Fight For Love
 
OTMTeamStartseiteFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Teilen | 
 

 Jack Hugo Whitefeather

Nach unten 
AutorNachricht
Jack Whitefeather

avatar


BeitragThema: Jack Hugo Whitefeather   Mo Jun 25, 2012 11:13 am

<table width="400px" cellpadding="0" cellspacing="0" frame="vsides" align="center"><tr><td><center><table width="350px" cellpadding="1" cellspacing="1" background="https://redcdn.net/ihimizer/img195/5641/brokenbackground.png"><tr><td>[center][img]https://redcdn.net/ihimizer/img848/8696/brokensteckierwachsene.png[/img][/center][justify]<font color="gainsboro">

[color:fc3e=silver][center][font:fc3e=georgia][u][size=24][b]essential facts.[/b][/size] [size=9]basic informations[/size][/u][/font][/center][/color]
[size=10]
[b][u]Vorname:[/u][/b]

Jack Hugo

[u]Jack[/u] ist eigentlich eine Koseform des Namens John, der wiederum vom Namen Johann oder Johannes abgeleitet werden kann und damit häbräische Wurzeln hat. Somit decken sich die Namensbedeutungen von John und Jack. Beide Namen bedeuten: „Gott ist gnädig“. Allerdings hält Jack selbst diese Namensgebung eher für einen sehr schlecht geratenen Witz, denn wenn es eine höhere Gewalt geben sollte und diese ihm gnädig gestimmt sein sollte, dann auf eine sehr pervertierte Weise. Auch wenn er der Namensbedeutung nichts abgewinnen kann, mag Jack seinen Erstnamen allerdings weitaus lieber als seinen Zweitnamen.

[u]Hugo[/u] ist ein Name, der aus dem germanischen Raum stammt und der als Jacks Zweitnamen dank den Wurzeln seiner Eltern französisch ausgesprochen wird. Er kann den Namen nicht ausstehen, auch wenn die Bezeichnung, die auf das germanische Sprachglied „Hugu“ zurückgeht, übersetzt „Geist“, „Verstand“ oder „Seele“ bedeuten kann. All diese Attribute sind Jack selbst sehr wichtig, aber den Fehler, ihn mit seinem Zweitnamen zu rufen, hat noch niemand zweimal gemacht.

[b][u]Nachname: [/u][/b]

Whitefeather

Ursprünglich lautete der Nachname von Jacks aus frankreich stammender Familie Archange. Dieser Nachname ist das direkte Wort für Erzengel und ist wohl unter anderem auf die lange Ahnenreihe von Auroren zurückzuführen, auf die Jack in seiner Familie zurücksehen kann. Aber selbst wenn jemand einen anderen Beruf ergriff, so half er damit anderen, egal ob Muggel oder Zauberer. Somit hält die Familie Whitefeather schon seit Jahrhunderten ihre schützende Hand über andere und da die Muggel dies bereits im Mittelalter sahen, auch wenn sie sich nicht alle erklären konnten, wie dies möglich war, entwickelten sie den Gedanken, so mächtige, hilfsbereite Menschen müssten mehr sein und waren sicherlich von Gott gesandt und damit Engel.
Als Jacks Großvater mit seiner Familie nach Irland zog, hatte dieser Mann es jedoch bald satt, dass niemand seinen Nachnamen richtig aussprechen konnte und ließ ihn daher in Whitefeather ändern. Jack mag beide Namen, auch wenn er allein wegen der Sprachbarrieren niemals auf die Idee kommen würde, den Namen wieder rückverändern zu lassen.

[b][u]Spitzname/n:[/u][/b]

[u]Boss[/u]

Der Name ist kurz, der Name ist knapp und er ist passend. Als Teamleiter bei den Auroren ist Jack innerhalb seines Berufes eine Respektsperson, auf dem man besser hören sollte. Er weiß genau, wann er weshalb welche Befehle gibt und auf sein Bauchgefühl kann er sich meistens verlassen. Befehle gibt er außerdem fast ständig, auch wenn seine Frau versucht, ihm das wieder abzugewöhnen. Aber der Beruf des Auroren ist ihm so in Fleisch und Blut übergegangen, dass er eigentlich schon gar nicht mehr anders kann.

[b][u]Alter, Geburtsdatum & -Ort:[/u][/b]

Jack ist 53 Jahre alt, auch wenn sein graues Haar ihn womöglich älter erscheinen lässt.
Er wurde am 13.07.1923 in Belfast geboren und da er eine Hausgeburt war, geschah dies im Haus seiner Eltern, das inzwischen jedoch nicht mehr steht. Es war schon alt, als Jack darin geboren wurde und Häuser haben nicht die Angewohnheit, mit wachsendem Alter stabiler zu werden. Vielleicht hätte es noch ein paar Jahre gehalten, wäre es 1972 nicht bei einem der Anschläge auf Belfast zerstört worden.

[b][u]Blutstatus:[/u][/b]

Die Familie Whitefeather hatte noch nie ein Problem mit Muggeln und ist seit jeher nicht rein magisch, sondern immer wieder mit Blutlinien anderer halbblütiger Familien und von einigen Muggeln durchzogen. Gerüchten zur Folge befand sich irgendwann einmal sogar eine Veela in der Ahnenlinie, was die golden glänzenden Augen bei Wut und die bei einigen Familienmitgliedern stark hervor tretende Spontanmagie erklären würde.
Jack selbst ist auf Grund seines muggelgeborenen Vaters ein Halbblut, seine erste Frau war eine Muggel. Er kann also mit Fug und Recht sagen, dass es ihm vollkommen egal ist, welchen Blutstatus jemand hat. Er entscheidet nicht nach diesen Kriterien, sondern danach, wie der Charakter eines Menschens aussieht, wie viel dieser für ihn wert ist.

[b][u]Nationalität & Herkunft:[/u][/b]

Auch wenn Jack eigentlich französische Wurzeln hat, was die väterliche Seite angeht, so kann er diesem Land nicht wirklich etwas abgewinnen. Die Sprache liegt ihm nicht besonders und auch wenn er sie sprechen kann, so bemerkt man doch, dass er weitaus besser englisch und vor allem in einem angenehmen, aber hörbaren irischen Akzent spricht.
Er hat auch durchaus ein Nationalbewusstsein, das unfranzösischer jedoch nicht sein konnte. Er ist Ire mit ganzem Herzen, auch wenn er nicht besonders irisch aussieht und keinen besonders irischen Nachnamen trägt.
Man sollte allerdings niemals den Fehler machen, Jack für einen Engländer zu halten. Zwar findet er die Streitereien um die Zugehörigkeit im Vereinigten Königreich im Großen und Ganzen überzogen, aber auch er hat seinen Nationalstolz! Und das ist natürlich etwas ganz anderes.

[b][u]Wohnort:[/u][/b]

Inzwischen wohnt Jack ein wenig außerhalb von Belfast, aber noch nah genug, um alles bequem erreichen zu können. Er liebt den recht einsamen Strand vor seinem kleinen Haus, das vermutlich nicht so weit entfernt von der Wohnung seiner ältesten Söhne ist, wie diese es gerne hätten. Die Stadt fehlt ihm nicht wirklich, gemeinsam mit seiner zweiten Frau und ihrem gemeinsamen Sohn schätzt er die ruhigere Gegend sehr. Er mag den Gedanken, nicht immer wieder mit direkt vor dem Haus explodierenden Bomben rechnen zu müssen, auch wenn er das Haus, das sie jetzt bewohnen, inzwischen dagegen abgesichert hat.
[/size]

[color:fc3e=silver][center][font:fc3e=georgia][u][size=24][b]genealogy.[/b][/size] [size=9]family and friends[/u][/font][/size][/center][/color]
[size=10]
[b][u]Mutter:[/u][/b]

[u]Branwen McKann[/u]

Jacks Mutter starb bereits bei dessen Geburt, weshalb er nicht allzu viel über sie weiß, abgesehen davon, dass sie eine halbblütige Hexe war, das Haus Ravenclaw besuchte und wunderschön gewesen sein musste. Er kennt sie nur von Bildern, aber alle, die von ihr redeten, beschrieben sie als herzensgute Frau, wenn auch mit dem typisch irischen Dickschädel, den Jack von ihr geerbt haben muss. Branwen war es, die ihm den Namen Jack gab, kurz, bevor sie schließlich für immer die Augen schloss.
Als Kind hat Jack sie oft vermisst, allerdings lernte er schnell, dass er in den vier Wänden seines Vaters besser keine Fragen über sie stellen sollte. Also begann er einfach, sie sich selbst vorzustellen und später ehemalige Schulkollegen von ihr zu löchern und jeden Schnipsel zusammen zu tragen, den er über sie finden konnte. Sie war eine Unsägliche und von ihren ehemaligen Arbeitskollegen weiß Jack, dass diese Arbeit ihr Spaß gemacht haben musste.
Erst, als er selbst damit begann, im Ministerium zu arbeiten und dort andere nach ihr fragen konnte, fühlte er sich Branwen ein wenig verbundener, nicht mehr ganz so leer wie zuvor.
Allerdings wird Branwen für ihn doch immer bis zu einem gewissen Punkt ein Schatten bleiben.

[b][u]Vater:[/u][/b]

[u]Jaques Whitefeather[/u]

Jaque, der eindeutig rein namentlich noch französischer klingt als Jack, auch wenn die Namen sich nicht wirklich voneinander unterscheiden, war der Mann, der es irgendwie fertig gebracht hat, Jack ins Erwachsenenalter zu begleiten. Auch wenn er dies auf seine ganz eigene und nicht immer sonderlich angenehme Art getan hat. Der ehemalige Ravenclaw war Auror und noch arbeitsversessener als Jack selbst es ist.
Wenn er es verhindern konnte, war er nicht zu Hause, so weit es ging überließ er die Erziehung von Jack und seiner nur wenig älteren Schwester Emily seinen beiden zu diesem Zeitpunkt schon erwachsenen Töchtern Agathe und Dorothe.
Jack hielt er für den Ursprung allen Übels und wenn Jaques einen schlechten Tag auf Arbeit hatte, dann konnte man sich sicher sein, dass er es, sobald Jack alt genug war, um über den Tisch zu sehen (und damit scheinbar alt genug, um von seinem Vater überhaupt registriert zu werden), an seinem einzigen Sohn ausließ.
Jack wurde für Geringfügigkeiten von ihm verprügelt, selbst wenn Jaques in seinem Beruf anderen Menschen half und sie beschützte. Er war ein guter Auror, doch die beschützende Seite schien für seinen eigenen Sohn nicht zu gelten, da er diesen für den Tod seiner Frau verantwortlich machte.
Jack fürchtete seinen Vater gleichermaßen, wie er seine Arbeit als Auror bewunderte. Ein großer Teil der Entscheidung, weshalb er selbst diesen Beruf gewählt hat, ist sicher dem Umstand geschuldet, dass er den Beruf kennenlernen wollte, den sein Vater mehr liebte, als den eigenen Sohn.
Inzwischen weiß Jack, dass sein Vater wohl schlicht und ergreifend nicht mit dem Tod seiner Frau zurecht kam. Allerdings wird sich an dem gespaltenen Verhältnis zwischen ihm und seinem Dad nichts mehr ändern, da dieser bei einem Angriff deutscher Bomber, der, wie es hieß, versehentlich gegen Belfast geflogen worden war, während des zweiten Weltkriegs ums Leben kam.

[b][u]Geschwister:[/u][/b]

[i]Emily Whitefeather[/i] (tot)

Emily war, nicht nur, weil sie nur ein Jahr älter als Jack selbst war, schon immer seine Lieblingsschwester. Mit ihr spielte er als Kind, sie tröstete ihn, als sie noch klein waren, wenn ihr Vater wieder einmal zu doll zugeschlagen hatte und sie war allein durch die Tatsache, dass auch sie ihre Mutter nicht wirklich hatte kennenlernen dürfen mit ihm verbunden.
Emily war ein herzensguter Mensch, der sich das Leid anderer immer so sehr zu Herzen nahm, dass er nahezu daran zerbrach, wenn andere nicht aufpassten und versuchten, sie wieder aufzumuntern. Sie war der Kreativkopf unter den Geschwistern und sie war es auch, die ihren gemeinsamen Vater dazu bringen konnte, in einem Wutanfall wieder von Jack abzulassen.
Dennoch wanderte Emily nach dem Krieg nach Frankreich aus, wo sie ein altes Haus übernahm, das sich seit langem im Familienbesitz befand. Sie war der Meinung, dass Irland ohnehin nur schlechte Erinnerungen zu bergen schien und so kam es, dass Jack – und später seine beiden ältesten Söhne – sie häufig in der Normandie besuchten.
Sie war es auch, die ihm nach der Ermordung seiner ersten Frau nach und nach den Kopf wieder zurecht rückte, allerdings hat Jack inzwischen das Gefühl, dass dieses Unterfangen ihr zu viel Kraft gekostet hat. Vor nunmehr sieben Jahren starb Emily an einer unheilbaren Krankheit.

[i]Agathe O’Hara[/i]

Agathe ist neun Jahre älter als Jack und weitaus unscheinbarer als Emily. Sie scheint nie richtig einzuordnen, denn obgleich sie sich häufig an dem Klatsch beteiligt, den Dorothe veranstaltet, wirkt sie dabei nicht, als würde es ihr besonderen Spaß machen.
Was man eindeutig sagen kann, ist, dass sie mit Kindern noch nie besonders gut klar kam. Jack überlegt noch immer, ob er vielleicht der Grund ist, weshalb sie keine hat, denn er weiß noch zu gut, wie sie sich als junges Mädchen über jeden seiner Streiche die Haare gerauft hat. Allerdings muss er ihr, obgleich sie eigentlich ein eher gespanntes und unterkühltes Verhältnis zueinander haben, zugestehen, dass sie ihn zumindest nie verpetzt hat, wenn er als Kind etwas angestellt hatte.
Verstehen kann Jack seine mittlere Schwester allerdings nicht wirklich. Sie erscheint ihm häufig zu oberflächlich, achtet sehr auf ihr Äußeres und ihr fürchterlicher, französischer Akzent ist nur eine ihrer exzentrischen Eigenheiten, bei denen Jack bestenfalls die Augenbraue heben und sich wundern kann.
Abgesehen von einigen zufälligen Begegnungen und regelmäßigen Weihnachtsbesuchen haben diese beiden Geschwister nicht wirklich etwas miteinander zu tun.

[i]Dorothe McGuire[/i]

Dorothe, die älteste Schwester Jacks, ist seit Jahrzehnten glücklich verheiratet, gibt mit ihren zwei misslungenen und verzogenen Bälgern an (oder tat es zumindest, bis Jack eines der beiden dummerweise wegen der Nutzung von schwarzer Magie nach Askaban befördern musste) und sieht auf Jacks älteste Söhne herab, weil sie es noch nicht geschafft haben, selbst Kinder in die Welt zu setzen.
Auf Grund der Tatsache, dass sie zehn Jahre älter ist als Jack, war sie es, die hauptsächlich damit betraut war, auf ihn aufzupassen. Allerdings machte sie es sich ziemlich einfach, indem sie diese unangenehme Aufgabe auf Agathe abwälzte und Jack einfach bei ihrem Vater verpetzte, wenn er nicht parrierte.
Jack hat sie nach dem Tod seines Vaters nur noch einmal wieder gesehen. Auf Emilys Beerdigung muss sie wohl über Emily hergezogen haben und auch wenn er selbst es nicht mitbekam, so konnte er an diesem Tag feststellen, dass seine beiden ältesten hervorragende Brandzauber ausführen können.
Seit diesem Tag trägt Dorothe übrigens eine Perrücke.

[b][u]weitere Verwandte:[/u][/b]

[b]Söhne[/b]

[i]Deorn Amerin Whitefeather, 26 Jahre alt, ehem. Ravenclaw, Auror[/i]

Deorn ist der Älteste von Jacks drei Söhnen, wenn auch nur um ein paar Minuten im Falle seines Zwillingsbruders. Entgegen aller Behauptungen ist es übrigens wirklich einfach so gewesen, dass der Name Amerin Jack gefallen hat. Er könnte auch wirklich sagen, wo Dee und sein Zwillingsbruder entstanden sind, aber dann würde Dee bei Benutzung seines Zweitnamens gar nicht mehr so schön rot anlaufen.
Auch wenn Jack es nicht immer zeigen kann, liebt er seinen Sohn sehr und auch wenn er ihm gegenüber sehr selten ein wirkliches Lob über die Lippen bekommt, so kann Dee seinen Dad weitaus besser deuten, als sein Zwilling es vermag. Jack genießt es, mit Dee zu sprechen, ihn um sich herum zu haben und er schätzt ihn sehr als Kollegen, auch wenn er ihn ebenso wie seinen Bruder, noch weitaus härter kritisiert als die übrigen Mitglieder seines Teams.
Jack ist sich bewusst, dass er gerade mit seinen beiden inzwischen erwachsenen Jungs nicht alles richtig gemacht hat. Gerade deswegen ist er froh, dass immerhin Deorn trotz allem mit ihm auszukommen scheint. Jack schätzt seine Art sehr und auch, wenn er seine Zuneigung Dee gerne einmal durch eine Kopfnuss zeigt, wenn dieser sich einmal mehr sinnlos in Gefahr gebracht hat, glaubt er doch, dass immerhin Dee weiß, wie wichtig er seinem Vater ist.

[i]Dorian Alexander Whitefeather, 26 Jahre, ehem. Ravenclaw, Auror[/i]

Rian ist das absolute Problemkind der Familie, denn er ist derjenige, der alle Fehler von Jack nicht nur mitbekommen, sondern sie ihm auch nie verziehen hat. In Rians Augen ist es inzwischen wohl egal, was Jack tut, er kann es ohnehin nur noch falsch machen und dabei war er es, der Jack nach dem Tod seiner ersten Frau irgendwann vor Augen geführt hat, wie sehr er sich selbst durch die Trauer verloren hatte.
Während Jack das Gefühl hat, Dee zumindest wieder in die Augen zu sehen, hat sein zweiter Sohn keinerlei Interesse daran, außerhalb der Arbeit mit ihm klar zu kommen. Rian nimmt als Auror Jacks Befehle entgegen, führt sie aus, wenn nicht gerade eine ungünstige Vorahnung dazu führt, dass er lieber improvisiert und sich damit meist in noch größere Gefahr begibt als unbedingt nötig,
Wie sein Bruder ist auch er ein guter Auror, auch wenn Jack sich häufig dabei erwischt, ihn noch ein bisschen weiter zu fordern, allein, um überhaupt irgendwelchen Kontakt mit ihm zu haben.
Auch wenn Jack gerne etwas an dieser gespannten Beziehung ändern würde, findet er einfach nicht die richtigen Worte dafür. Manchmal hat er das Gefühl, in den kleinsten Fehlern von Rian mehr eine Rebellion gegen sich, als einen Anfängerfehler zu sehen, was nur dazu führt, dass er ihn noch ein wenig härter kritisiert.
Er vermisst seinen Sohn, aber er hat keine Ahnung, wie er wieder an ihn heran kommen soll. Vor allem Rians Art, das Leben scheinbar als nichts weiter zu betrachten als ein Spiel, macht ihn wahnsinnig. Er weiß, dass sein Sohn nicht so leichtlebig und vor allem nicht so unbekümmert ist, wie er sich gibt und wie viel Verbitterung hinter dieser Fassade lauert. Auch wenn Dorian selbst es nicht wahr haben will, ist er Jack vielleicht noch am ähnlichsten. Und genau das bereitet Jack Sorgen.

[i]Léon Whitefeather, 11 Jahre, Ravenclaw[/i]

Mit gerade einmal elf Jahren ist Léon das Nesthäkchen der Familie. Jack ist froh, mit seiner zweiten Frau, Rose, noch ein Kind bekommen zu haben, auch wenn er findet, dass das durchaus ein bisschen spät passiert ist. Allerdings hat er durch Léon die Chance, die Fehler, die er bei den beiden Großen begangen hat, immerhin nicht noch einmal zu machen und sich immerhin um einen seiner drei Jungs von Anfang an richtig zu kümmern.
Léon ist zwar ein absoluter Chaot und seine beiden großen Brüder sind in dieser Hinsicht meistens alles andere als Hilfreich, sondern helfen beim Vorbereiten der Schwierigkeiten eher mit, aber abgeben würde Jack das Küken dennoch nicht mehr.
Auch wenn seine Hand sich darüber freuen würde, wenn Léon wieder einmal beschließt, dass man nicht erst Auror werden muss, um sich in Lebensgefahr zu bringen. Allerdings ist Léon auch derjenige Sohn, bei dem es Jack am leichtesten fällt, seine Zuneigung offen zu zeigen.

[b][u]weitere wichtige Personen:[/u][/b]

[i]Marie O’Dale [/i](tot)

Marie war die erste Frau von Jack und ist die Mutter von Dee und Rian. Sie war eine wundervolle, freundliche, fantasiebegabte Frau, die Jack beibrachte, dass es neben der Arbeit noch andere Dinge gab, die wichtig waren. Sie zeigte ihm, dass ein Leben nicht nur aus Schattenseiten bestehen musste, sondern auch hell sein konnte, wenn man sich nur die richtigen Lichtpunkte suchte – und das auch, wenn man sich nicht gerade in der Normandie bei der großen Schwester herum trieb.
Obgleich sie eine Muggel war, war sie es, die erkannte, dass es sich bei Jack um einen Zauberer handeln musste. Natürlich stritt Jack zu Beginn ihrer Beziehung alles ab, doch da sie sich beinahe viel zu schnell als dass es hätte funktionieren können, ineinander verliebten und heirateten, konnte er es ohnehin nicht lange vor ihr verstecken.
Seine rothaarige, sommersprossige Frau nickte lediglich wissend und bald darauf wurden die beiden schließlich auch noch Eltern. Entgegen aller Prognosen hielt die Beziehung und Jack war mit seiner kleinen Familie mehr als glücklich, bis Marie im Alter von 32 Jahren von Todessern ermordet wurde.

[i]Rose O’Laughlan[/i]

Rose, ebenfalls rothaarig und inzwischen 46 Jahre alt, ist die zweite Frau von Jack. Er lernte sie vier Jahre nach Maries Tod kennen. Gerade in der schlimmsten Phase, die er nach diesem Erlebnis durchmachte, platzte diese wunderbare Frau in sein Leben und half Emily dabei, ihn nicht nur wieder aufzufangen, sondern ihm zu zeigen, dass seine Söhne ihn nicht nur dann brauchten, wenn sie Mist gebaut und einen Satz heiße Ohren nötig hatten.
Mit viel Geduld sorgte sie dafür, dass Jack sich selbst wieder fand, wofür er seine leicht verschrobene, muggelgeborene Frau, die er schließlich heiratete, als Léon sich ankündigte, mehr als nur ein bisschen bewundert. Auch wenn er gut und gerne ohne ihr Essen leben kann (alles, was sie versucht zu kochen, würde reichen, um einen vollkommen unauffälligen Anschlag der IRA vorzutäuschen), so könnte er es ohne sie wohl nicht mehr.
Rose arbeitet von zu Hause aus und malt magische Bilder, die sie verkauft. Gelegentlich befindet sie sich dafür auch auf Ausstellungen und welcher Auror dort auch sicher Dienst hat, hat die besondere Anweisung, auf sie zu achten.


[b][u]Haustiere:[/u][/b]

Jack besitzt keine Haustiere, die er als solche betrachten würde. Er hat einen steinkauz, der die Post übermittelt und der sich manchmal auch auf seiner Schulter niederlässt, um gekuschelt zu werden, doch für Jack ist der Steinkazt namens Gawayn dennoch mehr ein Nutztier, auch wenn er ihn nicht schlecht behandelt. Jack findet auch immer wieder eine neue Ausrede, warum er ihn nicht deshalb streichelt, weil er das Tierchen leiden kann. Er würde nie im Leben zugeben, dass er Gawayn mag und regt sich jedes Mal künstlich auf, wenn Gawayn die Post von ihm mit der seiner Söhne verwechselt, denen er ihre gleich mit bringt, auch wenn niemand genau weiß, woran das liegt.
Jack ist fest davon überzeugt, dass Gawayn das nur macht, um ihn zu ärgern.
[/size]

[color:fc3e=silver][center][font:fc3e=georgia][u][size=24][b]externals.[/b][/size] [size=9]what other people see[/u][/font][/size][/center][/color]
[size=10]
[b][u]Aussehen:[/u][/b]

Mit 1,87 Metern ist Jack nicht gerade jemand, den man als kleinen Menschen betrachten könnte. Sein auf seine Weise zwar ordentliches, aber selten wirklich streng zurückgekämmt wirkendes Haar ist schon lange grau, inzwischen sogar beinahe weiß. Allerdings stört ihn dieser Umstand nicht wirklich, er findet es nicht schlimm, dass seine Haare nicht mehr ihre ursprüngliche Farbe haben. Irgendwann muss sich schließlich jeder von ihr verabschieden.
Jack hat blaue, in einem wachen, markanten Gesicht sitzende Augen, deren Blick man nicht so schnell zu entgehen scheint. Meist wirkt er ernst, nur selten zeigt er eines seiner etwas schiefen, spitzbübisch wirkenden Lächeln, aber wenn er es tut, dann weiß man, dass es auch ernst gemeint ist.
Wäre Jacks Haar nicht grau, würde man ihm seine 53 Jahre vermutlich nur mit viel Fantasie an den leichten Falten ansehen, die sich mittlerweile in seinem Gesicht bilden.
Er ist noch immer durchtrainiert und in guter Form. Scherzeshalber behauptet er immer, dass er nur deshalb nicht mit freiem Oberkörper herum läuft, um die jüngeren Auroren nicht neidisch zu machen.
Allerdings würde er ohne Kleidung auch etliche Narben auf seinem Rücken und den Oberarmen offenbaren müssen, die er bereits trug, bevor er den Auroren beitrat. Über diese Narben spricht Jack nicht, auch wenn er sie zumindest vor seiner Frau nicht versteckt.
Was noch erwähnt werden sollte, ist Jacks rechtes Knie, das ihm hin und wieder Probleme bereitet. Eine alte Verletzung, die er sich in einem Duell mit einem Schwarzmagier zugezogen hat, ist nie richtig abgeheilt, so dass Jack, besonders dann, wenn ein Wetterumschwung sich ankündigt, humpelt.
Glücklicherweise ist die Verletzung jedoch nicht so schlimm, dass er den Dienst hätte quittieren müssen.
Eine weitere Besonderheit bei Jacks Aussehen liegt an zwei halbmondförmigen, getackten Narben, die er sowohl auf dem linken Handrücken, als auch auf der Handinnenfläche hat. Auf beiden Seiten jeweils eine.
Dort hat Rian ihn als Kind einmal gebnissen und Jack hat sich schlicht und ergreifend geweigert, es magisch verheilen zu lassen.
Im Großen und Ganzen findet Jack sein Aussehen durchaus passabel. Allerdings achtet er auch nicht sonderlich darauf, wenn man einmal von der körperlichen Fittness absieht.

[b][u]Auftreten & Wirkung:[/u][/b]

Jack ist ein normalerweise sehr ruhiger Mensch, der es jedoch schnell schafft, bei Fremden ein Unwohlsein auszulösen, wenn sie glauben, ihn auf dem falschen Fuß erwischt zu haben. Sein Auftreten flößt in jedem Fall Respekt ein und meist stehen die neuen Auroren bereits stramm, bevor Jack überhaupt den Mund aufgemacht hat.
Er ist nicht unfair, aber seine kritische Art und die Tatsache, dass er selten lobt, bleiben an ihm haften.
Schwarzmagier fürchten ihn entweder oder verachten ihn, die meisten machen den Fehler, ihn zu unterschätzen jedoch nur einmal.
Seine Vorgesetzten würden Jack wohl als respektlos beschreiben, da er sich nur so lange an die Befehle hält, wie sein Instinkt ihm sagt, dass sie richtig sind. In diesem Punkt legt er eine regelrecht unverfrorene Art an den Tag, für die er sich allerdings auch niemals entschuldigen würde.
Auf Kinder hat Jack normalerweise eine völlig andere Wirkung. Er kommt gut mit ihnen aus und auch wenn die meisten sich zunächst vor seiner mürrischen Art erschrecken, so mögen sie ihn letztendlich irgendwann immer.
Generell besitzt Jack ein selbstsicheres Auftreten, das nur dann ein wenig zu bröckeln scheint, wenn es um seinen zweitältesten Sohn geht. Treffen die beiden aufeinander, dann bemerkt man deutlich, wie Jack sich anspannt.

[b][u]Style:[/u][/b]

Mode? Was ist das?
Jack benötigt nur eine schwarze Hose, weiße T-Shirts und schwarze Hemden. Andere Farben, ein anderer Schnitt oder andere Kleidung generell kommen bei ihm so gut wie nicht vor. Er würde nie auf den Gedanken kommen, zu Hause Zaubererroben zu tragen, was vor allem daran liegt, dass er es durch seine erste Ehe gewohnt ist, nicht übermäßig magisch auszusehen, sondern sich einzufügen.
Nur, wenn er im Dienst ist oder gerade von einem formellen Termin kommt, trägt Jack die Robe der Auroren, für die er seine normalen, schwarzen Schuhe gegen feste, magische Stiefel aus Drachenleder eintauscht, die schwarze, schlichte Stoffhose durch eine mit weitaus mehr Taschen, einem sichtbaren Zauberstabholster und einem schweren Gürtel mit weiteren Befestigungsmöglichkeiten auswechselt und das schwarze Hemd mit dem typischen, bordeauroten Umhang der Auroren verdeckt, auf dem sich das Emblem des Zaubereiministeriums befindet.
Auch in dieser, seiner, Uniform macht Jack eine durchaus gute Figur, aber andere Kleidungsstile wird er wohl bis zu seinem Lebensende nicht mehr versuchen.

[b][u]äußerliche Besonderheiten:[/u][/b]

Ein besonderes Merkmal von Jack, das im Gegensatz zu seinen Narben am Rücken für jeden sichtbar ist, ist sein schiefes, spitzbübisch wirkendes Grinsen. Seine Augen werden durch dieses Grinsen sanfter und trotz seiner grauen Haare hat man, sobald er auf diese Art und Weise grinst, sofort das Gefühl, einen kleinen Jungen vor sich stehen zu haben.
Eine typische Verhaltensweise von ihm, die dazu führt, dass einige Auroren bereits einen Duckreflex entwickelt haben, ist jene, dass er Kopfnüsse verteilt, wenn jemand statt zu arbeiten herumalbert oder einen aus Unachtsamkeit entstandenen Fehler begeht.
[/size]

</font>[/justify]</td></tr></table></td></tr></table>
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Jack Whitefeather

avatar


BeitragThema: Re: Jack Hugo Whitefeather   Mo Jun 25, 2012 11:14 am

<table width="400px" cellpadding="0" cellspacing="0" frame="vsides" align="center"><tr><td><center><table width="350px" cellpadding="1" cellspacing="1" background="https://redcdn.net/ihimizer/img195/5641/brokenbackground.png"><tr><td>[center][img]https://redcdn.net/ihimizer/img848/8696/brokensteckierwachsene.png[/img][/center][justify]<font color="gainsboro">

[color:2c64=silver][center][font:2c64=georgia][u][size=24][b]personality.[/b][/size] [size=9]what makes you[/u][/font][/size][/center][/color]
[size=10]
[b][u]Charakter:[/u][/b]

Jack ist ein sehr verschlossener Mensch, der weitaus besser zuhören kann, als selbst zu reden. Er ist auf seine eigene Art und Weise liebevoll, doch um das sehen zu können, muss man in der Lage sein, ihn zu lesen, da er Gefühle nur sehr schwer in Worte fassen kann und Zuneigung lieber durch Gesten oder kleine, gelegentlich auch ein wenig ungeschickte Geschenke ausdrückt.
Drängt man ihn zu sehr in die Enge, was seine Gefühlswelt angeht, verhält er sich schnell wie ein eingekesselter Wolf und versucht, verbal zurück zu schlagen. Er lässt sich nicht zwingen über irgendetwas zu reden, auch wenn man es noch so sehr versucht.
Etwas, das bei Jack beinahe ebenso stark ausgeprägt ist, wie seine verschlossene Art ist sein zum Teil wohl zu stark ausgebildeter Beschützerinstinkt. Jack würde niemals freiwillig zulassen, dass einem anderen Menschen etwas passiert. Er versucht immer, alle möglichst heil aus Einsätzen und anderen Problemen heraus zu bekommen und setzt sich mit diesem Ziel enorm selbst unter Druck.
Gerade seine Familie würde er am liebsten in Watte packen und von alles und jedem fern halten, was, da seine ältesten Söhne inzwischen selbst zu den Auroren gehören, nicht gerade einfach ist und gerne einmal zu Streitereien führt.
Jack ist ein eigentlich sehr selbstkritischer Mensch, der meist schon bevor er wirklich Fehler macht, zweifelt, ob er überhaupt geeignet ist, es zu versuchen. Jedenfalls, wenn es nicht gerade um seinen Beruf als Auror geht, denn dort besitzt er die Sicherheit, die ihm im Privatleben nur allzu häufig fehlt.
Jack braucht Vertrauen von außen, um sich den Umgang mit anderen Menschen, der nicht berufsbezogen ist, wirklich zutrauen zu können. Er ist sich, besonders seit dem Tod seiner ersten Frau, nicht wirklich sicher, ob er dazu in der Lage ist, auf eine eigene Familie aufzupassen und für diese da zu sein.
Vielleicht hat er seinen Vater, der ihn immer als Unglücksboten bezeichnete und der Meinung war, Jack könne kein Teil einer Familie sein, sondern diese nur zerstören, ein wenig zu sehr geglaubt. Zumindest würde es erklären, weshalb Jack noch heute das Gefühl hat, Jaques würde hinter seinem Rücken stehen, ihm über die Schulter sehen und jede seiner Entscheidungen bemängeln.
Erst Rose schaffte es nach Maries Tod wieder, Jack diese Unsicherheit ein bisschen zu nehmen und Jack liebt diese Frau dafür nur umso mehr. Er bewundert sie regelrecht und auch das Verhältnis zu seinen beiden ältesten Söhnen besserte sich langsam wieder, seit Rose in sein Leben getreten war.
Jack, so selbstkritisch er jedoch ist, kann sich dummerweise nicht wirklich entschuldigen. Auch dazu fehlen ihm meist die Worte und eine Entschuldigung kommt in seinen Augen einem Ausdruck von Schwäche gleich. Schwäche kann er sich als Auror jedoch nicht leisten, also versucht er gar nicht erst, dies in seinem Privatleben zu tun.
Er versucht stattdessen einfach stillschweigend etwas an seinem Verhalten zu verändern, wenn er bemerkt, dass irgendetwas nicht stimmt und er einen Fehler gemacht hat.
Generell ist er allerdings ein ziemlich sturer Hund. Wenn er einmal eine Meinung hat und sich deren sicher ist, dann wird er nicht mehr so schnell von ihr abweichen, sondern auf ihr beharren.
Er ist ein Mensch, der sehr auf seine Instinkte vertraut und damit meistens richtig liegt. Auch ist er, trotz seiner Arbeit als Auror, nicht gerade das, was man obrigkeitshörig nennen kann. Wenn er der Meinung ist, dass die Befehle, die er erhält, so nicht zu dem gewünschten Ergebnis führen, dann wird er sich sicher nicht daran halten und sie erst recht nicht weiter geben.
Auch hat Jack eine vollkommen eigene Ansicht in Punkto Respekt. In seinen Augen muss niemand von vornherein mit Respekt behandelt werden, auch wenn das eine gewisse Grundhöflichkeit nicht ausschließt. Jack ist der Ansicht, dass niemand Respekt verlangen kann, ohne ihn sich vorher verdient zu haben und das lässt er auch durchaus seine eigenen Vorgesetzten spüren.
Ein einfacher Mensch ist er sicher nicht und er hat vermutlich mehr Ecken und Kanten als die meisten anderen Personen in seiner Umgebung. Was jedoch sicher ist, ist, dass Jack niemals einen anderen Menschen - sei es Zauberer, Hexe, Squib oder Muggel - im Stich lassen würde.

[b][u]Stärken:[/u][/b]

[i][b]Instinkt[/b][/i]
Jack hat einen ausgeprägten Instinkt, auf den er sich im Normalfall auch verlassen kann. Er kann Menschen schnell einschätzen und meist liegt er am Ende mit seiner Einschätzung auch durchaus richtig. Besonders als Auror ist dies keine besonders schlechte Eigenschaft. Häufig half sie ihm schon dabei, einen Fall doch noch richtig zu lösen, ohne zunächst einen Unschuldigen nach Askaban zu schicken.
Jack hat gelernt, auf dieses Bauchgefühl zu hören, was nicht die schlechteste aller Eigenschaften ist. Nur selten übergeht er seinen Instinkt und wenn er es doch einmal tut, dann kann man sich sicher sein, dass irgendetwas ihn extrem abgelenkt haben muss.


[i][b]Offensivzauber[/b][/i]
Es ist keinesfalls nur möglich, mit Zaubern aus dem Bereich der Verteidigung zu agieren, Jack hat den Bogen raus, wie man Verwandlungs-, Zauberkunst- und Verteidigungszauber so miteinander kombiniert, dass sie den Gegner am effektivsten lahm legen, ohne ihm dabei wirklichen Schaden zuzufügen.
Für Jack haben solche Zauber den klar ersichtlichen Vorteil, dass sie nicht schwarzmagisch sind, dass die meisten Angreifer allerdings auch nicht damit rechnen so attackiert zu werden. Allerdings muss er in diesem Punkto Deorn die Lorbeeren lassen, denn der hat diese Zauber praktisch perfektioniert.

[i][b]Respektsperson[/b][/i]
Jack ist jemand, vor dem man beinahe automatisch Respekt hat. Sein nach außen hin sehr selbstsicheres Auftreten und vor allem die Tatsache, dass er besonders in seinem Beruf genau weiß, was er tut, tragen nur umso mehr dazu bei, dass andere diesen Eindruck gewinnen.
Jack weiß auch ganz genau, dass er diesen Eindruck auch durchaus bei Vorgesetzten hinterlassen kann und böse Zungen behaupten, dass nicht unbedingt viel dazu fehlt, dass seine Chefs vor ihm salutieren. Auch wenn er diesen Kommentar mit einem Schulternzucken abtut, so weiß er doch, dass er durchaus auch seine eigenen Vorgesetzten dadurch einigermaßen im Griff hat, wenn es sein muss.

[i][b]Menschen lesen[/b][/i]
Auch wenn man Jack viel nachsagen kann, so lässt sich doch nicht behaupten, dass man ihm leicht etwas vormachen könnte. Er ist zwar weder ein Hellseher, noch kann er Gedanken lesen, aber die Gesichter von Menschen sind für ihn beinahe wie ein offenes Buch. Er kann durchaus schnell erkennen, welche Emotionen gerade vorherrschen und ob er belogen wird, oder nicht.
Was er allerdings nicht sehen kann, ist, aus welchen Beweggründen jemand eine bestimmte Emotion zeigt.

[i][b]Selbstbeherrschung[/b][/i]
Es hat lange gedauert, sie zu erlernen, aber beinahe noch länger dauert es inzwischen, bis Jack sie einmal verliert. Jack hat sich meistens äußerst gut unter Kontrolle und man muss ihn entweder sehr gut kennen, oder aber seine Familie bedrohen, dass er doch einmal explodiert. Ansonsten gibt es nur sehr wenige Momente, in denen er seine beinahe tödlich scheinende Ruhe noch verliert.
Gerade das jagt den Verdächtigen, die er verhören darf, jedoch meistens den größten Schrecken ein, denn ein Mensch, der vollkommen ruhig bleibt, ist meist weitaus unheimlicher, als jemand, der beginnt, zu schreien.

[i][b]Führungspersönlichkeit[/b][/i]
Jack hat es sich nicht ausgesucht, er ist es einfach. Auch wenn er nie danach gefragt hat, ob ihm jemand folgen würde und als normaler Auror eigentlich voll und ganz zufrieden war, hat der Posten als Teamleiter sich ihm praktisch aufgedrängt, weil sein Team ohnehin auf ihn gehört hätte, auch wenn sie einen anderen vorgesetzt bekommen hätten.
Er versteht es, schlicht und ergreifend, zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Befehle zu geben und auf Grund seines Auftretens ist es nicht allzu verwunderlich, dass meist auch auf ihn gehört wird. Jack ist kein Mensch, der andere benutzt, um sie für seine eigenen Zwecke einzusetzen und gerade das macht ihn zu einer Person, der andere gerne folgen.

[i][b]Taktiker[/b][/i]
Das Leben ist ein Schachspiel – manchmal könnte man glauben, dass Jack sich an diesen Ausspruch tatsächlich hält. In seinem Beruf gibt es daran keinen Zweifel. Gewinnen kann man gegen Schwarzmagier nur dann, wenn man ihnen mit seinem Zug bereits zwei Züge voraus ist.
Allerdings bedeutet dies nicht, dass Jack in seinem Privatleben ebenso taktiert. Manchmal kann er zwar aus seiner Haut nicht heraus, aber das Schachspiel lässt er, wörtlich gesehen, meist bei der Arbeit.

[b][u]Schwächen:[/u][/b]

[i][b]Aufputsch-Tränke[/b][/i]
Inzwischen hat Jack eine absolute Abneigung gegen Zaubertränke und nimmt sie wirklich nur noch dann, wenn es sich absolut nicht mehr vermeiden lässt. So sinnvoll es manchmal auch nach drei Schichten am Stück wäre, einen Aufputsch-Trank zu nehmen, um wieder wacher zu funktionieren, so wenig kann er es, denn Jack hat nach Maries Tod zu lange gebraucht, um wieder von diesem Zeug weg zu kommen. Er war abhängig davon und diese Abhängigkeit hat genug Schaden angerichtet, um es nicht noch einmal darauf ankommen zu lassen.
Seither hält er sich mit Kaffee über Wasser.

[i][b]Gefühle zeigen[/b][/i]
Es ist nicht so, dass Jack keine Gefühle besitzt. Er ist lediglich furchtbar schlecht darin, sie zu zeigen. Wenn er jemanden umarmt, dann sieht das meistens ziemlich ungeschickt aus und dauert nicht wirklich lange. Ein beiläufiges Schulterklopfen ist meist alles, was von ihm zu erwarten ist.
Er kann nicht wirklich ausdrücken, was er fühlt und seine ruhige, überlegte Art verhindert es häufig, dass er seine eigenen Gefühle nach außen treten lässt.
Daher wirkt er häufig kühler, als er eigentlich ist und man muss ihn verdammt gut kennen, um zu sehen, wann und ob eine Situation ihm dennoch an die Substanz geht.

[i][b]Marie[/b][/i]
Jacks erste Frau ist wohl sein größter Schwachpunkt. Sie starb, weil er dem falschen Menschen vertraute. Er selbst war es gewesen, der die Einstellung des Todessers zugelassen hatte, der sie schließlich umbrachte, um ihn überführen zu können. Jack hatte geglaubt, dass direkt unter seinen Augen nichts geschehen konnte und hat sich geirrt.
Die Erinnerung an Marie wird von dem Wissen überschattet, dass er selbst ihren Tod mit verschuldet hat, denn nur durch seine Entscheidung erhielt der Todesser überhaupt die Informationen, die er für diesen Angriff benötigte.
Die Trauer und der Schmerz haben Jack bis heute nicht völlig los gelassen, auch wenn er Rose liebt, die Liebe für Marie ist keinesfalls mit ihr gestorben.

[i][b]Stur[/b][/i]
Jack hat seinen eigenen Kopf und auch wenn er meist einen guten Grund hat, um anders zu entscheiden, als vielleicht von ihm erwartet, wirkt er dadurch nicht nur stur, sondern er ist es auch. Es ist alles andere als leicht, ihn von einem Standpunkt, den er einmal hat, wieder abzubringen. Er zieht durch, was auch immer er durchziehen will und er lässt sich selten einmal von jemandem in seine Entscheidungen hinein reden. Jack ist der Meinung, dass er weiß, was er tut und in Anbetracht der Tatsache, dass dies meist auch der Fall ist, lässt er sich von einem anderen nicht einen anders verlaufenden Weg diktieren.

[i][b]Entschuldigungen[/b][/i]
Egal, wie sehr er manchmal auch weiß, dass sie angebracht wären, Jack kann sich einfach nicht verbal entschuldigen und tut es auch nicht. Entschuldigungen sind für ihn ein Zeichen von Schwäche und Schwäche kann er sich schlicht und ergreifend nicht leisten.
Seiner Familie versucht er, durch Gesten zu zeigen, wenn ihm etwas leid tut und gibt sich Mühe, nicht noch einmal in die selbe Situation hinein zu geraten. Allerdings funktioniert beides nicht immer.

[i][b]Seine Familie[/b][/i]
Wenn es um seine Familie geht, kann der ruhige und bedachte Jack zum völligen Gegenteil werden. Am liebsten würde er alle vier Familienmitglieder in Watte packen und irgendwo unter der Erde verschanzen, so dass ihnen nichts passieren kann, aber das würden nicht nur seine beiden erwachsenen Jungs nicht mit sich machen lassen.
Jacks wundester Punkt sind eindeutig Rose, Léon und die Zwillinge. Er würde es sich selbst nie verzeihen, wenn ihnen etwas passiert und ist häufig besonders was Léon angeht, ziemlich überflüssig, wenn Rose oder die beiden Großen sich nicht dazwischen schalten.

[i][b]Seine Vergangenheit[/b][/i]
Es gibt einiges, worauf Jack rückblickend ganz und gar nicht stolz ist. Dazu gehört nicht nur die Episode mit seinem eigenen Vater, der ihn als den Ursprung allen Übels zu betrachten schien, sondern auch die Art, wie er versucht hat, später mit Maries Tod umzugehen und wie dies schließlich dazu geführt hat, dass er mit Deorn und Dorian ebenfalls alles andere als richtig umgegangen ist.
Jack fällt es schwer, sich wirklich selbst im Spiegel anzusehen, wenn er an diese Episode denkt, die schiefer nicht hätte gehen können.
Bei Léon versucht er, es besser zu machen, aber oft genug erwischt er sich dabei, wie er in dieser Hinsicht an sich selbst zweifelt.

[b][u]Vorlieben:[/u][/b]

[i][b]KAFFEE!!![/b][/i]
Was einem Auto das Benzin, das ist dem Jack Hugo Whitefeather der Kaffee und gnade euch Merlin, wenn er verschüttet wird! Jack ohne Kaffee ist einfach nicht Jack, auch wenn ein normaler Mensch seinen Koffeeinpegel wohl schon gar nicht mehr vertragen würde. Wenn Jack einmal keine Kaffeetasse oder nicht zumindest einen Pappbecher mit der schwarzen Brühe in der Hand hat, dann kann man sich sicher sein, dass irgendetwas nicht stimmt.

[i][b]Gewitter[/b][/i]
Jack liebt Gewitter, auch wenn er selbst nicht genau sagen kann, weshalb. Aber er kann sich noch daran erinnern, dass er schon als Kind immer mit Emily am Fenster gestanden und die über den Himmel zuckenden Blitze beobachtet hat.
So lange er gerade keinen Einsatz hat, wird man Jack bei einem Gewitter daher immer in der Nähe eines Fensters finden können.

[i][b]Kochen[/b][/i]
Jack kocht gerne und das nicht nur aus dem Grund, weil er das Gefühl hätte, Léon zu misshandeln, wenn er Rose in die Nähe der Küche lässt. Kochen ist herrlich entspannend und Jack muss sagen, dass er in der Küche fürchterlich gerne experimentiert, auch wenn er das wohl offen niemals zugeben würde.
Am meisten Spaß macht es ihm, wenn er gemeinsam mit seinen Jungs kocht.

[i][b]Irish Folk[/b][/i]
An dieser Stelle kommt Jacks Nationalbewusstsein durch, denn an sich ist ihm egal, was für ein Lied läuft, Hauptsache, es ist irisch. Ob nun Trinklied, Kriegslied oder historisch angehaucht, er hört eigentlich alles, so lange die Musik nur irischen Ursprungs ist. Allerdings auch allein aus dem Grund schon, dass die Melodien seiner Meinung nach sofort ins Ohr gehen.

[i][b]Rothaarige Frauen[/b][/i]
Wer weiß, welche Haarfarbe Marie hatte und welche Farbe Rose’s Haupt ziert, der kann es ahnen. Jack liebt rote Haare an Frauen einfach. Er würde zwar nie Rose betrügen (Warum auch, sie hat ja die richtige Haarfarbe?) aber Rothaarige haben bei ihm eindeutig ein wenig schneller einen Stein im Brett als Damen mit anderen Haarfarben.

[i][b]Irish Dance[/b][/i]
Nein, keine Panik, Jack tanzt nicht selbst. Aber er sieht es sich ab und an gerne einmal an. Allein schon wegen der Musik, aber er ist auch der Meinung, dass die Tänze wunderbar dazu passen und die kann man sich seiner Meinung nach durchaus ab und an einmal ansehen.
Zumal Rose sie sehr gerne sieht und selbst mal getanzt hat. Also kann man aus der Not auch eine Tugend machen und solche Dinge einfach mit ansehen gehen.

[i][b]Das Meer[/b][/i]
Jack liebt das Meer, weswegen er gemeinsam mit Rose auch das Haus an der Küste gekauft hat. Die tosenden Wellen haben etwas beruhigendes wie er findet und er kann sich mittlerweile nicht einmal mehr wirklich vorstellen, ohne ihr Geräusch einzuschlafen.

[b][u]Abneigungen:[/u][/b]

[i][b]Tränke aller Art[/b][/i]
Gerade auf Grund seiner ehemaligen Sucht ist Jack nicht nur in der misslichen Lage bestimmte Tränke einfach nicht mehr nehmen zu können, sondern kann sie im Großen und Ganzen einfach gar nicht mehr leiden. Es braucht schon einige rabiate Heiler, um ihn dazu zu bekommen, doch einmal einen zu schlucken.

[i][b]Schwarzmagier[/b][/i]
Wen verwundert es, dass diese bei einem Auroren ganz oben auf der Liste der Dinge stehen, die er ganz und gar nicht ausstehen kann? Jack hat prinzipell noch nichts gegen schwarze Magie an sich, verhaftet die Personen, die sie einsetzen, um anderen zu schaden, allerdings durchaus mit großer Freude.

[i][b]Lügen[/b][/i]
Jack hasst es, angelogen zu werden. Auch kleine Lügen kann er nicht ausstehen, denn er ist der Meinung, dass Lügen Vertrauen immer bröckeln lassen und als Auror kann er sich das nicht leisten. Einmal ist er darauf herein gefallen, dass ihm jemand nicht die volle Wahrheit gesagt hat und er hat es teuer bezahlt.

[i][b]Der Geruch von Schießpulver[/b][/i]
Jack hatte ihn oft genug in der Nase, dass ihm davon einfach nur noch schlecht wird. Die Bilder, die dieser Geruch bei ihm auslöst, sind die von zerrissenen Leibern und weinenden Menschen in Mitten eines Trümmerfeldes. Oft genug hat er auf Grund solcher Bilder überlegt, mit seiner Familie Irland wieder zu verlassen, doch er hängt zu sehr an seinem Land, um es wirklich zu tun.
Alles, was er dem entgegen setzen kann, sind so viele Schutzzauber wie möglich, auch wenn die magische Bevölkerung sich eigentlich aus den Problemen der Muggel raus halten soll.

[i][b]Wichtigtuer[/b][/i]
Nicht umsonst muss man sich Respekt von Jack erst verdienen. Wer sich selbst wichtiger macht, als er ist, ohne irgendeine Leistung vorweisen zu können, hat bei Jack von vornherein verloren und wird von ihm sicherlich nicht besonders ernst genommen.
Solchen Leuten bringt Jack weder Respekt entgegen, noch fühlt er sich geneigt, von ihnen Anweisungen entgegen zu nehmen.

[i][b]Französischer Akzent[/b][/i]
Er ist ja in Ordnung, wenn ein Franzose irgendwo neu ist oder eigentlich in Frankreich lebt, aber bei seinen Schwestern, die bereits in Irland geboren worden, findet Jack ihn einfach nur furchtbar und aufgesetzt. Er hat jedes Mal das Gefühl, seine Zehennägel würden sich hoch rollen, wenn sie mit ihrem zuckersüßen Akzent daher kommen.

[i][b]Knuddelmuffs[/b][/i]
Diese flauschigen Fellbälle sind einfach viel zu niedlich, um tatsächlich ungefährlich zu sein. Jack weiß nicht einmal, woher diese Abneigung kommt, aber er kann diese Viecher einfach nicht ausstehen. Bei Merlin, sie fressen Popel! Und wer sagt, dass sie ihren Besitzern nicht eines Nachts einfach dabei das Gehirn aussaugen? Bei einigen Knuddelmuffhalterinnen im Alter von neun bis neunzehn Jahren scheint diese Annahme sogar sehr wahrscheinlich, wie er findet.

[b][u]Hobbys:[/u][/b]

[i][b]Schach Spielen[/b][/i]
Hier kommt Jacks Taktiker zum Vorschein. Das Spiel macht ihm furchtbaren Spaß, weil es immer wieder aufs Neue fordert, wenn man den richtigen Partner zum Spielen hat und Jack muss zugeben, dass es ihm auch wunderbar beim Nachdenken hilft.
Außerdem hat Schach den unschlagbaren Vorteil, dass er und Rian eine Auseinandersetzung gelegentlich auch einfach einmal auf das Schachbrett verlagern können und, wenn sie dann endlich mit der Partie fertig sind, meist das eigentliche Streitthema wieder vergessen haben.

[i][b]Duellieren[/b][/i]
Irgendwie muss man schließlich in der Übung bleiben, ist Jacks Meinung dazu, daher ist er gerne einmal im Übungsraum im Zaubereiministerium oder mit Dee oder Rian im eigenen Keller anzutreffen. Allerdings muss er sagen, dass er sich mit Dee weitaus lieber duelliert, als mit dessen Zwillingsbruder, weil er sich dann sicher sein kann, dass es auch bei einem Übungsduell bleibt und nicht irgendwann doch noch ausartet.

[i][b]Schreinern[/b][/i]
Im Keller hat Jack außerdem eine Werkbank, an der er sich austoben kann, wenn er einmal frei hat. Jack ist ein leidenschaftlicher Bastler und auch wenn Léon inzwischen ebenso aus dem Alter raus ist, in dem er ein selbst geschreinertes Schaukelpfert haben wollte, wie seine beiden großen Brüder, so findet Jack doch immer wieder etwas Neues, was er zusammenbaut.
Sein neuestes Werk ist eine Miniatur von Hogwarts. Was Léon noch nicht weiß, ist, dass Jack sie so verzaubert hat, dass er auch, sobald sein Jüngster in der Schule ist, auf diese Art noch ein klein wenig auf ihn Acht geben kann.

[i][b]Spazieren gehen[/b][/i]
Jack geht gerne den Strand entlang, vor allem dann, wenn er den Kopf klar kriegen will und er gerade niemanden hat, mit dem er eine Runde Schach spielen kann. Er geht gerne am Meer entlang, lässt sich die Seeluft um die Ohren pusten und hat für einen Augenblick seine Ruhe.

[i][b]Im Geiste mit Emily und Marie reden[/b][/i]
Nein, Jack hört keine Stimmen. Aber manchmal hilft es ihm schon vergangene Gespräche mit den beiden noch einmal in seinem Kopf ablaufen zu lassen. Beide Frauen kannte er gut genug, um ihre Ansichten meist erraten zu können und es hilft ihm, sich über seine eigenen Standpunkte klar zu werden. Manchmal führen solche mentalen Gespräche auch dazu, dass er seine eigenen Gedanken zu einem Thema besser ordnen und eine Situation anders einschätzen kann.

[b][u]charakterliche Besonderheiten:[/u][/b]

Jack ist ein Mensch, den man nehmen muss, wie er ist, denn er wird sich selbst für niemanden verbiegen. Er wirkt anderen gegenüber oft kälter als er ist, wenn man nicht richtig hinsieht, aber hinter der harten Fassade lauert eigentlich ein weicher und gutherziger Kern. Niemals würde er einen Menschen, der ihm wichtig ist, im Stich lassen.
Allerdings ist er auch sehr von Selbstvorwürfen und Selbstzweifeln geplagt. Innerlich zerfleischt er sich sehr gerne selbst, auch wenn er es nicht nach außen dringen lässt.
[/size]

[color:2c64=silver][center][font:2c64=georgia][u][size=24][b]magic.[/b][/size] [size=9]spells, curses and hogwarts[/u][/font][/size][/center][/color]
[size=10]
[b][u]Ehemaliges Haus:[/u][/b]

Während seiner Schulzeit war Jack ein Ravenclaw, auch wenn der Hut kurzfristig überlegte, ihn nach Slytherin zu stecken. Nachdem der elfjährige Whitefeather dem Stoffetzen allerdings gedroht hatte, ihn in Brand zu stecken, sollte er dies tun, hatte sich diese Option recht schnell erledigt und die Farbe, die er in Hogwarts trug, wurde blau.

[b][u]Job:[/u][/b]

Jack ist Auror und das von ganzem Herzen. Schon bevor er seine Ausbildung zum Auroren begann, kämpfte er als junger Mann gegen die Schergen Grindelwalds. Ein Großteil der Whitefeatherfamilie lebte schließlich noch immer in Frankreich und somit in einem der von Grindelwald tatsächlich angegriffenen Länder. Somit betrachtete er es praktisch als seine Pflicht, seinen Zauberstab zu dessen Bekämpfung zur Verfügung zu stellen.
Damals bemerkte er auch, dass er durchaus ein Händchen fürs Kämpfen und für das Strategische hat. Er wurde nicht Auror, um seinem Vater zu zeigen, dass er doch zu etwas Nütze war und wäre sein Vater während des Krieges nicht umgekommen, hätte er es sich vermutlich dreimal überlegt, tatsächlich den gleichen Beruf zu wählen, doch so, wie die Dinge lagen, glaubte Jack damals, dass es immerhin einen Versuch wert sein könnte.
Heute lässt dieser Versuch sich wohl als geglückt bezeichnen, denn einen anderen Beruf kann und will Jack sich gar nicht vorstellen. Er geht voll und ganz in seiner Arbeit auf und weil er selbst zu Hause ab und an in die Aurorensprache verfällt, kann auch sein elfjähriger Sohn Léon bereits mit den Begrifflichkeiten jonglieren, wie die beiden Großen.

[b][u]Zauberstab:[/u][/b]

Ebenholz, zwölf Zoll, Drachenherzfaser

Jacks Zauberstab ist tiefschwarz und mit einigen Federn verziert, die sich um den Griff herum winden. Ansonsten ist er jedoch vollkommen schmucklos. Ebenholz ist ein Material, das sich laut Ollivander besonders für kämpferische Magie eignet, was in Jacks Beruf nun wirklich kein allzu großes Wunder ist. Auch meinte Ollivander, dass der Stab sich durch das Holz am wohlsten fühlte, wenn sein Zauberer den Mut besäße, er selbst zu sein.
Vielleicht ist das der Grund, weshalb er nach Maries Tod zunächst nicht mehr wirklich funktionierte. Inzwischen leistet er jedoch wieder seine gewohnten Dienste, da auch Jack nicht zuletzt dank Rose , letztendlich wieder zu sich zurück gefunden hat.

Mit der Drachenherzfaser hat Jacks Zauberstab den Kern, der laut Ollivander die mächtigsten Zauberstäbe ergeben kann. Drachenherzfasern befleißigen den Zauberstab, schnell zu lernen, was Jack schon in der Schule immer sehr gelegen kam. Was Jack ebenfalls unterschreiben kann, ist, dass sein Zauberstab an sich schon recht temperamentvoll ist, denn wenn er nicht aufpasst, geraten die Zauber selbst heute manchmal noch heftiger, als er sie geplant hat.

[b][u]Patronus:[/u][/b]

Jack ist dazu in der Lage, einen gestaltlichen Patronus zu beschwören, was als Auror auch nur von Vorteil sein kann, weswegen er es auch seinen beiden erwachsenen Söhnen beigebracht hat. Seine Patronusgestalt ist die eines Merlins, sprich: Die eines Falkens.

[b][u]Patronusgedanke:[/u][/b]

Jacks Patronusgedanke besteht eigentlich noch nicht einmal aus einem richtigen Gedanken. Die Momente mit Marie wären zu schmerzhaft, als dass sie noch zu einem Patronus werden würden, wie sie es einmal waren und die momentane Familiensituation von ihm ist von dem Streit mit Rian überschattet. Daher ist es eher die Vorstellung, wie glücklich Jack wäre, wenn die Familie wieder vollkommen miteinander auskäme, die ihm zu seinem Patronus verhilft.
Manchmal sind es auch einfach nur Kleinigkeiten, die ausreichen, damit er ihn erschaffen kann. Ein stolz grinsender Dee mit seinem ersten Zeugnis, oder der Moment, in dem er Rose begegnet ist. Jacks Patronusgedanke variiert.

[b][u]Irrwicht:[/u][/b]

Jacks größte Angst ist Dorian – in der Todesserrobe und mit gegen ihn erhobenen Zauberstab. Woher genau diese Angst kommt, kann er selbst nicht wirklich sagen, ebenso wenig, wie er weiß, weshalb der Irrwicht nicht zu Dee variiert. Vielleicht einfach aus dem Grund, weil er glaubt, Rian selbst zu weit von sich weggestoßen zu haben, denn auch wenn Jack seine beiden Großen gleich behandelte, so ist Rian derjenige, der schlechter verzeihen kann.
Er hat Angst, dass sich hinter der aufgesetzt übermütig und fröhlichen Art etwas anderes verbirgt, als die Maske, hinter der Rian die Verbitterung, die manchmal von ihm ausgeht versteckt.
Auch wenn er weiß, dass keiner seiner Söhne sich jemals den Todessern anschließen würde, sein Irrwicht bleibt.

[b][u]Spiegel Nerhegeb:[/u][/b]

Wenn Jack in den Spiegel Nerhegeb sähe, sähe er Marie, wie sie ihm und Rose ihren Segen gibt und Rian, wie er endlich doch dazu in der Lage ist, Jack die begangenen Fehler zu verzeihen. Er würde eine heile Familie sehen, statt dem halben Trümmerfeld, das nicht zuletzt er selbst daraus gemacht hat.

[b][u]Amortensia:[/u][/b]

Der Amortensia riecht für Jack – nein, nicht nach Kaffee, jedenfalls nicht nur – nach Seeluft, frisch gesägtem Holz, Holzlack und ja...natürlich riecht er auch nach frisch gebrühtem Kaffee. Aus einem unerfindlichen Grund mischt sich auch der Geruch von Schnee mit in den Amortentia hinein.

[b][u]Besen:[/u][/b]

In Hogwarts flog Jack einen alten Sauberwisch, dessen Modell er allerdings nicht mehr kennt. Damals reichte dieser Besen sogar aus, um mit ihm in der Quidditchmannschaft zu spielen, was heute schlichtweg undenkbar wäre. Inzwischen hat Jack das Fliegen jedoch aufgegeben.
[/size]
[color:2c64=silver][center][font:2c64=georgia][u][size=24][b]history.[/b][/size] [size=9]everything you could be[/u][/font][/size][/center][/color]
[size=10]
[b][u]Lebenslauf:[/u][/b]

Jack wurde als Hausgeburt in Belfast geboren. Natürlich erinnert er selbst sich nicht an die Zeit, direkt nach seiner Geburt, doch der Vollständigkeit halber sollte sie erwähnt werden. Jacks Mutter starb bei seiner Geburt, da die Hebamme nicht rechtzeitig bemerkte, dass ihr während der Wehen eine Aterie geplatzt sein musste. Während der Säugling Jack gebadet und gewickelt wurde, verstarb sie auf dem Bett, in dem sie ihrem Sohn Minuten zuvor das Leben geschenkt hatte.
Jacks Vater, Jaques, hat diesen Verlust nie verkraftet und machte Jack vom ersten Moment an für den Tod seiner Frau verantwortlich. Er konnte es nicht ertragen, das Baby auch nur anzusehen und stürzte sich in die Arbeit, während er die Erziehung seiner beiden jüngsten Kinder seinen beiden älteren Töchtern überließ. Sobald diese in der Schule waren, sorgte er dafür, dass ein Kindermädchen auf Jack und Emily aufpasste, während er arbeitete.
Er ließ sich nur selten zu Hause blicken und für die Geschwister Emily und Jack war er kaum mehr als ein Gespenst, das immer mal wieder kurz vorbei kam und ebenso schnell wieder verschwand. Jack lernte schnell, dass sein Vater wohl irgendetwas gegen ihn haben musste, da er ihn nicht einmal ansah. Allerdings konnte auch Emily ihm nicht sagen, weshalb dies so war und die einzige Antwort, die sie bekam, als sie sich traute, ihren Vater danach zu fragen, war eine schallende Ohrfeige.
Dem damals fünfjährigen Jack tat es furchtbar leid. Irgendwie war es ja seine Schuld, dass Emmy diese Ohrfeige bekommen hatte. Allerdings regte sich auch sein Unrechtsbewusstsein, denn fair war es bestimmt nicht, dass Jaques sie wegen dieser Frage schlug.
Genau das teilte Jack dem zu diesem Zeitpunkt am Küchentisch sitzenden Mann auch mit.
In diesem Moment musste Jaques wohl registrieren, dass der Sohn, den er bisher so gekonnt ignoriert hatte, wohl doch existierte und durch bloße Ignoration auch nicht verschwand.
Jack kann sich nur vage an die darauf folgende, erste Tracht Prügel erinnern, aber er weiß noch, dass er irgendwann später im Bett wieder aufgewacht ist, weil Emily weinte.
In der folgenden Zeit wurde die Situation eher schlimmer als besser. Jaques ignorierte Jack nicht mehr, sondern ließ ihn bei jeder sich bietenden Gelegenheit spüren, wie wenig er von ihm hielt. Man kann Jacks Kindheit wohl kaum als glücklich bezeichnen, denn wenn er zwischen den Schlägen einmal etwas von seinem Vater zu hören bekam, dann, dass er ohnehin nur Unglück bringe und zu nichts taugen würde.
Wäre Emily nicht gewesen, Jack könnte nicht sagen, wie seine Kindheit ausgegangen wäre. Allerdings bezweifelt er ernsthaft, dass er es dann überhaupt ins Teenageralter geschafft hätte. Emily war diejenige, die ihm zeigte, dass immerhin eine Person im Haus ihn liebte und auch wenn sie nur ein Jahr älter war, als er selbst, so fühlte er sich bei ihr doch geborgen. Im Nachhinein muss Jack sagen, dass Emily für ihn trotz des geringen Altersunterschiedes irgendwie die Mutterrolle übernommen hat. Sie war es, die auf ihn aufpasste, die ihren Vater gelegentlich davon überzeugen konnte, von Jack abzulassen und die sich mehr als einmal schützend vor ihn stellte, wenn sie es vermochte, anstatt ihn zu verpetzen, wie Dorothe es nur allzu gerne tat.
Das schlimmste Jahr für Jack war jenes, in dem Emily eingeschult wurde. Sie kam nach Hogwarts und obgleich Agathe und Dorothe bereits mit der Schule fertig waren, hatte Jack von diesem Moment an das Gefühl, mit seinem zwar meist arbeitenden, aber zu Hause nur so unausstehlicheren Vater allein zu sein. Agathe gab sich zwar Mühe, sich irgendwie um ihn zu kümmern, war mit der Kinderbetreuung allerdings heillos überfordert, während Dorothe mit jedem kleinen Fehler, den Jack beging, augenblicklich bei Jaques vorstellig wurde.
Wirkliche Ruhe hatte Jack erst mit seiner eigenen Einschulung, auf die er ohnehin bereits über ein Jahr hingefiebert hatte, weil er somit endlich seine Emily das ganze Jahr über wieder hatte. Emily war auch der Grund, weshalb Jack schon bald viele Freunde hatte, die eine Klassenstufe über ihm waren, denn Emilys Freunde adoptierten das „Küken“ wie sie Jack liebevoll nannten, beinahe augenblicklich in ihren Freundeskreis hinein.
Auch in seinem eigenen Jahrgang fand Jack schnell Komplizen für die kleinen und großen Streiche, die er bald auszuhecken begann, nachdem Emilys Freunde ihm zeigten, dass er keinesfalls nur ein Unglücksbringer war, sondern eine eigenständige Person, die in Hogwarts auch Spaß haben durfte.
Im Nachhinein könnte Jack wohl mit Fug und Recht behaupten, sein erstes Schuljahr wohl hauptsächlich mit Nachsitzen verbracht zu haben und dennoch tut ihm bis heute kein einziger seiner Streiche leid. Sie waren es immerhin, die dieses Jahr zu etwas unvergesslichem gemacht haben.
Es versteht sich von selbst, dass Emily und Jack nur dann nach Hause fuhren, wenn es sich nicht vermeiden ließ, nämlich in den Sommerferien.
Die waren allerdings noch nie wirklich eine Zeit, auf die Jack sich freute. Egal, wie gut die Noten waren, die er nach der ersten Klasse nach Hause brachte, sie genügten Jaques nicht, um etwas anderes in ihm zu sehen als den Mörder seiner Ehefrau. Spätestens nachdem er die erste Woche des zweiten Schuljahres blutend und zusammengeschlagen im Krankenflügel von Hogwarts verbracht hatte, war Jack klar, dass er es gar nicht erst versuchen musste, Jaques irgendetwas recht zu machen und von da an rebellierte er.
Mehr als einmal stand er kurz vor dem Rauswurf aus Hogwarts, weil er sich immer wieder auf Duelle einließ, ein Lehrer weniger Spaß verstand, als er berechnet hatte oder er sich einfach auf den Gängen mit irgendjemandem geprügelt hatte. Auch eine Reihe aus der Bibliothek entwendete Bücher und eine in Seifenwasser ertrunkene, besonders aggressive Venemosa Tentacula gingen während seiner Schulzeit auf seine Rechnung.
Lediglich Emily schaffte es mit vielen guten Worten und einigen weniger freundlichen Schimpftiraden, ihn dazu zu bewegen, sich wieder ein bisschen zurück zu nehmen, wenn selbst die Drohung, ihn aus dem Quidditchteam zu werfen, in dem er seit seinem zweiten Schuljahr als Jäger spielte, nicht mehr half.
Ohne Emily wäre Jack bis zu seinem siebten Schuljahr wohl vollkommen verwildert, wie er im Nachhinein feststellen muss. Sie war es, die auch in Hogwarts auf ihn aufgepasst hat und sie war so ziemlich die einzige Person, vor der er überhaupt Respekt hatte.
Mit Erwachsenen kam er während seiner gesamten Zeit in Hogwarts nicht wirklich aus, auch wenn er zugeben muss, dass er Dumbledore als Lehrer sehr schätzte. Dieser Mann war der einzige unter den Professoren, der ihn nicht einfach gleich als Problemkind abstempelte, sondern ihn ermutigte, seine Energie auch einmal anders einzusetzen, als für neuerliche Streiche.
Die Sommerferien zu seinem siebten Schuljahr hin waren außerdem auch weitaus angenehmer für Jack als die bisherigen, denn nun musste er sich nicht mehr – und seit seinem vierten Schuljahr konnte man dies wörtlich nehmen – mit seinem Vater herum schlagen, sondern kam in den Ferien bei Emily unter, die gleich nach ihrem Abschluss nach Frankreich gezogen war.
Die zwei Monate, die Jack in Frankreich verbrachte, waren zwar bereits von den Geschehnissen in Deutschland überschattet – gerade, weil die Nazis bereits in Deutschland waren und auch die Gefahr um Grindelwald immer greifbarer wurde, doch in dem kleinen Häuschen in der Normandie bekam Jack davon nicht allzu viel mit, wie er im Nachhinein sagen muss. Er verlebte einfach zwei friedliche, wundervolle Monate bei seiner Schwester, bevor er schließlich nach Großbritannien zurückkehrte und dort seinen Abschluss machte. In diesem Jahr hielt Jack sich auch, was das Streiche spielen betraf, mehr zurück, da er durchaus wusste, dass er wirklich niemandem half, wenn er sich seine Noten in diesem Jahr durch Unfug vergeigte.
Auch nach dem Abschluss ging er zunächst zu Emily, da Grindelwald im vorherigen Jahr immer näher an Frankreich heran gerückt war und Jack Emily im Notfall wenigstens beschützen können wollte. In Frankreich schloss er sich auch dem Widerstand gegen Grindelwald an, was bedeutete, dass er bald beinahe regelmäßig in den sich daraus entspinnenden Schlachten mitkämpfte.
Seine Aurorenausbildung absolvierte Jack auch in Frankreich, da einer der übrigen Widerständler sein Potential durchaus erkannte und ihn dazu ermutigte – nicht zuletzt, weil ausgebildete Auroren für sie einen klaren Vorteil in den Kämpfen bedeutete.
Während der zweite Weltkrieg sich also bei den Muggeln immer mehr entspann, kämpfte Jack auf Seiten der Magier eine andere Schlacht.
Irgendwann im Jahr 1942 erreichte ihn dann die Nachricht, dass sein Vater bei einem versehentlichen Bombardement der Deutschen auf Belfast ums Leben gekommen war. Die Nachricht war dahingehend ein Schock, dass Irland sich eigentlich zumindest öffentlich neutral hielt, Jack muss allerdings gestehen, dass es ihm um seinen alten Herrn nicht allzu leid tat.
Er hatte sich inzwischen unter den französischen Auroren einen Namen gemacht und konnte mit einigen wichtigen Verhaftungen glänzen. Nur gegen Grindelwald selbst schien keiner von ihnen eine Chance zu haben und Jack sah viele seiner neuen Kollegen in den Schlachten, in denen er selbst auftrat, fallen.
Erst Dumbledores Einmischung im Jahre 45 setzte, beinahe zeitgleich mit der Kapitulation der Deutschen auch den magischen Kämpfen ein Ende. Jack ist einer der Menschen, die das sagenumwobene Duell zwischen Grindelwald und Dumbledore miterlebt haben und auch wenn er das Gefühl hat, dass es vieles gibt, was nicht über das Verhältnis der beiden zueinander bekannt ist, muss er sagen, dass er so viel magische Kunstfertigkeit auf einem Haufen zuvor noch nie gesehen hat.
Nachdem in Frankreich keine Gefahr mehr für Emily lauerte, kehrte Jack nach Irland zurück und ließ sich ins britische Zaubereiministerium zu den Auroren versetzen. Eines Abends lernte er in einem Pub in Belfast Marie kennen und auch wenn er nicht an Liebe auf den ersten Blick glaubt, so war ihre erste Begegnung doch etwas besonderes.
Wie zufällig begegneten sie sich von da ab häufiger, was nicht zuletzt daran lag, dass Jack es wann immer möglich genau so einrichtete, da sie in diesem Pub kellnerte. Die beiden verliebten sich ineinander und schließlich heiratete Jack sie.
Im August 1950 bekamen sie schließlich gemeinsam die Zwillinge Deorn und Dorian.
Zu Beginn hatte Jack Angst, aus ihm würde ein furchtbarer Vater werden. Marie brauchte Wochen, bis sie ihm erklärte, dass er nicht Jaques war, sondern ein eigener Mensch und dass es sich schon fügen würde, schließlich war sie ja auch noch da. Obgleich Jack viel und lange arbeitete, weil der Dienstplan gar nichts anderes zuließ, so gab er sich doch die größte Mühe, auch für seine Familie da zu sein, bastelte den beiden Jungen die ersten Schaukelpferde, brachte ihnen auf Kinderbesen das Fliegen bei und spielte mit ihnen, so oft es ging.
Die ersten Jahre verliefen wunderbar, bis schließlich die Todesser immer deutlicher in Erscheinung traten und im Jahr 1958 plötzlich einer von ihnen in das Auroenoffice eingeschleust werden sollte. Jack glaubte zunächst, die Auroren könnten diesen Umstand für ihren Vorteil verwenden und stimmte der Einstellung zu.
Irgendetwas ging jedoch schief, da dieser Todesser so Zugang zu Informationen über die Schutzzauber erhielt, die auf den Häusern der einzelnen Auroren lagen. Jack bekam es zu spät mit und als er nach Hause eilte, um seine Frau zu warnen und sie und die beiden Jungen in Sicherheit zu bringen, war es bereits zu spät.
Marie lag zu diesem Zeitpunkt schon leblos am Boden und Jacks Herz hätte wohl ausgesetzt, wären Dorian und Dee nicht aus der Wanduhr gestolpert. Beinahe hätte der Todesser, der sich versteckt gehalten hätte, sie doch noch erwischt, allerdings war Jack schneller.
An diesem Tag beging er den ersten und einzigen Mord in seiner Aurorenkarriere, doch eine andere Möglichkeit, ihn effektiv auszuschalten, sah Jack in diesem Moment nicht. Die Leiche ließ er verschwinden.
Erst dann schaffte er es, sich seinen Söhnen zuzuwenden.
Die beiden waren vollkommen verstört und Jack hatte zunächst nicht die geringste Ahnung, wie er sie trösten sollte. An die nächsten Momente kann er sich ebenso wenig erinnern, wie an die nächsten Wochen. Er wusste, dass er nachts kaum Schlaf bekam, weil er aufstand, wenn einer der beiden einen Albtraum hatte, was nur allzu häufig geschah und dass er ohne Aufputschtränke praktisch überhaupt nicht mehr lief.
Als Auror arbeitete er nur noch härter, zu Hause versuchte er gleichzeitig die Dinge am Laufen zu halten, für seine Söhne da zu sein und diese von allen möglichen Gefahren fern zu halten. Jack weiß selbst, dass er strenger wurde als bisher, ihnen plötzlich nicht mehr gestattete, alleine draußen zu spielen, sie maßregelte, wenn sie auf der Treppe nicht das Geländer benutzten, sie für Kleinigkeiten, die wohl nur halb so gefährlich waren, wie er sie in diesem Moment empfand, zu hart bestrafte und ihnen eigentlich zu viel von dem Spaß nahm, den sie hätten haben sollen.
Dass zwei Achtjährige sich dies nicht unbedingt gefallen ließen, sollte klar sein. Rian und Dee rebellierten dadurch, dass sie noch mehr Unsinn machten und wenn ihre ständigen Fragen, weswegen er noch immer die Aufputschtränke nahm, noch nicht genug an seinen Nerven zehrten, dann doch die ständig neuen Streiche, die sie sich einfallen ließen.
Jack weiß, dass dies keinesfalls eine Entschuldigung ist aber nach Maries Tod war er selbst noch vollkommen mit der Situation überfordert und den beiden Jungen einfach nicht gewachsen. Mehr als einmal rutschte ihm die Hand aus und immer häufiger geschah es, dass er die beiden für Streiche verprügelte, über die er zu Lebzeiten Maries wohl nur gelacht hätte.
Es brauchte einige Besuche Emilys, wenn die beiden Jungs bei ihnen Ferien gemacht hatte, bei denen sie Jack den Kopf bezüglich seines Verhaltens wusch, doch bis diese fruchteten, dauerte es zu lange. Jack stellte sich seiner Schwester gegenüber taub, bis er schließlich in den Sommerferien des dritten Schuljahres erfuhr, dass seine Söhne ohne sein Wissen in der Quidditchmannschaft von Ravenclaw spielten.
Noch immer beeinflusst von den Aufputschtränken und innerlich zerfressen von der Trauer über Maries Tod war er außer sich vor Wut. Er schrie die beiden über eine Stunde an, was sie sich eigentlich dabei dachten, einen so gefährlichen Sport zu spielen, besonders Rian, der sämtliche Sicherheitsmaßnahmen vom ersten Moment als eine Art Strafe angesehen hatte und der allein aus Prinzip gegen ihn zu rebellieren schien, schrie zurück, bis schließlich ein Wort das andere gab und Jack mit der Faust zuschlug.
Er weiß selbst nicht, was ihn dazu brachte, doch als er sah, wie die Lippe seines jüngeren Sohnes aufplatzte, dieser zwar mit tränenden Augen zurückstolperte, ihn allerdings noch immer giftig anfunkelte, erschrak er sich endlich doch noch vor sich selbst.
Während er noch versuchte, sich selbst von dem Schock zu erholen, fuhr der Dreizehnjährige Rian ihn an, wie er eigentlich auf die Idee kam, besser zu sein als sein eigener Vater, drehte sich auf dem Absatz um und stürmte aus dem Zimmer.
Als Jack endlich nicht mehr wie angewurzelt herum stand, sondern sich bewegte, sah er nur noch die grünen Funken aus dem Kamin schleudern, die anzeigten, dass Rian davon gefloht war.
Wenig später tauchte eine fuchsteufelswilde Emily im Feuer auf, scheuchte Dee, der ihn seit Rian verschwunden war, durchweg beschimpft hatte und den Jack schlicht und ergreifend paralysiert aufs Feuer starrend ignoriert hatte, nach Frankreich und wusch Jack so gehörig den Kopf, dass ihm hinterher die Ohren klingelten.
Allerdings schaffte sie es jetzt auch endlich, ihn dazu zu bewegen über seine Probleme zu reden. Von da ab kam sie oft vorbei, sprach mit ihm, diskutierte mit ihm, suchte ihm einen Heiler, der den Entzug von den Aufputsch-Tränken überwachte und diesen Umstand nicht überall herum posaunte und wendete beinahe ihre gesamte Kraft auf, um Jack wieder auf die Beine zu bekommen.
Während Dee sah, dass Jack sich tatsächlich Mühe gab, sich zu ändern, hielt Rian sich trotz gutem Zureden von Seiten Emilys und Dee meist von Jack fern. Jack kann sogar verstehen, weshalb Rian nach dieser Aktion den Respekt vor ihm verloren hat, was er allerdings nicht verstehen konnte, war, weshalb Rian sich danach scheinbar sogar absichtlich in Gefahr brachte.
Egal, was Jack verbot – selbst wenn es aus gutem Grund geschah – konnte er sich sicher sein, dass Rian sich rein aus Prinzip diesem Verbot widersetzte.
Jack kann sich daran erinnern, dass dieser Umstand dazu führte, dass Rian das ein oder andere Mal selbst Emilys Teppichklopfer zu spüren bekam und selbst wenn er sich wieder mit beiden seiner Söhne verstehen wollte, konnte er ihm doch nicht alles durchgehen lassen.
Das Verhältnis zwischen Jack und Dee wurde langsam aber sicher wieder normal, während Rian ihn absolut nicht an sich heran ließ und schlichtweg machte, was er wollte.
Zwar war er nicht ganz so schlimm wie Jack selbst in dessen Alter, aber auch nicht unbedingt allzu weit davon entfernt.
Erst als Jack mit Rose zusammenkam, besserte die Situation sich ein wenig, weil Rose es schaffte, auf beide Streithähne beruhigend einzuwirken. Nun war nicht mehr erst ein Tränenausbruch von Emily nötig, damit Rian sich mal ein paar Tage lang zusammen riss.
Allerdings blieb ihr Verhältnis unterkühlt und auch als Léon in die Familie dazu kam, freuten sich zwar alle Whitefeathers, Rian schob aber nach, dass Jack es dieses Mal gefälligst richtig machen sollte und seit der Knirps alt genug ist, um Unsinn anzustellen, kann man sich sicher sein, dass Rian sich immer auf seine Seite schlägt, selbst wenn er weiß, dass Jack zehnmal Recht hat, wenn er Léon Stubenarrest aufbrummt oder der Chaot doch einmal übers Knie gelegt wird.
Was jedoch nicht heißt, dass Jack ihn misshandeln würde. Aus Fehlern lernt man und Jack hat dies getan.
Ein weiterer Schicksalsschlag war eindeutig der Tod von Emily. Dank Rose konnte Jack diesen Tod weitaus besser verarbeiten als den von Marie, vor allem, weil er sich dieses Mal auch eine Auszeit von der Arbeit nahm.
Der Tod einte für einige Zeit tatsächlich einmal die ganze Familie, denn selbst Rian vergaß über die Trauer zunächst die Differenzen mit Jack.
Allerdings wartete die nächste Katastrophe auf Emilys Beerdigung. Jacks andere beiden Schwestern mussten sich wohl lauthals über Emily ausgelassen haben und was Jack davon mitbekam war, wie seine beiden zu diesem Zeitpunkt siebzehnjährigen, ältesten Söhne die beiden Frauen in Flammen steckten.
Besonders gut tat diese Aktion den Sitzflächen der beiden rückblickend nicht, auch wenn Jack, nachdem er nun die ganze Geschichte kennt, sagen muss, dass er Dororhe und Agathe am liebsten mit in Brand gesetzt hätte, auch wenn bei Agathe wohl der Hut gereicht hätte, da Dorothe wieder einmal die Gesprächsführende war.
Nach ihrem Abschluss wurden Dee - und zu Jacks Überraschung auch Rian – beide Auroren und inzwischen arbeiten sie seit einigen Jahren zusammen. Dienstlich funktioniert dies wirklich hervorragend.
Leider haben Jack und Rian bisher noch keinen Weg gefunden, dies auch auf ihr Privatleben zu übertragen.


[/size]
[color:2c64=silver][center][font:2c64=georgia][u][size=24][b]behind.[/b][/size] [size=9]the real person[/u][/font][/size][/center][/color]
[size=10]
[b][u]Name:[/u][/b]

Mein Spitzname wäre dann wohl Liz.

[b][u]Alter:[/u][/b]
Ich bin süße 20 Jahre alt, also ganze 33 Jahre jünger als mein Jack^^.

[b][u]Mehrcharaktere:[/u][/b]
noch nicht, aber bald Dorian Whitefeather

[b][u]Wie hast du her gefunden?:[/u][/b]
Ich wurde praktisch mitgebracht :D Fragt mal Andrew Oldman von wem ;).
[/size]

[color:2c64=silver][center][font:2c64=georgia][u][size=24][b]adminstuff.[/b][/size] [size=9]last informations[/u][/font][/size][/center][/color]
[size=10]
[b][u]Avatarperson:[/u][/b]

Michael Harmon

[b][u]Charakterweitergabe?:[/u][/b]
Auf gar keinen Fall, wenn es nicht mit den übrigen Whitefeathers abgesprochen wurde, sollten da noch welche kommen.

[b][u]Steckbriefweitergabe?:[/u][/b]
Oh nein, ganz bestimmt nicht. Das ist meiner.

[b][u]Setweitergabe?:[/u][/b]
Auf Nachfrage könnte man sich darüber unterhalten. Nein, ehrlich, das Set dürfte, so lange erwähnt wird, dass es von mir ist, benutzt werden.

[b][u]Regeln gelesen?:[/u][/b]
[color:2c64=crimson]*edit - by Kassiopeia Lloyd[/color]

Also jap^^

[b][u]Sonstige Anmerkungen?:[/u][/b]
-


[/size]</font>[/justify]</td></tr></table></td></tr></table>


Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Storyteller
Admin
avatar


BeitragThema: Re: Jack Hugo Whitefeather   Di Jul 03, 2012 2:30 am

[b]Zweites WoB[/b] gegeben, durch den ehrenwerten Storyteller.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://brokenhistory.forumieren.net
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Jack Hugo Whitefeather   

Nach oben Nach unten
 
Jack Hugo Whitefeather
Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» Jack Skellington [Kishin-Ei]
» vergebene Avatare
» Jack Johnson Sohn der Hekate

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Broken History ::  :: Männlich-
Gehe zu: