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 Das Dorffest

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David Nott

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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Mo Aug 06, 2012 11:06 pm

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:69f1=darkslategray]Gruppe 2[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">Aurelius, [color:69f1=darkslategray]David, [/color]Azrael, Lucien, Richard und Veronique</div>[/center]
<blockquote>[justify]Weiterhin schwieg David und überließ das Reden dem Professor für Kräuterkunde. Mit gerunzelter Stirn (die man unter der Maske natürlich nicht sehen konnte) beobachtete er die beiden Slytherins und fragte sich ob die das, was sie da sagten ernst meinten oder nur der Meinung waren, Redgrave würde sie dann etwas sanfter behandeln. Dieser hatte gerade die Zauberstäbe der Zwillinge eingesammelt, als er gerade noch Zeit hatte einen Schutzzauber hochzuziehen, der sie davor bewarte von einem Explosionszauber in die Luft gesprengt zu werden. David bekam ein ungutes Gefühl im Magen. Ohne den erwachsenen Todesser würde er jetzt wahrscheinlich in Stückchen den Boden verziehren.
Zu seiner Bestüzung drehte Redgrave sich im nächsten Moment um und stüzte sich auf den Typen, der offenbar der Urheber des Zaubers gewesen war. David wollte ihm gerade folgen, als er sich umentschied und beschloss statdessen auf ihre Entführungsopfer aufzupassen. Er wäre zwar in der Unterzahl, aber die Malfoys waren unbewaffnet und - was noch viel wichtiger war - es reichte, wenn er einen von ihnen bedrohte. David kannte die beiden gut genug um zu wissen, dass sie nicht versuchen würden etwas zu tun, das das Leben des anderen aufs Spiel stellte.
[color:69f1=darkslategray]"Keine Bewegung!"[/color] knurrte er und richtete seinen Zauberstab auf einen der Zwillinge, bereit ihm sofort einen Fluch auf den Hals zu hexen, wenn er versuchte abzuhauen. Er hoffte zwar, das die beiden klug genug waren, das gar nicht erst zu versuchen, aber sicher war sicher. Aus den Augenwinkeln bekam er mit, dass Redgrave gerade irgendein Mädchen als Geisel benutze um den anderen Typen in Schacht zu halten.[/justify]
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Shalini Leah Saran

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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Fr Aug 10, 2012 3:39 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:169e=white]Gruppe 1[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:169e=black]Sarin Harrowgate[/color] & [color:169e=goldenrod]Aryn McLaughlin[/color] & [strike][color:169e=dodgerblue]Mariola Carlyle[/color][/strike] & [blur][b][color:169e=mediumturquoise]Shalini Leah Saran[/color][/b][/blur] & [color:169e=orangered]Jack Whitefeather[/color]</div>

~*[+]*~[/center]



Shalini hatte die Schnauze gestrichen voll, sie wollte endlich hier raus. Wieso brauchten ihre Todesser-Kollegen nur so verdammt lange um diese ganze Angriffs- und Entführungssache über die Bühne zu bringen? Was war so schwer daran? Sicher, man wollte ein wenig Aufsehen erregen, aber irgendwann war es auch genug. Wenn sie sich doch bloß einmischen dürfte...
Eine männliche Stimme dicht neben ihr ließ sie zusammenfahren. Bei Ganesha, wo kam er her?! Sie hatte ihn gar nicht mitbekommen. Das war wirklich ätzend. Im nächsten Moment jedoch atmete sie 'erleichtert' auf, denn es handelte sich um ihren Kollegen und einer der Vorgesetzten ihrer Abteilung - Jack Whitefeather.
[color:169e=black]"Jack, ich bin's. Shalini"[/color], sagte sie ein wenig schmunzelnd. [color:169e=black]"Sie sind ungefähr in der Richtung"[/color], sie deutete geradeaus, [color:169e=black]"und die Mädchenstimme ist plötzlich verstummt... Ich denke, wir haben noch eine Chance, den Jungen zu retten."[/color]
Nicht, dass ihr wirklich etwas daran liegen würde, aber sie musste den Schein ja aufrecht erhalten. Was auch immer mit den Kids geschah... sie würde es ohnehin mitbekommen, wenn sie dem Lord einen Besuch abstattete.
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Kasimir Destroculus

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BeitragThema: Re: Das Dorffest   So Aug 12, 2012 11:32 pm

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:25c8=white]Gruppe 3[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[blur][color:25c8=black]Kasimir Destroculus[/color][/blur] & [color:25c8=black]Dawn Redgrave[/color] & [color:25c8=crimson]Frank Longbottom[/color]& [color:25c8=mediumpurple]Andrew Oldman[/color] & [color:25c8=crimson]Alice Rookwood[/color] &[color:25c8=mediumturquoise]John Matthews[/color]</div>[/center]


Ein Glück für John, dass Kasimir mit Sicherheit als allerletztes Interesse an dessen Zauberstab zeigen würde. Er hatte einen eigenen, sogar eine Sonderanfertigung, was interessierte ihn da das nutzlose Ding eines anderen, mit dem er ohnehin nicht umgehen konnte? Und John schien nun auch nicht mehr in der Lage, den Stab für irgendetwas bedrohliches zu nutzen.
Recht schnell war Kasimir an Dawns Seite aufgetaucht und betrachtete mit einem unsichtbaren, hämischen Grinsen diese ganze Situation. Anstatt wie auf Kommando mit Dawn zu verschwinden, blieb er allerdings tatsächlich noch ein paar Sekunden länger stehen, musterte den Jungen, für den scheinbar gerade eine ganze Welt zusammen gebrochen war. Aber hey, ... er wäre weder Kasimir noch wäre er ein Todesser, wenn er hier nicht noch seinen Senf dazu gegeben hätte.
[color:25c8=#666666]"Ohh... armes Junge... hast keine Ahnung, was ich werden tun mit deines Freundin." [/color]Sein Grinsen wurde noch breiter und irgendwie fand er die Maske gerade recht überflüssig. Es machte doch viel mehr spaß, wenn man anderen die Zähnchen zeigen konnte.
[color:25c8=#666666]"Keine Sorge - ich werden mich gut kümmern..."[/color], sagte er dann mit einem gewissen, mehr als alarmierenden Tonfall in Richtung des - anhand des Alters schätzte Kasimir es zumindest - Lehrers, der sich gleich um den recht verzweifelten Jungen kümmerte. In Kasimir derweil war keinerlei Verzweiflung - nope, sie hatten ihren Auftrag erfüllt und in seiner Brust kribbelte eine Vorfreude wie die eines kleinen Jungen, der wusste, er würde zu Weihnachten genau das kriegen, was er sich immer gewünscht hatte. Ein Grund, aus diesem er dann auch doch schneller disapparierte, als er es normalerweise getan hätte. Eigentlich war es sicherlich ganz lustig anzusehen, wie der Schüler ausrastete, letztlich aber dank seiner Verletzungen doch nichts zustande bekam... er hatte eben versagt, und das war etwas, was Kasimir sich zu gern ansah. Aber dafür war keine Zeit. Er war brutal, verrückt, irre... aber dummerweise auch gehorsam und der Gedanke daran, dass Dawn irgendwo allein war, behagte ihm nicht, so folgte er ihr letztlich also mit dem typischen Geräusch des Disapparierens.

tbc: Heulende Hütte
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Iro Lloyd

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BeitragThema: Re: Das Dorffest   So Aug 19, 2012 2:42 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:beb0=white]Gruppe 3[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:beb0=mediumpurple]Iro Lloyd[/color] & [color:beb0=crimson]Kassiopeia Lloyd[/color] & [color:beb0=mediumpurple]Andrew Oldman[/color] & [color:beb0=crimson]Frank Longbottom[/color] & [color:beb0=mediumturquoise]John Matthews[/color]</div>


[b][size=10]Einstiegspost[/size][/b][/center]


[justify][i]Eigentlich wollte ich nur was für Selia holen, eigentlich wollte ich nur was für Selia holen…[/i]
Wie ein Mantra liefen diese Worte in seinem Hirn ab, während er versuchte den umher fliegenden Trümmern und Flüchen auszuweichen. Es sollte ein schöner Tag werden, jedenfalls hatte Iro es sich so vorgestellt. Der Tag hatte ruhig in Hogwarts angefangen und eigentlich hatte er nach dem Frühstück zu Selia und seinem Dad flohen wollen, doch Selia war krank geworden und so hatte sein Dad gesagt, dass er besser nicht kommen sollte, wenn er sich nicht auf noch anstecken wollte. Wenn er nur daran dachte, was passiert wäre, wäre Selia nicht krank geworden, sie wäre nun bei ihm und würde dieses heillose Chaos miterleben müssen, sie wäre in Gefahr gewesen und sein heilloser Mut hätte vermutlich nicht dafür gesorgt, dass sie aus dem Dorf heil heraus gekommen wäre.
Schleichend hielt er sich nun im Schatten hinter einer Häuserwand und duckte sich als über ihm die Fenster zersprangen, als sie von einem Zauber getroffen wurden. Na hoffentlich holte er sich keine schwerwiegende Verletzung die ihn zwang Wochen lang im Mungos zu liegen. Das wäre ja noch schöner! Während er über einige Kisten sprang, stieg ihm der Geruch nach Kaffee und Feuerwhiskey in die Nase und als er sah an welchen Laden er da geraten war, musste er grinsen. Oh die drei Besen waren ein wundervolles Lokal in dem er selbst früher an den Hogsmeadewochenenden beinahe einquartiert hatte. Madam Rosmerta war eine gute Freundin geworden. Sie hatte sich gefreut, als sie erfahren hatte, dass er nun wieder nach Hogwarts zurück kam und hatte prompt eine ganze Wagenladung voll Feuerwhiskey bestellt. Hoffentlich würde das große Dreistöckige Haus den Angriff überleben, sonst würde er sich freiwillig melden das Haus wieder aufzubauen, jedenfalls wenn er dazu Zeit hätte.
Mit gezücktem Zauberstab stieg Iro über die nächsten Kisten und kam an eine kleine Gasse, die wohl direkt auf den Marktplatz führte, dann als er um die Ecke sah, sah er den Staub und die hellen Blitze, welche Zauber darstellten. Gerade wollte er weiter gehen, um jemanden zu finden, dem er helfen konnte, als er in der Gasse eine Bewegung vernahm und sich langsam darauf zu bewegte. Erst einige Schritte vor der Person, erkannte er, wer es war. Seine kleine Schwester, Kassiopeia, oder einfach Kassi.
[color:beb0=seagreen]„Kassi, was tust du denn hier? Dumm Frage. Warum bist du nicht zum Schloss gelaufen? Hast du nicht bemerkt was hier los ist?“[/color], rief er ihr über den Lärm hinweg zu. Ohne auf eine Antwort zu warten, packte er sie am Arm und wollte gerade mit ihr verschwinden, als er Andrew Oldman sah. Ein Professor an Hogwarts, Geschichte wenn er sich nicht irrte. Vor ihnen standen zwei Todesser, wobei einer von ihnen scheinbar gerade eine Geisel genommen hatte. So schnell konnte der ehemalige Gryffindor gar nicht gucken, da waren die beiden Todesser mit ihrer Geisel auch schon weg und zurück blieben drei Gestalten von denen er zwei als bekannt identifizieren konnte.
[color:beb0=seagreen]„Komm, jetzt sind wir schon mal hier, dann können wir den beiden dort auch helfen, oder oh, den dreien. Ich erkenne Professor Oldman und ich glaub das dort ist Frank Longbottom.“[/color]
Mit Kassi an der Hand glitt er durch einzelne Trümmer hindurch zu den ausgemachten Personen. Angekommen ließ der Azubi die Situation auf sich wirken und musste eingestehen, dass er keine Ahnung hatte warum Frank so fertig war und warum so komische Ranken überall herum lagen.
[color:beb0=seagreen]„Professor, geht es ihnen gut? Was ist passiert?“[/color][/justify]
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Kassiopeia Lloyd
Gryffindor
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BeitragThema: Re: Das Dorffest   So Aug 19, 2012 4:30 pm

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:70f5=white]Gruppe 3[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:70f5=mediumpurple]Iro Lloyd[/color] & [b][blur][color:70f5=crimson]Kassiopeia Lloyd[/color][/blur][/b] & [color:70f5=mediumpurple]Andrew Oldman[/color] & [color:70f5=crimson]Frank Longbottom[/color] & [color:70f5=mediumturquoise]John Matthews[/color]</div>


~*[+]*~[/center]


Eigentlich hatte es ein wirklich schöner Tag auf dem Dorffest werden sollen, bei dem Kassi all ihre momentanen Sorgen um die Schule vergessen sollte/wollte. Das junge Mädchen hatte einfach nur Spaß haben wollen und freute sich auf die vielen unterschiedlichen Sachen auf dem Fest. In den Drei Besen war es lustig gewesen - kein Wunder, wenn Sirius dabei war -, aber irgendwann hatte ihr Tatendrang sie zu einer Unternehmung gezwungen, weshalb sie eigentlich nach draußen gehen wollten.
Ihr Vorhaben wurde jedoch vereitelt, denn durch lautes Krachen kündigten sich Explosionen an, die dieses Mal nicht von den Rumtreibern in Szene gesetzt wurden. Relativ schnell war klar, dass Todesser am Werk waren. Eigentlich wäre Kassiopeia in den Drei Besen in Sicherheit gewesen. Eigentlich hätte sie sich ruhig verhalten sollen. Und eigentlich war allen klar, dass dies nicht so sein würde. Kassi wollte helfen. Sie wusste, wie viele kleine hilflose Kinder auf dem Fest herumliefen und wenn einmal Panik ausgebrochen war...

So kam es also, dass die Sechstklässlerin sich in einer Nebengasse wiederfand und versuchte, sich um ihre Wunden zu kümmern, die sie davongetragen hatte. Doch dazu kam sie nicht, denn jemand näherte sic ihr und sie bemerkte die Person erst, als sie direkt angesprochen wurde.
[color:70f5=crimson]"Iro..."[/color], gab sie verblüfft von sich.
Seine Frage danach, was sie hier tat, war wirklich dumm. Allerdings schien er noch nicht bemerkt zu haben, wie sie eigentlich aussah - was ihr auch ganz recht war. Die nächste Frage allerdings empfand sie also genauso duimm und unsinnig. Natürlich hatte sie bemerkt, was hier los war! Also wirklich... Sie konnte nicht anders als zu schmunzeln.
Er griff nach ihrem Oberarm und zog sie mit, als er auch schon wieder innehielt. Sie folgte seinem Blick und sah gerade noch, wie zwei Todesser ihrem Professor und Frank gegenüber standen. Und sie hatten eine Geisel.
[color:70f5=crimson]"Ali..."[/color], setzte Kassi geschockt an, ehe die Todesser mit ihrer Klassenkameradin verschwanden.
Sie hatten Alice mitgenommen! Kassiopeia entzog sich elegant Iros Griff, als sie bei den Zurückgebliebenen ankamen und ging gleich zu Frank, der am Boden hockte - vollkommen fertig mit sich und der Welt.
[color:70f5=crimson]"Frank...?"[/color], fragte sie vorsichtig.
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Andrew Oldman

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BeitragThema: Re: Das Dorffest   So Aug 19, 2012 10:23 pm

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:c70a=white]Gruppe 3[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:c70a=mediumpurple]Iro Lloyd[/color] & [color:c70a=crimson]Kassiopeia Lloyd[/color] & [blur] [color:c70a=mediumpurple]Andrew Oldman[/color][/blur] & [color:c70a=crimson]Frank Longbottom[/color] & [color:c70a=mediumturquoise]John Matthews[/color]</div>[/center]


[justify]
Andrew gab sich wirklich Mühe Frank zu beruhigen und das der verdammte Todesser meinte, jetzt auch noch Salz in die Wunde gießen zu müssen, regte den Professor unsagbar auf:
[color:c70a=#cd2626]"Glaub mir, wir kriegen euch und wenn es das letzte ist, was ich tue"[/color], grollte der Professor für Geschichte. Er schaffte es, angefeuert durch seinen Beschützerinstinkt irgendwie auf die Beine zu kommen, auch wenn jede Faser seines Körpers Schmerz ausdrückte.
[color:c70a=#cd2626]"Krümme dem Mädchen ein Haar und du kannst dein Testament machen"[/color], seine Gryffindorseite kam durch und er hatte sich von Einheimischen in Brasilien sagen lassen, wenn er wirklich sauer war, konnte er furchtbar einschüchternd wirken und man sollte einen Archäologen niemals unterschätzen, besonders wenn dieser an dem Punkt angelangt war, zu töten und im Augenblick war er das.
Die Schülerin war verschwunden ... und in den Fängen dieses Kerls ... er wollte sich nicht ausmalen, was dieses Schwein mit dem Mädchen anstellen würde.
Sein Zeigefinger war gehoben und er bereute es zutiefst, jetzt im Moment keinen Zauberstab in der Hand zu haben, oder gar halten zu können. Er hätte jetzt noch einen sehr netten Skarabäenfluch auf ihn hetzen können und es reichte nur ein Käferchen das durchkam. Ein kleines Käferchen, dass sich diesem Todesser annehmen würde.
In seinen Augen funkelte die Finsternis auf, die er spürte.
Doch er hatte keinen Zauberstab - Leider ...
So musste er frustriert ansehen, wie der Todesser verschwand. Im Augenblick kam er sich unendlich schwach vor - ja, nutzlos.
Andrew ballte die Hände zu Fäusten, bevor er zu Frank zurückging und sich mit schmerzverzerrter Miene auf den Boden sinken ließ.
[color:c70a=#cd2626]"Wir kriegen Alice zurück ... Frank. Sieh mich an, Frank. Wir kriegen sie zurück und ich werde dafür sorgen, dass diese Bastarde dafür bezahlen ..."[/color] und wenn er am Ende dafür nach Askaban musste. Andrew hatte nämlich ein Repertoir an schwarzmagischen Flüchen, aber bisher hatte er sie noch einem Menschen gegenüber einsetzen müssen, dass die Todesser allerdings Schüler für ihre Zwecke missbrauchten, änderte die Sachlage vollständig und die Todesser hatten den schlafenden Drachen geweckt.
Irgendwann dann hörte er Stimmen und er tastete nach dem Zauberstab, den er auch zu fassen bekam, mit einer demonstrativen Haltung saß er auf dem Boden, den Zauberstab schwach in der Hand, der andere Arm stützend darunter gelegt.
Die Wunden klafften und der Zauberstab drohte jeden Moment neuerlich aus seinen Fingern zu gleiten, aber er würde sich den Zauberstab mit Dauerklebezeug an die Handinnenfläche kleben, wenn er Frank weiterhin verteidigen musste, doch als er Iro Lloyd und eine andere Schülerin erkannte, ließ er den Zauberstab in seine Hemdtasche gleiten. Hätte er artig still gestanden, würde ihm jetzt nicht sein Blut abhanden kommen.
Aber er war schon immer dickköpfig gewesen.
[color:c70a=#cd2626]"Wahrscheinlich besser als dem Auroren."[/color], erwiderte Andrew schulterzuckend und sah Iro an. [color:c70a=#cd2626]"Diese beiden Todesser haben sich clever gewehrt, ich bin drauf reingefallen und bevor ich etwas tun konnte, haben diese ... beende den Satz mit einem beliebigen Schimpfwort ... Alice entführt und eines steht fest, jetzt haben [i]wir[/i] etwas zu tun.[/color] Andrew sah Iro an und sein Blick sollte sagen, dass er den Orden meinte. Er hatte sich innerlich angefangen furchtbar aufzuregen. Das Kassi bei Frank war, beruhigte ihn ein wenig und er schwieg für einen Moment, um sich zu sammeln und zu akzeptieren, dass er eine so bittere Niederlage bisher noch nie hatte einstecken müssen und das nur, weil er fair gekämpft hatte.
Noch immer standen Bruchstücke von Säulen in der Gegend herum, noch immer lagen Steinsplitter eben jener am Boden.
Ranken mischen sich mit unter die aufgerissene Erde. Sie hatten ein ordentliches Schlachtfeld hinterlassen.
Sein Blick ging auf den Auroren, der ihnen geholfen hatte.
[color:c70a=#cd2626]"Ich glaube immer noch, der braucht mehr Hilfe als ich ... Iro könntest du ... ich weiß nicht, ob meine Füße im Moment mein Gewicht noch einmal aushalten..."[/color]
[/justify]
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Richard Hawkins

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BeitragThema: Re: Das Dorffest   So Aug 19, 2012 11:10 pm

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:4527=olivedrab]Gruppe 2[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">Aurelius, David, Azrael, Lucien, [color:4527=olivedrab]Richard [/color]und Veronique</div>[/center]
<blockquote>[justify]Innnerhalb kürzester Zeit hatte sich Richards kleiner Familienausflug in einen absoluten Albtraum verwandelt. Veronique war verschwunden, vielleicht verletzt, wohlmöglich sogar schwer. Panik hatte den sonst so abgebrühten Auror ergriffen und hinderte ihn daran, einen halbwegs logischen Gedanken zu fassen. Wie ein wahnsinniger schoss er verschiedene Flüche auf die Todesser ab, oder zumindest in deren Richtung (er war nicht mehr in der Lage, sich großartig aufs zielen zu konzentrieren. Heftig atmend hielt ein paar Sekunden später inne. Die Todesser hatte er natürlich nicht getroffen, und Vero hatte er auch nicht gefunden. Wo war sie nur?
Richard entdeckte seine Tochter nur wenige Sekunden nach dem Todesser, aber diese Sekunden waren es, die ihm fehlten um als Erster bei ihr zu sein. So hatte dieser Hurensohn einen Vorsprung und konnte sie packen, bevor Richard sie in Sicherheit bringen konnte. Richard hatte das Gefühl sich übergeben zu müssen, als er den Zauberstab sah, den der Todesser auf Veronique gerichtet hatte. Er war eigentlich kein besonders religiöser Mann, der höchstens an Weihnachten oder Ostern in die Kirche ging, aber in diesem Moment schickte er ein Gebet gen Himmel, da er außer einer übernatürlichen Macht keine Möglichkeit mehr sah, sich und Vero unverletzt aus diesem Schlamassel zu bringen.
Kurz spielte er mit dem Gedanken, den Todesser anzugreifen, schob diese Idee aber sofort wieder beiseite. Er konnte Vero nicht diesem Risiko aussetzen. Langsam lockerte er den Griff um seinen Zauberstab und ließ ihn neben sich auf den Boden fallen. Verzweifelt sah der die Maske des Todessers an.
[color:4527=olivedrab]"Bitte" [/color]sagte er mit einem flehenden Unterton [color:4527=olivedrab]"Tu ihr nicht weh"[/color]
Er hoffte, das dieser Typ wenigstens einen letzen Rest Gefühle in sich hatte.[/justify]
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Frank Longbottom

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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Di Aug 21, 2012 11:28 pm

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:4a40=white]Gruppe 3[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:4a40=mediumpurple]Iro Lloyd[/color] & [color:4a40=crimson]Kassiopeia Lloyd[/color] & [color:4a40=mediumpurple]Andrew Oldman[/color] & [color:4a40=crimson]Frank Longbottom[/color] & [color:4a40=mediumturquoise]John Matthews[/color]</div>[/center]



Alles um ihn herum lief wie in Zeitlupe ab. Er hörte die Geräusche nur dumpf zu sich vor dringen, verzerrt von seinem eigenen Geist. Frank wollte es einfach nicht glauben, es konnte nicht wahr sein. Mit großen Augen sah er zu der Stelle, wo vor einigen Momenten noch seine Freundin gestanden hatte. Warum hatte die Todesserin sie mitgenommen? Was würde dieser andere dreckige Todesser mit ihr machen? Wenn er ehrlich war, wollte er sich das gar nicht vorstellen. Nur langsam wurde seine Umgebung wieder klarer. Sollten diese Wichte ihr auch nur ein Haar krümmen, würde er sie bis an ihr Lebensende verfolgen und schließlich zur Strecke bringen. Seine Tränen versiegten nicht, aber sein Blick wandelte von traurig zu entschlossen und so richtete er sich auf, stützte sich mit beiden Armen auf dem Boden ab.
Nun konnte er wieder klar sehen und stellte mit einem verwirrten Stirnrunzeln fest, dass Kassi vor ihm stand. Merlin, hatte sie es gesehen? Sie schien genau so auszusehen wie er sich fühlte. Fertig. Total gerädert. Einige Schritte von ihnen entfernt stand Iro, Kassis älterer Bruder, der als angehender Professor in Hogwarts war. Scheinbar war die Nachricht von dem Angriff auf Hogsmeade nun auch bis nach Hogwarts gedrungen, oder war er bereits hier gewesen? Der Gryffindor konnte sich nicht daran erinnern den jungen Mann hier gesehen zu haben.
[color:4a40=seagreen]„Kassi, sie haben Alice mit genommen.“[/color]
Nach diesem Satz könnte er sich selber hauen, so brüchig klang seine Stimme, beinahe kratzig. Dabei wollte er doch stark klingen. Ihm wurde nun bewusst was Andrew zu ihm gesagt hatte und innerlich nickte er. Er würde dafür sorgen, dass Alice wieder kam und wenn er dafür aus Hogwarts abhauen musste, er würde es tun, wenn es das Letzte war was er tat.
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John Nigel Matthews

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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Mi Aug 22, 2012 12:38 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:a335=white]Gruppe 3[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:a335=mediumpurple]Iro Lloyd[/color] & [color:a335=crimson]Kassiopeia Lloyd[/color] & [color:a335=mediumpurple]Andrew Oldman[/color] & [color:a335=crimson]Frank Longbottom[/color] &[blur] [color:a335=mediumturquoise]John Matthews[/color][/blur]</div>[/center]

Johns Blick war noch immer in den Himmel gerichtet, der Phönix schwebte ziemlich anmutig, hoch über den Platz, fast wie ein echter, wäre er nicht eine Spur größer gewesen.
Illusionszauber waren etwas, womit sich John rühmen konnte. Nur leider hatten sie ihm heute nicht viel genützt.
Es nagte an seinem Stolz, dass er sich nicht mehr aufrichten konnte.
John hörte die Stimme seines alten Ausbilders im Ohr.
[i]Lektion zehn: Sobald Sie sich in die Defensive drücken lassen, ist der Rückweg in die Offensive unmöglich. Wir sind hier nicht beim Balgen von Kindern, sondern hier wird mit Zaubern hantiert. Lassen Sie sich also nie in die Defensive drücken[/i]
Der Auror hatte diesen Fehler jedoch gemacht, er hatte sich ablenken lassen (Regel nummer vier: Lassen Sie sich nicht von Ihrem Gegner ablenken, das könnte die letzte sein, die sie je gemacht haben) und sich dadurch in die Verteidigung begeben müssen.
Seine Verteidigung war scheinbar ein Schwachpunkt. Er sollte sich einen Auroren nehmen und häufiger die Schutzschilde noch einmal durchgehen. Er erinnerte sich schwerlich daran, wie sein Protego einfach durchdrungen worden war.
So schwach war er aber doch gar nicht. Was genau war da passiert?
In dem halbwachen Zustand in dem er sich befand, begann er seine Patzer zu analysieren, das tat er immer, denn Fehler musste man nicht wiederholen und irgendwann einmal sollte John dafür sorgen, dass er einen Patronus heraufbeschwören konnte. Irgendeine verdammte glückliche Erinnerung musste es in seinem unnützen Leben doch geben.
Er hörte die Stimmen aus weiter Entfernung und sein Verstand versuchte ihnen einen Sinn zu geben. Sein Kopf richtete sich zu der Gruppe, aber sein Sichtfeld war ziemlich eingeschränkt. Er musste ziemlich unsanft mit dem Kopf aufgekommen sein, denn ein klebriges Gefühl machte sich an seinem Hinterkopf breit. Das erklärte natürlich sein immer schwächer werdenden Willen wach zu bleiben. Aber jetzt war ja Hilfe da ... dann jedoch öffneten sich die Augen. Es fehlte jemand. Da hatte irgendjemand gefehlt.
Das Mädchen ... das Mädchen mit den braunen, langen Haaren. Wo war sie? Was hatte sein Versagen für eine Konsequenz gehabt.
John versuchte sich aufzurichten. Er hatte sich nur auf den Kampf mit dem einen Todesser konzentriert, aber die zweite komplett aus dem Blickfeld geraten lassen.
Sein Herz raste und er versuchte sich qualvoll stöhnend, aufzurichten. Seine Umwelt geriet in Schieflage und die Geräusche drangen nun nur noch als Summen und Rauschen an sein Ohr. Er wollte seine Beine dazu bewegen, ihn in die Höhe zu stemmen, aber dann fiel Ihm ein, dass seine Beine ja entgrätet waren.
Auftstehen, Zauberstab, der nun unter ihm lag und den er nur am Rand seines Kopfes noch in Erinnerung hatte, halten und Reden war alles unmöglich geworden. Wahrscheinlich hätte er sich nicht einmal orientieren können.
Sein Geist hatte den Cruciatus trotz des Schmerzensschreis gut überstanden. Er war zu stur, um sich von sowas kleinkriegen zu lassen, aber die Schmerzen waren jedes mal wieder überwältigend.
Nun jedoch zog er die Überlegung in Betracht, sich zur restlichen Mauer zu robben, aber das war ihm dann doch ein wenig zu peinlich. Er war auf die Hilfe angewiesen ... und er konnte sie nicht einmal ablehnen, sonst würde er in drei Wochen noch hier sitzen. Zum ersten Mal an diesem Tag war er froh, dass die geschwollene Zunge ein Reden verhinderte, so musste er nicht bitten. Er musste einfach nur aussehen, als bräuchte er Hilfe ... was wahrscheinlich keine Kunst war, so wie er aussehen mochte und sich fühlte.
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Iro Lloyd

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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Mo Aug 27, 2012 12:01 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:7569=white]Gruppe 3[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:7569=mediumpurple]Iro Lloyd[/color] & [color:7569=crimson]Kassiopeia Lloyd[/color] & [color:7569=mediumpurple]Andrew Oldman[/color] & [color:7569=crimson]Frank Longbottom[/color] & [color:7569=mediumturquoise]John Matthews[/color]</div>[/center]



[color:7569=seagreen]„Ihr seht alle drei nicht mehr sonderlich frisch aus.“[/color], erwiderte Iro und sah von Frank zu dem Auroren wieder zu Andrew. Wobei Frank am besten davon gekommen zu sein schien. Jedenfalls was das körperliche anging, wie es in ihm drin aussah wollte er gar nicht ahnen. Er wusste wie sehr er Alice liebte und sicherlich würde er sich selbst die Schuld dafür geben, dass sie nun entführt worden war. Hoffentlich würden seine Freunde sich um den Gryffindor kümmern. Der Longbottom war eine gute Seele, der so etwas nicht verdient hatte. Eigentlich hatte es niemand verdient und schon gar nicht Alice. Warum hatten sie sie mit genommen? Was war so wichtig an ihr? Oder war sie einfach ein zufälliges Opfer gewesen, welches zur falschen Zeit am falschen Ort war? Als Andrew auf den Orden zu sprechen kam nickte der Azubi nur verstehend. Albus würde sicherlich den größten Teil des Ordens von allen anderen Aufgaben abziehen um Alice zu suchen. Er selbst würde sich den Suchtrupps anschließen, doch darüber musste er sich später Gedanken machen, jetzt musste er sich erstmal um die Verletzen kümmern.
[color:7569=seagreen]„Frank, beruhige dich! Kannst du aufstehen? – Kassi, hilf Frank aufzustehen. Jeder der laufen kann, sollte dies bitte auch tun. Wir sollten gemeinsam versuchen zum Schloss zu kommen. Professor, wenn sie es sich nicht zutrauen zu laufen, dann bleiben sie bitte sitzen, ich schaue nach dem Auroren.“[/color] Damit ging Iro zu dem Auroren hinüber der ziemlich lädiert aussah, sogar noch schlimmer als Andrew.
[color:7569=seagreen]„Hey Auror, wie ist ihr Name? Können sie aufstehen?“[/color], rief der ehemalige Gryffindor über den Kampflärm hinweg, beugte sich dabei vor, kniete sich nieder, um den am Boden liegenden näher betrachten zu können.
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Nova Hayes

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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Mo Aug 27, 2012 12:27 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[b]Gruppe 4[/b]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:4637=royalblue][strike]Damian[/strike][/color] und [color:4637=cyan]Nova[/color] und [color:4637=darkorange]Deorn[/color] und [color:4637=darkorange][strike]Skar[/strike][/color] und [color:4637=black]Todesser-NPC: Owen Blackmoore und Asteron Finder[/color]</div>[/center]



[justify]Die Aurorin knurrte, während sie in geschickten Drehungen versuchte den Zaubern auszuweichen, welche ihr Gegenüber auf sie hetzte. Oh er war gut. Sie sah nicht ob der graue Zauber den anderen Todesser traf, aber es war ihr mittlerweile egal, der Kampf erforderte ihre gesamte Konzentration. Als sie dem ersten Zauber mehrmals ausgewichen war, hätte der zweite Zauber sie beinahe in der Seite erwischt und das komplett, jedoch streifte er sie nur und erzeugte einen Stromschlag, der sie zusammen fahren ließ. Es war jedoch schnell vorbei, da die volle Wucht des Zaubers in ein umstehendes Haus krachte. Ihr Blutdurst war geweckt. Ihr Zauberstab peitschte mehrmals und heraus kamen etliche kleine Feuerbälle, die alle Ähnlichkeit mit der Sonne hatten, nur in Mini-Format. Sie wirbelten um sie herum und es sah so aus, als wollten sie sie nur defensiv schützen. Ein gemurmelter Zauber folgte und die Feuerbälle rasten in hoher Geschwindigkeit auf den Todesser zu. Sie hörte eine Stimme, die sie eindeutig Owen Blackmoore zuordnen konnte. Der Todesser der mit Deorn kämpfte war also Owen, somit musste ihr Gegenüber Asteron Finder sein.
Mit einem verschlagenen Grinsen beschwor die ehemalige Slytherin einen weiteren Schmerzfluch hervor, den sie mit einem einfachen Zauber als harmlos tarnte und auf den Weg hinter den Feuerbällen her schickte. Mal sehen was Asteron so drauf hatte, ob er genau so gut war, wie die meisten Todesser immer behaupteten.[/justify]
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Deorn Whitefeather

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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Mo Aug 27, 2012 3:01 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[b]Gruppe 4[/b]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:94a3=royalblue][strike]Damian[/strike][/color] und [color:94a3=cyan]Nova[/color] und [blur] [color:94a3=darkorange]Deorn[/color][/blur] und [color:94a3=darkorange][strike]Skar[/strike][/color] und [color:94a3=black]Todesser-NPC: Owen Blackmoore und Asteron Finder[/color]</div>[/center]

[justify]
Gerade hatte er sich also gegen seinen Gegner geworfen, um ihn in die Schusslinie des grauen Zaubers zu befördern, als der Todesser sich geschickt fallen ließ, um den Zauber zu entkommen.
Nun stand er ab so nah bei ihm, dass er sich etwas einfallen lassen musste.
Er hatte immer sehr viel Wert auf Sportfähigkeiten der Muggel zu setzen und es war das erste Mal, dass es ihm wirklich etwas brachte. Er lehnte sich nach hinten, um den Zauber vorbeiziehen zu lassen und legte die Hände auf den Boden, bis er einen rückseitigen Überschlag machte und gleich wieder in der Waagerechten stand.
Der Sturz hatte den Todesser jedoch nicht lange genug beschäftigt, wie sich bei näherer Betrachtung der Situation herausstellte.
Gerade sah er noch den Lichtblitz in die Höhe schießen.
Er splittete sich auf, doch Deorn wollte nicht den Fehler machen, sich ablenken zu lassen.
Dieser Zauber war perfekt, um ein Ablenkungsmanöver und Angriffszauber in einem zu sein. Er musste sich also kurzerhand einen anderen Zauber einfallen lassen, der ihn einerseits schützte, aber gleichzeitig zuließ, dass er sich auf den Gegner vor ihm konzentrierte.
Er runzelte die Stirn und überlegte fieberhaft, denn er wusste nicht, was dieser Zauber bewirkte. Er kannte ihn nicht ... verdammt, viel Zeit blieb ihm nicht mehr. Er spürte, wie Schweißperlen an seinem Nacken herunterglitten und ihm eine Gänsehaut bescherten.
Er konzentrierte sich auf die Spontanmagie. [i]Magie, tu was du willst ...[/i], dachte er bei sich und das vertraute Kribbeln vor so einem Ausbruch machte sich in ihm breit.
In der Zeit attackierte er seinen Gegner mit einem ungesagten Verwirrzauber und während der Todesser diesen Zauber abwehrte, würde er hoffen, dass seine Spontanmagie etwas nützliches hervorbrachte. Wenigstens einmal im Leben.
Jetzt hatte er definitiv Zeit, um das Manöver richtig anzugehen.
Es war schwer und kraftaufwendig, die Spontanmagie zu konzentrieren und tatsächlich geschah etwas, was er nicht erwartet hätte. Irgendetwas verschluckte den Zauber und ließ ihn unter den Füßen des Todessers aufsteigen, wo die Fäden des Zaubers auf den Absender einkrachten.
Das Einzige, was Dee bemerkte, war dass ihn ein anderer Zauber traf, dem er zwar im Reflex ausweichen wollte, aber der Schulter einen Durchschlag verpasste. Ein Loch vom einen Ende des Körpers zum Anderen signalisierte Schmerzen und er fauchte gefährlich:
[color:94a3=seagreen]"Das wirst du bereuen"[/color] und in dem Moment schleuderte einen Peitschenzauber auf den Todesser, der diesen ersteinmal richtig traf, doch wer geglaubt hatte, dass dieser Kampf nun ein Ende gefunden hatte, der hatte den Zauber nicht bemerkt, der auf ihn zuraste und ihm am Hals streifte und ein verdammt unangenehmes Brennen hinterließ.
Mit einem nutzlosen Arm (zum Glück der Linke) hatte Dee nun einen magischen Tanz vor sich, der ausweichen, angreifen und Handgemenge bestand.
Dee war seinen Gegner überlegen, aber mit einem verletzten Arm, dem die Sehnen versenkt worden waren, ließ es sich nicht kämpfen. Es war eine erhebliche Einschränkung.
Sie tänzelten umeinander herum. Zauber prallten aufeinander und zerstoben in alle Windrichtungen. Rauch, Farbblitze und Steinsplitter flogen in alle Himmelsrichtungen.
Die Steinsplitter waren gefährliche Blindgänger, die hin und wieder Dee, als auch den Schwarzmagier trafen.

Schweigen breitete sich über die Konzentration dieses Duells aus. Es machte Deorn Spaß und man konnte es in seinen Augen sehen. Das hier war sein Element und er wusste genau, wie er zu kämpfen hatte, um seinen Gegner zu besiegen.
Allerdings hatte er mit seiner Spontanmagie unnötig viel Energie verschwendet. Trotzdem war es ein Notfall gewesen, der drastische Maßnahmen erforderte, sonst hätte er nicht mehr hier gestanden.
Doch der Todesser hob und senkte schwerfällig die Brust, oder bildete er sich das ein?
Nur noch ein bisschen durchhalten und er konnte diesen Wahnsinn hier beenden. Er würde ihn mitnehmen, als Geschenk für das Ministerium.
Er bereitete innerlich bereits den finalen Akt vor, der auf diesen magisch, fast ebenbürtig wirkenden Kampf folgen würde.
Seine Konzentration lag zum Teil auch auf Nova, aber sein Gegner war zu gefählich, um sich vollständig auf Nova zu konzentrieren, deswegen rief er ihr über das Getöse hinweg zu: "Ist bei dir alles in Ordnung?"
Natürlich machte er sich Sorgen ... immerhin gehörte sie genauso zu den Auroren, wie er.
Seine Schulter begann immer mehr zu Schmerzen und beinahe hätte er den Fehler gemach, die Schulter zu berühren, da das Blut herunter sickerte.
Er musste den Kampf schnellstmöglich zu Ende bringen und von diesem Ereignis, war er nur noch einen Wimpernschlag entfernt ...
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Todesser

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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Mo Aug 27, 2012 6:30 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[b]Gruppe 4[/b]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:eb0f=royalblue][strike]Damian[/strike][/color] und [color:eb0f=cyan]Nova[/color] und [blur] [color:eb0f=darkorange]Deorn[/color][/blur] und [color:eb0f=darkorange][strike]Skar[/strike][/color] und[blur] [color:eb0f=black]Todesser-NPC: Owen Blackmoore und Asteron Finder[/color][/blur]</div>[/center]

[justify]
Owen begann heftig zu knurren, als sein Gegner sich mit so einem miesen Trick aus der Gefahrensituation herausmanövrierte.
Sein Zorn kochte in den Venen und er feuerte seinen Fluch ab und sein Blick kreuzte hasserfüllt den des Auroren, der in seinem roten, zerfetzten Umhang dastand.
Beinahe sah er aus, wie ein gefallener Held.
Mit Kratzern im Gesicht und Owen war die dunkle Macht, gegen die er sich wehren musste.
Wie in den alten Zauberergeschichten, die man sich als Kind abends am Bett anhören musste.
Doch einen Vorteil hatte Owen auf seiner Seite, wenn sich der Kerl für einen Helden hielt, dann würde er leiden, denn Helden starben jung.
Owen fand, dass es für seinen Gegner ein guter Tag zum Sterben war.

Doch als sein Gegner den Mut aufbrachte, seinen Zauber zu ignorieren, und ihm einen Zauber auf den Hals zu hetzen, leitete er ihn auf Nova weiter und bemerkte daher nicht, dass unter seinen Füßen gerade das Unheil schlechthin auf ihn wartete.
Er hatte nicht damit gerechnet, dass sein Gegner das überstand.
Doch lange wundern konnte er sich nicht, denn sein eigener Zauber riss ihn von den Füßen und ließ diverse Körperteile anschwellen, die bei jeder Bewegung schmerzten und brannten.
Sein Gesicht war nun schmerzerfüllt, er unterschätzte den Kerl scheinbar immer noch und
mit einem Pfeilzauber schoss er den Auroren an, der nun eine Schulter weniger hatte. Eigentlich hatte er dessen Kehle treffen wollen, aber das Reaktionsgeschick des Auroren war einfach unglaublich und er feuerte einen Brandzauber nach, der den Hals seines Gegners streifte und Owen bemerkte, wie sich die Haltung des Gegners veränderte. Man hörte in der stiller werdenden Umgebung ihre zischenden Zauber, die aufeinanderprallten, wie kleine Feuerwerke auseinander stoben.
Diverse Zauber erfassten ihn und auch den Gegner, aber keiner war gewillt kleinbei zu geben und er feuerte recht einfallslos einen Cruciatus ab, ein Illusionszauber war dabei, die sein Gegner durchschaute und der Kampf hätte eine legendäre Auseinandersetzung sein können, wenn sie jemand gesehen hätte und wie wundervoll wäre es diesen persönlichen Zwei-Mann-Krieg zu gewinnen.
[color:eb0f="Black"]Kümmere dich lieber, um dich selbst"[/color] fauchte Owen atemlos und ein Blitzkugel Zauber umgarnte den Gegner und die kleinen Kugeln sandten untereinander Stromschläge ab.
Sie waren so angepasst, dass sie nur dem Auroren folgten und wie er dem entgegenwirken wollte, wusste Owen wirklich nicht. Er glaubte dieses Mal seinen Gegner in der Tasche zu haben und senkte den Zauberstab und drehte sich um, um Asteron zu helfen.

Asteron leckte sich über die Lippen und das Grinsen hätte er ihr zu gerne offenbart. Sie war verdammt gut und nun wusste er auch, warum sie die neuen ausbildete. Sie lernten von einer guten Todesserin.
Nun jedoch sah er den Zauber seines Gegenübers und er fragte sich, was es mit diesem Zauber auf sich hatte.
Doch als die Minisonnen auf ihn zurasten, zog er aus der Erde einen Schutzwall hervor, den er mit einem Duro abhärtete.
Als die Kugeln auf diese Mauer trafen, passierte nichts und er ließ ihn mit einem Bombarda zerspringen und schoss die Minigesteinsbrocken, wie Pfeile auf seine Gegnerin.
Der Zauber jedoch, den sie durch diesen Splitterhagel schickte, flog vorbei weil er sich mit einem Protego Horribilis schützte, der gleichzeitig eine schwarzmagische Komponente hatte, denn er nahm den Zauber auf und potentierte damit das Schutzschild.
Nun grinste er ihr zu:
[color:eb0f=black]"Nicht schlecht, nicht schlecht ... ich hatte gedacht, ihr Auroren habt weniger auf dem Kasten[/color]
Nun jedoch ging er viel zu offensiv vor, er ließ den Schutzschild fallen und nutzte die Reste der Energie, um daraus einen riesigen Schwarzen Schatten zu formen.
Dieser Zauber war hochgradig schwarzmagisch und schien selbst die Lichter der anderen zwei Duellanten aufzunehmen. In einer Art hässlicher Kreatur schob sich dieses groteske Ding nach vorn.
Es war wie ein Dämon aus einer anderen Welt, der mit Klauen, Zähnen und den Waffen angriff, die der Anvisierte am meisten fürchtete.
Der Schrei dieses Etwas schwoll über den Firmament hinweg und machte einem Glauben, das Böse, dass sich überall im Dorf befand, hätte sich materialisiert und vielleicht stimmte das auch.
Aber der Nachteil an diesem gefährlichen, aber wirkungsvollen Zauber war, dass alle Schutzschilde ausgeschalten werden mussten. Kein weißmagischer Gedanke durfte das Hirn erfüllen. Es musste absolute Grausamkeit in einem vorherrschen und Asteron war unverbesserlich wenn es darum ging, seine Opfer zu quälen.
Das ausgerechnet Nova eigentlich eine Kollegin von ihm war, hatte er vergessen.

Festzustellen war, dass beide Todesser ihre größten Fehler begangen hatten.
[/justify]


Zuletzt von Todesser am Sa Sep 01, 2012 12:26 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Veronique Hawkins

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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Do Aug 30, 2012 11:19 pm

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:f8f8=white]Gruppe 2[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:f8f8=mediumpurple]Aurelius Redgrave[/color] & [color:f8f8=green]David Nott[/color] & [color:f8f8=green]Azrael Malfoy[/color] & [color:f8f8=green]Lucien Malfoy[/color] & [color:f8f8=mediumturquoise]Richard Hawkins[/color]&[blur][color:f8f8=dodgerblue][b]Veronique Hawkins[/b][/color][/blur]</div>

~*[+]*~[/center]



Noch immer herrschte Krieg. Für die kleine Veronique gab es keine andere Bezeichnung für das, was um sie herum geschah. Die Augen zukneifend, presste sie ihre Hände auf die Ohren, die Intensität des Lärms nmahm jedoch nicht ab. Noch immer hörte sie deutloich, wie Gegestände zerbarsten, Flüche einschlugen, Menschen schrieen. Es war der lebendig gewordene Albtraum.
Die kleine Ravenclaw hatte doch nur einen schönen Tag zusammen mit ihrem Vater verbringen wollen. Einfach nur einen der wenigen Tage, die sie mit ihm hatte, seit sie nach Hogwarts ging. Und nun wurde er ihr kaputt gemacht. Von irgendwelchen schwarz gekleideten Menschen, die andere quälten. Vorsichtig öffnete Veronique die Augen und entdeckte in einiger Entfernung ihren Vater. Sofort krabbelte sie auf allen vieren los, doch sie kam nicht weit. Jemand griff nach ihrem Kragen und zog sie unsanft in die Höhe. Aufschreiend schlug sie um sich; sie befand sich in der Gefangenschaft dieses Gespensts!
[color:f8f8=dodgerblue]"Papaaaaaa!"[/color], rief sie; Panik beherrschte ihre Stimme.
Sie wollte hier weg. Sie wollte zu ihrem Vater, der sie immer vor allem beschützen konnte. Tränen liefen über Veroniques Wangen, fielen auf den Umhangärmel ihres Kidnappers herab.
[color:f8f8=dodgerblue]"Papa, hilf mir! Ich will hier weg!"[/color], flehte sie schluchzend. [color:f8f8=dodgerblue]"Papa!"[/color]
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Kassiopeia Lloyd
Gryffindor
Gryffindor
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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Do Aug 30, 2012 11:41 pm

[quote="Iro Lloyd"][center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:2306=white]Gruppe 3[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:2306=mediumpurple]Iro Lloyd[/color] & [blur][b][color:2306=crimson]Kassiopeia Lloyd[/color][/b][/blur] & [color:2306=mediumpurple]Andrew Oldman[/color] & [color:2306=crimson]Frank Longbottom[/color] & [color:2306=mediumturquoise]John Matthews[/color]</div>

~*[+]*~[/center]



Kassiopeia betrachtete Frank mitleidig und kämpfte tapfer darum, nicht in Tränen auszubrechen. So wenig sie mit Alice auch klar kam - in diesem Moment fragte sie sich irrationalerweise wieso eigentlich -, so wusste sie doch, wie sehr Frank sie liebte. Die beiden waren wie füreinander geschaffen, man konnte sich die beiden eigentlich kaum noch getrennt voneinander vorstellen. Und doch war dies nun der Fall. Alice war getrennt von Frank.
[color:2306=crimson]"Frank... komm. Steh auf"[/color], sagte sie leise. [color:2306=crimson]"Wir... wir müssen helfen."[/color]
Sie hakte sich bei ihm unter und versuchte ihm aufzuhelfen. Dabei sah sie hinüber zu ihrem Bruder, der sich mit ihrem Professor für Geschichte unterhielt und dann einem fremden Mann zu Hilfe eilen wollte.
[color:2306=crimson]"Professor, kann ich Ihnen irgendwie helfen? Brauchen Sie irgendetwas?"[/color],wollte sie wissen, während sie Frank stützte.
Ihr Mitschüler tat ihr so unglaublich leid. Wie hatte es nur dazu kommen können? Wie hatten sie Alice nur mitnehmen können? Was wollten sie von ihrer Klassenkameradin? War sie wirklich so wichtig und Kassi hatte es bisher nur noch nicht bemerkt?
Unwillig den Kopf schüttelnd, versuchte die Gryffindor sich wieder auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Hogsmeade glich wirklich einem Schlachtfeld vom Allerfeinsten. Es würde lange dauern, um es wieder aufzubauen...
[color:2306=crimson]"Geht's?"[/color], fragte sie leise an Frank gewandt.
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Andrew Oldman

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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Sa Sep 01, 2012 12:05 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:631f=white]Gruppe 3[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:631f=mediumpurple]Iro Lloyd[/color] & [color:631f=crimson]Kassiopeia Lloyd[/color] & [blur] [color:631f=mediumpurple]Andrew Oldman[/color][/blur] & [color:631f=crimson]Frank Longbottom[/color] & [color:631f=mediumturquoise]John Matthews[/color]</div>[/center]


[color:631f=#cd2626]"Naja, ich würde behaupten die Todesser haben das mit dem Dorffest - anders verstanden, als es angedacht war."[/color], Andrew verbiss sich gerade so eben noch einen weiteren Kommentar, auch wenn er sonst nicht viel über das nachdachte, was er zum Besten gab, so hatte doch seine große Bruder Art die Oberhand übernommen. Er wollte Frank nicht weh tun.
Er nästelte ein wenig betroffen, zupfte er an den Ärmeln seines Hemdes herum, der sich in die tiefen Schnitte an seinen Händen angeklebt hatten.
Er biss die Zähne zusammen und sah zu Iro auf:[color:631f=#cd2626] "Wie gesagt, den Auroren hats am Schlimmsten getroffen. Er liegt am Boden und kommt nicht mehr richtig hoch ..."[/color]
Der Professor deutete auf den Auroren.[color:631f=#cd2626] "Dabei hat er uns nur helfen wollen ... ohne ihn wäre das Ganze wahrscheinlich noch übler ausgegangen. Es ist geradezu peinlich, wie leicht die Todesserin mich auf die Matte schicken konnte ..."[/color], murmelte Andrew nun und er sah auf den Fleck an dem eigentlich die Todesserin hätte stehen müssen und Alice ...
Die Situation hätte anders aussehen müssen, ja, anders enden müssen.

Dann übernahm Iro die Führung und bei der Aussage von seinem besten Freund wurde er trotzig. [i]Wenn er sich nicht zutraute laufen zu können.[/i]
Er hatte schon ganz andere Verletzungen gehabt und Iro bräuchte nur eine Schlange herhexen, dann konnte er bestimmt laufen und zwar schneller als jeder andere hier nur im Ansatz denken konnte.
Aber das schlug er jetzt nicht vor. Es musste niemand wissen, dass er eine animalische Panik vor Schlangen hatte. Nein, nein nein. Viel zu peinlich und es reichte schon, dass er sich hatte besiegen lassen.
Mit einem Löwenwillen begann er sich ersteinmal das Hemd auszuziehen, was mit den Verletzungen gar nicht so einfach war, besonders wenn man an die Knöpfe dachte mit vor schmerz zitternden Händen, fasste er das Hemd an, dann biss erseine Zähne fest in den Stoff und zerrte so das Hemd zu Teilen auseinander, allerdings hing es beim dritten Streifen. Der Stoff entglitt andauernd seinen Fingern.
In dem Moment riss ihn eine weibliche Stimme aus der Konzentration, in der ersten Sekunde, klang Kassi, wie Alice und er wollte schon fast erleichtert aussehen, als er registrierte, dass es gar nicht Alice war, sondern Kassiopeia, die ihn fragte, ob sie ihm helfen konnte. Er liss sich diesen verzweifelten Anflug von Hoffnung nicht anmerken und antwortete: [color:631f=#cd2626]"Könntest du die letzten Teile des Hemdes zerteilen? Ich bräuchte die Stofffetzen, um die Blutungen an Händen, Beinen und an meinem Hals zu mindern."[/color]
Er sah von unten zu ihr hinauf, er lächelte, aber es war nicht echt.
Die ersten zwei begann er schon um einen Fuß und ein Handgelenk zu wickeln.
Zwar bekam er auch die nicht so richtig fest, aber im Augenblick war er einfach zu stur, um nach Hilfe zu frage, besonders, weil dann zu viel Ruhe in den Körper hinein bekam. Er brauchte die Konzentration, um überhaupt wach bleiben zu können.
Dann sah er Frank und Kassi direkt beieinander stehen und das schlechte Gewissen malträtierte ihn fürchterlich. Andrew hatte versagt und eine Schülerin verloren ...
Tatsächlich hatte er sich sogar selbst vermöbeln lassen und das bedeutete, dass er auf ein Kaliber von Todesser gestoßen war, die eine erhebliche gute Ausbildung genossen haben mussten.
Trotzdem war er sich sicher, er hätte mehr bewerkstelligen können. Nur in dem Moment in dem ihn Ranken die Gliedmaßen umschlossen hatten, war es zu spät gewesen.
Andrew hatte gewusst, für ihn gab es nur einen verdammten Zug, und den hatte er vermasselt.

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Sarin Harrowgate

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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Sa Sep 01, 2012 12:17 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:57b0=black]Gruppe 1[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:57b0=black]Sarin, [/color]Aryn, [strike]Mariola,[/strike] Shalini und [strike]Jack[/strike]</div>[/center]
<blockquote>[justify]Nach wie vor behinderte der Nebel Sarins Sicht, was dem Todesser alles andere als gut gefiel. Zwar hatte er das Mädchen überwältigt, aber der Junge lief immer noch irgendwo da draußen rum. Sein Auftrag war es gewesen zwei Schüler zu entführen und wenn Sarin einen Auftrag hatte, führte er den auch aus. Zu seinem Glück hatte der Junge anscheinend nicht genug Intelligenz dafür, die Gelegenheit zu nutzen und sich schnellstmöglich aus dem Staub zu machen, sondern tat ihm den Gefallen nach ihm zu suchen und den Nebel aufzulösen.
Die Zauber, mit denen der Teenager auf Sarin losging, wehrte dieser absolut ruhig und problemlos ab. Der Kerl war sichtbar wütend und erregt, was für ihn ein eindeutiger Vorteil war. Sarin war nur deshalb ein guter Kämpfer, weil er sich nicht von Emotionen und Gefühlen leiten ließ. Das war gefährlich und leichtsinnig und lies die Menschen unüberlegt Dinge tun, die sie besser nicht getan hätten.
Sarin erwiderte den Angriff des Jungen seinerseits mit einer Reihe Lähmzauber, die auf den Jungen losflogen. Von Shalini war zum Glück im Moment nichts zu sehen.[/justify]
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Nova Hayes

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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Sa Sep 01, 2012 11:55 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[b]Gruppe 4[/b]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:ab0f=royalblue][strike]Damian[/strike][/color] und [color:ab0f=cyan]Nova[/color] und [color:ab0f=darkorange]Deorn[/color] und [color:ab0f=darkorange][strike]Skar[/strike][/color] und [color:ab0f=black]Todesser-NPC: Owen Blackmoore und Asteron Finder[/color]</div>[/center]



Ein Lachen entwich ihrer Kehle, während sie den Zauberstab hob um einen Schutzschild herauf zu beschwören der die Gesteinsbrocken von Asterons Schutz gegen ihre Feuerbälle abwehren sollte. Sollte das wirklich alles sein? Der große Asteron Finder hatte nur eine Steinwand auf Lager? Sein Ruf war einfach hinfällig. Eine kleine Brise wehte ihr Haar in ihr Gesicht und versperrte ihr für einen kurzen Moment die Sicht, so dass sie nicht auf das vorbereitet war was nun kam. Eine riesige dunkle Gestalt die alles in Dunkelheit tauchte was um sie herum war. Schnell begann sie ihre Haare weg zu streichen. Was war das? Das Wesen wuchs stetig an, es fröstelte der jungen Aurorin und eine leichte Gänsehaut überzog ihre Unterarme, während sie die scheinbare Illusion einer Wand sah, die sich vor ihr auftat. Novas Herz blieb für einen Moment stehen, als sie bemerkte was dies für ein Wesen war. Oh scheinbar war sie zu voreilig gewesen mit Asteron.
Sie ließ ihren Zauberstab in ihrer Hand kreisen, kniff ihre Augen zusammen, lehnte sich nach hinten, holte mit dem Zauberstab, wie mit einer peitsche aus und trat beim zurück schleudern einen Schritt vor, ließ ein Grellendes Licht bestehend aus Patronus und Riddikulus erscheinen. Während sie sich also ein lustiges Bild auf der Wand vorstellte, ließ sie ihre glücklichen Erinnerungen in dieses Bild fließen, musste damit unwillkürlich grinsen. Ein schimmernder Pfau erschien inmitten das Lichts, welches langsam begann die Dunkelheit aufzulösen. Doch ganz löste er sich nicht auf, also ließ sie ihren Schutzschild sinken. Das Wesen begann zu schrumpfen und wurde immer kleiner, bis es nur noch Mannshoch war, dann beendete sie den Zauber, sah die Dunkelheit eindringlich an und beschwor im Geiste all ihre schlimmen Erinnerungen als Todesserin, was das Wesen dann schließlich verpuffen ließ.
Wieder grinste die Hayes, begab sich in Lauerstellung und ließ einen Stupor auf den Todesser los, der ihn auf jedenfall treffen würde. Er war abgelenkt, jedenfalls hoffte sie dies und außerdem war der Stupor mit einem kleinen Schwarzmagischen Extra verbunden, der den Todesser zu einer lebenden Zielscheibe und den Lichtblitz zu einer intelligenten Waffe wurde.
Dann vernahm sie Deorns Worte, die zu ihr herüber wehten und nickte leicht vor sich hin.
[color:ab0f=seagreen]„Mir ging es nie besser und dir?“[/color]
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Frank Longbottom

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BeitragThema: Re: Das Dorffest   So Sep 02, 2012 3:27 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:33e6=white]Gruppe 3[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:33e6=mediumpurple]Iro Lloyd[/color] & [color:33e6=crimson]Kassiopeia Lloyd[/color] & [color:33e6=mediumpurple]Andrew Oldman[/color] & [color:33e6=crimson]Frank Longbottom[/color] & [color:33e6=mediumturquoise]John Matthews[/color]</div>[/center]



Er wollte aufstehen, doch seine Beine gaben immer wieder nach. Mittlerweile kam ein Funke von Frust über dieses Dilemma in ihm hoch. Es war beinahe lächerlich, dass er nicht aufstehen konnte und die Todesser gerade mit Alice sonst was machten. Komische Fügung des Schicksals. Dann hörte er Iros Stimme, die ihm sagte er solle sich beruhigen und dann fragte ob er aufstehen könnte. Vorsichtig nickte der Gryffindor, rollte sich zur Seite, versuchte wenigstens eigenständig in eine kniende Position zu kommen. Nach vorne gebeugt stützte der Longbottom sich mit ausgestrecktem Armen am Boden ab, bis er die Stimme von Kassi vornahm, die ihm sagte er solle aufstehen, sie müssten helfen. Erneut nickte er, ließ sich auf helfen, wackelte jedoch kurz als er dann endlich stand. Nur langsam und schwerlich kam sein Gleichgewichtssinn wieder zurück.
[color:33e6=seagreen]„Danke Kassi, es geht schon.“[/color], murmelte der Sechstklässler, tätschelte ihren Arm, der immer noch bei ihm untergehackt war, zum Zeichen, dass sie ihn los lassen konnte. Er nickte nur auf ihre Frage hin, ob es gehen würde. Mit immer sicher werdenden Schritten, ging er auf den Professor für Geschichte zu, der nun Kassi bat ihm zu helfen, sie solle ihm bei der Erstversorgung der Wunden helfen.
Franks Mundwinkel zuckten, wenn seine Mutter das sehen könnte, die würde ihren Lieblingskunden erst einmal eine Ohrfeige geben, weil er so dumm war und sich weiter anstrengte, wo er doch verletzt war. Seine eigenen Verletzungen aufgrund der Ranken waren nicht sonderlich schwer, nur ein paar Kratzer, das würde nette Schorfwunden geben, er hatte sich aber auch nicht bewegt und somit nicht die Ranken dazu gebracht noch tiefer in sein Fleisch einzuschneiden wie Andrew es scheinbar getan hatte.
[color:33e6=seagreen]„Wenn du den Rest seines Hemdes zerteilst Kassi, kann ich die Hand, den Hals und du den Fuß verbinden. Dann sind wir schneller.“[/color], meinte Frank mit immer noch brüchiger Stimme und sah zu Kassi. Er würde das Hemd ja selbst zerreißen, aber seine Hände zitterten nun leicht und er glaubte die Kraft nicht aufbringen zu können, jedenfalls im Moment nicht, den langsam verließ das Adrenalin sein Blut und mittlerweile bemerkte er, wie tief scheinbar einige Dornen der Ranken in sein Fleisch gestochen hatten.
Während er auf eine Antwort von seiner Klassenkameradin wartete, sah er zu Iro hinüber, der bei dem Auror hockte. Der am Boden liegende schien noch schlimmer dran zu sein als sie beide. Frank konnte sich nicht mehr daran erinnern, was er aus dem Augenwinkel mit bekommen haben musste, er wusste nur noch, dass er mit einem zweiten Todesser gekämpft hatte, so wie es aussah hatte er verloren.
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Deorn Whitefeather

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BeitragThema: Re: Das Dorffest   So Sep 02, 2012 3:53 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[b]Gruppe 4[/b]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:3a7b=royalblue][strike]Damian[/strike][/color] und [color:3a7b=cyan]Nova[/color] und [blur][color:3a7b=darkorange]Deorn[/color][/blur] und [color:3a7b=darkorange][strike]Skar[/strike][/color] und [color:3a7b=black]Todesser-NPC: Owen Blackmoore und Asteron Finder[/color]</div>[/center]



Deorn hatte das Gefühl den Pathos für sich gepachtet zu haben. Der Auror stand gegen den Todesser und das Duell schien auf Leben und Tod hinauszulaufen, zumindest für den Todesser. Dee vermied es zu töten, weil Tote nicht mehr sprechen konnten und für manch einen Todesser das Ableben ein Geschenk war, dass er ihnen einfach nicht so machen wollte.
In den alten Geschichten war es jedoch immer so, dass das Gute über das Böse obsiegte.
Er hörte das Knurren und grinste seinem Gegner offen ins Gesicht.
[color:3a7b=seagreen] „Na ist wohl doch nicht so einfach gegen mich anzutreten?“[/color], fragte Dee nach und versuchte seinen Gegner mit einem Zauberstabhieb zu treffen, während er gleichzeitig den Eiszauber noch einmal einsetze, der von seinem Gegner mit einem Flammenzauber geschmolzen wurde.
Es war beeindruckend, dass der Todesser seinen Feuerzauber lenken konnte und Dee nahm sich vor, das ebenfalls einmal auszutesten und so benutzte er eine kleine Brandkugel und versuchte sich unter einer Konzentration vorzustellen, wie die Kugel ihm überall hin mit folgte. Jetzt sah der Zauberstab in seiner Hand aus, wie ein Dirigentenstab. Sein Gegner musste also, mehrere Male ausweichen, zumal er seine Kugel mit einem Geschwindigkeitszauber ausgestattet hatte, doch da traf ihn etwas, was ihn aus der Bahn warf.
Er musste sich irgendwie mit der Hand abfangen und zum Glück war es nicht die rechte Schulter, die er sich lädiert hatte, sondern die Linke. So kam er doch noch zum Stehen. Auch wenn seine Brust rauchte.
Seine Kugel fiel, wie brennendes Papier zu Boden,leuchtete noch einmal leicht blau auf, bevor er verschwand.
Dann entfachte sich seine Spontanmagie und entriss ihm Energie, die er gebrauchen konnte. Trotzdem hatte er so den Todesser und sich selbst in ein Gleichgewicht, wegen seinem verletzten Arm, gebracht und gleichzeitig traf ihn ein Brandzauber am Hals, er hatte den Kopf noch rechtzeitig zur Seite gezogen, doch gestreift wurde er dennoch und das Brennen machte ihn halb wahnsinnig. Verbrennungen waren nicht so einfach zu ignorieren, weil es einfach ein Schmerz war, der nicht nachließ.

Die nächste Zeit verfolgten die Beiden einen Schlagabtausch von Zaubern. Ausweichen, angreifen, zaubern, abblocken und wieder aufeinander konzentrieren. Mehrere einfallslose Zauber seines Gegners folgten und Dee nutzte diese Gelegenheit um bei Nova nachzufragen, wie es lief. Er hatte einen markerschütternden Schrei gehört und vielleicht bildete er es sich ein, aber er hatte das Gefühl, dass sich die Menge an Licht, die hier durch Zauber und einigen Lichtzaubern erhellten, etwas weiter hinten abgesaugt wurden und eine kalte Dunkelheit zurückließen. Unheimliche Laute, ein Klackern und dann ein grelles Licht, dass ihn für einen Moment blendete und die Stimme des Todessers: [color:3a7b= seagreen] „Keine Sorge, ich bin multitaskingfähig“[/color] und sagte dann etwas lauter: [color:3a7b=seagreen]“Alles okay – ich kriege ihn schon unter Kontrolle!“[/color]
Seine Gedanken bemerkten den seltsamen blauen Kugeltwist seines Gegners. Er hatte ein ziemlich ungutes Gefühl und nach dem er versuchte den Kugeln auszuweichen, wusste er, dass er wirklich ein großes Problem hatte, diese Kombination würde ihn auf kurz oder lang erwischen und auslaugen.
Er hatte dann allerdings seinen anfänglichen Plan umgeworfen und stand nun da und beobachtet,wie sein Gegner sich von ihm wegdrehte. Großer Fehler.
Er stellte sich hin und erschuf ein Schutzschild, der die Energie des Zaubers in sich aufnahm. Der Zauber war einer der ersten, den mal als Auror lernte. Manche Zauber konnten damit aufgenommen werden.
Einziges Problem war, Blitze und dergleichen luden absichtlich auf, weil es pure Energie war, die auf ihn einwirkte und man konnte in der Blase sehen, wie schwierig es war, diese immense Energie zu kontrollieren.
Das man dabei durchaus noch in die Blitzvariation hineingeraten konnte,weil das Schutzschild in sich zusammenbrach, war Deorn bewusst und deswegen legte er alle seine Konzentration hinein.
Er ließ die Energie entweichen und der Zauber, der direkt kurz vor dem Todesser einschlug, hüllte ihn in ein semipermeables Gefängnis und er speiste es mit der Energie von dem Blitzzauber.
Die Schweißperlen tropften vom Gesicht, die Sehnen am Hals, an den Händen traten deutlicher hervor und das Gesicht des Auroren war ungesund rot vor Anstrengung.
Als er endlich fertig war, schwankte er. Sein Kopf fühlte sich vollkommen überlastet an und die Welt um ihn herum schwankte und drehte sich.
[color:3a7b=seagreen] „Hab ich dich ...“[/color], doch er selbst stürzte zu Boden und blieb einen Moment knien.
Wahrscheinlich hätte er es wesentlich einfacher haben können, aber das Gefängnis war nur durch einen separaten Zauber zu lösen und jetzt war es kein Problem mehr, einen Lähmzauber auszusprechen.
Mit aller Macht stemmte er sich in die Höhe und feuerte den Lähmzauber ab, der den Todesser endgültig niederstreckte und er lief etwas schwankend auf die halbdurchsichtige Kugelfestung zu und lehnte sich an die Mauer desselben.
[color:3a7b=seagreen]“Wie ich sehe, haben wir zwei Todesser gefangen … Das schreit nach einer Gehaltserhöhung oder?[/color]
Dann atmete er ersteinmal,weil der Brustkorb doch ein wenig schwierig war.
[color:3a7b=seagreen]"Was war das vorhin für ein Kreischen …?[/color], fragte Dee nun an Nova gewandt, denn er hatte sich auf dieses Chaos, was hinter seinem eigenen Kampf passierte, nur peripher interessieren können.
Er stand noch immer, auch wenn sein rechter Ärmel von Blut getränkt war und er schien es nicht einmal mitzubekommen. Das Einzige, was er im Moment durch den Dunstschleier der Überanstrengung mitbekam, war das Brennen der Brandverletzungen am Hals.
Seine Aurorenklamotten hatten ihn vor einer echten Brandverletzung am Brustkorb bewahrt. Er würde nur einen irren blauen Fleck an der Stelle bekommen, falls nicht doch die eine oder andere Rippe angeknackst war.
[color:3a7b=seagreen]"Bringst du die Idioten ins Aurorenoffice? Ich werde meinem Boss unterstützen gehen und unterwegs dafür sorgen, dass sich jemand um Skar und ... den Jungen kümmert ..."[/color], er hatte es gar nicht als Bitte gestellt, sondern als feststehende Tatsache. Er bemerkte seinen eigenen Zustand überhaupt nicht so richtig und war schon auf dem Weg an Nova vorbei, dass er ein wenig Schwierigkeiten hatte, geradeaus zu laufen, hatte er ebenso wenig registriert, das einzige was er merkte,waren hin und wieder die leichten schwarzen Flecke vor seinen Augen, die begleitet von einem unangenehmen Schwindel waren.
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John Nigel Matthews

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BeitragThema: Re: Das Dorffest   So Sep 02, 2012 4:15 am

[center]<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 20px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:dfe4=white]Gruppe 3[/color]</div>
<div style="font-family: trebuchet ms; font-size: 15px; letter-spacing: 0.8em; text-shadow: 2px 2px 5px black">[color:dfe4=mediumpurple]Iro Lloyd[/color] & [color:dfe4=crimson]Kassiopeia Lloyd[/color] & [color:dfe4=mediumpurple]Andrew Oldman[/color] & [color:dfe4=crimson]Frank Longbottom[/color] & [color:dfe4=mediumturquoise]John Matthews[/color]</div>[/center]


John hörte die Stimmen, die eigentlich gar nicht weit von ihm wegwaren, aus weiter Entfernung. Es war, wie ein Hall aus einer anderen Ebene des Bewusstseins.
Das Atmen fiel ihm immer noch schwer und seine Zunge war eindeutig zu geschwollen.
Langsam wusste er nicht,wie er das wegmachen sollte.
Er blutete an diversen Extremitäten und sein Kopf hatte wahrscheinlich eine Gehirnerschütterung.
Langsam wurde das Atmen panischer. Sein Herz raste. Jetzt bekam er immerhin ein Gefühl für Leute, die in Höhlen eingesperrt waren.
Seine Augen sirrten panisch umher und er versuchte tatsächlich trotz der Verletzungen seinen Zauberstab irgendwie zu nehmen,auch wenn es höllisch weh tat und er die Augen zusammenpresste,aber er wollte wieder atmen können.
Einfach nur atmen. Er wusste nicht, dass er mittlerweile schon blaue Lippen hatte und er versuchte sich stark auf einen non-verbalen Zauber zu konzentrieren, doch die Luftnot machte ihn fiel zu hektisch. Er fand die Ruhe einfach nicht mehr, die ihn sonst so zuverlässig erfüllte.

Dann fiel ein Schatten über ihn und er schloss kurz die Augen. Ruhiger werden, auch wenn er gerade keine Luft bekam, weil die Zunge alles blockierte.
Ein kehliges Husten erklang und reizte den Rachen nur noch mehr. Als er die Augen wieder öffnete,versuchte er die Frage wahrzunehmen und setzte an, zu antworten. Ein seltsamer Laut entwich seinem Mund. Okay, daran hätte er denken sollen, im Anbetracht dessen, dass er wegen der Hornzunge gerade keine Luft bekam. Er versuchte sich eine Alternative zu überlegen und zog ... mit den blutigen Fingern einen Aurorenausweis halb aus der Tasche, bevor er auf seinen Hals deutete und versuchte irgendwie klar zu machen, dass er kurz davor war zu ersticken.
Seine hektischen Atemzüge wurden und wurden nicht besser und die Umgebung war beinahe vollständig in ein gepunktetes Gewand gehüllt. Lichter explodierten vor seinen Augen.
Seine Lungen füllten sich nur spärlich mit Luft und erneute wollte er sich hektisch in die Höhe ziehen, weil er einfach so nicht liegen bleiben konnte und hoffte, so eine Linderung zu erreichen, aber es wollte nicht so funktionieren.
Sein Kopf wurde allmählich ebenfalls blau und wie lange er noch brauchte, um endgültig das Bewusst sein zu verlieren, wusste er nicht.

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Jack Whitefeather

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BeitragThema: Re: Das Dorffest   Sa Sep 08, 2012 4:33 am

Gruppe 1

Sarin, Aryn, Mariola, Shalini und Jack

Jack konnte um sich herum hervorragend einiges an Stimmengewirr hören, allerdings half ihm das nicht besonders dabei, zu entscheiden, in welche Richtung er nun eigentlich sollte, denn ebenso gut, wie er, wenn er nur den Stimmen nachging, direkt in einen Hinterhalt der Todesser hätte rennen können, hätte er auch die Aufmerksamkeit wieder auf eines der Opfer lenken können, die es vielleicht geschafft hatten, in dem Nebel auszuweichen.
Erst, als der Nebel sich ein wenig lichtete, erkannte er die Frau, die er angesprochen hatte, als eine seiner Kolleginnen. Miss Saran stand ihm gegenüber und auch wenn Jack der Frau nicht vollkommen vertraute, konnte er seinen Finger noch nicht auf den Grund dafür liegen. Er sah in die Richtung, in die sie gedeutet hatte und fluchte laut auf irisch, als sie sagte, die Mädchenstimme sei plötzlich verstummt gewesen. [color:9d1f=red]"Dann versuchen wir eben, den Jungen noch heil da raus zu bekommen. Wenn wir Glück haben, ist dieses Schwein vielleicht auch noch nicht mit dem Mädchen disappariert"[/color], er fuhr sich frustriert durchs grau gewordene Haar. Etwas anderes konnte er wohl kaum machen.
Jedenfalls nichts weiter, außer in die Richtung zu gehen, die Miss Saran ihm angezeigt hatte. In diesem Moment jedoch lichtete sich auch der Nebel allmählich und Jack begann, ein wenig deutlichere Umrisse zu sehen.
Eine Gestalt ging in einiger Entfernung vor ihm zu Boden, eine andere, dunklere, stand darüber.
[color:9d1f=red]"Stehen bleiben und Zauberstab weg!"[/color], brüllte Jack, während er den seinen zog. In diesem Moment vergaß er, dass sich auch hinter ihm Gefahren befinden könnten, seine Augen fixierten sich auf die Gestalt vor ihm, die er durchaus inzwischen als Todesser identifizieren zu meinen glaubte.
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