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 Das Dorffest

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Kyran Steel

Kyran Steel


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptySo Jun 24, 2012 7:34 am

[center][u][size=16][i][blur][color:3c9a=cornflowerblue]Kyran Steel[/color][/blur][/i][/size] && [size=14][color:3c9a=cornflowerblue]Damian van der Halen[/color]&& Nova && Skar Hayes && Fenrir Greyback[/size][/u][/center]

[size=16][blur][center]Gruppe 4[/center][/blur][/size]

Kyran sah Fenrir an. Diesen schien es gar nicht zu interessieren, dass er womöglich sterben könnte, aufgrund seines Asthma-Anfalls. Der ältere Werwolf missbrauchte ihn als Schild. Er sah die Aurorin, versuchte Luft zu bekommen, doch vergeblich. Kyran hustete und kramte hektisch nach seinem Inhalator. Die Krallen am Hals machten nur noch alles Schlimmer. Der Ravenclaw wimmerte leise.[color:3c9a=cornflowerblue]»Bitte...lass mich los!«[/color], flehte der kleine Ravenclaw und strampelte schwach mit den Beinen. Doch zu spät, der rote Strahl traf ihn schon mitten in der Brust. Was hatte er denn getan? Der Junge hatte das Gefühl, überflüssig in dieser Welt zu sein. Obwohl dies auch nicht stimmte, er war einfach nur ein verdammt guter Boxsack. Sein Körper erstarrte in Fenrirs Armen. Die Panik steigerte sich, nun war er erst recht wehrlos. Schwärze umhüllte seinen Geist, wirklich viel bekam er nicht mehr mit. Der Gestank in diesem Dorf war unerträglich und Kyran war unterbewusst ganz froh, momentan nichts riechen zu können. Er hatte bloß Angst, angerempelt zu werden, sich zu verletzen...Was hatte Fenrir nun mit ihm vor? Er hatte vorhin den bestialischen Gestank gerochen, einfach schrecklich. Kyran wollte aufwachen, doch es war unmöglich. Wieso ausgerechnet er? Warum nicht einfach...sterben? Oder gerettet werden? Doch die Auroren bekamen das anscheinend nicht gebacken. Wie so immer. Der Kleine hätte am Liebsten frustriert geknurrt, aber auch dies blieb ihm ja verwehrt. Gaaaar.
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Andrew Oldman

Andrew Oldman


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptySo Jun 24, 2012 7:44 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:3e27=white]Gruppe 3[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:3e27=black]Kasimir Destroculus[/color] & [color:3e27=black]Dawn Redgrave[/color] & [color:3e27=crimson]Frank Longbottom[/color]& [blur][color:3e27=mediumpurple]Andrew Oldman[/color][/blur] & [color:3e27=crimson]Alice Rookwood[/color] &[color:3e27=mediumturquoise]John Matthews[/color]</div>[/center]
<div align="justify"><blockquote>
Frank kümmerte sich um Alice und Andrew dachte darüber nach, dass das wohl kaum unerwartet sein konnte. Er hatte die Beiden ja hier an dem Stand erlebt, dass deutete auf eine enge Beziehung zwischen den zwei Gryffindors hin.
Es wäre sehr untypisch für das Haus des Mutes und der Tapferkeit gewesen, wenn Frank sich feige davon gemacht hätte – undenkbar also.
Frank und Alice waren für ihn Bilderbuch-Gryffindors.
Alice schien, nachdem sie sich wieder in die Höhe gekämpft hatte, sich auf den Kampf vorzubereiten.
Jedenfalls fragte sie ihn, nach seinem Gesundheitszustand:[color=#cd2626] „Ach, geht schon. Ich bin zähe Kost ...“[color], er sagte jetzt nicht, dass Schlangengruben schlimmer waren und konnte sich gerade eben noch zusammenreißen, so etwas nicht laut zu sagen, denn seine Gegner hätten alles dafür getan, das schamlos auszunutzen.
Trotzdem schien sein Zauber für genügend Verwirrung gesorgt zu haben, damit sich die Karten neu mischten.
[color:3e27=#cd2626]„Vielleicht, auch ein möglich denkbares Szenario, das wäre mir zumindest lieber, als jenes, meinen Kopf nachträglich zu verlieren.“[/color], erwiderte Andrew mit einem halben Grinsen auf den Lippen. Ja, Augusta war eine schwierig einzuschätzende Person, wobei die strenge Frau sich wahrscheinlich auch jeden Todesser gegenüber gestellt und denen das Fürchten gelehrt hätte. Er jedenfalls wollte sich wirklich nicht mit Augusta anlegen.
Dabei achtete der Geschichtsprofessor kaum auf den Anderen, der ihm zur Hilfe gekommen war und es soweit zumindest geschafft hatte, einen Todesser von ihnen dreien abzulenken.
Eigentlich war Andrew nur davon irritiert, dass der Mann ausgerechnet jetzt, Grammatiknachhilfestunden gab und warf einen Blick in die Richtung, aus der die Worte gekommen waren.
Es war doch egal, wie das klang – immerhin konnte man verstehen, was der andere Todesser wollte – ob man das nun für gut oder schlecht befand, musste dahin gestellt bleiben.
Jedenfalls stach ihm die immense Freundlichkeit dabei noch ins Ohr …
Was war das denn für ein Typ? Das wäre eine Schlagzeile geworden - [i]Todesser geschnappt – durch Grammtiknachhilfe von Unbekannten[/i]
Irritation breitete sich auf dem Gesicht des Geschichtsprofessors ab – er runzelte die Stirn und hätte am liebsten nachgefragt... aber das war bestimmt nicht der richtige Zeitpunkt, also versuchte er sich auf die Todesserin zu konzentrieren, die sich so höflich vor ihm verneigt hatte. Während er mit einem Schutzzauber dafür sorgte, dass die Brocken der Steinsäulen, die durch die Gegend flogen, nicht die anderen trafen, beobachtete er zumindest ein wenig zufrieden, wie seine Gegnerin ausweichen musste. Es hatte Vorteile in Geschichte aufzupassen und das Wissen würde er jetzt ausschöpfen, doch zunächst einmal, musste er sich zusammenreißen, dem Zauberspruch nicht aus dem Weg zu hechten, was für ihn eine erhebliche Anstrengung war, denn schließlich, war er es gewohnt, dass auf einen Zauber mehrere folgten und so hatte er wahrscheinlich auch einen Ausfallschritt gemacht, der so sinnlos gewesen war, wie jetzt einen Intensivkurs für englische Ausdrucksweisen zu geben.
Es kam ihm beinahe so vor, als hätte man ihn in eine sehr eigenartige Pyramide der Maya eingesperrt.
Das, was hinter ihm getroffen wurde, schlug von hinten auf ihn ein und er musste einem Gesteinsbrocken, den er gerade noch im Schattenspiel vor sich sah, duckend ausweichen.
[color:3e27=#cd2626][i]'Wenn der getroffen hätte, na dann aber, Gute Nacht, Andrew'[/i][/color], dachte der Geschichtsprofessor, als der Stein auf dem Boden aufkam und Staub aufwirbelte.
Allerdings hatte er dabei den Zauber ebenfalls nur in einer Schattenbewegung mitbekommen und fragte sich dann, als nichts passierte, ob er sich die Bewegung eingebildet hatte, aus der logischen Warte betrachtet, war es aber einfach zu vorteilhaft die Situation zu nutzen, um einen weiteren Zauber zu schicken …
Das wäre normales Denkverhalten gewesen und zugleich dämlich, wenn die Todesserin diesen Moment nicht ausgenutzt hätte, deshalb überlegte Andrew, was passieren könnte...
Gerade hatte Andrew seinen Zauberstab bedienen wollen, als sich Dornen in seine Handgelenke bohrten und Alice langsam auf Dawn zuglitt.
Die Aussage von dem Idioten auf der anderen Seite (er stand zu sehr unter Streß, um sich jetzt an die Floskeln seiner Eltern zu erinnern) interessierte ihn gerade herzlich wenig und das Einzige, was ihm einfiel – angesichts von Franks Zuruf und der Unzufriedenheit darüber, dass er scheinbar machtlos dagegen war – war ebenfalls ein altertümlicher Zauber, der heutzutage verboten war, weil er einem Menschen den Tod bringen konnte.
Wenn allerdings Andrew nicht laut aussprach, was er da benutzte, dann konnte er vielleicht die Pflanzen dazu bringen, auseinander zu fallen.
Trotz der Schlingen, um seinem Handgelenk versuchte er den Zauberstab so gut es ging zu bewegen, als er jedoch inne hielt. Wenn er den Zauber jetzt damit verschwendete nur eine Person zu retten, brachte das genau genommen überhaupt nichts …
Er musste sie alle drei auf einmal befreien und dazu musste er die Konzentration der Frau stören und eigentlich musste er sich mit Frank absprechen, doch das ging nur so und er dankte wem auch immer dafür, dass er Bücherwurm war.
[color:3e27=#cd2626]„Frank – kannst du dich noch an das Buch erinnern, dass ich mir bestellt hatte, um in Südamerika einem Staatsauftrag nachzukommen? Du weißt schon, die Paracas Kultur in Peru … wie sie entdeckt wurde – möglichst alte Aufzeichnungen … ich habe dir doch dann den Bericht zu lesen gegeben, als ich mir einige der Mumien angesehen hatte?
Auf den Leichentüchern, die um die Gestalten gewickelt waren,befanden sich Zeichnungen von den Mumifizierungszaubern, weil je nach gesellschaftlichen Stand, sich die Art des Zaubers wandelte und das irgendwie für die jenseitige Welt aufgezeichnet sein musste … na jedenfalls – habe ich doch sehr eingängig beschrieben, wie dieser eine Zauber funktionierte … der … der die Grundvoraussetzung für einen Erhalt des Körpers nach dem Tod ist … du weißt schon, der Zauber, der heute in Südamerika zu den verbotenen Flüchen gehört. Wenn du es gelesen hast, weißt du was ich meine. Glaubst du, du kriegst das hin?“[/color], fragte er und Andrew hoffte inständig, dass Frank bis jetzt nicht eingeschlafen war, ihm zugehört hatte und auch auf den Dehydrationszauber gekommen war, den er eigentlich meinte und nicht .
Er musste einfach darauf vertrauen, dass der Zauber jetzt nicht umsonst war.
Mit einem deutlichen Knurren bewegte er die Hand und trennte sich dabei wahrscheinlich einige Sachen in der Hand durch, um den Boomerangfluch abzufeuern, der ihm jetzt in den Sinn gekommen war und zumindest Frank von den Ranken, aber sein Handgelenk ließ sich beileibe nicht mehr benutzen. Der Zauber flog auf seine Rankenumklammerung zu und dennoch rechnete Andrew nicht damit, dass der Zauber ihn wirklich erreichte. Sein Kopf war ja wirklich ein Optimist und er glaubte, dass schon irgendjemand, irgendetwas tun würde, um ihn nicht sterben zu lassen.
Mit einem schalen Geschmack im Mund, hatte sein Handgelenk nicht einmal mehr die Kraft den Zauberstab zu halten.
Der Holzstab mit dem magischen Kern fiel zu Boden und das Klackern desselben klang, wie eine Todestrommel in seinen Ohren. Seltsam – dabei hasste er Melodramatik.
Andrew beruhigte sich mit dem Gedanken, dass er immerhin nicht egomane gewesen war.
Frank brauchte die Möglichkeit zu handeln. Er – Andrew konnte nach diesem Zauber ohnehin nichts mehr tun und die Liebe eines Menschen zu einem anderen, konnte Berge versetzen.
Irgendwie war das kitschig, so was zu denken, aber auf der anderen Seite hatte es wohl genügend Beispiele in der Historie dafür gegeben.
Vielleicht konnte Frank Alice irgendwie retten …
Naja … jedenfalls musste er jetzt damit rechnen, nicht nur seinen Zauberstab zu verlieren, sondern auch sein Leben. Irgendwie gefiel ihm das gar nicht … er wollte wirklich noch nicht sterben und so konnte er es sich im nächsten Moment nicht verkneifen, mit einem Anflug vom schwarzen Humor zu sagen:[color:3e27=#cd2626] „Lass uns über deine tiefgreifenden Aggressionen reden, vielleicht fühlst du dich danach besser und lässt uns doch am Leben. Ehrlich, so ein Gespräch kann Wunder wirken.“[/color], denn die Animagusvariante fiel wegen seiner Verletzungen aus. Er hätte gelahmt, weil alle vier Pfoten in Mitleidenschaft gezogen worden wären und wäre wohl zu Frettchenfrikasse verarbeitet worden, also brachte es überhaupt nichts, sein Geheimnis zu offenbaren.
Zumal er mit seiner Fellfarbe, wie ein Hippie in einer schwarzgekleideten Trauerfeier aufgefallen wäre.
Sich selbst zu befreien wäre eben schwachsinnig, wenn er die Zauberstabhand danach eh nicht benutzten konnte und Alice zu befreien, während die beiden anderen noch gefesselt waren, war einfach nur dumm.
Also blieb es nur übrig, Frank zu befreien, zu hoffen, dass der andere Kerl seine britischen Manieren vergaß und dem anderen Todesser in den Hintern trat, damit sie alle heil aus der Sache herauskamen.
</blockquote></div>
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Alice Rookwood

Alice Rookwood


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptyFr Jul 06, 2012 3:05 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:de95=white]Gruppe 3[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:de95=black]Kasimir Destroculus[/color] & [color:de95=black]Dawn Redgrave[/color] & [color:de95=crimson]Frank Longbottom[/color]& [color:de95=mediumpurple]Andrew Oldman[/color] & [blur][b][color:de95=crimson]Alice Rookwood[/color][/b][/blur] &[color:de95=mediumturquoise]John Matthews[/color]</div>[/center]

So glimpflich es bisher lief, umso gefährlicher war die Situation für alle Beteiligten. Alice war nicht dumm und bei Weitem nicht untalentiert. Und doch... der Angriff der Todesser hatte sie so aus der Bahn geworfen, dass sie kaum fähig war, irgendeine vernünftige Handlung zustande zu bringen. Es ärgerte sie selbst maßlos, dass sie vom Fluch getroffen wurde und nun mehr handlungsunfähig als wirklich kampfbereit war.
Trotz dass sie die Todesser im Auge zu behalten versuchte, war ihre Sorge so groß, dass sie viel zu hektisch war. Aus diesem Grund realisierte sie viel zu spät, dass die drei Flüche, die von der Todesserin abgefeuert wurden, absichtlich an ihnen vorbeigeschickt wurden und somit sowohl im Boden als auch in der Hauswand hinter ihnen einschlugen. Die Gesteinsbrocken, die ihr um die Ohren flogen - wortwörtlich – verfehlten sie nur um Haaresbreite am Kopf. Allerdings wurde sie am rechten Oberarm getroffen, ein tiefer Schnitt zog sich diagonal über die Haut, ein brennender Schmerz blieb zurück. Alice biss sich auf die Unterliuppe und unterdrückte ein Aufschreien.
Dazu kam sie ohnehin nicht mehr, denn plötzlich wickelten sich Ranken um ihre Fuß- und Handgelenke und machten sie kampfunfähig. Verbissen versuchte sie sich zu wehren, doch je mehr Widerstand sie leistete, desto tiefer schnitten sich die Ranken, welche mit Dornen versehen waren, in die Haut. Und doch gab sie nicht auf. Sie wollte nicht gefangen bleiben. Allerdings hatte sie noch ein anderes Problem: auf einen Wink der Todesserin hin wurde sie zu ihr gebracht und genau vor ihr positioniert.
[color:de95=firebrick]"Lass mich!"[/color], rief sie knurrend und zerrte immer weiter an den Dornenranken, den Schmerz ignorierend.
Franks 'Angebot', ihn statt ihrer zu nehmen, nahm sie fassungslos zur Kenntnis. Ihr Gesicht, ohnehin schon blass, verlor noch mehr an Farbe.
[color:de95=firebrick]"Nein"[/color], hauchte sie. [color:de95=firebrick]"Nein! Nein, vergiss es!"[/color]
Das konnte sie nicht zulassen! Sie konnte doch nicht zulassen, dass Frank in die Fänge der Todesser geriet. Das war absolut indiskutabel.
Eine weitere Ranke schoss aus dem Boden hervor und wickelte sich um den Hals der jungen Gryffindor.
[color:de95=firebrick]"Ngh..."[/color]
Die Dornen bohrten sich in ihren Hals.
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Mariola Carlyle

Mariola Carlyle


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptyFr Jul 06, 2012 6:09 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:ea83=mediumvioletred]Gruppe 1[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">Sarin, Aryn,[color:ea83=mediumvioletred] Mariola[/color] und Shalini</div>[/center]
[justify]Ohne darauf zu achten was vor, hinter und um sie herum passierte kämpfte sich Mariola den Weg hinter Aryn frei. Ihr einziges Interesse lag mittlerweile darin möglichst schnell von hier zu verschwinden und aus der Gefahrenzone rauszukommen. Blöderweise war das alles andere als einfach, nicht nur wegen dem Chaos, das überall auf dem Dorfplatz ausgebrochen war, sondern weil der Todesser sie erneut mit einer Reihe Flüche bombardierte. Inzwischen war Mariola sich relativ sicher, dass es dieser Typ genau auf sie und Aryn abgesehen hatte. Leute, die er angreifen konnte gab es hier schließlich mehr als genug, allerdings interessierten die ihn scheinbar überhaupt nicht.
[color:ea83=mediumvioletred]"Protego!"[/color] keuchte sie und schaffte es so den ersten Fluch zu blocken. Dann rettete sie sich mit einem Hechtsprung hinter eine übergewichtige Frau, die sie fast erschlagen hätte, als sie von dem Zauber getroffen zu Boden ging und sah noch, dass Aryn ebenfalls einen Fluch blockte, bevor sie selber getroffen wurde. Wie ein Mehlsack fiehl sie auf den Boden. Ihre Beine fühlten sich an wie Gummi und ließen sich kaum noch kontrollieren.
[color:ea83=mediumvioletred]"Finite!"[/color] schwer atment rappelte sie sich wieder auf und versuchte Aryn zu finden, konnte den Hufflepuff allerdings nirgendwo entdecken. [i]Verdammter Mist.[/i] Hektisch sah sie umher und überlegte fieberhaft, was sie jetzt machen sollte. Ihr erster Instikt war es einfach abzuhauen, aber irgendwie wollte sie Aryn auch nicht einfach alleine zurück lassen. Ein paar Sekunden später löste sich [i]dieses[/i] Problem von alleine, als irgendwo in ihrer Nähe etwas explodierte und es sie erneut von ihren Füßen riss. Schmerzhaft schlug die Ravenclaw auf ihre Knie auf und musste, um nicht der Länge nach auf ihr Gesicht zu fallen, ihren Zauberstab fallen lassen. [i]Diese Art von Aufmerksamkeit hatte ich eigentlich nicht gewollt.[/i] Während sie auf dem Boden um sie herum erfolglos nach ihrem Zauberstab tastete begann sie langsam daran zu zweifeln, ob sie hier lebend und unverletzt hier herauskommen würde. Das ganze wurde noch zusätzlich erschwert, als sich rund um sie ein dichter Nebel ausbreitete und somit ihre Chance ihre Zauberstab - ihre einzige Waffe - wieder zu finden gen Null tendierte. Andererseits konnte man sie in dem Nebel auch nicht finden.
Dann hörte sie zwischen dem ganzen Krach um sie herum eine Stimme ihren Namen rufen - oder wenigstens etwas dass sich so anhörte wie ihr Name.[color:ea83=mediumvioletred] "Aryn?!"[/color] rief sie laut und beschloss notgedrungen die Suche nach ihrem Zauberstab aufzugeben. Aus dem Nebel sah sie eine Gestalt auf sich zukommen. [color:ea83=mediumvioletred]"Ar-?"[/color]
Ein blitzschnell ausgeführter Schockzauber traf sie mittig auf der Brust. Das war nicht Aryn, soviel stand fest.[/justify]

OOT: Ich habe Jack gesagt, dass er bei dieser Gruppe mitposten kann. Ich hoffe du hast nichts dagegen?
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John Nigel Matthews

John Nigel Matthews


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptyFr Jul 06, 2012 12:28 pm

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:48f1=white]Gruppe 3[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:48f1=black]Kasimir Destroculus[/color] & [color:48f1=black]Dawn Redgrave[/color] & [color:48f1=crimson]Frank Longbottom[/color]& [color:48f1=mediumpurple]Andrew Oldman[/color] & [b][color:48f1=crimson]Alice Rookwood[/color][/b] & [blur][color:48f1=mediumturquoise]John Matthews[/color][/blur]</div>[/center]

John war ein wenig enttäuscht, sein Gegner hatte nicht, wie erwartet seine Füße bewegt, sondern den Zauberstab. Clever für jemanden, wie ihn, aber immerhin hatte er den Todesser beschäftigt.
Vielleicht aber würde sein Gerede ihn verwirren, Höflichkeit war immer ein Bonus, denn Höflichkeit und Kritik in einem, konnte einen gestandenen Mann in Raserei versetzen.
<font color="beige">„Im perfekten Englisch, heißt es: Passen Sie auf, was Sie tun“, </font>beantwortete John die Frage und sah den Todesser an. Wer fragte, bekam auch eine höfliche Antwort. Immerhin hatte er ihn ja auch aufgefordert ordentliches englisch zu sprechen.
Wie nett, dass der Todesser so freundlich war, seiner Bitte nachzukommen, auch wenn er den Sarkasmus unangebracht fand.
Der Zauber, der ihn nun traf durchdrang den Protego und John war ein wenig erstaunt und spürte die Fesseln, die sich um seine Hände schlangen, um seine Beine und eines lag sogar um seiner Hüfte und als es in sein Fleisch schnitt, war der Schmerz direkt in sein Gesicht geschrieben.
Auf Überraschung folgte, also Schmerz und dann sah er aus einem Augen heraus, wie der Todesser auf ihn zukam.
<font color="beige">„Das war sehr gut … Sie kriegen ein Sternchen – der Satz war komplett richtig“</font>, zwang sich John zu sagen, wobei ein leichtes Knurren aus seiner Stimme zu hören war.
Als der Zauber endlich nachließ, wusste er nicht, wie er stehen sollte, doch der Mann fasste ihm in die Arme und er spürte den Druck auf seinen Verletzungen, jetzt zischte er vor Schmerz auf und landete in der nächsten Sekunde auf die Knie.
<font color="beige">„Es heißt zurück“</font>, knurrte John nach oben und er hob den Kopf.
Er spürte, wie einzelne Stellen seines Körpers bluteten.
Aber immerhin schien der andere noch zu stehen. Eine kleine Hoffnung.
Doch nun, da er auf den Knieen war, packte ihn ein immenser Zorn. So leicht würde man ihn nicht kriegen, und auch wenn er die Warnung gehört hatte, so wollte er sich dennoch nicht geschlagen geben. In diesem Augenblick stürzte er sich mit seinem schmerzenden Körper, mit solcher Wucht gegen die Beine des Todessers, dass er ihm zumindest einigermaßen Schwierigkeiten machen würde.
Die Arme waren noch um das Bein des Todessers geklammert. Er würde ihm Ärger machen, er würde nicht so einfach aufgeben. Das ließ sein verdammter Stolz nicht zu und der war hoch angesiedelt.
John fragte sich in der Sekunde, ob sein Bruder Steven an der Beerdigung teilnehmen würde, denn irgendwie sah er die gerade vor seinem geistigen Auge ablaufen. Was würde nur aus seiner Mutter werden? Na hervorragend – aber irgendwann musste es so enden.
Immerhin hatte er jetzt ja die Aufregung, die vorher beim Umherschlendern so vermisst hatte, nur dass es so endete, war eigentlich auch nicht in seinem Sinne gewesen.
Trotzdem - er würde als Auror sein Bestes geben, auch wenn er sterben würde.
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Veronique Hawkins

Veronique Hawkins


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptySa Jul 07, 2012 12:32 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:06e4=white]Gruppe 2[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:06e4=mediumpurple]Aurelius Redgrave[/color] & [color:06e4=green]David Nott[/color] & [color:06e4=green]Azrael Malfoy[/color] & [color:06e4=green]Lucien Malfoy[/color] & [color:06e4=mediumturquoise]Richard Hawkins[/color]&[blur][color:06e4=dodgerblue][b]Veronique Hawkins[/b][/color][/blur]</div>

~*[+]*~[/center]



[color:06e4=dodgerblue]"PAPA?!"[/color], rief Veronique weiter, in der Hoffnung, Richard möge sie hören und finden. [color:06e4=dodgerblue]"PAPA, WO BIST DU?!"[/color]
Panisch drehte sie sich immer um die eigene Achse, die Umgebung nach ihrem Vater absuchend. Irgendwo hier musste er doch sein, er konnte doch nicht einfach verschwunden sein! Wo zum Teufel steckte er? Er hatte ihr versprochen, auf sie aufzupassen und sie nie im Stich zu lassen. Und jetzt?
[color:06e4=dodgerblue]"PAPAAAAA!"[/color]
Da sie sehr klein und zierlich war, kam sie nicht gegen die anderen Menschen an, die panisch durch die Straßen rannten und somit Veronique wie einen Spielball durch die Gegend schubsten. Die kleine Hexe stürzte zu Boden und schlug sich das rechte Knie an einer kleinen zersplitterten Holzkiste auf. Sie verkniff sich einen Schmerzensschrei, da sie durch das Wirrwarr an Beinen nicht weit entfernt von sich einen dunklen Umhand aus machte. Hektisch sah sie sich um und krabbelte dann so schnell und gut es ging unter einen eingestürzten Stand. Dort verkroch sie sich bis ganz nach hinten, jedoch so, dass sie noch einen guten Blick auf das Geschehen hatte. Wenn sie jetzt keinen Mucks von sich gab, hatte sie sicherlich eine Chance.
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Nova Hayes

Nova Hayes


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptySo Jul 08, 2012 2:23 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[b]Gruppe 4[/b]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:82e0=black]Fenrir[/color] und [color:82e0=royalblue]Kyran[/color] und [color:82e0=royalblue]Damian[/color] und [color:82e0=cyan]Nova[/color] und [color:82e0=darkorange]Deorn[/color] und [color:82e0=darkorange]Skar[/color]</div>[/center]


Nova runzelte die Stirn als sie bemerkte wie Skar einen Schild um sie beide hoch zog und sah hinter sich, wo gerade ein Fluch den Schild traf. Sie lächelte, wenigstens ein paar Zauber konnte Skar, die im Duell nützlich waren, so konnte er wenigstens dafür sorgen, dass sie keinen Fluch im Rücken abbekam, während sie sich auf den Todesser konzentrierte. Die Aurorin ging einige Schritte auf den Todesser und den Jungen zu. Leider bekam der Junge ihren roten Zauber ab, was sie leise Fluchen ließ, verdammt sei die 50% Chance.
[color:82e0=seagreen]„Wenn du den Jungen nicht frei gibst wird es Konsequenzen für dich haben.“[/color], rief sie dem Todesser zu, als dieser fragte, was wäre, wenn er den Jungen nicht frei ließe. Nova ließ eine Salve von Flüchen auf den Todesser zu rasen, die sich dann drehten und von hinten auf ihn nieder gehen sollten. Sie waren dadurch etwas schwächer, aber immer noch nützlich. Sie sah sich um, in einiger Entfernung standen ein paar Auroren die jedoch mit anderen Todessern beschäftigt waren, also würde ihr keiner zur Hilfe kommen, bzw. es würde ihr niemand zur Hilfe kommen können. Nach links schauend sah sie den Jungen, den sie weg geschubst hatte am Boden liegen, der schien ihr auch keine große Hilfe sein zu wollen, er würde nur als Zeuge dienen können, wenn überhaupt. Der Todesser bewegte sich rückwärts und ließ Nova knurren, konnte der nicht einfach verschwinden? Dann könnte sie sagen, er wäre zu schnell weg gewesen als das sie hätte handeln können. Eine erneute Salve an Flüchen zischte in der Luft um wieder den Rücken des Todessers zu attackieren, vielleicht wurde er einmal unaufmerksam oder fühlte sich bedrängt und disapparierte endlich.


Zuletzt von Nova Hayes am Di Jul 31, 2012 1:00 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Deorn Whitefeather

Deorn Whitefeather


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptySo Jul 08, 2012 10:46 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[b]Gruppe 4[/b]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:8c20=black]Fenrir[/color] und [color:8c20=royalblue]Kyran[/color] und [color:8c20=royalblue]Damian[/color] und [color:8c20=cyan]Nova[/color] und [blur][color:8c20=darkorange]Deorn[/color][/blur] und [color:8c20=darkorange]Skar[/color]</div>[/center]

Deorn war gerade auf das Schlachtfeld appariert, als er noch immer den Befehl in seinem Hinterkopf nachhallen hörte.
Alle Auroren, die nichts wichtiges in der Zentrale zu tun hatten, waren dazu aufgefordert worden, sich zu dem Fest in Hogsmeade zu begeben.
Er hatte es doch gewusst, dass diese Bastarde vor so etwas nicht zurück schrecken würden.
Dieses Fest war eine Einladung gewesen und Dee war von Anfang an, nicht sonderlich begeistert gewesen von diesem glorreichen Einfall.
Leider hatte er gar nichts dagegen tun können und weil er sich Festlichkeiten nichts abringen konnte, hatte er sich doch lieber mit seinen Akten vergnügt.
Die letzten zwei Wochen waren stressig gewesen und die Akten waren noch nicht aufgefüllt und vervollständigt worden.
Das musste er nun nachholen und der Befehl zum Ausrücken war so gelegen gekommen, dass er wirlich fast erleichtert wirkte.
Währenddessen wurden sie über die Lage in Hogsmeade aufgeklärt, und es wurden ihnen Befehle zugewiesen, die harten Geschütze aufzufahren.

Doch die Vergangenheit drängte er jetzt nach hinten, um sich voll und ganz auf das hier und jetzt konzentrieren zu können.
Er duckte sich zunächst unter einem Zauber weg, der von einer Gruppe kam und Dee schleuderte einen Fluch in Richtung eines Todessers, der von den Zauberstabhieb getroffen worden war.
Er war wirklich stolz auf die Auroren, dass die nicht zunächst verwirrt umher sahen, sondern sich nur über den Treffer freuten.
Seine Augen suchten jedoch die Umgebung ab und er stellte fest, dass man ohne einen Ganzkörper-Protego hier besser nicht herum stand. Das allerdings auch erst, nachdem er von einem Zauber gerade so eben an der Wange gestreift wurde.
Er verwandelte sich in einen Fuchs und war auf einmal verschwunden. In dieser Gestalt schnupperte er in die Luft. Er roch Skar ... ein Ordensmitglied und ... Nova Hayes - eine Kollegin.
Allerdings witterte er ebenfalls furchtbare Angst aus dieser Richtung. Er rannte auf seinen vier Pfoten über das Schlachtfeld und zum Glück ungesehen. Mit einigen schnellen Sprüngen, landete er hinter einem Kerl, der ihm das Fuchsfell sträubte.
Er wich zurück und musste sich zusammenreißen nicht einfach zu knurren und noch schwerer fiel es ihm, sich daran zu erinnern, dass er in der menschlichen Form wohl mehr ausrichten konnte, als als bissiges, kleines Pelzknäuel.
Dee verwandelte sich also zurück und weil der Junge gerade eben noch geröchelt hatte, eröffnete Deorn die schweren Geschütze, die ihnen befohlen worden waren.
Dee benutzte einen Stiriaffundo und hatte diesen Eiszapfenzauber so im Griff, dass die Salve, die auf den Rücken angefeuert wurde, vor dem Werwolf abbremsten und wieder zu ihm zurückkehrten.
Als der Todesser jedoch rückwärts auf ihn zukam, war er fasziniert von dessen Dummheit und nutzte die Gelegenheit seinen Arm um den Hals seines Gegners zu schlingen.
Wenn er wirklich so selten dämlich war und auch noch in die Richtung ging, aus der ein Fluch ihn traf, dann musste er immerhin damit rechnen, dass der Angreifer die Situation ausnutzte.
Er hielt den Zauberstab fest, denn die Eiszapfen blieben inmitten der Luft stehen: <font color="seagreen">"Ich meine mich zu erinnern, dass du gerade gefragt hast, was passiert, wenn du den Jungen nicht loslässt.
Siehst du die Eiszapfen, mein Freund? Das passiert, wenn du jetzt nicht die Arme öffnest"</font>, die schwebenden Eiszapfen surrten ein Stück auf Fenrir zu, hielten dann wie ein wütender, wartender Bienenschwarm inne. <font color="seagreen">"Die können dich ganz leicht an der oberen Hälfte deines Körpers durchlöchern und keine Sorge, bevor du den Knirps hochgehalten hast, ist mindestens schon einer von denen in deinem Schädel ..." </font>
Dann wandte er sich zu Nova und Skar: <font color'="seagreen">"Ich hoffe ich komme nicht allzu spät. Ich hatte gerade noch eine Liason mit den Akten ... aber ich habe sie für euch versetzt."</font>

Dee war der Ansicht, dass sie nun in der Überzahl waren und würde dem Todesser nicht von einem der Kollegen geholfen werden, wäre es wohl oder übel für ihn zumindest vorbei.

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Shalini Leah Saran

Shalini Leah Saran


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptySo Jul 08, 2012 7:41 pm

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:95eb=white]Gruppe 1[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:95eb=black]Sarin Harrowgate[/color] & [color:95eb=goldenrod]Aryn McLaughlin[/color] & [color:95eb=dodgerblue]Mariola Carlyle[/color] & [blur][b][color:95eb=mediumturquoise]Shalini Leah Saran[/color][/b][/blur] & [color:95eb=orangered]Jack Whitefeather[/color]</div>

~*[+]*~[/center]



Shalini behielt Sarin im Auge, sie musste auf Gegenangriffe von ihm gefasst sein. Allerdings musste sie sich auch treffen lassen, damit es den Anschein hatte, dass sie wirklich Einsatz gezeigt hatte, um die beiden Schüler zu retten. Im Grunde scherte sie sich einen Dreck um den Jungen und das Mädchen.
Einen Fluch von Sarin blockte sie mit einem einfachen Schildzauber ab, von dem zweiten ließ sie sich treffen und wurde dadurch nach hinten geschleudert, unsanft prallte sie gegen einen zerborstenen Verkaufsstand und spürte einen stechenden Schmerz in der rechten Taille. Ein spitzer Holzpflock hatte sich durch die Haut gebohrt. Wie unangenehm. Sie kämpfte sich schnell wieder in die Höhe und lief auf Sarin zu, dabei ignorierte sie den Schmerz in der Taille und das unangenehme Gefühl, dass etwas ihren Körper hinab lief. Den Zauberstab kampfbereit in der Hand, wollte sie gerade neue Flüche auf Sarin abfeuern, als sich eine dichte Nebelwand aufbaute und sie so ihrer Sicht beraubte. Knurrend umfasste sie ihre magische Waffe. Was, verdammt nochmal, dachte sich dieser pubertäre Junge eigentlich? Hatte er überhaupt eine Ahnung, was er damit anrichtete? Nicht, dass es ihr wirklich ernsthaft war, aber so behinderte er die Arbeitsweise der Auroren enorm.
Die junge Inderin hörte noch das junge Mädchen den Namen des Jungen rufen, ehe sie verstummte. Schockzauber? Wär ja zu schön...
Vorsichtig tastete Shalini sich durch den Nebel, der Zauber war wirklich sehr gelungen, ihn einfach verschwinden zu lassen war nicht drin.
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Jack Whitefeather

Jack Whitefeather


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptyMo Jul 09, 2012 7:59 am

[center]
[font:2370=trebuchet ms][color:2370=white]Gruppe 1[/color][/font]
[font:2370=trebuchet ms][color:2370=black]Sarin Harrowgate[/color] & [color:2370=goldenrod]Aryn McLaughlin[/color] & [color:2370=dodgerblue]Mariola Carlyle[/color] & [b][color:2370=mediumturquoise]Shalini Leah Saran[/color][/b] & [u][color:2370=orangered]Jack Whitefeather
[/color][/u]
[/font]
[/center]


Jack Whitefeather apparierte direkt, nachdem er den Patronus bekommen hatte, der abgesendet worden war, um über die Situation in Hogsmeade zu informieren. Es war bereits zu erkennen, dass hier Chaos herrschte, als er sich gerade und mit hochgezogenem Schutzzauber materialisiert hatte. Flüche flogen durch die Gegend, Schüler wurden von Todessern attackiert und selbst wenn er gewollt hätte, hätte er gar nicht anders reagieren können, als sich mehr oder minder augenblicklich selbst mit in das Gefecht zu stürzen.
Allerdings war eine dichte Nebelwand aufgezogen, die die Sichtverhältnisse in seiner direkten Umgebung mehr als nur ein wenig katastrophal gestaltete. Auch hier tobte den Geräuschen nach ein Kampf. Er sah zwar die magischen Blitze, die durch die Gegend rasten, konnte aber kaum ausmachen, wer auf welcher Seite stand und hatte so zunächst keine andere Chance, als sich mit Hilfe diverser Schutzzauber durch den Nebel zu tasten, um herauszufinden, wo die Todesser und wo die Schüler standen, die angegriffen wurden.
Er tastete sich vorsichtig einen Weg durch den Nebel, immer darauf achtend, nicht doch noch einen Zauber abzubekommen. Sein Gesicht zeigte eine grimmige Entschlossenheit, gleichsam jedoch auch den Ärger, dass er viel zu langsam vorwärts kam.
Schließlich erreichte er eine junge Frau, die nicht in eine Todesserrobe gekleidet war.
[color:2370=red]"Wissen Sie, in welcher Richtung der Todesser sich befand, bevor dieser Nebel entstand? Oder wo ungefähr sich die Schüler aufhalten?"[/color], er wusste, dass er einer Fremden nicht einfach vertrauen konnte, aber eine andere Wahl hatte er wohl kaum. Irgendwie musste er einen der drei finden, möglichst den Todesser und das besser schnell.
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Sarin Harrowgate

Sarin Harrowgate


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptyMi Jul 11, 2012 4:29 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:a607=black]Gruppe 1[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:a607=black]Sarin, [/color]Aryn, Mariola, Shalini und Jack</div>[/center]
<blockquote>[justify]Mit einer gewissen Genugtuung sah Sarin, dass wenigstens zwei seiner Flüche ihr Ziel erreichten und die beiden Jugendlichen niederstreckten. Leider wurde er von Shalinis erneutem Angriff so abgelenkt, dass er sich erstmal selber verteidigen musste, bevor er die beiden einsammeln und mit ihnen verschwinden konnte. Ohne größere Probleme schaffte er es ihre Zauber abzuwehren, auch wenn einer nur sehr knapp an seinem linken Ohr vorbeiraste.
Als Shalini von einem seiner Schockzauber getroffen nach hinten stolperte wandte er sich sofort wieder zu dem Jungen und dem Mädchen um, damit sie nicht abhauen konnten. Den Jungen erkannte Sarin sofort, das Mädchen allerdings blieb auch beim zweiten hinsehen verschwunden. Das war nicht gut, aber auch nicht ganz schlecht.
Viel ärgerlicher war da der Nebel, der sich einige Augenblicke später um ihn herum verdichtete und der es Sarin unmöglich machte, weiter als 10 Zentimeter klar zu sehen. Alles, was weiter entfernt war, konnte er nur noch als wage Schemen wahr nehmen. Ärgerlich runzelte er die Stirn. Er hasste es wie die Pest, sich nicht auf seine Sinne verlassen zu können, was einer der Gründe dafür war, dass er nie Alkohol trank oder gar Drogen nahm.
Andererseits konnten die beiden Kinder jetzt genausowenig sehen wie er selber und das Mädchen tat ihm auch noch den gefallen, laut rumzuschreien, so dass es dem Vergissmich-Zauberer ein leichtes war sie zu finden. Mit einem schnellen Schockzauber schaltete er sie aus und fing sie auf, als sie umkippte. Damit sie ihm nicht wegrennen konnte wandte er einen weiteren Zauber an, der Fesseln um sie herum erscheinen ließ, so dass sie sich nicht mehr bewegen konnte, wenn der Schockzauber nachließ. Außerdem benutzte er einen Lippenversiegelungsfluch, damit sie nicht um Hilfe schreien oder einen verbalen Zauber benutzen konnte (wobei verbale Zauber seiner Meinung nach sowieso überbewertet waren).
Wo war jetzt der Junge? Inzwischen hatte der Nebel sich ein wenig verflüchtigt, allerdings konnte Sarin immer noch nichts genaues in seiner Umgebung erkennen. [/justify]
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Skar Hayes

Skar Hayes


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptyMi Jul 11, 2012 5:10 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:73ff=brown]Gruppe 4[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">Fenrir, Kyran, Damian, Nova, [color:73ff=brown]Skar[/color] und NPC-Todesser</div>[/center][justify]Das hier war eindeutig zu viel für Skar. Er war nie gut im kämpfen gewesen und irgendwie hatte er ein Talent dafür, immer aus Versehen irgendwelche blöden Sachen zu machen, was ihn zu einem denkbar schlechten Duellanten machte. Die Tatsache, dass er überhaupt noch stand hatte er dem jahrelangen Training (das er eher für eine Folter gehalten hatte) seines Vaters zu verdanken. Vor Aufregung wechselten Skars Haare alle paar Sekunden ihre Farbe, ohne dass der junge Zauberer großartig etwas davon mitbekam. Seine Metamorphgestalt im Griff zu halten war im Moment eins seiner kleineren Probleme. Sein einziger Anker in diesem Schlachtfest war seine Schwester Nova, die als Aurorin natürlich nichts besseres zu tun hatte als sich genau dahin zu stürzen, wo der Kampf am gefährlichsten war. Ein heruntergekommener Typ, offenbar ein Todesser, hielt einen Jungen fest und benutzte ihn offenbar als Geisel und Nova versuchte ihn wieder zu befreien. Aus dem Kampf hielt Skar sich allerdings schön heraus - bei seinem Glück hätte er wahrscheinlich eher Nova als den Todesser ausgeschaltet. Also duckte er sich weiterhin hinter Nova und hoffte, dass das Ganze hier schnell vorbei war.
Der Kampf nahm eine unerwartete - aber Skars Ansicht nach eine sehr positive - Wendung, als der Todesser von hinten angegriffen wurde. Ein paar Sekunden später erkannte Skar ihren Helfer. Dee, oder Deorn, wie er eigentlich hieß, kannte er vom Orden und im Gegensatz zu ihm selber war er ein sehr guter Duellant. Es sah also doch so aus, als würde er diesen Dorfplatz lebend wieder verlassen.
Keine Sekunde später änderte er seine Meinung. Während er noch Deorn zugrinste spürte er einen stechenden Schmerz in seinem linken Arm und sah, als er darauf hinunter blickte, dass sein hellgrauer Pulli sich langsam begann dunkelrot zu verfärben.
[color:73ff=brown]"Oh"[/color] stellte er irritiert fest. Das musste ein Fluch gewesen sein, normalerweise bildete die Haut ja nicht einfach so Risse. Und da sein Pulli (abgesehen von dem unschönen sich ausbreitenden Blutfleck) nicht kaputt war konnte er sich auch nicht irgendwo geschnitten haben. In den nächsten dreieinhalb Sekunden hatte er noch Zeit dazu, das Gesicht schmerzerfüllt zu verziehen und sich zu fragen, ob Nova seine Einkäufe würde retten können, dann sah er etwas dunkellilanes auf sich zurasen und alles wurde schwarz.

OOC: Das war mein letzter Post, ich bin jetzt im Urlaub und kann übersprungen werden. Mariola und Skar sind ja jetzt sowieso KO.
[/justify]
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Kasimir Destroculus

Kasimir Destroculus


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptyDo Jul 12, 2012 6:44 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:1abf=white]Gruppe 3[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[blur][color:1abf=black]Kasimir Destroculus[/color][/blur] & [color:1abf=black]Dawn Redgrave[/color] & [color:1abf=crimson]Frank Longbottom[/color]& [color:1abf=mediumpurple]Andrew Oldman[/color] & [color:1abf=crimson]Alice Rookwood[/color] &[color:1abf=mediumturquoise]John Matthews[/color]</div>[/center]




Nebenbei immernoch ein Auge auf Dawn werfend, musste Kasimir nun doch tatsächlich grinsen. Kurz schüttelte er den Kopf. Dass der Kerl darauf einging war doch ein wenig amüsant für den Bulgaren - und nein. Er war aufbrausend, verdammt aufbrausend sogar, und man konnte wohl wirklich annehmen, dass er Strohdumm war. Allerdings war dem nicht so und er würde nicht den Fehler begehen, sich durch einen frechen, nervtötenden Floh den Auftrag zerstören zu lassen. Um Kasimir dazu zu bringen, Aufträge zu vergessen und Gefühlen die Überhand zu geben, brauchte man wirklich mehr als ein paar dreiste Korrekturen. Mal ganz abgesehen davon, dass sich Kasimir von niemandem sagen ließ, sein Englisch wäre nicht tadellos - dafür, dass er eben Bulgare war. Und mal im ernst - er hatte einen besseren Job als so manch anderer, fließend Englisch sprechender Brite. Da war es ihm doch schnurz egal, wie gut er Englisch sprach - solang er verstanden wurde, passte doch alles.
Während der Mann da so am Boden lag - darauf, dass er ein 'Sternchen' ergattert hatte, ging er gar nicht mehr ein -, hörte er aus der Richtung seiner besten Freunden einen ganz grandiosen Satz. 'Nimm mich für sie'...
[color:1abf=#666666]"Super Idee! Du nehmen Kerl, ich nehmen das Frau!"[/color], rief der Bulgare seiner Freundin, die gerade das recht hübsche Ding vor sich platziert hatte, zu. Hauptsache Dawn vergaß nicht, wieviel Kasimir von hübschen Gesichtern hielt. Der Rest des Körper durfte seinetwegen sehr gern ein bisschen in Mitleidenschaft gezogen werden.
Allerdings rechnete Kasimir wenig damit, dass der Typ immernoch aufmuckte. Daher geriet er tatsächlich ins schwanken, als dieser sich so auf seine Beine warf, landete dann auch schon reichlich ungalant am Boden. Ein gefährliches Schnaufen ertönte - kein gutes Zeichen, wenn man den Todesser ein wenig besser kannte -, als der Mann nach 'unten' blickte. Trotz der Maske, die der Bulgare trug, war das Lodern in seinen Augen nur zu gut zu erkennen. Genau wie Dawn hatte allerdings auch er, natürlich, dafür gesorgt, nicht an einem seiner auffälligsten Merkmale erkannt werden zu können. Aus grauen Augen blickte er auf den Mann hinab, nichts war zu sehen von seiner heterochromie. Wäre ja noch schöner...
Kurz versuchte er sich einfach aus dem Griff des Mannes zu befreien. Schien allerdings schwerer als es zunächst schien. Okay, trotz der Wunden hatte der Mann einen recht ordentlichen, festen Griff... super. Lästiger Zwerg... gut, dann anders.
[color:1abf=#666666]"Crucio."[/color] Schon zum zweiten Mal - aber verdammt, er wollte fertig werden. Während sein Opfer nun wohl erst einmal mit dem Fluch zu kämpfen hatte, blickte Kasimir abermals zu Dawn, die allerdings noch alles im Griff zu haben schien. Sehr gut. Dann blickte er wieder zu John. Wie schön, dass es derartig simple, aber Kasimirs Meinung nach amüsante Zauber gab, wie den Hornzungenzauber... den er nun, wo der Crucio abgeklungen sein müsste, anwandte. Wunderbar - da konnte der Englischprofessor wenigstens nicht mehr nerven. Letztlich nutzte er einen weiteren, eher simplen Fluch, und entfernte somit einfach die Knochen aus den Beinen des Mannes. Tada... jetzt konnte er wirklich nicht mehr nerven. Und Kasimirs Laune war wieder gehoben, denn wenn der Kerl sich irgendwann von dem Crucio erholt hatte, würde es sicher zu amüsant sein, ihm beim herumrobben und röcheln zuzusehen. Allerdings nutzte Kasimir den Moment nun, um sich wieder auf die Beine zu befördern und in Richtung von Dawn und den anderen zu stampfen. Dabei blickte er sich erst einmal um. Vielleicht gab es ja noch andere interessante Dinge zu sehen. Seelenruhig daherschlendernd kam er letztlich bei Dawn an, blickte dieser allerdings bloß schweigend über die Schulter. Sollte sie ihr Ding durchziehen - brauchte sie hilfe, würde er ihr Helfen, ansonsten war das hier ihr Part.
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Dawn Redgrave

Dawn Redgrave


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptyFr Jul 13, 2012 11:20 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:e450=white]Gruppe 3[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:e450=black]Kasimir Destroculus[/color] & [blur][b][color:e450=black]Dawn Redgrave[/color][/b][/blur] & [color:e450=crimson]Frank Longbottom[/color]& [color:e450=mediumpurple]Andrew Oldman[/color] & [color:e450=crimson]Alice Rookwood[/color] &[color:e450=mediumturquoise]John Matthews[/color]</div>


~*[+]*~[/center]




Dawn beobachtete äußerst gelangweilt das Geschehen, welches der Depp und der Held ihr boten. Weder der eine noch der andere schafften es, sich heldenhaft aus den Ranken zu befreien, dabei war das doch nun wirklich nicht die schwierigste Aufgabe, oder? Für einen Moment passte Dawn nicht auf, weil sie nach Kasimir sehen wollte, da sie glaubte, ihn knurren gehört zu haben. Und sie sah es als ihre Pflicht an, ihn von einem Gemetzel abzuhalten. Aus diesem Grund verpasste sie es, dass der Junge von den Dornenranken befreit wurde, als sie sich jedoch wieder umdrehte, sah sie ihr kleines Missgeschick, was jedoch nicht wirklich ins Gewicht fiel. Denn kaum war der Junge frei, ließ sie eine weitere Dornenranke erscheinen und sich um den Hals des Mädchens legen. Eine falsche Bewegung des jungen Zauberers und das Mädchen war Geschichte.
Die Todesser-Hexe lachte laut auf, als der Jungspunt wirklich versuchte, sie zu einem Tauschhandel zu bewegen.
[color:e450=green]"Glaubst du wirklich, dass ich auf solch ein Angebot eingehe?"[/color], fragte sie höhnisch.
Mit einem Schnipp ihres Zauberstabes schickte sie einen Entwaffnungszauber auf ihn zu, welcher dicht verfolgt wurde, von einem Schockzauber. Ob einer von beiden traf oder alle beide oder eben auch alle beide daneben gingen, war ihr egal. Der Depp war ohenhin k.o., somit war der Junge auf sich gestellt.
[color:e450=green]"Hältst du dich selbst für so unglaublich wertvoll?"[/color]
Ob ihm klar war, dass er seine kleine Freundin mit diesem Angebot noch viel interessanter gemacht hatte? Wohl nicht. Aber das war Dawn auch egal. Sie hatte keine Lust mehr auf diese nervigen Spiele, weshalb sie es vorzog, endlich zu verschwinden. Da Kasimir auch an ihrer Seite auftauchte, ging sie zu der jungen Hexe. Einerseits war sie durch einen Schutzschild geschützt - der kleine Zauberer konnte ihr also nichts anhaben - und andererseits passte ihr Freund auf sie auf. Vom Hals der jungen Hexe riss sie ein Amulett, öffnete es und betrachtete das Bild darin.
[color:e450=green]"Hier"[/color], schnaubte sie und warf es dem Jungen entgegen. [color:e450=green]"Als Erinnerung an deine glorreiche Tat, sie nicht beschützen zu können."[/color]
Sie legte ihre Hand an Alices Arm und blickte zu Kasimir.
[color:e450=green]"Lass uns verschwinden."[/color]
Mit diesen Worten disapparierte sie schließlich.



tbc ~ Heulende Hütte
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Todesser

Todesser


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptyMo Jul 16, 2012 8:48 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[b]Gruppe 4[/b]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:6869=black]Fenrir[/color] und [color:6869=royalblue]Kyran[/color] und [color:6869=royalblue]Damian[/color] und [color:6869=cyan]Nova[/color] und [color:6869=darkorange]Deorn[/color] und [color:6869=darkorange]Skar[/color] und [blur] [color:6869=black]Todesser- NPC: Owen Blackmoore, Asteron Finder [/color][/blur]</div>[/center]

Zwei der Todesser, die mit ihrer Operation eigentlich fertig waren, hatten sich auf dem Platz umgesehen, ob einer von ihren Leuten Hilfe brauchten. Sie hatten sich so geeinigt, dass einer nach rechts, und einer nach links sah, um eventuell gefährdete Herde ihrer Operation zu entdecken.
Es war nicht besonders schwer zu entdecken, wo es gerade zu kriseln drohte und Owen tippte als bald auf die Schulter von Asteron.
Die Beiden beobachteten die Szene, wie ein Kerl einen Todesser im Würgegriff hielt und ihm anscheinend damit drohte, wenn dieser das Kind nicht freiließ, ihn mit irgendwelchen seltsamen Gebilde in der Luft zuzusetzen.
Das sah nicht gut aus und dem Gegenüber standen nun noch zwei weitere Personen.
Owen wies Asteron an, die zwei anderen auszuschalten, während er sich um das Kind kümmern würde.
Es dauerte gar nicht lange, da hatte sein Gefährte Asteron einen von den beiden niedergestreckt.
Nach einem kurzen "Oh", stürzte dieser zusammen und unter der Maske formte sich ein amüsiertes Grinsen. [i]Schwächling[/i], huschte es Owen durch den Kopf, als er sich einen Plan für das Manöver zurecht legte.
Er musste sich Desillusionieren, um unbemerkt in die Nähe des scheinbar überwältigten Todessers zu kommen, der den schlaffen Körper des Jungen immer noch festhielt.
Zunächst einmal musste er den Würgegriff an dem anderen Todesser beenden ... und sich um den Angreifer kümmern, der gerade drohte einen seiner Gruppenmitglieder aufzuspießen.
Er wirkte den Zauber auf sich und trat so unbemerkt in die Nähe des Helfers, der gerade die Überhand zu haben schien.
Diesen Einfaltspinsel würde er lehren, was es hieß sich mit den stärksten Zauberern der magischen Welt - den Todessern - anzulegen.
Gerade war er also in die Nähe von dem unbekannten Mann getreten, da schoss er einen gezielten Zauberstabhieb auf die den Kopf des so großspurigen Mannes und hoffte wirklich, dass er treffen würde.
Seine Aufmerksamkeit hatte sich ausschließlich auf die drei Personen vor ihm gelegt, er wusste, dass Asteron alleine zurecht kam.

Asteron hingegen sog die Luft ein, als er sah, dass die andere genauso zu den Todessern gehörte, wie er selbst.
Er war jedoch um längen nicht so vorsichtig, wie sein Kumpane an der Unterstützungsfront für den anderen Todesser. Er wusste nicht, wer sich unter der Kutte befand, aber wahrscheinlich würde er nicht allzu viel Lob vom dunklen Lord abbekommen, wie Owen und er. Schließlich angelten sie sich gerade einen zweiten Auftrag und der andere sollte einmal behaupten, dass er etwas dazu getan hatte, denn so wie es aussah, war der Todesser in der Bredouille, den er so nicht erkennen konnte, sogar schon unbewaffnet. Wie konnte so eine Dummheit nur passieren? Man achtete auf seinen Zauberstab. Man musste sich doch auch verteidigen können, jedenfalls schien das seinem einfältigen Kameraden gerade nicht geläufig zu sein.
Er feuerte, wie von Owen wahrscheinlich beobachtet, einen Säurefluch auf sein ausgewähltes Opfer ab. Asteron hatte schnell heraus gefunden, dass er der schwächere von den beiden war, die noch aufrecht standen und ein Grinsen zeichnete sich unter der Maske ab. Er hatte schon immer ein Übungsduell mit Nova Hayes haben wollen und so kam er wahrscheinlich dazu. Das einzige bedauerliche an diesem Sachverhalt war nur, dass er Nova nicht allzu sehr verletzten durfte.
Also fing er mt einem Fluch an, der zwar gefährlich sein konnte, aber durchaus Ablenkbar war. Es war ein Fluch, der einem die Knochen genau um einhundertachtzig Grad drehte, an genau die Stelle, an der er traf. Natürlich hatte sich Asteron auf Novas Zauberstabarm konzentriert, um sie unfähig zu machen, mit dem Zauberstab weiterhin arbeiten zu können.
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Fenrir Greyback

Fenrir Greyback


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptyMo Jul 16, 2012 9:16 am

gruppe 4

[i][color:1c5b=red]Fenrir[/color][/i] [color:1c5b=darkred]und Kyran und Damian und Nova und Deorn und Skar und Todesser- NPC[/color]

Langsam aber sicher verließen den Werwolf nach all den Flüchen die Kräfte, besonders da sein Rücken immer fester schmerzte. Doch um alles in der Welt, er würde nicht zulassen dass man ihm den Jungen weg nahm, nicht nach all der Arbeit die er darin inverstiert hat! Unter der Maske stieß er ein kehliges Knurren aus, was unter der Maske immer mehr hallte. Da fiel ihm vor Schreck etwas auf. Oh nein, er hatte sich verraten! Er war der einzige Todesser der Knurrte! Aber vielleicht waren sie auch alle zu sehr abgelenkt als dass irgendjemand etwas von ihm mitbekam. Plötzlich schnürte sich Greyback die Luft ab. Welcher Trottel schlang seine Arme um ihn?! Eiszapfen... Schluckend starrte er das harte Eis an was auf ihn zusurrte.
"[color:1c5b=darkred]Du verstehst nichts, du Narr[/color]" flüsterte der Werwolf, drehte sich aber nicht um. "[color:1c5b=darkred]Der Junge ist mein. Ganz allein Mein. Mein Kind.[/color]" Das letzte kam ihm so flüssig über die Lippen dass es ihn selbst wunderte. Es stimmte doch. Mit dem Biss den er dem Jungen geschenkt hat war es wie eine Wiedergeburt und damit war Fenrir sein Vater. "[color:1c5b=darkred]Willst du einem Vater sein Kind vorenthalten?[/color]" Der Junge wurde immer schwächer aber er presste den Jungen an sich und stellte sich sein Haus im Londoner Wald vor, das er für seine persönlichen Zwecke errichtet hatte. Der Mann hinter ihm wurde ja immer besser. Musste er sich, er als Anführer der englischen Werwolf, so etwas gefallen lassen? Einige Kollegen kamen ihm zur Hilfe und dafür war Greyback dankbar, sagte aber nichts. Er würde sich Bedanken wenn die Zeit reif war, schließlich war Fenri nicht schnell mit Dank und Lob zur Hand.
Würde er sich wehrer würde er aufgespießt, wenn nicht würde er den Jungen verlieren. Die Entscheidung fiel ihm einfacher als erwartet.Als ein Zauber jedoch den Mann hinter ihm von einem Kollegen weggeschossen wurde. Dann hörte er schon die Eiszapfen und warf sich kurzerhand auf die Seite, hörte die Zapfen an seinem Ohr vorbei zischen. Da schoss aber schon ein Schmerz seine Schulter hoch und sein eigener Blutgeruch stieg ihm in die Nase. Einer des Eiszapfen hatte sich in seine Schulter gerammt und machte den Arm großteils unbrauchbar. Adrenalin schoss durch seine Venen. Okay, jetzt oder nie. Apparieren würde nichts, dafür war er viel zu unkonzentriert, also blieb nur eine Möglichkeit: rennen.
"[color:1c5b=darkred]Zu spät! Der Junge ist mein, Hayes! Ganz allein Mein![/color]" Seine Stimme war rau, er sprang auf, seine Beine waren schwach aber die Kollegen schienen sich um die Aurorin zu kümmern. Das nächste Mal würde er mit vollen Kräften gegen seinen Angreifer antreten. Sein Blick wanderte noch einmal zu dem Mann, der ihn festgehalten hat, und versuchte verzweifelt, durch die panische Menge zu entkommen, der Junge hatte nicht mehr viel Zeit.
"[color:1c5b=darkred]Wenn ihr mich nicht gehen lasst, stirbt er![/color]" warnte er die Leute vor, die ihm folgen würden und hoffte dass sie diese Warnung ernst nehmen würden. "Ich gebe dir dein Spray gleich" versprach er dem Jungen und rannte so weit seine Beine ihn trugen.

(OCC: Ich habe Kyran gefragt, das geht in Ordnung seinetwegen. Ich entschuldige mich nochmals dass ich wohl einiges überlesen habe, ich war wohl etwas verwirrt weil andere Leute in die Posting-Gruppe gekommen sind.)


Zuletzt von Fenrir Greyback am Di Jul 24, 2012 9:41 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Kyran Steel

Kyran Steel


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptyMo Jul 16, 2012 11:48 am

[center][u][size=16][i][blur][color:2e6c=cornflowerblue]Kyran Steel[/color][/blur][/i][/size] && [size=14][color:2e6c=cornflowerblue]Damian van der Halen[/color]&& Nova && Skar Hayes && Fenrir Greyback && Todesser[/size][/u][/center]

[size=16][blur][center]Gruppe 4[/center][/blur][/size]

Kyran hing nur noch schwach in Fenrirs Armen. Zu mehr war er gar nicht mehr fähig, zu sehr hatte er seine Kräfte verbraucht. Ob ihn jemand vermissen würde? Sofort schossen ihm seine wenigen Freunde durch den Kopf. Xenophilius würde ihn vermissen, ebenso wie Alina und Phoebe erst. Und auch Ted würde ihn vermissen, sicherlich. All seine Freunde...doch er bezweifelte stark, dass seine Schwester ihn vermissen würde. Seufzend spürte er, wie er gar keine Luft mehr bekam, so also ging auch das Seufzen unter beziehungsweise wurde unterbrochen. Als er wieder halbwegs Luft bekam, spürte er noch immer Fenrirs Arme um sich. Zitternd lag der Junge da und versuchte an sein Spray zu kommen. Doch aus eigener Hand würde er es kaum schaffen. Bittend sah er den älteren Werwolf an. [color:2e6c=cornflowerblue]»B..itte. Ich...brauche mein...Spray...«[/color], keuchte der Kleine mit schwacher Sauerstoffzufuhr. Normalerweise würde dies eine Einlieferung ins Krankenhaus bedeuten, doch nein. Dies konnte Fenrir natürlich nicht machen. Schwach lag der Junge da und fragte sich mal wieder, ob es überhaupt wirklich so schlau gewesen war, auf dieses verdammte Fest zu gehen. Tränen standen in seinen Augen. Er wollte zu seinen Freunden, ganz besonders zu Phoebe. Er liebte sie wie eine Schwester, die er nie wirklich gehabt hatte. Denn seine eigene Schwester, war mehr als dunkel. Es würde den Ravenclaw nicht wundern, wenn sie zu dem Pack gehören würde.
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Frank Longbottom

Frank Longbottom


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptyDo Jul 19, 2012 6:21 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:06f5=white]Gruppe 3[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:06f5=black]Kasimir[/color] & [color:06f5=black]Dawn[/color] & [color:06f5=crimson]Frank[/color] & [color:06f5=mediumpurple]Andrew[/color] & [color:06f5=crimson]Alice[/color] & [color:06f5=mediumturquoise]John[/color]</div>[/center]


[justify]Franks Gesicht war weiß, schneeweiß, ihm war übel. Wie paralysiert starrte er auf den Fleck wo vorher noch Alice und die Todesserin gestanden hatten, doch nun waren sie beide weg. Dass die Todesserin weg war störte ihn weniger, aber dass sie Alice, seine Alice mit genommen hatte, das war übel. Er nahm nicht die Versuche von Andrew war, ihn zu befreien, auch nicht, dass nur wenige Schritte von ihm ein Auror und ein weiterer Todesser noch einen Tanz anstatt eines richtigen Duells ausfochten. Es war ihm egal. Die Ranken um seine Gelenke lockerten sich kurz nachdem die Todesserin verschwunden war. Nun hielt ihn nichts mehr an Ort und Stelle. Seine Knie gaben nach und er sackte auf eben diese, stützte sich nach vorne über gebeugt mit den Händen ab. Der Boden war übersät von Holzsplittern, die sich unweigerlich in seine Haut bohrten. Er würde unweigerlich zu Madam Pomfrey gehen müssen. Doch der Schmerz in seinen Händen war nichts gegen der Schmerz in seinem restlichen Körper. Sein Herz verkrampfte sich und er holte schnappend nach Luft, schloss die Augen und fasste sich mit einer Hand ans Herz. Sein Puls raste und sein Herz hämmerte gegen seinen Brustkorb wie nach einem Hundert Meilen Lauf. Als Frank die Augen wieder öffnete sah er ein kleines Stück vor ihm das Medaillon von Alice, das Bild welches sie ihm noch vorher gezeigt hatte ragte ihm entgegen. Ein erstickter Laut entkam ihm und er begab sich auf alle Viere um zu dem Medaillon zu robben. Tränen begannen über seine Wangen zu kullern, doch er bemerkte es nicht.
Sanft nahm er das Medaillon auf, als würde er es zerbrechen, wenn er es grober nahm und hielt sich das Bild vor Augen. Betrachtete es, ließ sich nach hinten fallen, so dass er mit dem Kopf auf einen großen Holzhaufen stieß. Sicherlich würde das eine Platzwunde geben.
[color:06f5=seagreen]„Alice.“[/color], hauchte Frank kraftlos. Er hatte sie nicht beschützt, sie war entführt worden von Todessern. Sie würden sonst was mit ihr anstellen. Eine Welle der Trauer überrannte ihn und er bemerkte den unaufhörlichen Strom von Tränen. Wie war sowas nur geschehen? Warum hatten sie auch auf das Fest gehen müssen? Warum gerade Alice?[/justify]
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Andrew Oldman

Andrew Oldman


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptySo Jul 22, 2012 5:18 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:f5d5=white]Gruppe 3[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:f5d5=black]Kasimir[/color] & [color:f5d5=black]Dawn[/color] & [color:f5d5=crimson]Frank[/color] & [blur][color:f5d5=mediumpurple]Andrew[/color][/blur] & [color:f5d5=crimson]Alice[/color] & [color:f5d5=mediumturquoise]John[/color]</div>[/center]


[justify]Andrew hatte seinen Zauberstab zu Boden fallen lassen müssen, nachdem er den Zauber auf Frank gewirkt hatte und leider war seine Rechnung so gar nicht aufgegangen. Das Holz klapperte auf den Boden und rollte einige Meter von ihm weg. Die Handfesseln hielten ihn davon ab, den Zauberstab auffangen zu können, auch wenn er seine Hand ein Stück weit, unsanft nach unten zog.
Sein Herz setzte eine Sekunde aus, als er beobachtete, was mit Alice geschah.
Er wollte sich noch losreißen, doch die Ranken pressten sich so sehr in ihn ein, dass er zunächst einmal unsanft auf den Boden stürzte, weil seine Füße, wie Espenlaub zitterten.
Doch als die Ranken endlich verschwanden, tastete er mit schmerzenden Handgelenken nach dem Zauberstab.
Die Frau war verschwunden - mit dem Mädchen und sein Gesicht war kreidebleich. Es sprach Bände.
Er wollte den Zauberstab aufheben und immerhin den anderen Todesser noch attackieren - doch seine Kraft in den Fingern war nicht mehr vorhanden. Er konnte regelrecht froh sein, dass das Holz in seinen Fingern liegen blieb.
Das war ziemlich ärgerlich, wie der Professor fand und er versuchte sich aufzurichten.
Es tat höllisch weh und andauernd hatte er das Gefühl, er knickte weg ...
Der Schmerz stand ihm zwar ins Gesicht geschrieben und er biss auch arg die Zähne aufeinander, aber er kämpfte sich zu Frank durch und sagte zu ihm:<font color="#cd2626">"Es tut mir leid! Es tut mir wirklich leid, Frank ..." </font>
Er nahm sich zusammen, auch wenn er immer noch verwirrt war:<font color="#cd2626"> "Frank, gib jetzt nicht auf, es ist noch nicht alles verloren. Wir können Alice wiederfinden und wir werden sie zurückholen. Sie werden Sie nicht umbringen - das hätten sie hier tun können ... die haben was anderes vor. Das ist nicht beruhigender, aber sie wird leben ... sie ist [b]nicht[/b] tot."</font>, sagte er und legte tröstend eine Hand auf Franks Schulter, dann zog er den Jungen in eine Umarmung. Er war der Sohn einer guten Bekannten und ein netter Junge.
Er brauchte jetzt erstmal trost.
<font color="#cd2626">"Hey, es das wird wieder - ich versprechs dir ... ich weiß es ...",</font> sagte Andrew zuversichtlicher, als er sich eigentlich fühlte, einzig und allein der Orden ließ Andrew den Optimisten in sich weiter aufrecht zu erhalten.
Sein Blick ging in die Schlacht.
<font color="#cd2626">"Wir müssen hier weg, Frank ... wir müssen. Du hilfst ihr nicht, wenn du dich jetzt umbringen lässt."</font>, murmelte der Professor, der selbst kaum laufen konnte und noch keine Ahnung hatte, wie sie hier wegkommen sollten. Er konnte selbst ja nicht mehr zaubern und Apparieren wäre jetzt Wahnsinn gewesen. Sie wären wohl beide gesplintert.
Sein Herz verkrampfte sich ein wenig und das schummerige Gefühl stammte wohl auch nicht von ungefähr.

[/justify]
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Aurelius Redgrave

Aurelius Redgrave


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptyFr Jul 27, 2012 5:00 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:5067=white]Gruppe 2[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:5067=mediumpurple]Aurelius[/color] und [color:5067=green]David[/color] und [color:5067=green]Azrael[/color] und [color:5067=green]Lucien[/color] und [color:5067=mediumturquoise]Richard[/color] und [color:5067=dodgerblue]Veronique[/color]</div>[/center]



[justify]Unter der Maske war sein Grinsen nicht wirklich zu erkennen und doch war es da. Es amüsierte ihn zu sehen wie die beiden Malfoys so da standen, darauf wartend, dass er sie mitnahm.
[color:5067=seagreen]„Kluge Taktik, aber nicht klug genug, schließlich haben wir euch gefunden und werden euch nun mitnehmen, ihr könnt freiwillig mit kommen oder wir werden ein wenig brutaler.“[/color], erwiderte Aurelius auf die Aussagen der beiden Slytherins hin. Sie waren nicht dumm, jeder andere wäre auf sie los gegangen, aber sie ließen ihre Zauberstäbe sinken und machten keine Anstalten sich in irgendeiner Form zu wehren. Es war nicht so als hätten sie eine Chance, aber dennoch, fand er es viel zu einfach, irgendwo musste ein Hacken daran sein.
Vorsichtshalber zuckte er zwei Mal mit seinem Zauberstab und ließ ihre Zauberstäbe in seine Hand fliegen. So waren sie entwaffnet und konnten erst recht nichts mehr tun und würden nicht so schnell auf die Idee kommen irgendwelche lächerlichen Gelegenheiten wahrzunehmen. Die Gelegenheit kam früher als erwartet in dem Mann der mit seiner Tochter das Dorffest besucht hatte. Genervt zog Aurelius einen Schutzschild hoch, der auch David umschloss und zog ihn sofort wieder zu sich selber. Er war zwar für den Slytherin verantwortlich, aber er war nicht dazu da ihn ständig mit einem Schild zu umgeben, das konnte er schon hübsch selber machen. Die Zauber waren natürlich gegen seinen Schild geprallt. Nun sandte er seinerseits ein paar Flüche aus, die auf den Typen zu rasten. Als er ihn ansah, erkannte er, dass er wohl seine Tochter verloren haben musste. Aurelius musste ein Auflachen unterdrücken, so ein Pech aber auch. Man sollte eben auf seine Kinder aufpassen, gerade deswegen ließ er Violet meisten zuhause und wenn sie einmal raus wollte, war er immer in ihrer Nähe und ließ sie nicht aus den Augen. Hatte der Typ selber Schuld.
Eine Bewegung an einem der kaputten Stände erregte seine Aufmerksamkeit und er sah gerade noch wie eine zierliche Gestalt, die stark Veronique ähnelte, hinter den Stand kroch. Es schien die Chance seines Lebens, als er nach vorne hechtete und hinter den Stand sprang. Wie sie da so hockte, war der Todesser fast schon versucht sie doch zu verschonen, aber es würde ihn Richard vom Hals halten bis sie die beiden Slytherins weg geschafft hatten. Also griff er nach dem Kragen ihres Oberteils und zog sie zu sich hoch, hielt sie vor sich und zielte mit seinem Zauberstab auf sie. Die anderen beiden Zauberstäbe hielt er in der Hand, mit der er sie am Kragen fest hielt. Er war ein wenig eingeschränkt in seiner Handbewegung, aber er würde sie sicherlich vor einer Flucht aufhalten können.
[color:5067=seagreen]„Lass den Zauberstab fallen, oder ich schicke sie ins Land der Träume!“[/color], rief der Redgrave dem Auror zu und sah diesem fest in die Augen. Auch wenn er dies nicht wirklich vor hatte, glaubte er kaum, dass Hawkins es wagen würde ihn anzugreifen, wo er seine Tochter in seiner Gewalt hatte.[/justify]
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John Nigel Matthews

John Nigel Matthews


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptyFr Jul 27, 2012 7:34 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:4b46=white]Gruppe 3[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:4b46=black]Kasimir Destroculus[/color] & [color:4b46=black]Dawn Redgrave[/color] & [color:4b46=crimson]Frank Longbottom[/color]& [color:4b46=mediumpurple]Andrew Oldman[/color] & [color:4b46=crimson]Alice Rookwood[/color] &[blur][color:4b46=mediumturquoise]John Matthews[/color][/blur]</div>[/center]

John war schon ziemlich lädiert und wahrscheinlich war sein letzter Spruch dafür verantwortlich, dass John noch einmal der Ehrgeiz des Verzweifelten packte und er warf sich dem Todesser entgegen.
Ein kleines Gefühl von Triumph machte sich in seinem Inneren breit. Er konnte einfach nicht anders, das Lodern im Blick seines Gegners machte ihm nur noch jäher bewusst, wie kurz er vor dem Sterben war, trotzdem ließ John sich wenig davon beeindrucken. Wer Auror wurde, musste absolut damit rechnen, dass er starb, auf die eine oder andere Weise. Einzig und allein, dass es auf diesem Fest sein musste, nagte ein wenig an ihm.
Der Todesser versuchte ihn abzuschütteln und er wollte absolut und partout nicht loslassen.
Sein grimmiger Wille hatte ihn gepackt und der klammerte sich regelrecht an dieses vermaledaite Bein. Er würde es nicht loslassen und im Zweifelsfalle konnte er noch zubeißen. Leider kam er zum letzten Punkt nicht mehr, denn der Crucio erwischte ihn und ein <font color="beige"> "Oh man"</font>, kam über seine Lippen. Er schloss die Augen, um von dem Fluch nicht geblendet zu werden, aber da riss die Wucht ihn schon nach hinten und er hatte nicht die Kraft, sich festzuhalten, der Schmerz durchzog ihn und aus dem anfänglichen Knurren, wurde ein brummiger Schmerzensschrei.
Als der Zauber abgeklungen war, wandelte sich das Keuchen, in ein wortloses Stöhnen. Seine Zunge war angeschwollen und es kostete ihn Mühe, sich darauf zu konzentrieren, durch die Nase zu atmen, denn eigentlich wollte er aufgrund des Schreis lieber mehr Luft durch den Mund holen.
Er wollte den Kerl anschreien, aber seine Zunge war einfach nicht zu gebrauchen. Na super, jetzt hatte man ihm auch noch den Mund akkurat verboten. Das war wirklich unhöflich - und auf gar keinen Fall, die feine englische Art!

Als er am Ende seine Knochen in den Beinen nicht mehr spürte, wurde er panisch. Er stemmte die Hände auf und konnte sich nur in Schmerzen wieder zurückfallen lassen.
Es tat weh - so ziemlich überall ... und wenn man bedachte, wie lange dieser verdammte Kampf gedauert hatte, musste er sich zusätzlich noch schämen. Er hatte es gründlich versaut, aber immerhin hatte er seinen Zauberstab irgendwie in die Umhangtasche gleiten lassen können.
Seine zittrige Hand ging in die Umhangtasche und auch wenn jede Bewegung ein zischen aus seiner Kehle entgleiten ließ, war er noch nicht vollkommen erschöpft, er konnte Verstärkung rufen - irgendjemand auf sich aufmerksam machen und der Zauberstab richtete sich in den Himmel. John schaffte es irgendwie eine Phönixillusion zu erschaffen. Etwas anderes war ihm spontan nicht eingefallen. Die Illusion kreiste in einiger Höhe um die Stelle, aber dann war es mit ihm vorbei und er ließ den Arm sinken, weil ihm schwindelig war, mit allerletzter Kraft schob er den Zauberstab unter seinen Körper, der ihm zwar in den Rücken drückte, aber besser, als wenn er ihm weggenommen würde.
Einige müde Sekunden blickte John den Zauber in einiger Höhe an und fragte sich, ob Unterstützung erscheinen würde.
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Nova Hayes

Nova Hayes


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptyDi Jul 31, 2012 1:02 pm

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[b]Gruppe 4[/b]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:ee11=black]Fenrir[/color] und [color:ee11=royalblue]Kyran[/color] und [color:ee11=royalblue]Damian[/color] und [color:ee11=cyan]Nova[/color] und [color:ee11=darkorange]Deorn[/color] und [color:ee11=darkorange]Skar[/color] und [color:ee11=black]Todesser-NPC: Owen Blackmoore und Asteron Finder[/color]</div>[/center]



Nova war fast schon erleichtert, als Deorn Whitefeather, einer ihrer Kollegen, Fenrir von hinten packte und ihm drohte. Das was jedoch kurze Zeit später passierte, war fast schon vorhersehbar gewesen. Skar wurde von einem Zauber getroffen, von dem sie nicht sehen konnte woher er kam, bis ein ihr doch bekannter Mann in den Weg trat. Sie blickte zu Skar hinab und richtete kurzzeitig ihren Blick auf ihre Umgebung. Niemand sonst war in ihrer unmittelbaren Umgebung, so würde er also nicht tot getrampelt werden und wenn sie etwas aufpasste, konnte sie ihn auch vor den Flüchen schützen, die ihr gegenüber eventuell auf ihn hetzen könnte.
Entweder war es Asteron oder Owen, jedenfalls wenn sie von der Statur her raten müsste, sie sahen sich so ähnlich. Aus dem Augenwinkel sah er Greyback mit dem Jungen entwischen. Innerlich freute sie sich, jedenfalls so weit sie es konnte, da sie Greyback hasste und ihn gerne zur Strecke gebracht hätte, äußerlich trat nun ein wilder Ausdruck auf ihre Züge, den nicht viele je zu Gesicht bekamen.
Dann kam der erste Fluch auf sie zu gerast und mit einer geschickten Drehung fing sie ihn an einem Schild ab und schickte ihrerseits einen rosaroten und einen blauen Zauber in die Richtung des Todessers. Beide Zauber würden kurzzeitige Verletzungen, Schnittwunden und Prellungen hervor rufen, nichts Ernstes, aber immer noch gefährlich, wenn sie zu oft trafen. Innerlich hoffte sie, dass der Todesser, ob Asteron oder Owen, vor ihr sich ebenso schnell verkrümeln würde wie Greyback es gerade tat. Ein wenig auf blickend sah sie den Todesser, der nun bei Deorn stand und schickte diesem einen grauen Fluch hinüber, in der Hoffnung ihn zu treffen. Sie wollte nicht das Deorn ernsthaft verletzt wurde, sonst müsste sie ihn ins Mungos bringen und sie hegte keine Ambitionen dort hin zu gehen in der nächsten Zeit.
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Deorn Whitefeather

Deorn Whitefeather


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptyMi Aug 01, 2012 12:46 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[b]Gruppe 4[/b]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:bc61=black]Fenrir[/color] und [color:bc61=royalblue]Kyran[/color] und [color:bc61=royalblue]Damian[/color] und [color:bc61=cyan]Nova[/color] und [blur] [color:bc61=darkorange]Deorn[/color][/blur] und [color:bc61=darkorange]Skar[/color] und [color:bc61=black]Todesser-NPC: Owen Blackmoore und Asteron Finder[/color]</div>[/center]

Dee lauschte Fenrirs Worten, während er ihn festhielt.
"Narr? Ich? Also ich finde das ganz schön vermessen, wenn du das sagst. Immerhin würde ich nicht direkt in die Arme meines Gegners laufen.", sagte der Auror und hob eine Augenbraue. Dass der Werwolf weitersprach verwunderte ihn und was er sagte, rang ihm ein müdes Lächeln ab:
"Das ist irgendwie unlogisch, mein Freund. ICH als Vater würde mein Kind lediglich an der Hand vom Fest führen und nicht in einer Todesserkutte bekleidet den armen Knirps fast erwürgen. Ich halte fest: Ich glaube du hast einen Schaden ...", sagte Dee und sein irritierter Blick traf Nova.
"Wenn er so mieserabel ist, wie du - dann ja", bemerkte Dee und verstärkte den Griff um den Hals des Mannes. Die Stimme würde er nie wieder vergessen.
Doch dann bemerkte er gerade noch rechtzeitig einen Fluch der Todesser.
Er ließ den Todesser los, der Jungen hielt und beugte seinen Oberkörper nach hinten weg, um dem Spruch zu entkommen. Die schnellste Variante.
Doch bevor er sich Sorgen machen konnte, woher er kam, wollte er den Todesser aufhalten, der den Jungen fest in seinen Armen hielt.
Sein Zauber löste sich auf der Luft und die Splitter rasten auf Fenrir zu, den Dee allerdings nicht namentlich kannte, das Knurren bezog er ersteinmal auf nichts, darum konnte er sich in der Aurorenzentrale kümmern und in den entsprechenden Abteilungen nachfragen.
Einer der Splitter bohrte sich in die Schulter und er wollte mit einigen Schritten nachsetzen, als er gegen etwas prallte, was er nicht sah, aber roch.
Der Fuchs war noch sehr aktiv, wie immer kurz nach der Verwandlung in einen und er spürte auch wieder dieses Bedürfnis einen gebratenen Hähnchenschenkel essen zu wollen, was er allerdings in diesem Moment unterdrücken musste. Jetzt war nicht der richtige Zeitpunkt um an Essen zu denken.
Dee konzentrierte sich wieder auf das Hier und Jetzt und wendete einen Farbmarkierungszauber auf die Person direkt vor sich an, so dass die Desillusionierung sinnlos wurde. In einem leuchtenden Pink stand der Todesser nun in der Gegend herum und war so deutlich erkennbar, als wäre er in seiner Kutte hier aufgekreuzt.
Anerkennung breitete sich auf dem Gesicht aus, während er darüber nachdachte, dass es eigentlich ziemlich clever war, sich so an die Gruppe heranzupirschen. Fast so clever, wie er es gemacht hatte und er sah Nova, die einen grauen Zauber auf den pinken Umriss schleuderte. kurz an und nickte ihr zu.
Er grinste seinem Gegner zu: "Nette Idee - Umsetzung ist gescheitert", bevor sich der Auror mit seinem ganzen Gewicht dem Todesser entgegen warf, um ihn zusätzlich in die Bahn des Zaubers zu werfen.
Womit er allerdings nicht gerechnet hatte, war mit dem zweiten Zauberer ...
Was wahrscheinlich noch niemand aus der restlichen Gruppe wusste, war, dass hier eine kleines Scharmützel in einer großen Schlacht stattfinden würde ...



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Aryn McLaughlin
Hufflepuff
Hufflepuff
Aryn McLaughlin


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptyDo Aug 02, 2012 12:45 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:67c8=white]Gruppe 1[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:67c8=black]Sarin Harrowgate[/color] & [blur][b][color:67c8=goldenrod]Aryn McLaughlin[/color][/b][/blur] & [strike][color:67c8=dodgerblue]Mariola Carlyle[/color][/strike] & [color:67c8=mediumturquoise]Shalini Leah Saran[/color] & [color:67c8=orangered]Jack Whitefeather[/color]</div>

~*[+]*~[/center]



Mit jeder Sekunde, die verstrich, wurde Aryn aggressiver. Nichts nervte ihn mehr als die Tatsache nichts tun zu können und eventuell sogar für den Schaden an einer Person verantwortlich zu sein, um dessen Wohlergehen er sich eigentlich kümmern sollte - auch wenn er sich das selbst zugeschrieben hatte und niemand wirklich davon wusste.
Als er Mariolas Stimme hörte, machte er sich sofort auf den Weg in die Richtung, aus der er sie vermutete. Und tatsächlich schien ihre Stimme immer näher zu kommen. Mit einem Mal brach sie jedoch ab, während ein Lichtstrahl zuvor den Nebel ein wenig erhellt hatte.
[i]Shit![/i]
Wurde sie getroffen? Wahrscheinlich, denn wenn jemand mitten im Satz abbrach, war das nie ein gutes Zeichen...
[color:67c8=goldenrod]"Zeig dich, du Arsch!"[/color]
Sicherlich war das kein sehr kluges Vorgehen, aber er hatte die Schnauze voll. Mit einem Schwenk seines Zauberstabes ließ er den Nebel in einemUmkreis von fünf Metern um sich herum auflösen und stand auch schon direkt dem Todesser gegenüber. Zu seinen Füßen lag Mariola. Ein Knurren entwich seiner Kehle, ehe er zwei Stupor losschickte und einen obligatorischen Bombarda hinterhersandte.
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Todesser

Todesser


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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Das Dorffest - Seite 8 EmptyDo Aug 02, 2012 11:16 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[b]Gruppe 4[/b]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:e38c=black]Fenrir[/color] und [color:e38c=royalblue]Kyran[/color] und [color:e38c=royalblue]Damian[/color] und [color:e38c=cyan]Nova[/color] und [color:e38c=darkorange]Deorn[/color] und [color:e38c=darkorange]Skar[/color] und[blur][color:e38c=black]Todesser-NPC: Owen Blackmoore und Asteron Finder[/color][/blur]</div>[/center]


Owen hatte sich so sehr bemüht, dem Todesser zu helfen, dass er vergessen hatte, sich in Entdeckung zu begeben. Der Farbzauber erwischte ihn also voll und ganz und das machte es nicht einfacher, nachdem er den anderen aber immerhin von dem unfähigen Werwolf, wie sich anhand des Knurrens herausgestellt hatte, entfernen konnte.
Der Todesser begann sich für die pinkte Colorierung zu schämen und die Wut darüber ließ ihn den Zauberstab zwar heben, aber sein Gegner war einen Ticken schneller gewesen, als er sich mit dem vollen Gewicht gegen ihn warf. Er wurde nach hinten gedrückt und erkannte, einen Lichtblitz hinter sich.
Allerdings gab er sich so leicht nicht geschlagen. Fenrir brauchte Zeit, um sich von hier zu verkrümeln, mit dem Eiszapfen in der Schulter würde das sicherlich nicht sehr einfach werden.
Er stürzte also nach hinten, aber er konnte es beschleunigen in dem er sich selbst zum stolpern brachte. Was vielleicht lächerlich aussah und er den Beiden heimzahlen würde, aber im Augenblick wollte er nur nicht von dem grauen Zauber getroffen werden und er musste ein wenig grinsen, als der Zauber knapp über ihm hinwegflog und nun direkt auf die zweite Zielscheibe im Umfeld zuraste.
Der Sturz tat in seinem Gesäß für wenige Minuten weh, aber bevor einer reagieren konnte, hatte er sich zur Seite gerollt, kam auf die Beine und feuerte einen Fluch nach oben ab, der sich in zwei verschiedene Teile aufsplittete - zunächst einmal und dann in weitere fünf kleine Zweige, die alle in eine andere Richtung flogen und so zwangsläufig irgendeiner immerhin treffen musste, besonders, wenn beide Enden des Zaubers auf eine Person zurasten, nämlich diesem einfältigen Idioten, der nicht lieber zu Hause geblieben war, sondern sich mitten in die Schlacht gestürzt hatte.
Diesen Zauber hatte er gewählt, um seinen Gegner in Schach zu halten. Asteron war schließlich gerade dabei warm zu werden.
Die einzelnen Funken die auf den Mann zurasten, der noch da stand und ihn anblickte, waren wie kleine tanzende Glühwürmchen, die aber ein ungeheuer grausames Brennen auf der Haut auslösten, wenn sie trafen. Man konnte sie mit lauter kleinen Wespenstichen vergleichen, die auch den Part des Körpers anschwellen ließen.
Er war schon gespannt, wie dieses Duell weitergehen würde, weil immerhin die Zauber, die hier angewandt wurden, nicht so unkreativ waren, wie normal. Er hatte es scheinbar mit angenehmen Gegnern zu tun, die einfallsreich waren. Amüsement lag in seinen Zügen, die man nicht sehen konnte.
[color:e38c="black"]"Netter Versuch - Umsetzung gescheitert"[/color], gab die raue Stimme von Owen zurück an den Mann, der ihn pink eingefärbt hatte. Immerhin war er nicht eitel genug, um sich zuerst um die Farbe zu kümmern, aber er hörte schon das Spottgelächter der Anderen.
Sein Ansehen für diesen Werwolf - der so in der Klemme gesessen hatte, aber jetzt wusste Owen wenigstens warum. Die beiden waren nicht zu unterschätzen.


Asteron hingegen hatte mit Nova zu tun, und noch immer blitzte in seinen Augen die Aufregung eines Kampfes. Er war nicht so bedacht, wie sein Kollege und interessierte sich beileibe nicht dafür, was er veranstaltete. Owen wusste meistens was er tat und so konzentrierte sich Asteron viel lieber auf seine eigentliche Gegnerin. Multitasking war außerdem nicht so sonderlich seine Sache.
Er wich zwar dem rosanen Zauber ab, spürte aber, wie unter dem anderen seine Kutte zerriss und sich Blessuren auf seinem Körper ausbreiteten.
Netter Schachzug - aber Asteron würde sich wegen dieser Zauber sicherlich nicht geschlagen geben. Ein bisschen echt musste das ganze ja wirken und ein bisschen übertreiben durfte er doch sicher. Sie musste ja nur leben.
Sein Grinsen wurde bösartiger und die Luft wurde um einige gefühlte Grad kälter, ja ... Nova Hayes, die Todesserin, die gleichzeitig für das ach so gute kämpfte.
Ob ihr "Helfer" wusste, dass sie eigentlich auf der Seite der Todesser stand?
Aber er durfte ihre Tarnung nicht auffliegen lassen, das hätte ihn wahrscheinlich den Kopf gekostet.
Asteron griff nun endlich seinerseits richtig an und dieses Mal mit den Bandagen, die einem Zauberer der das reine Blut aufrecht erhalten wollte, das Leben wesentlich einfacher machte.
Zunächst einmal richtete er einen Blendzauber ein, den er mit einem Zauber kombinierte, der sich zunächst auseinander scherte und dann im Kreuzstichmuster hin und her bewegte. Es waren genau acht Mal ausweichen und wenn dieser Zauber traf, dann wirkten sie, wie Fausthiebe. Aufzuhalten war dieser Zauber nur durch ausweichen, weil die schwarzmagische Wirkung den Protego überlistete, wer gute Reaktionen hatte, konnte das immerhin.
Wobei Asteron zugeben musste, dass es an der Stelle dreist war, als dritten Zauber einen zu benutzen, der die Flanke der Todesserin tangieren würde. Der Zauber war allerdings weitesgehend harmlos, wenn man bedachte, dass an dieser Stelle, wo dieser Zauber einschlug ein elektrischer Schlag ausgeteilt wurde.
Er schmeckte den Geruch von einem guten Kampf in der Luft und er wollte diese Zeit auskosten.
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