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 Von Palmen, Krebsen und hubsches Frauens.

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Kasimir Destroculus

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BeitragThema: Von Palmen, Krebsen und hubsches Frauens.   So Jun 03, 2012 10:11 am

Was konnte geiler sein?
Strahlender Sonnenschein.
Gelber Sandstrand.
Eine vereinzelte Palme.
Ein Sonnenschirm.
Zwei Bast-Sonnenliegen.
Ungefähr fünf Tuben Sonnencreme.
Ein Oldschool-Kassettenspieler (welcher aktuell Mambo No 5 abspielte) ...

... und ein Todesser in dunkelblauer Surfershorts (inklusive der sexy Blumen, in hellblau und weiß), sowie der dunkle Lord in Person, die sich auf die Sonnenliegen gebettet hatten und seit ungefähr drei Stunden hier lagen, am Stand einer einsamen Insel, mitten in der Karibik. Kasimir hoffte immernoch auf ein vorbeiziehendes Piratenschiff, oder wenigstens auf ein vorbeiziehendes Schiff, aber es war bislang keines aufgetaucht. Das ein oder andere Flugzeug war geräuschlos über sie hinweg geglitten, aber von einem Schiff keine Spur.
Er hatte schon so manch einen Plan in seinem Kopf geschmiedet. Begonnen dabei, die einzige Palme der kleinen Insel in Brand zu stecken, um ein Schiff in ihre Nähe zu schicken, über diesen ganz vorzüglichen Zauberspruch, der ein nettes, monströses, alles verschlingendes Feuer hervorrief (diesen Plan hatte er aufgrund der Winzigkeit der Insel und der mangelnden Fluchtmöglichkeiten allerdings schnell verworfen), bis hin dazu, einige pinkfarbene Lichtblitze in den Himmel zu senden, die dann bestenfalls ein Flugzeug trafen, welches das Signalfeuer für die Insel darstellen würde.
Diese Pläne waren allerdings furchtbar unausgereift. Er würde wohl noch einige Zeit hier liegen müssen, bis er einen der Pläne (oder auch alle drei gleichzeitig) in die tat umsetzte.
<font color="#666666">"Yo, ... mein Lord"</font>, wenigstens eine Wortzusammensetzung, die er Fehlerfrei aussprechen konnte, <font color="#666666">"ihr wollen schwimmen? Oder brauchen neues Cremes gegen boses Sonneneinstrahlungs? Wegen empfindliches Haut, ... ihr wisst, ich haben Elefantenhaut, rauh wie Bordsteinkantes, da es sein nicht notig so viel mit Creme... und so... Haut sein gewohnt... aber Haut von Lord.. ihr wisst selbst. Ihr müsst sein furchtbar vorsichtig um nicht zu kriegen Brand. Haut brennt dann ganz furchtbar!"</font> Und das konnte Kasimir nicht riskieren. Wenn der Schlangenlord zum Krebslord mutierte, oh noes. Ging mal gar nicht. Er musste das verhindern. Immerhin mussten die beiden glänzend aussehen. Auf dieser winzigen Insel gab es nämlich durchaus auch Frauen, verdammt hübsche Gestelle, und wofür war ein Urlaub gut, wenn nicht, um sich ein wenig auszutoben? Wobei austoben für die Frauen nicht unbedingt das beste war. Zwei waren ihm schon zum Opfer geworden, ihre Überreste waren nun Futter für die Fische... war interessant gewesen, wie schnell die Haie gekommen waren, als Kasimir die Überreste im Meer entsorgt hatte.
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Lord Voldemort

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BeitragThema: Re: Von Palmen, Krebsen und hubsches Frauens.   Fr Jun 15, 2012 8:00 am

Urlaub.
Sommer.
Sonne.
Strand.
Meer.

Eigentlich waren diese Worte bisher immer Fremdwörter für Voldemort gewesen. Und nun... ja nun lag er am Strand, unter der brütenden Sonne, vor einem klaren blauen Meer im Sommer. Und er hatte Urlaub. Zusammen mit seinem Besten. Kasimir Destroculus.
Passend zu seiner roten Surfershorts, auf denen gelbe und orangene Blumen abgedruckt waren, trug er ein rosafarbenes Hawaii-Hemd und um seine empfindlichen Augen zu schützen, eine dunkle Sonnenbrille. Natürlich hatte er auch an einen Sonnenschirm gedacht, unter dem er lag. In seiner rechten Hand hielt er einen Cocktail mit einem süßen kleinen Schirmchen. Interessant, was die Muggel sich so ausdachten.
Als Kasimir ihn ansprach, drehte er leicht seinen Kopf und griff nach seinem Strohhut, den er sich auf den Kopf setzte.
[color:8571=darkslategray]"Nach schwimmen ist mir noch nicht, Kasimir"[/color], antwortete er seufzend und machte es sich in seiner Liege gemütlich. [color:8571=darkslategray]"Aber ich denke, dass mir eine neue Schicht dieser Creme ganz gut tun würde. Meine Unterarme sind doch schon recht empfindlich."[/color]
Er schlürfte seinen Cocktail und schob seine Sonnenbrille runter, um Kasimir ansehen zu können. Er war der wohl eigenartigste Todesser, den er je kennengelernt hatte. Aber er tat seine Arbeit.
[color:8571=darkslategray]"Hast du mittlerweile auch eine Creme für Nagini gefunden?"[/color], fragte er und deutete auf seine geliebte Schlange, die selbstverständlich mit in den Urlaub musste.
Sie hatte sich zwischen Kasimir und Voldemort im Sand zusammengerollt und döste vor sich hin. Auch sie trug einen Strohhut und eine Sonnenbrille. Sehr stylisch.
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Von Palmen, Krebsen und hubsches Frauens.
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