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 Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond

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Fenrir Greyback

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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   Fr Mai 25, 2012 6:48 am

Seufzend vernähte er sich und setzte sich wieder aufs Bett. Vielleicht war es besser wenn Kyran heim ging und versuchte ihn zu vergessen. Doch Fenrirs Herz schmerzte. Er hing an dem kleinen Mann, doch wenn er ihn unglücklich machte, dann war es besser so. Kyran erwartete dass Greyback immer bei ihm war, 24 Stunden am Tag, 7. Tage die Woche. Aber das ging nicht so, wie er es sich vorstellte. Seufzend legte er sich auf das Bett, streckte die Gliedmaßen und spürte, wie langsam ein... ein Gefühl dass er nicht benennen konnte.
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Kyran Steel

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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   Fr Mai 25, 2012 10:20 am

Kyran lief und stolperte irgendwann, als ihn jemand von hinten anfiel. Ein Tuch mit Chloroform wurde ihm vor die Nase gehalten. Der Geruch biss in seiner Nase, doch recht schnell wurde er ohnmächtig.

~

Als er wieder wach wurde, sah er sich grummelnd um und entdeckte eine maskierte Person, direkt gegenüber von ihm. Kyran selber war auf einem Stuhl gefesselt. [color:c8e0=cornflowerblue]"Wer seit ihr?"[/color], war Kyrans erste Frage. Er hatte diesen Typ noch nie gesehen. Er hoffte nur, dass Fenny sein Verschwinden bald merkwürdig finden würde, doch dann erinnerte er sich an den Streit...Unglaubwürdig, dass Fenny dann kommen und ihn retten würde. Denn der Werwolf würde nicht einmal wissen, in wessen Lage sich Kyran befand. So ein Mist!
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Fenrir Greyback

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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   Sa Mai 26, 2012 8:36 am

Irgentwann schien der Schlaf nach dem großen Werwolf gegriffen zu haben, denn als er aufwachte, war es Mittag und die Sonne stand hoch, sodass das Zimmer in goldenes Licht getaucht war. Schläfrig setzte er sich auf, doch anstatt lächelnd ins Bad zu gehen, schweiften seine Gedanken wieder zu Kyran ab.
Er war nicht nach Hause gekommen. Oder vielleicht... doch, das war er, denn sein Heim war nicht hier, es war wo anders. Wo anders, wo ihm der Wolf nicht hin folgen konnte. Seufzend ging er einfach raus, die Wunde die er sich gestern genäht hatte, war dick geworden, weil er es nicht desinfiziert hatte. Egal. Interessierte ihn wenig.
Der ganze Vorhof und der große Platz waren voller Wölfe, die das taten was sie immer taten. Einkaufen, Leute besuchen oder ihre Kinder zu den Lehrern bringen. Normalerweise freute ihn das, doch im Moment hatte er zu nichts einen Nerv. Nur die ganze Zeit über hatte er so ein stechendes Gefühl im Herzen, dass etwa snicht in Ordnung war. Kyran war in Gefahr, doch konnte Fenrir ihm nicht helfen. Er wollte, aber hatte der große Wolf keine AHnung wo sich der kleine Mann aufhielt... Langsam ging er aus dem Dorf und den Weg entlang, auf dem er Kyran das letzte Mal gefolgt war. Doch anstatt nur den von dem Jungen und seinen zu finden, war da noch ein anderer Geruch. Ein fremder...
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Kyran Steel

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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   Sa Mai 26, 2012 9:16 am

Kyran spürte nur noch Schmerz. Er baumelte an der Decke, rotes, dünnflüssiges Blut tropfte seinen Körper hinunter und traf den Boden. Dort befand sich auch eine sehr große Blutlache. Der Ravenclaw war leichenblass und bekam hin und wieder einen schmerzhaften Hustenanfall, da einige seiner Rippen gebrochen waren. Der Kleine wollte sich nicht an das Geschehene erinnern...Daran, dass diese Männer ihn stundenlang verhört und bei jeder falschen Antwort geschlagen hatten. Irgendwann hatte der Kleine dann geschwiegen und nur noch geschwiegen. Kyran hatte die Hoffnung aufgegeben, dass Fenrir ihn retten kam. Warum sollte er auch?! In diesem Moment kamen seine Peiniger zurück. Schwach hob er den Kopf an und sah die Männer hasserfüllt an. Es waren Leute vom Ministerium...Angestellte aus der Werwolfjagdzentrale.
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Fenrir Greyback

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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   So Mai 27, 2012 8:34 am

Knurrend ging er nach London und folgte seinem Instinkt. England hatte etwas damit zu tun, das wusste er und der Schmerz in seiner Brust wurde immer schlimmer. Sein Herz war am Zerspringen.
Kaum dass er um die Ecke kam, erkannte er einige Auroren, die ihm entgegen kamen. Einer zeigte auf ihn und bevor er sich genüsslich auslassen konnte, bekam er bereits einen Fluch an den Kopf, der ihn ohnmächtig werden ließ.

Als er die AUgen wirder aufschlug, war er an einen Stuhl gebunden und hatte eine gebrochene Nase, von wo die auch immer kam. Sein Kopf dröhnte wie bekloppt und er sah sich um. Seine Augen mussten erst schafstellen, aber seine Nase war sofort dabei, auch wenn er nur schwer irgentwelche Düfte aufnehmen konnte. Durch den harten Nebel aus Blut erkannte er den Geruch, den er gesucht hatte.
"[color:5a55=darkred]Kyran?[/color]" murmelte er noch etwas benommen."[color:5a55=darkred] Bist du das?[/color]"
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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   Mo Mai 28, 2012 6:19 am

Kyran stöhnte leise und versuchte sich so wenig wie möglich zu bewegen. Er hörte und sah nur nebenbei, wie Fenrir gefesselt hereingebracht wurde. Als dieser dann nach einer Weile aufwachte und ihn ansprach, stöhnte Kyran leise und hob unter Schmerzen den Kopf. [color:a8fb=cornflowerblue]"Fenny."[/color], murmelte er schwach. Dem Ravenclaw tat alles weh, da die Auroren zu viel mit ihm angestellt hatten. Fenrir dagegen war noch sanft davon gekommen, doch dies würde sich noch ändern, da war der Kleine sich sicher. Er hatte Angst, dass die Auroren wieder kamen...
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Fenrir Greyback

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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   Di Mai 29, 2012 8:59 am

Die Auroren ließen sie allein, anscheinend in dem gedanken dass beide Wölfe zus chwach waren, um sich zu befreien, doch das würden sie noch sehen. Knurrend drehte er seine Arme. Ein Zauber. Er kannte den gegenzauber, doch das war wortlose Magie und extrem schwierig für ihn sich zu konzentrieren. Aber nach einigen Anlaufschwierigkeiten löste sich der Fluch und Fenrir konnte taumelnd aufstehen. Er schaffte es zu Kyran undirgentwie, ihn runter zu holen. Vorsichtig und mit den Augen auf Halbmast, untersuchte er die Wunden. Er hatte keinen Zauberstab mehr, aber etwa skonnte er tun.
Greyback zog sein Hemd aus, riss es in Fetzen und legte es auf die blutenden Wunden. Wenn der Junge innere Verletzungen hatte, so konnte der ältere Wolf nichts ausrichten. Aber etwas.
"Wie... gehts dir?" meinte er und kniff kurz die Augen zusammen. Verdammt, sein Kopf dröhnte so übel, dass er kurz dachte er würde gleich umfallen, aber so ging es doch noch.
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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   Do Jun 07, 2012 3:41 am

Kyran sah zu Fenrir und schluckte, als dieser sich nach langem Hin und her endlich befreite und es schaffte, den Ravenclaw herunterzuholen. Hustend sah er Fenrir aus verschleierten Augen an. Kyran wusste nicht, wie lange er schon gefangen gewesen war, wie oft und lang er gefoltert wurde...Er wusste nur, dass ihm alles weh tat. Der Ravenclaw spürte kaum, wie ihm die Hemdfetzen auf die Wunden gelegt wurden, zu sehr war sein Kopf benebelt.[color:4172=cornflowerblue]»Hmmm...Dir?«[/color], war das Einzige, was Kyran nuschelnd zustande brachte. Er wollte wieder in die Dunkelheit abgleiten, einfach nur die Schmerzen los werden, denn sie brannten sich durch seinen Körper, durch seine Blutbahn, durch alles. Der 13-jährige zitterte, klapperte mit den Zähnen und klammerte sich schwach an Fenrir. [color:4172=cornflowerblue]»Wie kommen wir hier raus?«[/color], schaffte Kyran es, abgehackt hervor zu bringen.
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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   Do Jun 07, 2012 4:45 am

"[color:a191=darkred]Glaub mir,[/color] "versicherte Fenrir seinem Kleinen und drückte ihn sanft an sich. "[color:a191=darkred]Ich bring dich hier raus. Egal wie.[/color]"
Vorsichtig nahm er sie hoch und biss sich auf die Unterlippe. Es würde schwer sein hier raus zu kommen, ohne bemerkt zu werden. Schließlich waren sie im Ministerium, so wie Fenrir dachte und da würde es nur so vor Auroren wimmeln. Egal. Notfalls würde er ein Masaker anrichten, solange sein Kyran nur weg von hier kam.
Greyback schritt aus der Tür und zog tief Luft durch die Nase ein und blickte sich im Korridor um.
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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   Mo Jun 11, 2012 3:10 am

Kyran drängte sich an Fenrir und stöhnte leise, aufgrund des Schmerzes. Er hatte Angst, jeden Moment ohnmächtig zu werden. Kyran klammerte sich bloß schwach an seinen Beschützer und ließ ihn machen. »[color:3a1a=cornflowerblue]Unmöglich...«[/color], flüsterte der Kleine voll Schmerz.
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Fenrir Greyback

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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   Mo Jun 11, 2012 8:11 am

"[color:2896=darkred]Alles ist erst dann unmöglich, wenn du die Hoffnung aufgegeben hast[/color]" murmelte der große Wolf und schnupperte die Luft im Gang. Wo es zum Fahrstuhl führte, musste es nach frischerer Luft riechen, denn der Fahrstuhl kam von oben... Leise shclich Fenrir den Gang entlang, musste öfters anhalten weil Wachen kamen, schaffte es dann aber doch, mehr oder weniger unbemerkt ( er musste einer Wache ins gesicht treten...) in den Lift. Da sie allein waren, konnte er sich kurz gedanken machen, was sie oben machen würden, wenn die ganzen Auroren sie sahen. Am besten war es, wenn er sich so normal wie möglich... Normal wie möglich verhielt?! Lustig!!! Er hatte einen schwer verletzten jungen auf dem Arm, wie konnte er da normal sein? Wenn kyran laufen würde...Laufen könnte, dann hätten sie vielleicht eine Chance.
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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   Di Jun 12, 2012 8:49 am

[color:7a14=cornflowerblue]»Hoffnung aufgegeben? Wir sind im Ministerium!«[/color], krächzte Kyran und krallte sich an Fenny fest. Er bekam kaum mit, wie der größere Werwolf sie erfolgreich durch das Ministerium schlich. Dann merkte er, dass sie anhielten. [color:7a14=cornflowerblue]»Was ist los? Lass mich runter, dann haben wir vielleicht eine Chance!«[/color], murmelte Kyran heiser, der natürlich sofort gesehen hatte, wo das Problem lag. Kyran wusste nicht, ob er laufen konnte, doch es war ihre einzige Chance, hier lebend herauszukommen.
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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   Di Jun 12, 2012 9:41 am

Er liebte es wenn der Junge wusste was er dachte und lächelnd ließ er ihn schließlich runter, stützte ihn aber so dass er nicht ganz auf seinem Körpergewicht stehen musste.Wenn man ihnen gleich Blicke nachwarf, und genau das erwartete Fenrir, müssten sie schnell aber unaufmerksam weiter laufen. Zäneknirschend dachte er nach wie er sie beide rausboxen konnte, aber das war schwerer als er erwartet hatte. Die Leute unten schienen bescheid gesagt zu haben, dass sie zwei Werwölfe weg waren.
"[color:0c4d=darkred]Jetzt müssen wir unauffällig tun. So bemerkt keiner dass wir etwas verbrochen haben.[/color]"
Selbst wenn Voldemort sich verhalten würde wie jeder andere könnte er durch das Monosterium watscheln ohne dass jemand das bemerkte...
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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   Mi Jun 13, 2012 6:31 am

Kyran wusste natürlich, was Fenny dachte, keine Frage. Er wurde heruntergelassen und verbiss sich einen schmerzhaften Aufschrei, so verblieb es nur bei einem gepressten Stöhnen. Der Ravenclaw schwankte leicht und stützte sich größtenteils auf Fenrir. Doch so würden sie nur Aufmerksamkeit erregen.[color:da62=cornflowerblue]»Ich weiß, wie wir unauffällig durchkommen. Wir müssen gerade gehen, ohne dass jemand den anderen stützt.«[/color], sagte ich und richtete mich schwerfällig und unter großen Schmerzen gerade auf. Ich zischte und sah Fenny dann an. [color:da62=cornflowerblue]»Los gehts!«[/color], flüsterte ich und umklammerte seine Hand, während ich voranging, keine Miene verziehend und nur stumm vor mich hersehend, mit durchgedrücktem Rücken. Unauffällig wie eh und je.
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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   Do Jun 14, 2012 7:38 am

Knurrend richtete Fenrir sich auf und ließ ihn los, presste die Lippen aufeinander und ging dann voran, atmete tief ein und versuchte, sich nicht immer wieder umzudrehen. Es wäre schlimm genug wenn sie ihn erkannten, notfalls würde Greyback auch im Ministerium bleiben und dort verrecken, aber Kyran würde es nicht schaffen allein raus zu kommen, geschweige denn allein im Wald oder in London. Kaum dass sie an dem Springbrunnen vorbei kamen, hatte er das Problem dass er einige Blicke in seinem Nacken spüren konnte. Sie erkannten ihn, aber niemand war sich sicher ob er nun Fenrir war oder nicht...
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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   Do Jun 14, 2012 9:04 am

Kyran sah Fenrir an und legte den Kopf leicht schief. Er selber spürte, wie die Blicke auf ihm lagen. [color:69d8=cornflowerblue]»Leg unauffällig einen Zauber auf dich. Daran hätten wir denken müssen...«[/color], murmelte der Ravenclaw heiser und sah zu Fenny hoch. Dann ging er weiter und umklammerte weiter die Hand des großen Werwolfes. Er war sein...
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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   Fr Jun 15, 2012 7:13 am

Fenrir zog grade langsam seinen Zauberstab, doch da hörte er schon einen Zauber auf sie zufliegen, den er abwehren musste. Damit wusste das ganze Ministerium dass sie Entlaufene waren und damit waren sie erledigt...
"[color:e21c=darkred]Komm![/color]" knurrte er Kyran zu und nahm ihn dann doch kurzerhand auf den Arm, rannte die schwarzen Steine entlang und griff sich eine Hand voller Flohpulver. Mit einem Sprung landete er im Kamin, kurz bevor die Gitter zuschossen und Fenrir murmelte, aber deutlich,:
"[color:e21c=darkred]Nokturngasse.[/color]" Fenrir spürte einen Schmerz im Rücken...
Sie drehten sich und verschwanden in Richtung Nokturngasse.
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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   Do Jun 28, 2012 1:43 am

Kyran schluckte schwer. Er sah sich hektisch um und merkte sofort, dass es zu spät war. Verdammt! Wieso konnte das Glück nicht einmal auf ihrer Seite sein? Fluchend klammerte der Kleine sich an seinen Beschützer und biss sich auf die Lippen. Er schrie kurz auf, als der Schmerz ihn beinahe bewusstlos werden ließ, da Fenrir ihn auf den Arm nahm. Er sprang in den Kamin und Fenrir ließ sie zur Nokturngasse flohen. Zitternd schloss der Kleine die Augen und ließ seinen Kopf auf die Schulter von Fenny sacken. Als sie im Kamin von Burgin´ und Burkes rausgeschleudert wurden, knallte der Kleine gegen einen Glaskasten und blieb bewegungslos liegen. Dennoch war er bei Bewusstsein. Ihm tat alles weh...Er sah die Malfoys nicht...Genauso wenig wie Kyran Fenny sah.
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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   Do Jun 28, 2012 4:55 am

Kaum dass der große und der kleine Werwolf in der Nokturngasse rauskamen, wusste er, dass etwa snicht in Ordnung war. Sie waren nicht allein in Burgin und Burks. Die Malfoys waren auch da, was Fenrir aber leider später bewusst wurde als es ihm lieb war. Knurrend stand er taumelnd auf, sah Kyran aber nirgends. Wenn die Reinblüter ihn vor ihm fanden, dann würde er nichts garantieren können. Da sah er schon die blonden Haare eines der Malfoys auf ihn zukommen.
"[color:e28c=red]Greyback[/color]" meinte er, aber Fenrir konnte sich beiw eitem nicht an den Namen erinnern. Es war Lucius Malfoys Vater. Mit gerümpfter Nase sah er den Reinblüter an, erwiederte aber erst nichts. Nach einigem Schweigen murmelte der Werwolf dann aber:
"[color:e28c=darkred]Ich hab wichtigeres zu tun als mich von dir anstarren zu lassen.[/color]" Er musste Kyran finden, er wars chließlic verletzt!
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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   Fr Jun 29, 2012 4:52 am

Kyran lag einfach nur da, knutschte förmlich mit dem Boden und ließ den Schmerz über sich ergehen. Nur weit weit entfernt hörte er Fenrirs Stimme. Der Kleine rollte sich mühsam und wimmernd die Schmerzen erleidend, in Fenrirs Sichtweite. Die Malfoys waren ihm momentan total egal. Doch das Schlimme war, dass der Ravenclaw nur sehr langsam voran robbte. Der Schmerz trieb ihm die Tränen in die Augen und schwer keuchend machte er weiter, bis er schließlich verschwommen die Umrisse des älteren Werwolfs erblickte...
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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   Sa Jun 30, 2012 6:57 am

Kaum dass Malfoy sich grade umdrehte um sie in Ruhe zu lassen, erkannte Fenrir den Kleinen auf dem Boden. Eilig aber unauffällig nahm er den Jungen hoch.
"[color:767b=darkred]Das hast du gut gemacht[/color]" lobte er ihn, was aber nur nebensächlich war. Sie mussten schnell weg von dort und kurz bevor sie disapparierten, erkannte er den Blick, den der Malfoy ihnen zu warf. Sie würden noch Probleme bekommen....Das wusste er.
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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   Mo Jul 02, 2012 7:07 am

Plötzlich wurde er hochgehoben und an einen Körper gepresst. Kyran sah zu Fenrir hoch und keuchte leise.
[color:38c5=cornflowerblue]»Fenrir...«[/color], mehr als ein leises Hauchen war es nicht. Was sollten sie jetzt tun? Beide waren verletzt und keiner von Beiden war ein ausgebildeter Heiler. Würden sie ins St. Mungo gehen, würde dies nur unnötige Komplikationen mit sich bringen, immerhin wurden Kyran und Fenrir gesucht. Seufzend krallte er sich an den älteren Werwolf und lächelte leicht. Waren sie in Sicherheit?! Würde er sie vielleicht sogar nach Hogwarts bringen? Wäre schon, mal wieder dort zu sein...
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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   Fr Jul 06, 2012 7:54 am

Keuchend fiel Fenrir in Hogsmead auf die Knie. Es gab nur einen sicheren Ort an dem sie sich verstecen konnten und das war Hogwarts. Dippet würde sie vielleicht abweisen, aber nicht Dumbledore. Jedenfalls Kyran würde sicher rein. Mit dem Jungen auf dem Arm schleppte sich fenrir hoch zum Portal und erkannte bald einige Silhouetten am Eingang zum Schloss. Schluckend wanderte er nach oben und erkannte bald jemanden. Wirklich. Es waren Slughorn und Dumbledore.
"[color:ef41=darkred]Du bist gleich in Sicherheit[/color]" versichterte er dem kleinen Wolf, auch wenn er wusste dass man ihn wieder weg scheuchen würde sobald er den Jungen Abgab,
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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   So Jul 15, 2012 4:11 am

Kyran konnte nicht anders. Er machte sich Sorgen um den Großen. Er fühlte sich sofort wohl, als er erkannte, dass sie in Hogwarts waren. Seufzend krallte der kleine Ravenclaw sich weiter an den älteren Werwolf und wartete. Er wollte diese dummen Schmerzen nicht mehr spüren. Einzig und allein diese...Harmonie sollte bestehen.
Sie sollten Fenny nicht wieder wegschicken...
Würden sie es tun, so würde der Ravenclaw mitgehen, bis sie Fenrir akzeptierten.
Doch dies würde wohl nie passieren. Dies dachte der 13-jährige Junge zumindest, hatte er Wunder doch lange nicht mehr erlebt. Ja...es war selten, dass Kyran sich über so etwas Gedanken machte. Wunder...dies hatte er schon lange aufgegeben...denn daran glauben, half nicht.
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Fenrir Greyback

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BeitragThema: Re: Im dunklen Hogsmead kurz vor Vollmond   Mo Jul 16, 2012 9:36 am

Eiligst kam ihm Dumbledore entgegen und nahm ihm den Jungen ab, zu seiner Überraschung wurde er gleich hinterher geführt. Hogwarts ließ anscheinend doch niemanden zurück, egal wie alt oder böse diese Person war. War Fenrir wirklich böse oder nur missverstanden? Eher Böse, das war aber eben so.
"[color:bbe6=darkred]Ky-Kyran...[/color]" murmelte der große Werwolf und fiel bald darauf auf das Krankenbett neben das von Kyran. Knurrend legte er den Kopf zur Seite und sah Madame Pomfrey,wie sie die Wunden versorgte.
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