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 Die Tribünen - Westseite

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BeitragThema: Die Tribünen - Westseite   Sa Nov 05, 2011 9:44 am

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Lia-Sophie Mac Conmara

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BeitragThema: Re: Die Tribünen - Westseite   Do Jan 26, 2012 4:12 am

[center][size=18][color:5f7b=skyblue][b]E i n s t i e g s p o s t[/b][/color][/size][/center]

Es war Freitag der 13 und Lia begab sich gerade auf den Weg zum Quidditchfeld. Sie war nicht abergläubisch, ganz sicher nicht, sie mochte solche Tage, es waren fast schon magische Tage, wenn man das überhaupt so sagen konnte, wo die junge Hexe doch nach Hogwarts ging, auf eine Schule für Hexerei und Zauberei, zusammen mit ihrer besten Freundin Phoebe war Lia-Sophie vor einigen Jahren das erste Mal nach Hogwarts gefahren und beide waren sie in Ravenclaw gelandet, dem Haus der Klugen, in dass sie wohl auch beide hingehörten. Der heutige Freitag war nicht sonderlich anstrengend gewesen, Zauberkunst und Zaubertränke hatten Spaß gemacht und Geschichte in den ersten beiden Stunden, war zwar nicht Lias Lieblingsfach, aber es ging einigermaßen, wenn man sich einmal an den einschläfernden Ton des Professors gewöhnt hatte. Da sie Muggelkunde abgewählt hatte, hatte die Ravenclaw sogar 2 Freistunden zusammen mit Phoebe gehabt. Sie hatten sich in den Gemeinschaftsraum zurück gezogen und ein wenig Zauberschach gespielt, in dem sie beide ziemlich gleich gut waren und es somit immer spannend war, wer denn gewinnen würde. Heute hatte Phoebe gewonnen.
Um 15 Uhr war der Unterricht dann nach der einen Stunde Zauberkunst auch schon zuende gewesen. Heute waren die Auswahlspiele von Gryffindor und Lia, als neue Kapitänin der Ravenclaw Quidditchmannschaft, musste natürlich diesem beiwohnen. Eigentlich wollten die beiden Freundinnen zusammen zum Spielfeld gehen, doch Phoebe schien erst heute aufgefallen zu sein, dass sie morgen wieder Astronomie haben würden und so musste die Dashwood noch ihre Hausaufgaben in diesem Fach machen und Lia ging alleine zum Quidditchfeld.
In einen warmen Umhang gehüllt stapfte Lia also die Stufen zu den Tribünen hoch. Ihre nicht ganz festgezurrten Schnallen an den Schuhen klapperten ein wenig, so dass eigentlich jeder hören musste, dass sie nun kam, jedenfalls die, die sie und ihre Schuhe schon kannten. Es waren einfache Boots in schwarz, mit drei sich überkreuzenden kleinen Schnallen, die sie nie festzog und so waren sie ein wenig locker und hüpften beim gehen immer auf und ab.
Den Umhang enger um sich ziehend trat Lia hinaus auf die Tribünen, die noch völlig leer waren. Drei Personen, sicherlich Gryffindors warfen sich bereits einen Quaffel zu. Nun wo die Ravenclaw genauer hin sah, erkannte sie Angel unter den Dreien und freute sich ein bekanntes Gesicht zu sehen. Sie ging einige Schritte bis zur Mitte der Tribüne, wo sie einen guten Blick über das Spielfeld und zu den Umkleidekabinen auf der nördlichen und südlichen Seite hatte, sollte von dort jemand heraus kommen. Zu den drei Spielenden herauf blickend, erkannte sie Kassiopeia und Aeneas, die genau so wie Angel schon letztes Jahr im Quidditchteam waren und dieses Jahr scheinbar auch wieder versuchen würden ins Team zu kommen. Wobei in Aeneas Fall schon ein Spieler feststand, da er nun mal der Kapitän der Gryffindormannschaft war. Schon einige Male hatte sie zugesehen wie er als Jäger Quidditch spielte und immer wieder war sie froh gewesen, als Sucherin und nicht als Jägerin zu spielen. Kassiopeia war ebenfalls eine der Jäger gewesen letztes Jahr und genau so gut wie ihr Bruder, der im Ravenclawteam als Jäger spielte, die Lloyd Familie hatte das Quidditch spielen einfach im Blut. Angel war eine Treiberin und passte eigentlich so gar nicht ins Bild eines richtigen Treibers, aber sie hatte keine Angst die Klatscher den Gegnern um die Ohren zu hauen, dies hatte Lia bereits letztes Jahr feststellen müssen, als sie beinahe einmal vom Besen geflogen war, weil Angel ihr einen Klatscher auf den Hals gejagt hatte, aber sie nahm es ihrer Freundin nicht übel, es war Quidditch, das ging über jegliche freundschaftliche und familiäre Bande hinaus, sonst würde das mit Kassiopeia im Gryffindorteam und Lawrence im Ravenclawteam auch nicht funktionieren.
Die Ravenclaw setzte sich auf den kalten Sitz der Tribüne, schob den Umhang etwas unter ihr Gesäß, damit ihr nicht zu kalt da unten wurde und rückte ihre Position zurecht, so dass sie gut saß.
[i]Mal sehen wer noch alles zum zuschauen kommt.[/i]
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Damian van der Halen

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BeitragThema: Re: Die Tribünen - Westseite   Do Jan 26, 2012 6:11 am

[center][img]http://desmond.imageshack.us/Himg692/scaled.php?server=692&filename=damianliaz.png&res=medium[/img]

~*[+]*~[/center]

Trotz der Herbstkälte und der damit einhergehenden Trübsinnigkeit war Damian heute besonders gut gelaunt. Der Unterricht war einfach nur klasse gewesen, er hatte seine Hausaufgaben schon hinter sich und war sogar mit zwei Mädchen für heute verabredet. Und dass, obwohl der sagenumwobene [i]Freitag, der 13.[/i] war. Damian konnte dieser Tag nichts anhaben, es war vielmehr der [i]Samstag, der 14.[/i], der bei ihm immer irgendwie etwas Besonderes war.
Nachdem er seine Hausaufgaben erledigt hatte, trieb ihn sein Weg zum Quidditch-Feld, da er aus sicherer Quelle wusste, dass Gryffindor heute Auswahl-Spiel hatte. Da musste er einfach dabei sein, denn ein Junge aus seinem Jahrgang, Aeneas McFarlan, war Kapitän und Jäger. Er wollte wissen, wie gut er noch war - die Sommerferien hatten schon so manchen guten Spieler aus der Übung gebracht. Damit ihm selbst das nicht passierte, spielte Damian regelmäßig in den Ferien mit seinem Vater ein paar Spielchen, meist vor dem Abendessen.

Nun saß der junge Ravenclaw auf der Tribüne, ziemlich weit oben und sehr versteckt in der Ecke, wo man ihn nicht so schnell entdecken würde. Die Füße hatte er auf der Rückenlehne des Stuhls vor sich überkreuzt, sich gemütlich zurückgelehnt und die Arme vor der Brust verschränkt. Seine hellen Augen ruhten auf den drei Gryffindor-Schülern, die das Feld betreten hatten, wurden jedoch von ihnen weggelockt, als sich jemand auf die Tribüne setzte, ohne ihn zu bemerken. Es war ein blonder Schopf, den Damian so schnell nicht einzuordnen wusste. Immerhin gab es unzählige blonde Schülerinnen auf der Schule, die einen kannte er mehr die anderen weniger.
Da er einem Gespräch mit einer - hoffentlich - netten Person nicht abgeneigt war, erhob er sich elegant und kletterte über die Stühle nach unten zu dem Mädchen. In der Reihe hinter ihr blieb er stehen, die Hände auf der Lehne neben der noch Unbekannten abgestützt und leicht vorgebeugt, um der Hexe ins Gesicht blicken zu können. Jetzt erkannte er sie auch.
[color:f9ed=mediumaquamarine]"Lia"[/color], begrüßte er sie lächelnd. [color:f9ed=mediumaquamarine]"Darf ich, mein Kapitän?"[/color]
Mit der rechten Hand deutete er auf den Platz direkt neben ihr.
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Lia-Sophie Mac Conmara

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BeitragThema: Re: Die Tribünen - Westseite   Sa Jan 28, 2012 8:15 am

[center][size=22][b][color:371f=skyblue][strike]D a m i a n[/strike] & & L i a – S o p h i e[/color][/b][/size][/center]

Gerade lehnte sie sich zurück, als sie Schritte hinter sich hörte. Sie drehte sich nicht um, sondern lauschte einfach auf die Schritte. Es waren Männerschritte, das war deutlich raus zu hören, leicht stampfend, nicht so grazil wie Frauen jeden Alters es schafften.
Die Schritte blieben hinter ihr stehen und sie spürte die Anwesenheit einer Person neben sich, oder eher etwas schräg hinter sich, da die Person sich über den Sitz neben ihr lehnte um sie anzusehen. Als sie dann aufblickte erkannte die Ravenclaw ihn, es war Damian van der Halen, der Treiber der Ravenclawmannschaft vom letzten Jahr. Er war ein sehr guter Treiber und hatte im kommenden Auswahlspiel der Ravenclaws eine gute Chance ins Team zu kommen, so mal es keinen von den Jüngeren gab die besser waren als er, was meistens unwahrscheinlich war.
[color:371f=seagreen]„Sicher, setz dich nur. Dann bin ich nicht so alleine wenn ich ein wenig die Gryffindors ausspioniere.“[/color], meinte sie und drehte sich ein wenig zu ihm um, so dass sie leichter in sein Gesicht gucken konnte. Sein etwas längeres Haar wippte etwas im leichten Oktoberwind, der Lia frösteln ließ. Eigentlich war es noch gar nicht so kalt, der Winter würde kälter werden, aber die Irin war in den letzten Jahren zunehmend Winteruntauglich geworden. In Irland gab es jedes Jahr Schnee, früher hatte sie wenn es schneite, immer den ganzen Tag im Schnee verbracht mit ihren Brüdern oder ihrem Vater, doch seit sie in Hogwarts war, kam das Tollen im Schnee leider etwas zu kurz. Es war nicht mehr so wichtig, jetzt interessierte es sie nicht mehr ob Schnee lag, es interessierte sie nur noch wie ihre Noten waren, was Phoebe machte, wie sie im Quidditch gewinnen konnten und ob sie wohl den Hauspokal gewinnen würden.
[color:371f=seagreen]„Ich glaub wir haben uns dieses Jahr noch gar nicht richtig unterhalten, oder meine ich das nur? Oder warte, doch ich hab dich gefragt wie deine Ferien waren als wir am ersten September in der Großen Halle beim Festessen saßen, aber das war wohl das einzige mal bisher. Hab gehört, eine weitere Schwester von dir ist jetzt in Hogwarts, wie heißt sie denn?“[/color], versuchte Lia ein wenig das Gespräch zu beginnen. Sie hatte Damian schon einige Male mit einem kleinen Mädchen rum laufen sehen, die wohl seine kleine Schwester war, doch keiner hatte Lia ihren Namen sagen können. Er hatte bereits eine Schwester auf Hogwarts, jedoch in Gryffindor, Arietty Kingston.
[color:371f=seagreen]„Mal schauen wann das Auswahlspiel anfängt und wie viele noch kommen, bisher sieht ja noch alles ziemlich leer aus, obwohl es gar nicht mehr so lange dauert, oder habe ich ein falsches Zeitgefühl?“[/color], überlegte Lia laut und legte unbewusst ihre Stirn in Falten.
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Damian van der Halen

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BeitragThema: Re: Die Tribünen - Westseite   Sa Jan 28, 2012 11:50 pm

[center][img]http://desmond.imageshack.us/Himg692/scaled.php?server=692&filename=damianliaz.png&res=medium[/img]

~*[+]*~[/center]

Damian lächelte Lia freundlich an, als diese sich ihm etwas mehr zudrehte, damit er ihr ebsser ins Gesicht schauen konnte. Wenn er ehrlich war, war sie doch recht hübsch, was ihm vorher nie so wirklich aufgefallen war. Er hatte ja auch nicht viel Zeit mir ihr verbracht, sie war ja eine Klassenstufe tiefer als er. Aber er wusste, dass sie eine gute Freundin von Florentina war. Auf ihre Zusicherung, sich setzen zu dürfen, kletterte er lässig über den Stuhl und ließ sich dann auf denselben Stuhl fallen. Seinen linken Fuß stützte er auf die Vordersitz-Rücklehne, die Hände vergrub er in seinen Jackentaschen.
[color:ee98=mediumaquamarine]"Meinst du, es bringt etwas, die Gryffindors auszuspionieren?"[/color], wollte er stirnrunzelnd wissen.
Den Kopf zur Seite drehend, betrachtete er seinen ehemaligen Kapitän, dabei pustete er sich eine Haarsträhne aus dem Augenwinkel. Im gleichen Moment fiel ihm auf, dass sein Haar wieder viel zu lang geworden war, er müsste es mal wieder nachschneiden lassen.
Lia indes redete weiter, Damian hörte schweigend und ganz gentleman-like zu, ehe er antwortete. Dabei sah er sie weiterhin an, das war ein einfaches Gebot der Höflichkeit.
[color:ee98=mediumaquamarine]"Ja, du meinst Reni. Sie ist nach Ravenclaw gekommen"[/color], erzählte er lächelnd und auch ein wenig stolz. [color:ee98=mediumaquamarine]"Und ich soll mich um sie kümmern, sie findet sich noch nicht ganz so gut zurecht."[/color]
Dagegen hatte er absolut nichts einzuwenden. Dadurch, dass er das Abschlussjahr besuchte und viele Freistunden hatte, konnte er dieser Pflicht auch nachkommen. Vorletztes Jahr hätte das noch ganz anders ausgesehen. Damian war jedoch guter Dinge, dass Reni sich bald allein zurechtfand. Immerhin hatte sie auch schon ein paar Freunde gefunden, mit denen sie sich unterhielt und zum Spielen verabredete. Ach, was war die erste Klasse doch für eine schöne Zeit...
[color:ee98=mediumaquamarine]"Wart's ab, es wird nicht mwehr lange dauern bis die anderen Schaulustigen eintreffen werden"[/color], meinte er grinsend. [color:ee98=mediumaquamarine]"Noch hat die Buchungszeit der Gryffindors nicht begonnen."[/color]
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Lia-Sophie Mac Conmara

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BeitragThema: Re: Die Tribünen - Westseite   Fr Feb 03, 2012 6:50 am

[center][size=18][color:5324=skyblue][b][strike]D a m i a n[/strike] & & L i a – S o p h i e[/b][/color][/size][/center]

Sie sah dabei zu wie er über den Stuhl kletterte und sich auf eben diesen niederließ, natürlich total lässig, so wie sie es von ihm schon gewöhnt war. Als er sie fragte, ob es etwas bringen würde, wenn man die Gryffindors ausspionierte musste sie einfach breit grinsen, denn diese Frage hatte sie sich auch schon gestellt, war aber zu dem Schluss gekommen, dass man seine Feinde noch besser kennen sollte als seine Freunde und nach diesem Motto handelte sie gerade, denn nie würde sie sich freiwillig und das auch noch ohne guten Grund in der Kälte sitzen und Gryffindors dabei beobachten wie sie mit ihren Besen über das Quidditchfeld flogen und einige dabei rum grunzten wie Schweine, nein, dass machte sich wahrlich nicht freiwillig, sondern nur weil sie als Kapitänin der Quidditchmannschaft von Ravenclaw ihre Gegner kennen musste. Sie kannte auch bereits die Kapitäne von Gryffindor und Hufflepuff, nur wer der Slytherinkaptain war wusste sie nicht, dazu hatte sie einfach zu wenig Kontakt zu Slytherins.
[color:5324=seagreen]“Ich bin Kapitänin, ich muss die Gryffindors ausspionieren, damit ich dem künftigen Team dann genau sagen kann auf was sie bei wem und in welche Situation achten müssen, ich will meinen Job nur gut machen.“[/color], antwortete Lia ihrem Hauskameraden, während sie ihn weiter grinsend ansah.
Ihr verschmitztes Grinsen verwandelte sich in ein verzücktes Lächeln als sie hörte, dass Damian sich um seine kleine Schwester kümmerte, damit diese sich hier in Hogwarts besser zurecht fand, dass fand sie ziemlich niedlich. Ein junger Mann, der sich um seine kleine Schwester so liebevoll kümmert, welcher Frau würde da nicht das Herz leicht weg schmelzen vor Verzückung. Doch Lia riss sich zusammen, wollte sie nicht dass Damian merkte wie verzückt sie wirklich war.
[color:5324=seagreen]“Das ist echt lieb von dir, dass du das für Reni machst, sie ist sicher dankbar, dass ihr großer Bruder ihr etwas unter die Arme greift oder? Warst du mit ihr schon am See den Kraken beobachten?“[/color], fragte Lia, streckte dabei ihre Beine aus und legte ihre verschränkten Hände ausgestreckt auf eben diese und sah mit schief gelegtem Kopf zu Damian rüber, der sie ebenfalls ansah. Eine Böe sorgte dafür, dass ihr Haar ihr ins Gesicht wehte und als die Böe nachließ musste Lia die störenden Haare mit der Hand wieder zur Seite schieben, doch eine wirre Strähne blieb ihr im Gesicht hängen und so pustete sie sie einfach nach oben weg, wo diese dann auch verschwand.
[color:5324=seagreen]„Ich vermute ganz stark, dass wieder ein wenig rumgegrunzt wird, da erinnern mich die Gryffindors nicht mehr an Hexen und Zauberer, sondern eher an die Schweine der Muggel. Aber du hast Recht, es werden sicherlich noch mehr kommen.“[/color], entgegnete die Ravenclaw, sah dann wieder zum Quidditchfeld, wo nun bereits einige Personen standen, sie erkannte aber nicht wer es war.
[color:5324=seagreen]“Hoffentlich fangen die bald an, ich mag nicht noch mehr in der Kälte sitzen!“[/color], murrte Lia vor sich hin und zurrte ihren Umhang noch ein wenig fester um sich, da sie begann leicht zu zittern.
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Damian van der Halen

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BeitragThema: Re: Die Tribünen - Westseite   Fr Feb 03, 2012 7:17 am

[center]Damian -- Lia-Sophie

~*[+]*~[/center]

Damian nahm Lias Antwort zur Kenntnis, fuhr sich dabei währenddessen mit der rechten Hand durch sein länger gewordenes Haar und blickte dann hinüber zum Feld, wo sich die junge Hexe Kassiopeia gerade auf ihren Besen schwang. Für ein paar Sekunden lang beobachtete er sie einfach schweigend, ehe er sich wieder Lia zuwandte.
[color:595c=mediumaquamarine]"Ganz ehrlich, Kapitän... das schaffst du nicht"[/color], meinte er grinsend. [color:595c=mediumaquamarine]"Ich studiere die Mannschaften auch schon seit Jahren und zumindest bei einigen Spielern kann man nie genau sagen, wie sie in welchen Situationen reagieren. Und nur Spieler, die [i]nicht[/i] einzuschätzen sind, sind wirklich hervorragende Spieler."[/color]
Sich wieder gegen die Rückenlehne lehnend, verschränkte er die Hände hinter dem Kopf, Kassiopeia wieder beobachtend. Kurz darauf sprang er jedoch vom Stuhl auf, den Zauberstab gezückt und bereit, einen Zauber zu wirken. Dies war allerdings nicht nötig, denn schon riss die brünette Hexe ihren Besen rum und flog weiter ihres Weges. Grinsend wandte er sich an Lia und deutete mit einer Handbewegung auf die Gryffindor.
[color:595c=mediumaquamarine]"Siehst du. Man weiß nie, was als nächstes passiert. Das hat sie von ihrem Bruder Iro. Ganz furchtbar. Damals schon war Iro unberechenbar. Offenbar hat er dies an seine Schwester weiter gegeben."[/color]
Damian steckte seinen Zauberstab wieder weg und ließ sich wieder auf den Sitz fallen. Mit beiden Händen fuhr er sich über das Gesicht, langsam wurde er müde. Auf dem Quidditch-Feld war mittlerweile auch Aeneas eingetroffen, ein Junge, den Damian mochte. Als Kapitän war er eine hervorragende Wahl, Dumbledore hätte es nicht besser treffen können. Auf Lias weitere Worte hin musste Damian auflachen.
[color:595c=mediumaquamarine]"Keine Ahnung, wie du auf grunzen kommst"[/color], meinte er belustigt. [color:595c=mediumaquamarine]"Ich hab noch nicht einen einzigen Gryffindor solche Laute von sich geben hören. Und ich habe bereits viel Zeit mit den Löwen-Kindern verbracht."[/color]
Schelmisch zwinkernd stupste er Lias Oberarm mit dem Ellbogen an und lehnte sich dann zu ihr herüber um seinen Kopf auf ihrer Schulter abzulegen. Er mochte das blonde Mädchen, mit ihr konnte er sich immer sehr gut unterhalten, über die verschiedensten Dinge. Genau wie mit Florentina.
[color:595c=mediumaquamarine]"Ja, Reni ist mir wirklich unheimlich dankbar. Trotzdem freue ich mich, wenn sie endlich allein zurecht kommt"[/color], sagte er gähnend. [color:595c=mediumaquamarine]"Ich kann sie dir ja nachher gern mal vorstellen. Sie wird dich bestimmt mögen."[/color]
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Pari-Noel Irvine

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BeitragThema: Re: Die Tribünen - Westseite   Mo Feb 06, 2012 12:15 pm

[center][img]http://desmond.imageshack.us/Himg24/scaled.php?server=24&filename=paribrandon.png&res=medium[/img]

cf: Gemeinschaftsraum - Gryffindor

~*[+]*~[/center]

[color:6cdc=plum]"Ich finde das auch sehr gefährlich"[/color], antwortete Pari ihrem Klassenkameraden, während sie ihre Utensilien zusmamengesammelt hatte. [color:6cdc=plum]"Es gibt auch ganz oft schwer verletzte Spieler. Manche behaupten, dass einige sogar gestorben sind."[/color]
Allein bei diesem Gedanken graute es ihr. Sie fühlte sich eh schon unwohl auf einem Besen. Aber dann noch von Bällen attackiert zu werden war nun wirklich der absolute Horror für die blonde Gryffindor-Schülerin. Wie konnte man nur solch ein gefährliches Spiel spielen? Und auch noch Spaß daran haben. Das war ihr einfach unbegreiflich. Nachdem ihre Sachen sicher verstaut waren, zog sie sich ihren Mantel an und band sich ihren Schal um den Hals. Die kleine zierliche Hexe wurde aufgrund ihres schwachen Immun-Systems sehr schnell krank, weshalb sie diese Vorsichtsmaßnahme traf.
[color:6cdc=plum]"Der Ball, den du meinst, heißt Quaffel und ist rot. Und richtig, sie versuchen ihn durch die Torstangen zu werfen. Auf jeder Seite gibt es drei. Für jeden Treffer gibt es zehn Punkte."[/color]
Vorsichtig zupfte sie ihr Haar aus dem Schal heraus, damit es dort nicht eingeklemmt war. Für einen Moment überlegte sie, ob sie auch Handschuhe anziehen sollte, doch den Gedanken verwarf sie schnell wieder. Der Schal war wichtiger.
[color:6cdc=plum]"Dann hast du das bisher richtig verstanden"[/color], sagte sie lächelnd.
Gemeinsam mit Brandon machte Pari sich auf den Weg nach draußen, um das Stadion zu erreichen. Auf dem Weg dort hin erklärte sie ihm den Rest des Spiels.
[color:6cdc=plum]"Der vierte Ball ist der Goldene Schnatz. Er ist sehr viele Punkte wert, nur weiß ich nicht mehr wie viel. Wenn die Sucher - jede Mannschaft hat einen - ihn fangen, ist das Spiel beendet."[/color]
Für einen Moment stehen bleibend, wandte sie sich Brandon zu und formte mit ihrer rechten Hand einen Kreis um ihm den Durchmesser des Schnatzes zu zeigen.
[color:6cdc=plum]"Er ist so groß"[/color], sie hob ihre Hand an und ging dann weiter, [color:6cdc=plum]"unheimlich schnell und eben gold. Er ist wie ein Kolibri. Diese Vögel sind ja auch wahnsinnig schnell."[/color]
Pari war erstaunt, wie viel sie zu reden in der Lage war. Offenbar brauchte es einfach nur das richtige Thema und den richtigen Gesprächspartner. Aber die kleine Hexe merkte schon, wie ihr Hals anfing zu kratzen, ihre Stimmbänder waren diese 'Belastung' einfach nicht gewohnt.
[color:6cdc=plum]"Die Sucher sollen sich auch nur auf den Schnatz konzentrieren. Sie müssen unheimlich gute Reflexe haben."[/color]
Für einen Moment runzelte Pari die Stirn und überlegte, ob sie noch irgendetwas vergessen hatte zu erzählen, doch auf Anhieb fiel ihr nichts ein.
[color:6cdc=plum]"Ich glaube, das war es auch schon. Es gibt natürlich noch ganz viele Mannschaften und eine richtige Quidditch-Liga. Aber da kenne ich mich nicht aus."[/color]
Sie hatte ja auch gerade erst angefangen, sich über Quidditch zu informieren. Da war es nur natürlich, dass sie nicht gleich alles wusste. Zudem war sie erst elf Jahre alt und dazu noch ein Mädchen. Also war es schon recht erstaunlich, dass sie überhaupt einiges wusste. Zum Angucken fand sie es ja auch ganz spannend. Aber niemals zum Mitspielen.

[size=9]out: Sorry für die Länge. xD[/size]
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Lia-Sophie Mac Conmara

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BeitragThema: Re: Die Tribünen - Westseite   Di Feb 07, 2012 3:48 am

[center][size=18][color:3cf4=skyblue][strike]D a m i a n[/strike] & & [u]L i a[/u][/color][/size][/center]

Auf die Antwort von Damien seufzte Lia leise, nahm eine Strähne ihres Haares in die Hand und drehte es geistesabwesend auf einen ihrer Finger auf und wieder ab. Sie wusste, dass sie den Kapitänsposten nicht ohne Grund bekommen hatte, sie war eine ausgezeichnete Sucherin, es gab nicht viele die ihr überlegen waren, aber es gab viele die genau so gut waren wie sie und das war der Ravenclaw schon immer klar gewesen. Sie wusste ja, dass es immer schwer war den Schnatz zu fangen und bisher hatte ihr niemand einen Vorwurf gemacht, wenn sie ihn einmal nicht gefangen hatte, der Kapitän konnte alle davon abhalten, den sie bis letztes Jahr hatten jedenfalls, niemand machte dort jemanden verantwortlich für eine Niederlage, da der Kapitän sie immer alle motivierte. Er war ein guter Kapitän gewesen, doch nun war sie der Kapitän ihrer Mannschaft und wenn sie einen Fehler machte, wusste sie nicht ob sie es schaffen konnte die anderen zu motivieren, daher wollte sie versuchen zu verhindern, dass sie einen Fehler machte, damit sie ihre Mannschaft weiter motivieren konnte und ihrer Meinung nach gehörte trotz allem das Auskundschaften der Gegner dazu, auch wenn man wie Damian gesagt hatte, scheinbar nicht jeden Spieler auskundschaften konnte, aber ein paar Eigenarten würde sich die Ravenclaw doch versuchen zu merken und dann an ihre Mannschaft weiter geben.
Lia sagte nichts weiter dazu, Damian musste nicht wissen was in ihr vorging, dazu kannte sie ihn viel zu wenig und wenn sie ihm ihre Sorgen erzählen würde, dann wäre Phoebe irgendwann arbeitslos.
Als Damian aufsprang mit gezücktem Zauberstab, zuckte Lia leicht zusammen und sah ebenfalls zum Feld, wo Kassi gerade einen Sturzflug vollbracht hatte.
[color:3cf4=seagreen]„Guter Sturzflug.“[/color], murmelte Lia und grinste vor Vorfreude, wenn sie daran dachte, wie sich solch ein Sturzflug auf ihrem Nimbus anfühlte.
[color:3cf4=seagreen]„Sie ist im Quidditch genau wie ihr Bruder, ich kannte ihn ja auch noch, besonders von meinem Bruder Thomas, der ja ein Jahrgang über Iro war, die beiden haben sich recht gut verstanden, er war ja einige Male bei uns zu Besuch und Tom öfters bei Iro.“[/color], erzählte Lia frei heraus und dachte dabei an die zwei Kindsköpfe, wie sie damals immer herum gesprungen sind und ihr keine Ruhe gelassen haben. Das waren noch Zeiten, bevor Tom zum Playboy wurde.
[color:3cf4=seagreen]„Ach frag mich nicht wie ich da drauf komme, es gibt halt ein paar Gryffindors, die grunzen so komisch, wenn ihre Mannschaft spielt, vielleicht hast du das bisher nie gehört, weil du das als männliches Individuum als normal ansiehst oder es einfach überhörst, schon mal was vom selektivem Hören beim Männern gehört?“[/color], fragte Lia lachend und musste sich nun zurück halten nicht zu laut zu lachen, beschränkte sich daher erstmal auf leises lachen, so dass nur Damian sie hören konnte und erinnerte sich daran wie ihr Bruder Tom einmal vom Selektiven Hören bei Männern berichtet hatte, dass Männer aus einem einfachen Text den eine Frau sagt nur bestimmte Wörter hören und dann sich sonstwas zusammen reimen.
Gerade wollte sie zu einer weiteren Aussage ansetzen, als sie etwas auf ihrer Schulter spürte und sah, dass Damians Kopf auf ihrer Schulter lag, hatte sich dieser freche Wicht nun wirklich ohne zu fragen, ohne es anzukündigen oder ähnliches auf ihrer Schulter nieder gelassen, sie wollte nicht bestreiten, dass es ein schönes Gefühl war, aber er hätte ja wenigstens was sagen können, auch wenn sie natürlich rein gar nichts dagegen hatte und auch nichts dazu sagen würde. Sie wollte diesen Moment auskosten.
[color:3cf4=seagreen]„Ja, könntest du machen, sie sah ziemlich niedlich aus. Spielt sie genau so Quidditch wie ihr Bruder?“[/color], versuchte Lia das Gespräch weiterhin aufrecht zuerhalten, auch wenn es mit dem Ravenclaw Siebtklässler nicht sehr schwer war, da etwas zum bequatschen zu finden. Es war noch längst nicht so wie bei Phoebe, wo Lia nur ein Wort sagen musste und sie konnten Stunden lang über irgendwas reden und keiner wusste im Endeffekt mehr wie sie auf das Thema gekommen waren. Trotzdem war es mit Damian genau so schön zu reden.
Lia blickte auf und sah wie zwei kleine Gryffindorerstklässler, die sie bei der Einteilungszeremonie am Anfang des Schuljahres gesehen hatte, auf die Tribünen stiegen, es waren ein Junge und ein kleines Mädchen, von dem Mädchen hatte sie sich den Namen gemerkt, Pari-Noel Irvine. Sie war überaus niedlich anzusehen und einfach zum knuddeln und beschützen. Lia konnte sich denken, dass für so ein kleines Mädchen das große Hogwarts und die große böse Magie ziemlich beängstigend sein mussten, wobei die Kleine nicht mehr ganz so ängstlich aussah wie bei der Einteilungszeremonie. Trotzdem rief Lia nichts zu den beiden herüber, wollte er sie nicht verschrecken, legte lieber vorsichtig ihren Kopf an Damians Kopf, der immer noch auf ihrer Schulter lag und seufzte innerlich und unhörbar auf.
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Damian van der Halen

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BeitragThema: Re: Die Tribünen - Westseite   So Feb 12, 2012 7:32 am

[center]Damian -- Lia-Sophie

~*[+]*~[/center]

Aufmerksam hörte Damian seiner Gesprächspartnerin zu, auch wenn er schon längst döste. Die Müdigkeit hatte ihn übermannt und seinen Kopf auf ihren Schultern liegen zu haben, war einfach hervorragend. Das machte das Sitzen auf den recht unbequemen Stühlen doch schon sehr erträglich. Die Arme vor der Brust verschränkend, öffnete Damian seine Augen wieder und sah gerade noch, wie Aeneas gerade an ihnen vorbei flog. Dabei fiel ihm auch ein kleiner blonder Haarschopf auf, der ein paar Reihen vor ihm und Lia saß. Daneben saß etwas Braunhaariges. Er identifizierte sie als Erst- oder wenigstens noch Zweitklässler, aber älter waren sie auf keinen Fall.
[color:9ae8=mediumaquamarine]"Ich weiß, was selektives Hören ist und ich muss dich enttäuschen. Das ist bei mir nicht so ausgeprägt, wie bei meinen Geschlechtsgenossen"[/color], meinte Damian grinsend. [color:9ae8=mediumaquamarine]"Ich bin nur einfach nicht so primitiv wie sie. Wenn ich schon irgendwo mitfeiere, dann aber mit gut gewählten Anfeuerungsrufen."[/color]
Einfach nur gröhlen oder (wie Lia es so schön nannte) grunzen war nun wirklich unter Damians Niveau. Er war einer der Jungen, die sich stilvoll verhielten, zwar geriet er auch mal etwas außer Kontrolle, wenn er sich zu sehr begeisterte - und das war bei Quidditch nun wirklich ganz einfach - aber dennoch konnte er nicht von sich behaupten, jemals nur irgendwelche Laute von sich zu geben. Aber beim nächsten Mal würde er noch einmal etwas genauer darauf achten. Er war gespannt wie viele seiner Geschlechtsgenossen wirklich wie die Schweine grunzten. Hoffentlich waren es nicht zu viele, denn sonst musste er sich eventuell doch schämen.
[color:9ae8=mediumaquamarine]"Ich fand Iro cool. So einen Kerl hat man nicht oft hier an Hogwarts und ich bin der Meinung, dass es seit ihm nie wieder solch einen verrückten und zugleich coolen Jungen gab. Er hatte etwas... Besonderes an sich. Lloyd kann echt stolz darauf sein, ihn als Bruder zu haben."[/color]
Leider hatte Damian nie viel Zeit mit Iro Lloyd verbringen können, aber er hatte so einiges von ihm mitbekommen. Schließlich war der Junge kein unbeschriebenes Blatt. Und dass er jetzt wieder an Hogwarts war und als Praktikant arbeitete, fand Damian noch viel besser. Zwar hatte Iro sich verändert, aber irgendetwas (positiv) Irres hatte er noch immer an sich.
[color:9ae8=mediumaquamarine]"Sag mal, kennst du die beiden da unten?"[/color], fragte Damian und deutete auf die Winzlinge in den vorderen reihen.
Er hatte sie bei der Einteilungszeremonie gesehen, wusste aber nicht mehr ihre Namen. Die musste er auch nicht wissen, immerhin gehörten sie zum Hause Gryffindor und somit nicht in sein Interessensgebiet.
Auf Lias Frage hin, ob Reni ebenso Quidditch spielte wie er selbst, musste er einfach loslachen.
[color:9ae8=mediumaquamarine]"Nein, tut sie nicht. Reni ist kein Fan vom Spiel. Also zumindest, was das Ausüben betrifft. Sie sieht gerne zu, wenn ich mit ihr hingehe, aber anosnten interessiert sie sich nicht so dafür. Sie ist auch nicht der Typ dafür. Das wirst du merken, wenn du sie kennenlernst."[/color]
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Brandon Tremaine

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BeitragThema: Re: Die Tribünen - Westseite   So Feb 12, 2012 8:05 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em">Pari-Noel und [color:cead=cornflowerblue]Brandon[/color]</div><div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 10px; letter-spacing: 0.3em">[color:cead=cornflowerblue]cf:[/color] Gryffindor-Gemeinschaftsraum</div>[/center]<blockquote>
[justify][color:cead=cornflowerblue]"Wow"[/color] meinte Bran sichtlich beeindruckt, als Pari meinte, dass angeblich beim Quidditch schon Leute gestorben waren. Irgendwie begann der Sport ihn mehr und mehr zu faszinieren. Bran liebte das Risiko und den Nervenkitzel und stellte es sich ziemlich cool vor auf einem Besen zu fliegen und dabei von einem Ball gejagt zu werden, der veruchte ihn runterzuwerfen. Paris Gesichtsausdruck nach zu urteilen dachte sie genau das Gegenteil wie er, was er ihr allerdings nicht übel nahm. Er konnte durchaus verstehen, dass sowas nicht jedermanns Sache war.
[color:cead=cornflowerblue]"Ah, okay" [/color]antwortete er nickend, nachdem die schüchterne Gryffindor ihm erklärt hatte, wie man mit dem Quaffel spielte. [color:cead=cornflowerblue]"Das ist ja fast so wie Handball oder Basketball, nur auf Besen, oder?"[/color] er strich sich eine seiner braunen Haarsträhnen aus der Stirn und grinste Pari zu. Offensichtlich konnte man sich sehr gut mit ihr unterhalten, wenn man sich nur ein bisschen mühe gab. Bran hatte sie anfangs tatsächlich für etwas... naja weinerlich und kindisch gehalten, aber inzwischen begriff er, dass viel mehr in ihr steckte, als er angenommen hatte.
[color:cead=cornflowerblue]"Hmm, dann ist der Schnatz ja fast der wichtigste Ball. Aber wenn sie gut genug sind können die Jäger so viele Tore werden, dass die Mannschaft gewinnt, auch wenn der gegnerische Sucher den Schnatz fängt"[/color] irgendwie gefiel es ihm nicht, dass ein einziger Spieler so wichtig war. Vor allem, weil er selber eigentlich auch eher als Jäger oder Treiber spielen wollen würde und nicht als Sucher. Nickend beobachtete er seine Freundin, als sie ihm zeigte, wie groß ein Schnatz ungefähr war.
[color:cead=cornflowerblue]"Oh Mann, der muss ja wirklich richtig schwierig zu finden sein. So ein Quidditschfeld ist ja total groß und dann sind da ja noch die ganzen anderen Spieler die einen ablenken..." [/color]
Gemeinsam verließen die beiden Gryffindors den Gemeinschaftsraum und machten sich auf den Weg zum Quidditchstadion. Inzwischen kannte Bran wenigstens den Weg von den Räumen der Gryffindors in die Eingangshalle ganz gut (am Anfang hatte er sich selbst dort verlaufen), allerdings war das Schloss immer noch etwas unübersichtlich für ihn. Es war einfach total groß und hatte Geheimgänge und von allen vergessene Räume, von den sich bewegenden Treppen ganz zu schweigen.
[color:cead=cornflowerblue]"Macht ja nichts" [/color]antwortete er gutmütig auf Paris Aussage, dass sie sich mit den Quidditchteams und -liegen nicht gut auskenne. [color:cead=cornflowerblue]"Aber vielen Dank, das du mir die Regeln erklärt hast. Ich glaube jetzt verstehe ich, wie das alles funktioniert"[/color]
Er schenkte ihr ein warmes, freundschaftliches Lächeln. Draußen war es kälter, als er erwartet hatte, was ihn jedoch nicht groß kümmerte. Bran reagierte nicht besonders empfindlich auf Kälte oder Hitze. Außer ihnen waren auch noch ein paar andere, größtenteils ältere Schüler im Stadion, die beim Auswahltraining zusahen.
Nachdem sie sich nebeneinander hingesetzt hatten beobachtete Bran die Leute auf dem Feld. Zwei Leute flogen auf ihren Besen dort herum und man sah ihnen an, dass sie das nicht zum ersten Mal machten - mit ihren Versuchen im Flugunterricht hatte das gar nichts zu tun. Begeistert beobachtete er sie und beschloss, dass es eine gute Idee gewesen war, hierher zu kommen.
[color:cead=cornflowerblue]"Glaubst du, wir können im Flugunterricht auch mal Quidditch spielen? Das wäre doch viel cooler als immer nur ein paar Meter zu fliegen und dann wieder zu landen, oder?"[/color][/justify]

[size=10]ooc: Wieso, die länge ist doch gut so (: Meiner hat genau 3333 Zeichen XD[/size]</blockquote>
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Pari-Noel Irvine

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BeitragThema: Re: Die Tribünen - Westseite   So Feb 12, 2012 11:40 am

[center][img]http://desmond.imageshack.us/Himg24/scaled.php?server=24&filename=paribrandon.png&res=medium[/img]

~*[+]*~[/center]

Im ersten Moment blickte Pari ihren Gesprächspartner schweigend und etwas verwirrt an. Was zum Flubberwurm waren Handball und Basketball? Pari wusste zumindest, was Fußball war - ihr Onkel Koray war Fußball-Fan -, aber bei Handball und Basketball musste sie passen. Sie hatte einen magischen Kindergarten und eine magische Grundschule besucht, dort wurden keine Muggelspiele veranstaltet. (Pari ging einfach davon aus, dass es sich bei Hand- und Basketball um Muggelsportarten handelten.)
[color:486e=plum]"Ja, wenn die Jäger wirklich sehr gut sind, dann schon"[/color], bestätigte Pari ihren Freund.
Vergnügt wippte sie mit den Füßen vor und zurück, als sie Stimmen hinter sich hörte. Verwundert drehte sie sich um und erblickte ein paar Reihen hinter sich und Brandon zwei ältere Schüler, die blau-silberne Sachen trugen. Offenbar gehörten sie zu Ravenclaw. Ein wenig eingeschüchtert drehte Pari sich wieder um und beugte sich etwas zu Brandon herüber.
[color:486e=plum]"Ich glaube, wir sitzen auf den falschen Tribünen. Da oben sind welche aus Ravenclaw"[/color], meinte sie zweifelnd.
Der kleinen Gryffindor war nicht ganz wohl bei dem Gedanken, eventuell auf den falschen Tribünen zu sitzen. Sie kannte die Schüler nicht, vielleicht fanden sie es nicht so toll, wenn sich zwei Gryffindors hier hinsetzten? Andererseits hätten sie doch aber bestimmt schon etwas gesagt, wäre dem so. Durch Erzählungen anderer Schüler wusste Pari zumindest, dass Ravenclaw und Gryffindor eigentlich nicht so verfeindet waren wie Gryffindor und Slytherin - warum auch immer. Hinter diese Thematik war sie noch nicht gestiegen.
Ihre Gedanken schweiften von diesem mühseligen Thema ab, als jemand an den Tribünen entlang flog. Pari erkannte den jungen Zauberer sofort. Es war einer aus ihrem Haus - selbstverständlich, denn es handelte sich ja immerhin um die Auswahlspiele von Gryffindor - und auch aus dem letzten Jahrgang. Aeneas, wenn sie sich nicht täuschte. Und das braunhaarige Mädchen war Kassiopeia - das wusste sie ganz sicher, weil das auch der Name eines sehr berühmten Sternenbildes war. Und Pari fand es faszinierend, dass jemand aus ihrem Haus so hieß.
Brandon erlangte wieder Paris Aufmerksamkeit, als er sich bei ihr dafür bedankte, dass sie ihm die Regeln erklärt hatte. Sein freundliches und warmes Lächeln trieb ihr ein wenig die Schamesröte ins Gesicht. Es war ihr etwas unangenehm, dass er sich für etwas bedankte, was für sie eine Selbstverständlichkeit war. Wenn sie etwas wusste, was Brandon nicht wusste, dann war es doch normal, dass sie es ihm erklärte- oder zumindest versuchte, nicht immer funktionierte das ja.
[color:486e=plum]"Keine Ursache"[/color], meinte sie schmunzelnd.
Kurz darauf zuckte sie jedoch mit den Schultern. Wenn es nach ihr ginge, musste sie nicht unbedingt Quidditch im Unterricht spielen lernen. Lieber würde sie es anschauen und vielleicht auch kommentieren, aber das war es auch schon.
[color:486e=plum]"Na ja, vielleicht können wir ja mal fragen"[/color], schlug Pari vor. [color:486e=plum]"Ich glaube nicht, dass unser Professor das von allein macht."[/color]
Die kleine Blondine ahnte, dass Brandon sich für die Hausmannschaft bewerben würde, sobald er durfte. Erstklässler hatten nicht die Erlaubnis für ihre Mannschaft zu spielen; sicherlich aufgrund der Unerfahrenheit. Sie war sich nicht sicher, ob es schon ab der zweiten Klasse möglich war oder doch erst ab der dritten. So oder so - Brandon Tremaine war sicherlich bald ein Name, der sehr oft durch das magische Mikrofon des Quidditch-Stadions gerufen wurde.
Ihre Hände im Schoß faltend, kaute sie auf ihrer Unterlippe herum. Innerlich haderte sie mit sich selbst. Sollte sie Brandon fragen oder nicht?
[color:486e=plum]"Was ist Handball und Basketball?"[/color], fragte sie ihn dann doch; die Neugier hatte gesiegt.
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Frank Longbottom

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BeitragThema: Re: Die Tribünen - Westseite   Do Feb 16, 2012 3:27 am

[center][color:6979=crimson][size=18][strike]B r a n d o n[/strike] & & [strike]P a r i - N o e l[/strike] & & [u]F r a n k[/u][/size][/color]

[b][size=9]cf: Quidditchfeld[/size][/b][/center]

Immer zwei Stufen auf einmal nehmend stieg Frank die Stufen zu den Tribünen empor. Er wollte sich unbedingt nieder lassen um Alice dann zusehen zu können und sie natürlich auch anzufeuern und ihr die Daumen zu drücken. Eigentlich brauchte er ihr gar nicht die Daumen zu drücken, sie war eine ausgezeichnete Sucherin und würde sicher ins Team kommen.
Frank trat auf die Tribüne, wo er in nicht so weiter Entfernung die beiden Erstklässler seines Hauses ausmachen konnte und hielt auf die beiden zu. Pari schien Brandon gerade Quidditch zu erklären. Er wusste nicht viel über den Jungen, hatten sie doch bisher nicht wirklich miteinander geredet, doch das würde sich jetzt ändern.
[color:6979=seagreen]„Hallo ihr zwei, darf ich mich zu euch setzen?“[/color], sprach er, bei den beiden angekommen, sie an und sah zwischen ihnen hin und her, auf eine Reaktion wartend.
Die blonden Haare von Pari wehten leicht in einer vorüberziehenden Brise und Brandons Augen schienen nach der Erklärung von Quidditch förmlich zu strahlen. Sicherlich würde er sich nächstes Jahr für das Team bewerben, solange er sich nicht als Sucher bewarb, hatte er sogar reelle Chancen aufgenommen zu werden.
Er sah zu den drei Personen auf den Besen herauf und lächelte, als er Alice erkannte, die mit den beiden anderen, Aeneas, der diesjährige Kapitän, und Kassiopeia, einem Mädchen aus Alice‘ Schlafsaal sprach. Obwohl er Quidditch nicht sonderlich mochte und auch eine völlige Niete in diesem Spiel war, war er doch gespannt darauf, wie seine Alice heute flog, dabei konnte er sich auch noch überlegen welchen Spitznamen er für Alice nehmen konnte, nach diesem verlockendem Angebot von ihr, dass er sich einen für die Öffentlichkeit nehmen dürfte.

[center][size=9]OOC: Hab mich jetzt einfach mal zu euch dazu gepostet, hoffentlich ist das für euch okay :/[/size][/center]
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Lia-Sophie Mac Conmara

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BeitragThema: Re: Die Tribünen - Westseite   Do Feb 16, 2012 4:02 am

[center][size=18][color:7a26=skyblue][strike]D a m i a n[/strike] & & [u]L i a - S o p h i e[/u][/color][/size][/center]

[color:7a26=seagreen]„Also enttäuschen tust du mich damit nicht, eher erstaunen, ich habe ja schon fast die Hoffnung aufgegeben gehabt, noch jemanden beim männlichen Geschlecht zu finden, bei dem selektives Hören nicht ausgeprägt ist, aber ehrlich gesagt, habe ich das bei dir auch ehrlich nicht vermutet.“[/color], erwiderte Lia grinsend, hob ihren Kopf an und boxte Damian leicht gegen seinen Oberschenkel. Er hatte nicht von ihm erwartet, dass er genau so war wie die meisten Gryffindors, allen voran Sirius Black, der sich bei den Spielen der Gryffindormannschaft nie zurück halten konnte, er war einfach nur widerlich.
[color:7a26=seagreen]„Bei dem nächsten Gryffindorspiel, musst du dir einmal anhören wie Sirius Black rumgröhlt, schrecklich.“[/color], meinte Lia dann auch noch zu Damian und rümpfte angewidert die Nase. Wie dieser Typ als Frauenheld abgestempelt werden konnte, wusste sie nicht wirklich, er hatte nicht wirklich etwas Reizvolles an sich.
Auf die Aussage, dass Kassiopeia stolz darauf sein könnte einen Bruder wie Iro zu haben, nickte Lia einfach nur. Was sollte sie auch dazu sagen? Natürlich war es cool solch einen Bruder wie Iro zu haben, aber für Kassiopeia war es sicherlich auch nicht leicht und für Lawrence, ihrem Zwillingsbruder sicherlich auch nicht, da beide irgendwie im Schatten ihres älteren Bruders standen.
Als Damian dann fragte, ob sie jemanden kannte, blickte Lia die Tribünen herunter und entdeckte zwei Erstklässler, die sie beide kannte, besonders den Blondschopf kannte sie nur zu gut.
[color:7a26=seagreen]„Ja, die beiden kenne ich, das sind Pari-Noel Irvine und Brandon Termaine, beides Erstklässler aus Gryffindor. Brandon ist soweit ich weiß Muggelstämmig, Pari ist in einer Zaubererfamilie aufgewachsen, ich find die Kleine echt niedlich. Pari und Reni sollten sich mal kennen lernen, sie würden sich sicher gut verstehen, denke ich.“[/color], sagte die Ravenclaw und lächelte entzückt, während sie Pari anschaute. Die Kleine schaute zu ihnen beiden hoch und sagte dann etwas zu Brandon. In dem Moment kam ein Gryffindor auf die Tribünen, Lia erkannte ihn als Frank Longbottom, ein Junge aus ihrer Stufe. Er gesellte sich zu den beiden Erstklässlern seines Hauses.
[color:7a26=seagreen]„Schade, dass Reni kein Quidditch spielt, wir brauchen im Team unbedingt bald wieder Nachwuchstalente, die meisten aus unserem Haus interessieren sich eher für Bücher, da ist es echt schwer welche zu finden, da haben es die anderen Häuser wirklich viel leichter als wir.“[/color], überlegte Lia laut, lehnte sich nach vorne und stützte dabei ihre Hände auf ihren Oberschenkeln ab.
[color:7a26=seagreen]„Was hast du später noch so vor?“[/color], fragte die Sechstklässlerin ihren Hauskameraden, lehnte sich wieder ein wenig nach hinten, so dass sie Damien ansehen konnte und sah ihn fragend an.
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Damian van der Halen

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BeitragThema: Re: Die Tribünen - Westseite   Mi Feb 22, 2012 3:07 pm

Damian grinste gespielt selbstgefällig - wobei es vielleicht nicht zu einhundert Prozent gespielt war - und zuckte nur leicht mit den Achseln. Er war nun einmal die Ausnahme - das sollte auch seine Geste aussagen; Damian wusste, dass er schon irgendwie besonders war und er war auch stolz darauf. Man konnte jetzt nicht sagen, dass es unbedingt positiv war, dass Damian wusste, eine Ausnahme zu bilden. Der junge Ravenclaw bildete sich manches Mal schon sehr viel auf sich ein. Und [b]das[/b] war nicht immer gut.
[color:aba5=mediumaquamarine]"Würde ich sehr gerne, wenn wir nicht gerade gegen Gryffindor spielen würden"[/color], meinte er grinsend.
Er ging einfach davon aus, es ins Team zu schaffen. Seine Leistungen waren - in seinen Augen - schon recht gut und sicherlich auch besser als so manch andere. Er schloss nicht aus, dass ihm jemand den Platz im Team streitig machen konnte, aber er würde alles daran setzen, um von Lia gewählt zu werden.
Gespannt blickte er nach unten zu den Winzlingen, die sich Erstklässler schimpften und lauschte den Worten seiner Gesprächspartnerin. Ganz leicht legte sich seine Stirn in Falten. War er damals auch so winzig gewesen? Er war der Meinung, dass dem nicht so war. Sicherlich war er größer gewesen, denn ein Siebtklässler hätte ihn sicherlich nicht einfach so mit einem Arm hochheben können, zu was Damian garantiert in der Lage war, so winzig schaute der Junge namens Brandon aus. Auf den Vorschlag hin, Pari und Reni einander vorzustellen, fuhr Damian sich mit der rechten Hand durchs Haar und seufzte kaum hörbar auf.
[color:aba5=mediumaquamarine]"Meinst du? Ich meine... gleich und gleich gesellt sich gern. Aber Gegensätze ziehen sich doch auch an oder nicht?"[/color]
Er wusste nicht recht, ob es für Renis Charakter förderlich wäre, würden Pari und sie sich kennenlernen. Andererseits hatte er darauf auch keinen wirklichen Einfluss, da er Reni nicht rund um die Uhr bewachen konnte. Irgendwann würde sie Paris Bekanntschaft schon machen, da musste er ja nicht mitmischen.
[color:aba5=mediumaquamarine]"Ich? Öhm... ich denke, ich gehe was essen und werfe mich dann ins Bett. Ich weiß nicht so recht, heute ist irgendwie so gar nichts mit mir los..."[/color], meinte er achselzuckend und machte es sich auf seinem Stuhl etwas bequemer. [color:aba5=mediumaquamarine]"Ach, verdammt. Ich hab ja heute noch zwei Verabredungen."[/color]
Murrend vergrub er sein Gesicht in den Händen und legte den Kopf in den Nacken. An die Weiber hatte er ja schon gar nicht mehr gedacht. Nun ja, vielleicht ließ sich da ja noch was machen.
[color:aba5=mediumaquamarine]"Und was machst du noch so schönes? Fingernägel lackieren und Haare flechten?"[/color], fragte er amüsiert und zwinkerte Lia zu.
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Brandon Tremaine

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BeitragThema: Re: Die Tribünen - Westseite   Fr Feb 24, 2012 6:02 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em">Pari-Noel, Frank und [color:1ce1=cornflowerblue]Brandon[/color]</div>[/center]<blockquote>[justify]Inzwischen waren bereits einige ältere Gryffindors auf dem Feld erschienen und bereiteten sich auf das Auswahltraining vor. Interessiert beobachtete Bran was sie machten und war ungeheuer fasziniert davon, wie elegant manche von ihnen durch die Luft fliegen konnten.
[color:1ce1=cornflowerblue]"Was?"[/color] er richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf Pari und folgte ihrem Blick. Hinter ihnen saßen tatsächlich zwei Ravenclaws, die sich die Leute auf dem Feld ansahen und dabei unterhielten.[color:1ce1=cornflowerblue] "Ist doch egal. Wir stören hier keinen und es ist ja wohl genug für uns alle da, oder? Außerdem, warum sollten wir uns nicht die Tribüne mit Ravenclaws teilen?" [/color]Brandon zuckte mit den Schultern und wandte sich wieder dem Spielfeld zu. Wenn man ihn nicht dazu aufforderte, würde er hier sicher nicht weggehen. Und selbst wenn müsste man ihm schon einige gute Gründe dafür nennen.
[color:1ce1=cornflowerblue]"Kennst du das nicht?" [/color]fragte er, im ersten Moment etwas verwundert. Er vergaß immer wieder, dass andere Schüler aus Zauberfamilien viele Dinge, die er vollkommen normal fand nicht kannten. Vor ein paar Tagen erst hatte er jemandem erklärt, was ein Fernseher war. Aber andersrum war es ja auch nicht anders; er entdeckte beinahe täglich irgendwelche neuen Seiten der Zauberei, die er bis dahin für unmöglich gehalten hatte.
[color:1ce1=cornflowerblue]"Das sind Muggelsportarten. Soll ich dir die Regeln erklären?" [/color]Wenn Pari sich nicht dafür interessierte wollte er sie auch nicht langweilen, aber sie hatte ihm immerhin gerade dabei geholfen die Quidditschregeln zu verstehen und jetzt konnte er sich dafür revangieren.
Dann kam ein weiterer Gryffindor, der allerdings schon um einiges älter war als Bran und Pari zu ihnen. Der Esrtklässler meinte sich daran zu erinnern, dass er Frank Longbottom hieß, auch wenn sie so direkt noch nichts miteinander zu tun gehabt hatten.
[color:1ce1=cornflowerblue]"Ja, wenn du willst" [/color]antwortete er und rutschte ein Stückchen zur Seite, um Frank Platz zu machen.[/justify]</blockquote>
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Lia-Sophie Mac Conmara

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BeitragThema: Re: Die Tribünen - Westseite   Di Feb 28, 2012 7:58 am

[center][size=18][color:8fb4=skyblue]Damian && Lia-Sophie[/color][/size][/center]

[color:8fb4=seagreen]„Ja, also bei einem unserer Spiele, sollst du dich ja auch nicht auf die Tribünen, sondern auf die Gegner konzentrieren, sonst hau ich dich demnächst mit einem Treiberstock übers Feld.“[/color], erwiderte Lia grinsend und stellte sich dabei innerlich das Bild von ihr vor, wie sie ihren Hauskameraden über das Feld jagte, nur bewaffnet mit einem Treiberstock.
[color:8fb4=seagreen]„Ich bin mehr als nur gespannt, wer sich dieses Jahr alles bewirbt, für unsere Mannschaft. Hast du irgendwelche Infos, darüber wer sich bewerben will?“[/color], fragte die Ravenclaw offen ihrem hoffentlich baldigem wieder Teammitglied. Denn die Ravenclaw Sucherin, wusste es wirklich nicht, außer von Phoebe und jetzt auch von Damian. Natürlich erwartete Lia keinen so regen Andrang, wie beispielsweise heute bei den Gryffindors, aber solange die Mannschaft überhaupt zustande kam, war wenigstens ein wenig Spaß dabei und eigentlich zählte ja auch nur der Spaß, auch wenn es natürlich immer mal wieder schön war zu gewinnen.
Die Aussage, dass Gegensätze sich anziehen würden, ließ die junge Irin einfach unbeantwortet und hörte dann gespielt beleidigt zu, wie er sie fragte, ob sie sich die Haare flechten und die Nägel lackieren würde, während er, scheinbar heute noch ein paar Dates hatte.
[color:8fb4=seagreen]„Ob du es glaubst oder nicht, aber ich werde nachher noch etwas mit Phoebe machen, mal schauen was genau wir machen, aber sicherlich nicht Haare flechten und Nägel lackieren, dafür sind wir schon zu alt um das alles nicht mit einigen kleinen Zaubern zu machen.“[/color], strahlte sie Damian förmlich frech an.
[color:8fb4=seagreen]„Wer sind denn die Damen, die dich heute mit deiner Gesellschaft beglücken?“[/color], fragte Lia und mit hochgezogener Augenbraue, hinter ihrer vorherigen Aussage, drehte sich mit ihrem Oberkörper ein wenig, lehnte ihren Arm auf die Sitzlehne und versuchte so möglichst cool auszusehen, obwohl sie doch ein wenig Nervosität inne hatte.
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Pari-Noel Irvine

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BeitragThema: Re: Die Tribünen - Westseite   Mi Feb 29, 2012 5:25 am

[center]Pari-Noel -- Frank -- Brandon

~*[+]*~[/center]

Brandon war es ganz offensichtlich egal, dass sie hier saßen und hinter ihnen sich zwei Ravenclaws befanden. Pari war das Ganze dennoch ein wenig unangenehm. Aber solange wie Brandon neben ihr sitzen blieb, fühlte sie sich sicher, denn der Junge war taff. Von ihm konnte sie wahrlich noch eine Menge lernen.
Auf seine Frage hin, schüttelte sie den Kopf, wodurch ihr blondes Haar beschwingt mitflog, aufgrund des Windes, der hier oben durch die Tribünen pfiff. Woher sollte sie auch all die Muggelsportarten kennen? Sie war ja schließlich eines der vielen Kinder, die in einer Zaubererfamilie aufgewachsen war.
[color:8674=plum]"Ja, wenn das in Ordnung für dich ist"[/color], sagte sie begeistert.
Sie war gespannt, wie man diese Sportarten spielte. Fußball war nicht so ihr Fall, auch wenn ihr Bruder spielte. Aber wenn man das nur mit den Füßen spielte, so musste Handball ja nur mit den Händen zu spielen sein. Zumindest verriet das der Name. Und was Namensgebung der Sportarten betraf, waren ja Muggel nicht ganz so kreativ.
Plötzlich gesellte sich ein älterer Schüler zu ihnen, es war Frank Longbottom aus der sechsten Klasse. Sofort färbten sich Paris Wangen leicht rot, um diese zu verstecken, zog sie ihren Schal über Mund und Nase. Sie gab ihm auch keine Antwort, sie traute sich nicht, in seiner Gegenwart etwas zu sagen. Er war so hübsch und nett... und Pari so klein und unbedeutend.
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