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 Eines Tagen in London

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Fenrir Greyback

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BeitragThema: Eines Tagen in London   Mi Apr 25, 2012 4:37 am

Mit undetbarer Miene wanderte Fenrir Greyback durch das feucht-neblige London, Morgens um 8 Uhr. Dass er sich mal vor 12 Uhr aus dem Bett hiefte war ein Wunder, denn er war sonst auch immer bis 4 Uhr morgens auf um ... Naja. Spaß zu haben. Aber nicht gestern. Er hatte solche Kopfschmerzen gehabt, dass er sofort ins Bett war. Jetzt war er wieder aufmerksam und presste die Lippen aufeinander. Er sollte in der Nähe eigentlich einen Informanten treffen, der war aber nicht gekommen und da Fenrir nicht wartete, wie immer, suchte er sich jetzt jemandem, mit dem er die Zeit totschlagen konnte. Gut dass Fenrir noch recht unbekannt war, einige wussten von seinen Machenschaften, aber ein allseitsbekannter Name war er noch nicht. Die Betonung lag auf noch.
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BeitragThema: Re: Eines Tagen in London   Mi Apr 25, 2012 10:08 am

Es waren ferien und da hielt Andy sich öfters in London auf um hier und da einige Sachen zu machen und auch um einkaufen zu gehen. Normalerweiße wae sie nie so früh wach, aber sie wollte erst ein bisschen Einkaufen und dann traf sie sich noch mit einer Freundin aus Hogwarts. Und bis da hin hatte sie eben noch Zeit auch wenn es kalt und ungemüdlich war.
Sie hasste es, dass sie in den Ferien nicht Zaubern durfte, denn da wäre bestimmt einiges einfach, aber so war es nun mal. Manchmal war sie froh wenn sie endlich volljährig wurde, aber das hatte ja noch ein Jahr Zeit und bis da hin musste sie halt warten. Ihr Haus stand in London und so hatte sie es dann nicht weit bis in die Stadt und blieb erst mal vor der Tür stehen.
Sie zog ihre Jacke zu, da es wirklich ein bisschen kühl war und machte sich auf den Weg durch die dunklen Gassen wo fast Niemand war. Eigentlich hatte sie keine Angst, da sie sich im Notfall wehren konnte, aber es war doch unangehm und sie hoffte, dass sie schnell in der innenstadt war und beschleunigte ihre Schritte ein bisschen, da sie ein komisches Gefühl hatte.
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Fenrir Greyback

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BeitragThema: Re: Eines Tagen in London   Do Apr 26, 2012 1:35 am

In einer wahllosen Gasse blieb der Werwolf plötzlich stehen. Ein Duft stieg ihm in die Nase und automatisch verzog sich sein Mund zu einem Lächeln. Sanft wie Seide und süß wie Honig, er kannte den Geruch. Sie war eine Black, roch ein bisschen wie Bellatrix. Aber es war Andromeda. Er lugte um die Ecke und sah sie, wie sie die dunkle Gasse entlang kam. Gierig leckte er sich die Lippen und verschrenkte die Arme vor der Brust. Schweigend kam er gespielt um die Ecke und blieb ebenso gespielt erschrocken vor ihr stehen. Er hätte in der Muggelwelt Schauspieler werden sollen.
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BeitragThema: Re: Eines Tagen in London   Mo Apr 30, 2012 8:05 am

Sie war so in gedanken, dass sie es erst nicht merkte, dass jemand vor ihr stand und erschreckte sich als Fenrir vor ihr stand.
Was hatte das den zu bedeuten? Und das wollte der Typ von ihr? Irgendwo her kannte sie ihn, aber sie war sich da nicht sicher.
"[color:f86f=orange]Entschuldigung ich habe nicht auf gepasst[/color]", entschuldigtie sie sich hhöflich und sah ihn kurz an, denn sie wollte ja nicht das er Böse wurde.
Nachdem das geklärt war wollte sie wieder weiter laufen, denn sie wollte ja noch in die Stadt um die sachen zu erledigen, die sie vor hatte.
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BeitragThema: Re: Eines Tagen in London   Mo Apr 30, 2012 8:10 am

"[color:eb14=darkred]Ms Black, geht man so mit einem Freund der Familie um?[/color]" fragte er, als sie an ihm vorbei ging. Er drehte sich um. Dank seiner Neugier wusste er des öfteren etwas, man hörte schließlich hier und dort etwas. Er strich sich die Haare aus dem Gesicht und lief hinter ihr her.
"[color:eb14=darkred]Wundert mich nicht dass du mich nicht erkennst, du warst ja noch ganz klein als ich das letzte Mal bei euch war .[/color]" Mit einem leichten Lächeln sah er sie an und versuchte sich zu erinnern, wen sie kennen könnte. Auch wenn er sich eigentlich freien Lauf lassen konnte.
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BeitragThema: Re: Eines Tagen in London   Mo Apr 30, 2012 8:21 am

"[color:48c2=orange]Freund der Familie? Davon wüsste ich aber was[/color]", sagte sie dann nur misstrauisch, denn sie konnte sich wirklich nicht mehr an ihn erniern. Sie hatte ein komisches gefühl und versuchte trostdem ruhig zu bleiben, denn wenn er wirklich ein Freund war durfte sie nichts gegen ihn machen.
"[color:48c2=orange]Ach war ich das? Dann waren sie ja schon lange nicht mehr bei uns[/color]", fing sie dann nur an und sah ihn dabei wieder in die Augen.
Wenn er ein guter Freund wäre hätte sie ihn bestimmt wieder öfter gesehen oder sie hatte es halt meistens nicht mit bekommen.
"[color:48c2=orange]Und was wollen sie?[/color]", fragte ich einfach nur und wartete ab was er dazu sagte, denn es war ihr immer noch ein bisschen unheimlich und hoffte, dass er bald wieder verschwand.
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BeitragThema: Re: Eines Tagen in London   Mo Apr 30, 2012 8:26 am

"[color:0f22=darkred]Leider musste ich 10 Jahre ins Ausland[/color]" log er gekonnt und kratzte sich am Kopf.
"[color:0f22=darkred]Russland ist eisig, sag ich dir.[/color]" Mit einem schiefen Grinsen musterte er sie und kramte in seinem Kopf. Wenn er wirklich ein Freund der Familie wäre, dann wäre er trotzdem öfters dort gewesen.
"Sagen wir, meine Familie hat scheiße gebaut und ich durfte es ausbaden." War nicht gelogen aber er musste ja nicht näher darauf eingehen. Nach einigen Schritten steckte er die Hände in die Manteltaschen.
"[color:0f22=darkred]Ich dachte, nach all der Zeit, könnten wir etwas machen. Nur kurz, ich hatte gehofft dich wiederzusehen.[/color]"
Andromeda war wirklich ein hübsches Mädchen geworden, so viel Schöner als Bellatrix und Narzissa, aber trotzdem hatte Bella es ihm doch ein bisschen mehr angetan. Egal. Schließlich musste er nur Zeit totschlagen.
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BeitragThema: Re: Eines Tagen in London   Sa Mai 05, 2012 4:42 am

"[color:b4c7=orange]Kann ich mir denken[/color]", sagte sie nur kurz und grinste, denn sie wusste das es dort kalt war und wollte ihm mal das glauben.
Vieleicht würde sie dann noch mal ihren Eltern nachfragen ob es auch stimmte, denn man konnte ja nie wissen ob es wirklich war war.
"[color:b4c7=orange]Hm wenn es sein muss wollte eigentlich in die Stadt und ein bisschen Shoppen. Und wieso hattest du gehofft mich wieder zu sehen?[/color]", fragte Andy misstrauisch, denn sie konnte sich immer noch nicht vorstellen was er von ihr wollte. Sie war einfach nur gespannt und wusste nicht ob sie mit ihm mit gehen sollte oder nicht, aber schaden konnte es ja auch nicht.
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BeitragThema: Re: Eines Tagen in London   Sa Mai 05, 2012 5:06 am

"[color:f5eb=darkred]Du warst damals shcon so süß als ich gegangen bin. Ich wusste dass du eine Schönheit werden würdest[/color]" meinte Fenrir und sah sich in den Gassen erstmal um. Als er ihr eben entgegen gekommen war, hatte er das vollkommen übersehen. In den großen düsteren Wänden waren mit Gardinen zugezogene Fenster, wo ab und zu ein paar gierige Augen auf sie hinab blickten. Wie er solche Menschen hasste.
"[color:f5eb=darkred]Dann geh ich einfach mit[/color]" sclug er vor, als er über das mit dem Shoppen nachdachte. Eigentlich war das wirklich nicht sein Fall, all dieses [i]Seh ich dadrin dick aus[/i] oder [i]Steht mir das?[/i]. Allein bei dem Gedanken musste er innerlich kotzen, aber äußerlich lachte er leicht.
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