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 Im Schatten von London

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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   Mi Apr 11, 2012 9:07 pm

Phoebe war erleichtert, dass dieser Tag noch nicht bald sein würde. Sie würde es so oder so erfahren, denn jetzt gehörte sie zu Fenrir. Sie gehörte zu seinem Rudel von Monstern, so wie sie es gerne ausdrückte. Immernoch sah sie das Werwolfdasein als Last an. Das Mädchen wollte normal sein und keine Werwölfin. ,,[color:967d=indianred]Magst du mir von dem Verlust erzählen, Vater[/color]?'',fragte sie. Phoebe hatte ihn doch tatsächlich Vater genannt, aber sie musst auch irgendwann damit anfangen, schließlich musste sie sich noch daran gewöhnen.
Ein weiterer Stein fiel Phoebe vom Herzen, als Fenrir meinte, dass die Menschen ihnen egal wären. Ihre leiblichen Eltern waren also noch vor ihm sicher. Wenn es soweit wäre, dann würde Phoebe ihre Familie aus London schaffen entweder sanft oder auf die harte Tour.
Phoebe zog die Knie an und legte den Kopf darauf. Diesen schüttelte sie, als er ihr die Geschichte erzählte. Sie wusste die Geschichte noch und die Bilder waren noch immer in ihrem Kopf gefangen. ,,[color:967d=indianred]Nein, so war es nicht. Wenn du willst erzähl ich sie dir nochmal und wenn nicht, dann halt nicht[/color].'',meinte die Brünette und sah ihn mit ihren meeresblauen Augen an. Er hatte schon so viele Leute verwandelt, dass er sich an Phoebes Geschichte nicht mehr erinnerte. Es störte sie nicht.
,,Erzähl mir etwas über dich.'',forderte sie ihn auf und gähnte kurz. Wahrscheinlich machten ihre Eltern sich bereits Sorgen, doch dies störte sie nicht. Sie wollte mehr über Fenrir erfahren.
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Fenrir Greyback

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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   Sa Apr 14, 2012 9:38 am

Traurig senkte Fenrir den Blick weg von ihr und dachte darüber nach. Was sollte er ihr sagen, wegen dem Verlust?Das war eigentlich nichts für junge Ohren, aber sie hatte es verdient zu erfahren.
[color:0187=darkred]"Einige meiner Beta-Anführer und ich, wir haben uns getroffen. Das Ministerium scheint es aufgeschnappt zu haben, folglich sind unzählige Auroren gekommen. Es waren etwa 100 Wölfe gegen 30 Auroren. Klingt als hätten wir das gewinnen können, aber nein. Viele von den Toten waren... waren unsere Junge.Sie wollten ihren Anführer kennenlernen.[/color]"
Etwas brüchig wurde seine Stimme als er das sagte und vergrub kurz das Gesicht in den großen Händen. Wenn er sich an das grausige Bild erinnerte dass ihm da geboten wurde, dann wurde ihm ganz übel. Nach einigen Augenblicken des Schweigens fing er wieder an zu sprechen.
"[color:0187=darkred]Anstatt uns gefangen zu nehmen, es gar zu versuchen, haben sie uns abgeschlachtet, einen nach dem anderen[/color]" meinte er seufzend und rieb sich die Augen. Er hatte das Gefühl dass ihm gleich die Tränen kommen würden, aber er hielt sich zurück. "Mehr musst du nicht erfahren. Das ist zu schlimm."
Dann sah er sie an, musterte sie und schmunzelte. Diese Verschlossenheitsgeste, vorsichtig lnahm er sie in den Arm und dachte nach. Sie hatte ihn wirklich Vater genannt... Sehr schön. Aber was sollte er ihr über sich erzählen? Da gab es nicht so viel, denn sein Leben war recht langweilig.
[color:0187=darkred]"Naja, viel gibt es ja nicht zu erzählen. Fenrir Lunas Greyback, 25 Jahre alt, Halblütig... Ja. Zwei Geschwister, lebendige Familie, ehemaliger Slytherin und Werwolf seit seinem 16 Lebensjahr. Meine leibliche Familie... ist unwichtig. Idioten waren es allesamt, ohne einen Plan für das wichtigste.[/color]"
Seufzend strich er sich das Haar aus dem Gesicht, blickte sie wieder an.
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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   Sa Apr 21, 2012 9:51 am

Phoebe verzog entsetzt das Gesicht und verstand die Reaktion von Fenrir. Sie schluckte heftig und Biss auf ihrer Lippe herum. Die Vorstellung war schon grausig genug. Ein kalter Schauer lief ihr über den Rücken und ließ sie frösteln. Man rechnete mit nichts und dann wurde man von Zauberern hingerichtet. Das war schrecklich.
Sie schmiegte sich an ihn und sein Geruch schien it der Zeit zu verblassen. Sie hatte sich dran gewöhnt und wahrscheinlich würde sie es erst bei nächsten Mal wieder bemerken.
,,[color:3f04=indianred]Deine Geschwister sind normale Muggel oder? Oder doch Zauberer? Oder Moment....auch Werwölfe? [/color]",fragte sie und sah ihn an. Ihren Kopf hatte sie etwas seitlich geneigt und musterte den Werwolf. ,,[color:3f04=indianred]Ist das jetzt gemein, wenn ich Sage, dass ich dich nicht für 25 gehalten habe, Paps?[/color]" Phoebe wollte in nicht beleidigen, aber damit hatte sie nicht gerechnet. Er sah nicht wie 25 aus eher wie 31. Aber das war doch bei einem Werwolf egal.
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Fenrir Greyback

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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   So Apr 22, 2012 3:14 am

"[color:cfd5=darkred]Meine Geschwister sind allesamt ebenso Werwölfe wie ich[/color]" meinte Fenrir bitter und mahlte mit den Zähnen. Seine Geschwister. Die Leute die keine Ahnung hatten wie sehr es ihn störte. Wie sehr sie ihn verlezt haben indem sie ihn ausschlossen. Diese Leute... Haben keine Ahnung von der wahren Wolfsseite.
"[color:cfd5=darkred]Alle in meiner Familie sind und waren Werwölfe... Und werden sie auch sein, solange ich lebe.[/color]" Seom Vermächtnis war das große Werwolfblut dass durch seine Adern kreiste.
"[color:cfd5=darkred]Doch sie verstehen nicht. Sie wissen nicht wie mein Leben war, meine Kindheit. Mein Erwachsenenleben. Sie wusste nie und werden sie wissen wie es war von seinen Eltern wie ein Minderwertiges Lebewesen behandelt zu werden.[/color]" Sein Blick fand ihren und Fenri wusste, dass etwa sihm seit langem wieder unbekanntes aufleuchtete.
"[color:cfd5=darkred]Sie wollten es mir damals nicht geben, also habe ich es mir geholt. Sie wollten mich nicht zu einem von ihnen machen.[/color]"
Damit verschrenkte er die Arme und dachte ganz kurz über seine Vergangenheit nach. Eigentlich auch ganz gut so, wenn es so lief. Sonst wäre er bei weitem nicht so wie er heute wäre. Er wäre schwach und würde nicht allein können, so wie seine geschwister, die sicher immer noch bei den Eltern hockten und aus einem Goldnapf fraßen.
"[color:cfd5=darkred]Sag nur was du denkst, ich weiß dass ich alt aussehe[/color]" lachte der große Werwolf nach einiger Zeit und setzte wieder ein Lächeln auf, anstatt der ernsten Miene.
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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   Sa Apr 28, 2012 1:58 am

Das Mädchen war von seinen Worten etwas verwirrt. Wenn seine Geschwister wussten was mit ihm los war, mussten sie ihn doch aktzeptieren. Sie hielt doch auch zu ihrem Bruder, auch wenn dieser nichts mehr von ihr wissen wollte. So ganz verstand sie dies nicht, denn es schien ihr wirklich unlogisch. Auch sein letzer Satz ergab in ihren Augen keinen Sinn. ,,[color:d803=indianred] Was hast du dir geholt? [/color]'',fragte sie und sah ihn stirnrunzelnd an. Seine Kindheit schien nicht einfach gewesen zu sein und der Rest seines Lebens auch nicht. ,,[color:d803=indianred]Ich verstehe das nicht. Was hatten dene Geschwister gegen dich?[/color]'',hakte sie nach. Sie war schon immer sehr neugierig gewesen und wenn sie etwas nicht verstand, dann musste sie einfach nachfragen. Es gab kein Entkommen.
Sie nahm seine Arme auseinander und lächelte. ,,[color:d803=indianred] Hör auf damit. Das lässt dich nur noch älter und strenger aussehen. Ich will aber einen jungen und lieben Vater..[/color]'',nuschelte sie und kuschelte sich enger an ihn. Er sollte nicht so streng sein, sondern eher weicher. Auch wenn seine Vergangenheit ihn zu plagen schien. Aber es machte ihn sympathischer.
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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   Sa Apr 28, 2012 6:39 am

Greyback seufzte und schloss die Augen. Seine Geschwister. Die schrecklisten überhaupt.
"[color:1fb6=darkred]Wießt du, mein Vater dachte damals schon dass ich zu schwach wäre um ein Werwolf zu sein. In meiner Familie ist es üblich, dass man an seinem 16. Geburtstag gebissen wird, von Vater oder Mutter. Aber ich durfte nicht.[/color]" Seine Stimme bebte, auch als sie sich an ihn kuschelte. Er legte einen Arm um sie.
"[color:1fb6=darkred]Deswegen bin ich eines Nachts ihnen nach, als sie unterwegs waren als Werwölfe. Da hat mein Vater mich gebissen und ich würde endlich infiziert. Von da an war ich eine Schande, weil ich meinem Vater nicht gehorcht habe.[/color]"
Fenrir brauchte einige Momente um sich wieder zufinden. Sie hatte irgentwie recht. Er sollte sich ein bisschen endspannen und netter wirken, wenn auch nur seinen Kindern gegenüber. Er blickte auf ihren Kopf hinab und zwang sich zu einem Lächeln, wenn ihm auch wirklich nicht danach war.
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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   Mo Apr 30, 2012 8:55 pm

Phoebe sah entsetzt aus. Wie konnte man sich nur freiwillig beißen lassen? Aber er war in eine solche Familie hineingeboren. Also war es bei ihm anders als bei ihr. Sie strich ihn über den Arm um ihn etwas aufzuheitern. ,,[color:b021=indianred] Sie haben dir Unrecht getan. Aber das ist deine Vergangenheit. Jetzt bist du ein starker Werwolf und hast dein eigenes Rudel.[/color]'',erklärte sie in einem ruhigen Ton. Er sollte sich nicht unnötig aufregen, dies brachte nichts. Er steigerte sich nur in seine Wut hinein und so wurde es umso schlimmer. ,,[color:b021=indianred] Mein Bruder will nichts mehr mit mir zu tun haben, seit er gesehen hat was du aus mir gemacht hast. Ich vermisse ihn, aber es war seine Entscheidung.[/color]'', meinte sie und klang etwas niedergeschlagen. Sie hasste es über ihn zu reden, da sie sonst immer in Tränen ausbrach. Es fühlte sich schrecklich an von seinem Bruder verstoßen worden zu sein.
,,[color:b021=indianred] Dein Lächeln ist nicht echt. Du sollst dich über etwas freuen. Was bringt dich denn zum Lachen?[/color]'',fragte sie und sah ihn an. Sie wollte ihn aufheitern, denn Sauer sein war nicht das Beste. ,,[color=indianred] Willst du jemanden beißen? Oder mir was beibringen? Macht dich dies glücklicher?'',hakte sie weiter nach und stupste ihn an.
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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   Di Mai 01, 2012 12:23 am

Autsch. Er hatte damals auch nicht drüber nachgedacht was andere Leute mit ihren Angehörigen tun könnten... Nicht nur er wurde verstoßen, sondern auch sie. Aber vielleicht war es auch besser so. Tröstend strich er ihr über die Wange und presste die Lippen aufeinander, sein falsches Lächln war verstanden.
"[color:f7e9=darkred]Danke, ich freue mich dass du so denkst[/color]" meinte er auf ihr Kompliment kaute sich auf der Unterlippe herum. Er dachte nach... Was könnten sie machen? Er müsste ihr Jagen beibringen, vielleicht könnten sie eine kleine Übung machen, damit sie reinkam. Als sie ihm etwas vorschlug, seufzte er. Ein Klischee. Werwölfe bissen nicht einfach so weil sie es lustig fanden. Noch fand Fenrir keinen großen Spaß daran, nur bei absolutem Nullpunkt der Laune.
"[color:f7e9=darkred]Eine Jagdübung ist sicher eine gute Idee[/color]" sagte er und strich sich über den Drei-Tage-Bart. Etwas anderes brachte ihn zum Lachen, aber diese Kitzelei machte ihn immer wahnsinnig.
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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   Sa Mai 05, 2012 8:20 pm

,,[color:6926=indianred]Jagen? Ich habe noch nie gejagt. Übst du mit mir auch schnell laufen und kämpfen[/color]?'',fragte sie neugierig und blickte ihn mit ganz runden Augen an. Sie wollte eine ebenso starke Wölfin werden wie er. Wenn sie jemanden retten musste, dann musste sie sich verteidigen und schnell laufen können. Außerdem würde es ihr bei ihren nächtlichen Ausflügen sehr helfen und sie konnte sich im verbotenen Wald weitertrainieren. Dann konnte sie späte rproblemlos über Stock und Stein laufen, wie eine echte Wölfin.
,,[color:6926=indianred]Werde ich genauso stark wie du? Ich will auch so stark werden[/color].'',bettelte sie und zerrte etwas an seinem Ärmel. Die Ravenclaw konnte es gar nicht erwarten mit ihrem 'Training' loszulegen.
Fenrir lachte wegen ihrer Kitzelei und sie hatte ein siegessicheres Lächeln auf den Lippen. ,,[color:6926=indianred] Wenn du nicht mit mir trainierst, dann kitzel ich dich zu Tode[/color].'',drohte sie ihm und wedelte mit einem Finger vor seiner Nase herum. Natürlich war das nicht ernst gemeint, aber dennoch kitzelte sie ihn weiter.
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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   Mo Mai 07, 2012 6:00 am

Fenrir musterte die Wand ihm gegenüber. Sie wollte wirklich all das lernen? Sehr schön! Das wollte er vor ihr hören! Lächelnd sah er sie an und drückte sie kurz.
"[color:b77b=darkred]Ich würde mich freuen, wenn ich die stärkste Werwolffähe aller Zeiten aus dir machen kann.[/color]"
Damit atmete er tief ein und dachte kurz nach, was man brauchen würde, damit das so sein würde wie er wollte. Also brauchte er eine neue Hütte für sie im Rudelsitz, neue Kleidung und ein geeignetes Ziel. Dafür könnte man einen Hirsch oder sowas nehmen. Konnte man gleich das Spurensuchen üben. Dann blickte er ihren Finger an, mit dem sie vor seiner Nase herum wedelte. Gespielt nervös schluckte er.
"[color:b77b=darkred]Versuch es doch![/color]" meinte er dann grinsend und blickte sie herausfordernd an. Sollte sie doch, ein bisschen Lachen würde dem ernsten Werwolf wohl nicht schaden.
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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   Sa Mai 12, 2012 1:29 am

Phoebes Augen wurden so groß wie die bei einem kleinen Kind, wenn es ein Geschenk bekam. Ihre Kinnlade klappte ihr herunter und sie starrte den Werwolf an wie einen Heiligen. ,,[color:34df=indianred]Wirklich[/color]?'',quietschte sie und sprang einen Zentimeter in die Höhe. Sie war so unglaublich glücklich darüber. ,,[color:34df=indianred]Du darfst auch nichts vergessen, ich will alles können ja[/color]?'',sagte sie und in ihren Augen funkelte etwas. ,,[color:34df=indianred]Und darf ich dann auch ne kleine Kampfgruppe oder so leiten und dich unterstützen? Darf ich? Bittttteeeeee[/color]!'',bettelte sie. Sie wurde ja schon für verrückt gehalten, aber sowas freute sie einfach. Sie wollte jeden in ihrem Umfeld beschützen wollen und jeder sollte zur ihr aufblicken. Sie wollte Engel und Teufel zugleich sein, sie wollte ihren alten Charakter vergessen, sie wollte....
Sie starrte ihn an. Ihr Funkeln verschwand sogleich und sie sah den Werwolf böse an. ,,[color:34df=indianred]Wie du willst, Opachen[/color].'',meinte sie frech grinsend. Im nächsten Moment sprang sie auf den Werwolf und kitzelte ihn durch. Ein diabolisches Lachen konnte sie sich nicht verkneifen. Hoffentlich würde das hier nicht schief gehen. Ihre Hand wanderte über seinen Oberkörper wärend sie in abwechselnd unter den Armen und nachher sogar unter den Knien kitzelte. Sie stoppte kurz. ,,[color:34df=indianred]Hast du genug Wölfchen[/color]?'',fragte sie und zog die Augenbraue in die Höhe. Sie konnte durchaus so weitermachen. Dies hätte sie nie bei ihrem normalen Vater gemacht, auch bei Fenrir war ihr nicht wohl zu Mute. Für Außenstehende musste es wirklich komisch anzuschauen zu sein. Denn er sagte ja selbst er se ih Vater und normalerweise tat sie das nur bei Freunden.
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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   So Mai 13, 2012 5:39 am

"[color:cecf=darkred]Versprochen, Kleines, du wirst die stärkste Fähe aller Zeiten[/color]" meinte er und lachte leicht. So eine Motivation wollte er von all seinen Leuten im Rudel sehen! Sanft strich er ihr über das Haar und sah ihr in die Augen. Wenn doch alle seiner Kinder so einen Beschützerinstinkt hätten, wenn doch nur jeder so einen Mumm hätte.
"[color:cecf=darkred]Wir werden sicher eine kleine Truppe für dich zusammenstellen können[/color]" meinte er und dachte gleich nach wen sie in diese Gruppe stecken könnten. Da waren zwei Mädchen und drei Jungen die einigermaßen an ihren Willen rankamen. Herausfordernd sah er sie an, legte sich schnell auf den Rücken als sie anfing ihn durchzukitzeln. Laut Lachend wand er sich unter ihren Fingern, bald stand ihm schon der Schweiß auf der Stirn und er atmete nurnochr cukelig, aber es war so toll. Aber er musste sich ergeben.
"[color:cecf=darkred]Ist gut![/color]" rief er und er wischte sich die Lachtränen aus den Augen. "[color:cecf=darkred]Ich gebe auf![/color]"
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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   Mi Mai 16, 2012 8:52 pm

,,[color:cdcc=indianred]Wirklich? Danke[/color]!'',rief sie und gab Fenrir ein Küsschen auf die Wange. Sie war so froh und konnte es kaum erwarten. So konnte sie Lia beschützen, wenn es drauf ankam. Natürlich würde sie sonst keinem etwas von ihrem Wolfdasein erzählen, aber Lia...sie sollte es wissen. Sie wusste es schon, aber Lia würde sicher noch glücklicher sein, wenn Phoebe sie beschützen konnte.
Ihre Augen funkelten auch bei seinen nächsten Worten und sie grinste bis über beide Ohren. ,,[color:cdcc=indianred]Hab ich dir schon gesagt, dass ich dich lieb hab?[/color]'',fragte sie und grinste immer breiter. Eine eigene kleine Truppe....das würd sicher toll werden. Auch wenn es nicht Quidditch ähnelte, war es dennoch ein tolles Gefühl bald eine eigene Truppe leiten zu können.
Triuphierend saß Phoebe auf ihm und lächelte. ,,[color:cdcc=indianred]Gehen wir jetzt jagen? Komm schon...[/color]'',sagte sie etwas drängeld und stand von ihm auf. Sie strich ihr T-shirt glatt und musterte ihn. ,,[color:cdcc=indianred]Ich denke nicht, dass ich erwähnen muss, dass ich jederzeit wieder einen Kitzelangriff auf dich starten kann?[/color]'',hakte sie nach und rieb sich schon einmal die Finger. So faul würde er doch nicht sein. Sonst musste sie wirklich zu härteren Mittel greifen. Konnte man eigentlich jemanden zu Tode kitzeln? Nein, sie wollte ihn nicht umbringen. Sie wollte ihn nur drängeln, denn sie konnte es kaum erwarten. Außerdem wollte sie ihm ihr schönes Fell zeigen, auch wenn sie es normalerweise hasste. Aber ihr Vater würde sicher stolz auf sie sein.
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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   Fr Mai 18, 2012 6:41 am

Sofort? Sofort jagen gehen? Seinetwegen gerne! Lächelnd stand er vom Bett auf und streckte sich. Nicht dass sie wieder anfing ihn zu kitzeln, das würde er nicht überleben. Er brauchte schließlich Sauerstoff und das würde knapp beim ganzen Lachen. Er blickte seine Tochter an.
"[color:584f=darkred]Dann komm, ich erteile dir deine erste Jagdlektion.[/color]"
Damit richtete er sich zur Tür und ging hinaus, dachte sofort ruckelig darüber nach, wie er ihr das am besten nahelegen konnte. Wie hatte er Jagen gelernt? Er hatte es sich slebst beigebracht, was ihm einige Tage des Hungerns eingbracht hatte. Egal. Er konnte das, auch wenn bei ihm im Rudel die Fähen die Jungen aufzogen... verdammt, häte er doch mal aufgepasst.
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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   Sa Mai 19, 2012 8:57 pm

Freudig folgte Phoebe ihrem Vater. Es würde sicher sehr aufregend und lehrreich werden. Sie hüpfte die Treppen hinuter und blieb neben ihm in der Gasse stehen. ,,[color:d129=indianred]Wohin gehen wir[/color]?'', fragte sie. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass man in London jagen konnte. Aber was jagten sie eigentlich? Doch keine Muggel, oder? ,,[color:d129=indianred]Was jagen wir eigentlich, Paps[/color]?'',erkundigte sie sich etwas verunsichert und blickte Fenrir an. Sie wollte keine Menschen töten, soviel stand fest. Gegen Kaninchen oder Eichhörnchen hatte sie nichts, obwohl Eichhörchen sehr niedlich waren. Die Ravenclaw weigerte sich Menschen zu töten, basta. Davon würde keiner sie in ihrem Leben abbringen, außer es wären ein paar Totesser, dann würde sie sich vermutlich überreden lassen. Sonst mied sie es aber, denn sie wollte sich nur verteidigen und ernähren können. Im Wald würde sie dies brauchen, besonders bei ihrer nächsten Verwandlung. Letztes Mal hatte sie einen riesigen Hunger gehabt, nur wusste sie nicht mehr was sie gegessen hatte. Vielleicht wollte sie es auch einfach nicht wissen.
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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   So Mai 20, 2012 6:34 am

"[color:bfe0=darkred]Wir jagen gleich hier, vor der Haustür[/color]" sagte er bestimmt und blickte die Gasse entlang. So schnell würden sie nicht zu Lektion T, wie töten, kommen, doch bei A sollen sie anfangen.
"[color:bfe0=darkred]Wir gehen mal die Lektionen durch. A- Abstand halten.[/color]" Seine Stimme wurde immer leise, ein Mal sah er seine Tochter noch an und winkte sie zu sich. Ein Opfer müssten sie suchen, das auch angemessen leicht war, denn er erwartete nicht dass sie gleich einen erwachsenen Mann umrennen könnte. Schweigend ging er die Gasse entlang und erkannte bald einen jungen Mann, der einfach zu fangen sein sollte. Etwa 17 Jahre jung, ein Hungerhaken. Perfekt. Ein Mal drehte er sich zu ihr um und zog sie an sich, damit er ihr zuflüstern konnte, damit niemand sonst es hören konnte, nicht dass die beute weg lief.
"[color:bfe0=darkred]A-Abstand halten. Wenn das Opfer mitbekommt dass du hinter ihm her bist, dann rennt es davon und es dann zu verfolgen kostet mehr Energie als es meistens wert ist.[/color]"
Damit ging er langsam voran und blieb auf einem Abstand von etwa 10 Metern.
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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   Sa Jun 02, 2012 8:40 pm

Phoebe schaute ihn so an als hätte sie sich verhört. Das war doch nicht sein ernst...oder doch? Auf jedenfall wusste sie jetzt, dass sie Muggel jagen musst, denn sie würden sich keine Jagd auf streunende Katzen oder Hunde machen. Phoebe nickte langsam, damit er wusste, dass sie ihn verstanden hatte. Das konnte ja noch heiter werden. Sie flogte Fenrir genauso flink wie eine Katze. Sie blieb dicht hinter ihm, drehte ihren Kopf aber jedem Geräusch um. Unsicher war sie und etwas Angst vermischte sich mit dieser Unsicherheit.
Plötzlich blieb Fenrir stehen und sie wäre fast in ihn hineingerannt. Leise lauschte sie seinen Worten und nickte. Leise folgte sie Fenrir und irgendwie empfand sie das Gefühl als würde sie sich mit der Dunkelheit vermischen. Sie würde eins mit ihr werden. Vielleicht war dies auch völliger Blödsinn, aber es konnte durchaus möglich sein. Immerhin hat es auch kein Muggel für möglich gehalten, dass es Zauberer gibt.
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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   Mi Jun 06, 2012 8:45 am

Fenrir knurrte und folgte dem Mann auf etwas Abstand. Nach einigen Metern drehte er sich etwas zu ihr um und lächelte leicht. Zeit für den nächsten Schritt.
"[color:896d=darkred]Warte bis er sich setzt oder anlehnt[/color]" flüsterte er und steckte die Hände in die Taschen. Er sah dass es ihr nicht so gut dabei ging, aber sie würde ihre Angst und ihren Ekel in den griff bekommen müssen, wenn sie ein Teil des größten Werwolfrudels Großbritaniens werden wollte.
"[color:896d=darkred]Sobald er steht beginnt Punkt B- Blickkontakt. Wenn er sieht dass du auf ihn fixiert bis, dann staut sich langsam die Panik in ihm auf. Er kennt dich nicht, das ist dein Vorteil.[/color]"
Lächelnd strich er sich über das Haar und leckte sich die Lippen.
"Das führt uns dannach schnell zum nächsten Punkt, das aber später."
Damit er den Mann nicht aus den Augen verlor, folgte er ihm wieter, achtete aber auch darauf, dass seine Tochter ihm folgen konnte, ohne gehetzt zu wirken.
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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   Sa Jun 09, 2012 8:13 pm

Sie nickte und folgte ihrem Vater. Ihre Augen waren wachsam und ihren Bewegungen schnell und flink. Gleichzeitig versuchte sie ihren Ekel und die Bilder in ihrem Kopf wegzuschieben. Es würde ihr nicht helfen. Wahrscheinlich würde es alles nur noch schlimmer machen und vorallem komplizierter. Sie schluckte, schloss kurz die Augen und zählte bis 10. Langsam beruhigte sie sich und folgte ihrem Vater. Ihre Augen hatte sie wieder geöffnet.
,,[color:24df=indianred]Wieso ist das denn ein Vorteil? Ich meine bei mir wird er wohl kaum Panik bekommen[/color].'',flüsterte sie und sah ihn an. Sie war jünger und kleiner als er, weshalb sollte er also Angst haben. Das verstand sie aber nun wirklich nicht.
Inzwischen hoffte sie, dass dieser Mann endlich stehen blieb. Sie hatte es nämlich langsam satt ihm wie ein Hund nachzulaufen. Und das Tempo das er drauf hatte, war auch nicht gerade das Langsamste. Ihre Beine hatten sich nicht auf einen nächtlichen Spaziergang vorbereitet.
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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   Mo Jun 11, 2012 8:19 am

Fenrir knurrte als er den Ekel und den leichten Trotz von seiner Tochter riechen konnte, aber er sagte nichts. Sonst würden die anderen, und besonders ihr Opfer, noch etwas mitbekommen. Das mit dem Bedrohlich würden sie noch hinbekommen. Ihr Opfer setzte sich in ein Cafe außen hin, um sich in der Sonne zu wärmen. Lächelnd drehte er sich zu Phoebe um und flüsterte:
"[color:c272=darkred] Der Faktor, der wichtig ist für ein gefährliches Auftreten von Werwölfen, sind die leuchtenden Augen.[/color]" Da er wusste dass sie gleich fragte wie sie das schaffte, also nahm er ihr die Frage vorraus.
"[color:c272=darkred]Denke an das schlimmste in deiner Vergangenheit, dass die meiste Wut in dir hervor hebt. Dann werden deine Augen leuchten und ich kann gleich sehen was für eine Farbe dein Gewand später haben wird.[/color]"
Damit drehte er sich wieder um. Der Mann sah zu ihnen und Fenrir tippelte mit den Fingern herum.
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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   So Jun 17, 2012 6:40 am

Was sie sauer machte? Gute Frage. Zum Glück gab es da so einiges, aber am Schlimmsten fand sie es, wenn man sich über ihre Familie lustig machte. Das hasste sie wie die Pest. Und sie hasste es ebenso, dass Fenrir sie gebissen hatte und ihr Bruder sie nicht mehr sehen wollte. Also hasste sie eigentlich ihr ganzes verdammtes Leben! Sie hatte die Augen geschlossen gehalten, doch da sich nun genügend Wut in ihr gesteigert hatte um sogar eine Stadt erleuchten zu können, müsste das jetzt klappen. Sie öffnete ihre Augen und diese leuchteten in einem Blau welches sonst nur beim Ozean zu sehen war.Sie hatte keine Ahnung was der Mann jetzt tun würde und es war ihr auch ganz egal. Sie wusste auch nicht welche Farbe ihre Augen hatten, aber sie sah wie der Mann sie etwas versört ansah und etwas bleich wurde. War sie so furchterregend? Sie schaute unsicher zu Fenrir, hielt aber ganz brav den Mund um den Mann nicht weiter zu verschrecken. Ihre Augen hatten mittlerweile aufgehört zu leuchten und irgendwie fühlte sie sich jetzt etwas komisch.
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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   So Jun 17, 2012 7:36 am

Fenrir nickte bestätigend als sie ihn ansah und lächelnd strich er ihr über die Wange.
"[color:de98=darkred]Das hat ja sehr gut funktioniert[/color]" flüsterte er und blickte wieder den Mann an, den sich sich als Opfer herausgesucht hatten. Bei Phoebe dauerte es immer noch etwas bis sie die Wut zusammengesucht hatte, bei Fenrir ging dass schon schneller, seine Augen leuchteten sofort in einem hellen blau.
"[color:de98=darkred]Jetzt zum nächsten Punkt: G. Gedanken manipulieren. Mit deinem Auftreten musst du ihn so an dich binden, dass er gar nicht weg will.[/color]" Bei ihrem Aussehen war das gar nicht so schwer. Seine Tochter war ein wundervolles und unglaublich hübsches Bild von Frau.
"[color:de98=darkred]Geh zu ihm, rede mit ihm. Da musst du Punkt L vorziehen und anfangen zu lügen. Wie unglaublich interessant er ist... so ein Quatsch. Sobald er dir an den Lippen hängt, bringst du ihn in unser Zimmer.[/color]"
Damit meinte er das Zimmer wo Fenrir und sie eben herkamen.
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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   Mi Jun 27, 2012 6:56 am

Ein Gefühl von Stolz durchströmte ihren Körper und sie sah ihren Vater lächelnd an. Es tat gut gelobt zu werden und das besonders von einem Werwolf wie ihm. Auch wenn ihr Kérper sich eigentlich immenroch dagegen sträubt dem Mann etwas anzutun. Die Augen ihres Vaters leuchteten Augenblicklich in einem Blauton. Sie kaute auf ihrer Lippe herum und würde auch gerne so schnell ihre Augen zum Leuchten bringen können. Aber dies würde sicher irgendwann der Fall sein.
Jetzt blickte sie ihn verblüfft an. ,,[color:731f=indianred]Ich soll ihn anmachen [/color]!?'',fragte leise und starrte ihren Vater fast an. Das war doch nicht sein Ernst! Sie konnte doch nicht einfach so einen Mann anbaggern, den sie nicht kannte. Aber schon der strenge Blick ihres Vaters ließ sie unwillkürlich auf den Boden blicken. Sie atmete kurz und genervt ein, ehe sie sich auf den Weg machte.
Phoebe fand das Ganze nicht mehr witzig. Kein bisschen. Die Ravenclaw lächelte den Mann freundlich und offen an, ehe sie sich einfach zu ihm setzte. Sie war clever und wusste ungefähr wie man einen Mann um de Finger wickeln konnte.
Zu ihrem Erstaunen schien das Ganze zu klappen. Die Beiden unterhielten sich oder flirteten, wie auch immer man dies nennen sollte. Der Mann bezahlte ihr ihr Getränk und etwas später machten die Beiden sich auf den Weg zu Fenrirs Zimmer. Ohne mit Reden aufzuhören, suchte sie mit den Augen die Gegend nach Fenrir ab. Die Brünette fand ihn nicht und ein unwohles Gefühl machte sich in ihr breit.
Wenig später traten sie in das Haus und gingen die Treppe zum Zimmer hinauf. Phoebe schloss die Tür auf und sie betraten den Raum. Der Mann nahm auf dem Bett platz und das Mädchen meinte, sie müsse noch schnell etwas im Bad erledigen. Sobald sie das gesagt hatte, war sie bereits im Bad verschwunden und sperrte sie Tür hinter sich zu.

[Occ: Sorry, dass du solange warten musstest >_<' Ist etwas dazwischen gekommen._.]
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Fenrir Greyback

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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   Do Jun 28, 2012 5:04 am

So einen Stolz hat Fenrir in seinem ganzen Leben noch für niemanden gefühlt. Als sein großes Mädchen sich auf den Weg zu dem Opfe rmachte, drehte er sich kurzerhand um. Sie bekam das schon hin. Er musste sicha ber erst weitere Schritte überlegen und schmunzelte. Im Hintergund konnte er die Erregung des Mannes riechen, durchtränkt von Angst aber. Er fürchtete Phoebe, aber genau das machte sie auch so anziehend. Fenrir wusste das, er mochte genau diese Art von Frauen. Schade dass das mit seiner Tochter nicht ging. Dazu fehlten ihm aber auch die Lust und die Gefühle dafür. Langsam ging er zu ihrem Zimmer zurück und strich sich über die Haare. Jagen in der Stadt war leider nicht mehr das selbe. Zu viele Leute waren auf der Straße, du hattest keinen Platz mehr zu rennen oder zu springen. Kaum dass er einen Blick aus dem Fenster warf, sah er seine Tochter schon mit dem Mann wieder kommen. Lachend versteckte er sich im Schatten und wartete. Dass der Mann sich sofort auf das Bett setzte, wunderte ihn nicht. Als Phoebe ins Bad verschwand, disapperierte er zu ihr ins Badezimmer. Sie stand vor dem Spiegel und er legte ihr eine Hand auf die Shculter.
"Das hast du sehr schön gemacht" flüsterte er ihr zu und rieb sich den Bart.
"[color:7764=darkred]Keine Sorge, du musst nichts mit ihm machen[/color]" versichterte er ihr und musterte sie. Das gefiel ihr nicht und das wusste er, aber was musste das musste. Nun kamen sie zum Lustigen Teil.
"[color:7764=darkred]Wir überspringen die unnötigen Schritte und kommen gleich zum Q. Quälen.[/color]" Das Thema gefiel ihm immer am besten. Lag vielleicht daran dass er immer seine Opfer aussuchte, die böse waren.
"[color:7764=darkred]Weißt du wer dieser Mann ist? Er ist ein Werwolfsjäger aus dem Ministerium.[/color]" Deswegen hatte er sich den Mann als Opfer ausgesucht. Wirklich, der Mann sah nicht so aus, aber er war ein Monster.
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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   Sa Jul 07, 2012 9:08 pm

Sie fuhr kurz erschrocken zusammen, als sie Fenrirs Hand auf ihrer Schulter spürte. Er war appariert und deshalb hatte sie ihn nicht komen sehen. Die Ravenclaw war erleichtert, dass ihr Vater da war. Dadurch fühlte sie sich sicherer als zuvor. Wer wusste schon, was dieser Mann im Nebenzimmer für Gedanken hatte. Phoebe wollte sie nicht wissen. Aber Fenrir konnte sich sicher denken, was dieser Mann von ihr wollte. Natürlich würde sich das Mädchen mehr als weigern.
Sie war so erleichtert, als er sagte, dass sie nichts mit ihm tun musste. Im Gedanken war ihr schon schlecht geworden. ,,[color:71bc=indianred]Quälen? Wie stellst du dir das vor[/color]?'',fragte sie und zog eine Augenbraue in die Höhe. Es gab viele Arten jemanden zu Quälen, aber wie sollte sie jemanden quälen, den sie nicht einmal kannte. Das war doch schwieriger als sie es sich vorgestellt hatte.
Sie erbleichte. ,,[color:71bc=indianred]Werwolfsjäger[/color]?'',fragte sie undglaubig und ihre Augen wurden groß. Gleichzeitig wurde ihr heiß und kalt. Sie hatte das Gefühl als müsste sie sich gleich hinsetzen vor Schreck. ,,[color:71bc=indianred]Du lieferst mich grade einem Futzi aus dem Ministerium aus? Bist du wahnsinnig[/color]?'' Das konnte Phoebe grade nicht glauben. Sie hatte grade allen Erstes einen Ministeriumstyp verführt. Das war schlimm, sehr schlimm in ihren Augen zumindest. Wahrscheinlich war es Fenrir auch egal, sie wusste es nicht. ,,[color:71bc=indianred]Und..was..was machen wir jetzt[/color]?'',erkundigte sie sich besorgt. Irgendwie wusste sie nicht mehr was sie tun sollte. In ihrem Kopf fehlten Puzzelteile, damit sie endlich Ordnung schaffen konnte. Aber es war nicht möglich, diese Puzzelteile wollten sich einfach nicht finden lassen.
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