Fight For Love
 
OTMTeamStartseiteFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Teilen | 
 

 Deorn Amerin Whitefeather

Nach unten 
AutorNachricht
Deorn Whitefeather

avatar


BeitragThema: Deorn Amerin Whitefeather   Di Jul 03, 2012 5:34 am

<table width="400px" cellpadding="0" cellspacing="0" frame="vsides" align="center"><tr><td><center><table width="350px" cellpadding="1" cellspacing="1" background="https://redcdn.net/ihimizer/img195/5641/brokenbackground.png"><tr><td>[center][img]https://redcdn.net/ihimizer/img848/8696/brokensteckierwachsene.png[/img][/center][justify]<font color="gainsboro">

[color:5e89=silver][center][font:5e89=georgia][u][size=24][b]essential facts.[/b][/size] [size=9]basic informations[/size][/u][/font][/center][/color]
[size=10]
[b][u]Vorname:[/u][/b]

[u]Deorn[/u]

Der Name mag etwas sehr eigenartig anmuten und das ist er auch. Seine Mutter hatte irgendwann einmal den Namen „Dorn“ gehört und ihn allerdings mehr für einen weiblichen Namen gehalten und damit ihr Sohn keinen allzu weiblich klingenden Namen hat, hat sie ihn einfach verschönert und den Namen „Deorn“ daraus gemacht.
Dieser Name ist wahrscheinlich ein absolutes Unikat. Zumindest hat Dee selbst ihn noch kein zweites Mal mehr gehört. Gerade deshalb, weil sein Erstname so unglaublich speziell ist, mag er seinen Namen sehr.
Es ist einfach kurz, schlicht und trotzdem nicht langweilig.
Welcher Junge oder Mann kann von sich behaupten einen Namen zu besitzen, der so individuell ist, dass es ihn mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr wieder gibt.

[u]Amerin[/u]

Ihr möchtest eigentlich nicht wirklich wissen, wie dieser Name entstanden ist. Nein, da ist sich Deorn absolut sicher. So ganz jugendfrei ist das nämlich nicht.
Und auch wenn Deorn seinen Vater trotz allem vergöttert – ist es doch so, dass er in Punkto Namensgebung seinem Dad nie wieder Mitspracherecht einräumen würde.
Wer weiß, was Amerin ist – ganz genau ein Kanton im Elsass (St. Amarin) – der sollte auch genügend Fantasie besitzen, um genau zu wissen, wieso dieser Name gewählt wurde. Nicht etwa weil sein Dad St. Amarin so toll fand und die Ortschaft so mochte – Nein – es geht dabei um die Entstehungsumgebung von Dee …
Allerdings ist er froh, dass die lieben Aboriginies aus Australien das gleiche Wort in ihrer Sprache beherbergten und auch wenn die Bedeutung eigentlich etwas schönes, melancholisches hat, pflegt Dee manchmal zu sagen: „Vom Amerin in die Traufe ...“ Amerin heißt übersetzt nämlich „der Regen“.


[b][u]Nachname: [/u][/b]

[u]Whitefeather[/u]

Der Name Whitefeather ist die englische Variante zu dem ursprünglichen Wort „Archange“
Archange ist französisch und bedeutet „Erzengel“, sein Urgroßvater hatte wohl die Nase voll, dass die verflixten Iren und Briten beide keine Ahnung hatten, wie man dieses Wort vernünftig betonte, denn wann immer Dee jemanden fragt, wie er dieses Wort ausgesprochen hätte, klang es so, als ob man ein „Luftwechsler“ wäre … was auch immer das sein sollte – wahrscheinlich ein anderes Wort für Ventilator – er stimmt also mit seinem Urgroßvater überein, dass es eine kluge Entscheidung war, den Namen in Whitefeather umzuändern.
Zumal sie von der Bedeutung her wirklich zueinander passen. Wie der Name entstanden ist, weiß Dee auch, aber irgendwie kann er es wirklich nicht so recht glauben, dass Muggel auf die Idee kamen, die Chaoten der Whitefeatherfamilie als Engel zu sehen. Muggel und ihre unglaubliche Fantasie eben.

[b][u]Spitzname/n:[/u][/b]

[i]Dee [/i]

Seit Kindesbeinen wird Deorn eigentlich nur Dee genannt und er liebt diesen Spitznamen und würde ihn niemals hergeben. Er gehört einfach zu ihm, ist der Name, der ihn am besten beschreibt und mit dem er sich wirklich am wohlsten fühlt. Zumal er von seinem Lieblingsvornamen abgeleitet ist: Deorn.
Seine Freunde nennen ihn alle so, denn er mag es gerade von seinen Freunden überhaupt nicht Deorn genannt zu werden, denn schließlich bedeutet der volle Vorname immer irgendwie Ärger in irgendeiner Form.

[i]Whity[/i]

In der Aurorenzentrale wird er als Whity bezeichnet, womit er das verdient hat, weiß er zwar nicht, weil er als einziger der Whitefeathers so bezeichnet wird. Vielleicht liegt das daran, dass er verstehen kann, dass drei Whitefeathers auf einen Haufen anders gerufen werden müssen – aber das er ausgerechnet so eine dämliche Verniedlichung abbekommen musste, ist ihm dann doch etwas suspekt. Zumal er jedes Mal knurrig wird, wenn ihn einer so ruft, weil er eigentlich auf seinen vollständigen Namen „Whitefeather“ ziemlich stolz ist. Aber manchmal muss man eben auch seltsame Namensverkürzung akzeptieren, auch wenn es ihm schwer fällt.



[b][u]Alter, Geburtsdatum & -Ort:[/u][/b]

Da Deorn am 24. August 1950 geboren ist, ist er nun nach Adam Riese und seiner Rechenkunst 26 Jahre alt, also noch ziemlich jung, wenn er das mal so behaupten darf.
Geboren wurde er in Belfast, als Hausgeburt, genauso, wie sein Zwillingsbruder der wenige Minuten nach ihm auf die Welt kam. Seine Tante Emily hat ihm einmal erzählt, dass sie ihre Eltern überrascht hatten. Sie waren also gar nicht für diesen Tag geplant, allerdings hat Dee eine Affinität zu seinem Geburtstag, die er mit logischem Verstand einfach nicht erklären kann.
Aber auch sein Sternzeichen scheint irgendwie für ihn gemacht zu sein. Er ist wie Rian vom Sternzeichen her Jungfrau – was natürlich den ein oder anderen Scherz von mancher Seite her auslöst.

[b][u]Blutstatus:[/u][/b]

Deorn ist ein Halbblut. Seine leibliche, aber bereits tote Mutter war eine Nicht-Magierin und sein Vater Jack, der Teamleiter bei den Auroren ist, ist zwar ein Zauberer, aber ebenfalls nicht reinblütig.
Dee ist sein Blutstatus egal, er passt sich weitgehend den Zauberern an, auch wenn er immer noch eine verwegene Leidenschaft für Muggeldinge hat. Er hat es nie aufgegeben zur Hälfte auch Muggel zu sein, denn seiner Meinung nach, muss das Erbe seiner Mutter ein Andenken bleiben.
Für andere ist er jedoch Abschaum – gerade in den Augen der Todesser, doch auf jeden Fall ist es Fehler Dee zu unterschätzen.

[b][u]Nationalität & Herkunft:[/u][/b]

Deorn ist ein waschechter Ire – mit einem gewissen Patriotismus. Wer es wagt ihn als Briten zu bezeichnen, fängt sich schon einmal ein bösen Blick ein.
Es ist einfach so, dass er ein Ire ist und das mit Leib und Seele.
Er findet zwar die Streitigkeiten wirklich übertrieben, die es zwischen Irland und Großbritannien immer noch gibt, was zum Teil in blutige Kämpfe ausartet, aber er selbst ist der Meinung, dass Irland immer Irland bleiben wird. Egal ob Britannien Northern Ireland annektiert oder nicht.

[b][u]Wohnort:[/u][/b]

Dee und Rian haben sich gemeinsam ein Cottage geleistet, als sie aus der Schule kamen. Eigentlich hatten sie geglaubt so ein wenig Abstand zu gewinnen und in Ruhe erwachsen werden zu können.
Allerdings hatte das überhaupt nicht funktioniert.
Eigentlich war es nicht besonders erstaunlich, dass ihr Vater es ihnen gleich tat und ebenfalls außerhalb von Belfast ein Haus mit Léon und Ma-Rose suchte, dass gar nicht so weit weg von dem Haus der Gebrüder Whitefeather steht.
Naja, den einzigen Trost, den dieses Cottage hat, ist jedenfalls, dass sie das Meer direkt vor der Nase haben und Dee kann sich absolut nichts Schöneres vorstellen, als an diesem Strand spazieren zu gehen. Er liebt den salzigen Meerduft und die Landschaft dieses kleinen Örtchens.

[/size]

[color:5e89=silver][center][font:5e89=georgia][u][size=24][b]genealogy.[/b][/size] [size=9]family and friends[/u][/font][/size][/center][/color]
[size=10]
[b][u]Mutter:[/u][/b]

[i]Marie O’Dale [/i](tot)

Er hat seine richtige Mutter, die allerdings verstarb, als Dee und Rian acht Jahre alt waren.
Für den Tod fühlt Dee sich ebenso verantwortlich, wie die anderen zwei Whitefeathers.
Er glaubt, wenn er aus der Wanduhr herausgekommen wäre, und nicht so versteinert dagesessen hätte, dann würde sie heute noch leben, auch wenn eine leise, sehr sehr leise Stimme ihm ständig erklärt, dass er dafür einfach zu jung gewesen war und mindestens so tot wäre, wie sie.
Trotzdem hat er angefangen über die Jahre sein Bild über sie zu glorifizieren. Sie war die Liebe, die Gute, sie war der Engel im Hause Whitefeather.
Keine andere Mutter könnte so gut sein, wie sie.
Passiert ist das allerdings deshalb, weil sein Vater jeden Versuch über sie zu reden, abgewehrt hat und Dee sich in dieser Hinsicht so verschloss, dass jedes Wort, was auf Marie abzielt, an ihm abblockt. Kritik und negative Aspekte an ihrer Person lässt er nicht zu. Er ignoriert es und hört nicht mehr zu. Er will nicht, dass über seine tote Mutter schlecht geredet wird.
Dee hat allerdings Fotos von ihr in einem Schubfach und betrachtet sie, wenn er wirklich mal am Boden ist – dann gelingt es ihm sogar Worte, Bilder und Reaktionen von ihr heraufzubeschwören.
Allerdings sind es die Erinnerungen an sie, die ihn einfach nicht loslassen – bis in die Träume hinein verfolgen und ihm so manche Nacht den Schlaf rauben.


[i]Rose O'Loughlin[/i]

Nicht jeder kann behaupten, dass er zwei Mütter habe und wahrscheinlich auch nicht jeder, dass diese Mütter sich in so mancherlei Hinsicht gleichen.
Rose ist die zweite Ehefrau seines Vaters und egal, wie lieb, nett, freundlich, sympathisch, verquer diese Hexe auch ist – sie ist nicht seine Mutter. Jedenfalls nicht die Mutter, die er gerne wieder hätte. Zwar nennt er sie „Ma-Rose“, aber man erkennt deutlich zu das zu Marie, die er immer noch als Mum bezeichnet, ein Unterschied besteht. Sie ist und bleibt die Stiefmutter und egal, wie sehr es Dee leid tut, dass er davon nicht wegkommt, versucht er doch trotzdem alles, um ihr zu zeigen, dass er ihr dankbar ist, dass sie eine tolle Frau für seinen Dad ist und er sie eigentlich auch als Person schätzt.
Ma-Rose ist eine chaotische Frau – nicht nur, dass sie das typische Klischee einer Künstlerin in einem bestätigt, nein, sie ist gleichzeitig noch das unbegabteste Wesen, was Kochen anlangt, dass er kennt. Er zieht sie ständig damit auf, indem er behauptet, er könnte mit ihrem Essen, die Todesser sofort zu sofortigen Friedensgesprächen bewegen, wenn man nur einen das Essen hineinzwingt und den anderen dann nur noch androht, dass sie kocht.
Er weiß nicht, wie er das beschreiben soll, aber eigentlich ist Rose mehr eine Freundin, denn wirklich eine Mutter für ihn – was ihm immer, wenn er sie sieht ein schlechtes Gewissen macht, was bei ihm ohnehin verdammt stark ausgeprägt ist. Trotzdem kommt er nicht umhin, ein noch schlechteres Gewissen zu haben, wenn er den Titel seiner Mum Marie – an Rose weitergeben würde – es wäre, als hätte er sie endgültig aus seinem Herzen und seinem Leben gestrichen und das ist für ihn, wie Hochverrat.


[b][u]Vater:[/u][/b]
[i]Jack Hugo Whitefeather [/i]

Dee kann überhaupt nicht über Gefühle reden und somit fällt es ihm natürlich unsagbar schwer, über seinen Vater zu sprechen, weil viele verschiedene Emotionen dabei eine Rolle spielen.
Zum einen Verzweiflung, zum anderen Liebe, eine weitere ist Ratlosigkeit. Wahrscheinlich könnte man die Liste endlos lang fortsetzen.
Der ehemalige Ravenclaw kennt die dunklen Seiten seines Dads ziemlich genau, denn die hat er seinen Söhnen gut und hautnah demonstriert. Die Phase in der Dadjack abhängig von Aufputschtränken war, hat er nicht vergessen – das kann er auch gar nicht. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit, erinnert sein Hirn ihn daran, so dass er die Szenen immer und immer wieder durchleben muss. Die unglaubliche Übervorsicht, die Stafen für Lapalien und die daraus resultierende Sturheit beider Söhne,
Zumal Dee ohnehin die Angewohnheit hatte, immer alles zu hinterfragen. Er ließ nichts einfach so im Raum stehen, was er nicht verstand. Dabei nahm er auch überhaupt keine Rücksicht darauf, ob das nun angebracht war, oder nicht. Fragen, wie: „Dad, warum arbeitest du so viel?“, „Warum nimmst du denn immer noch die Tränke, du bist doch gar nicht mehr krank ….“, „Warum bist du so aggressiv?“, „Sag mal, Dad, warum glaubst du eigentlich, dass wir das nicht sehen, was du mit dir machst?“, waren dabei noch die harmlosesten.
Es hat zwar lange gedauert, bis Dee begriffen hatte, dass er ihnen nicht die Schuld am Tod von Mum gab, sondern wahrscheinlich einfach nur versuchte, die Familie irgendwie aufrecht zu erhalten, aber es hatte irgendwann dank Tante Emilys Reden gefruchtet, auch wenn der junge Dee selbst erkannt hatte, dass es so sein musste.
Jack musste Geld verdienen, Vater sein, Hausmann darstellen und gleichzeitig noch in seinem Job funktionieren, dass das auf Dauer nicht gut gehen konnte, ist Dee nun seit geraumer Zeit klar.
Früher jedoch hat er mit seinem Bruder viel Unsinn angestellt, um auch anderweitige Aufmerksamkeit zu bekommen, anstatt nur die Verbote, bevor er zur Arbeit ging und wie oft sie damit Jack an den Rand des Wahnsinns getrieben hatten, will der Auror heute gar nicht mehr wissen.
Dee hat jedoch eine unglaublich enge Verbindung zu seinem Dad, weswegen er Ma-Rose mit offenen Armen empfangen hat und sie inständig darum bat, seinen Dad nicht allein zu lassen.
Heute sieht er beinahe mit Bewunderung darauf, dass der Mensch, der vorher alle Hilfe abgelehnt hatte, sich doch auf Emily und Ma-Rose einließ, um dieses Tief zu überwinden, gerade weil er es am Ende doch geschafft hatte, besserte sich das Verhalten von Dee zu seinem Dad, obwohl er ihm bis heute nicht verziehen hatte, dass er Rian einen Fausthieb versetzt hatte.
Es kam ihm ungerecht vor – er hätte mindestens genauso eine verdient gehabt – aber die Frage wäre wohl, wie er mit dieser Reaktion klargekommen wäre. Vielleicht hätte Jack sonst sogar beide Söhne verloren gehabt.
Allerdings vergisst Dee im Gegensatz zu seinem Bruder nicht die Tage, an denen sich sein Dad mit ihm hingesetzt hat, und ihm das Lesen beibrachte, oder wie Jack ihm erklärte, warum die Zauberer manchmal auf nicht magische Menschen so komisch reagieren und wie er ihnen mit den Kinderbesen das Fliegen beigebracht hatte.
Er wird auch nicht vergessen, wie Dadjack sich darum bemühte, das Vertrauen seiner Kinder zurückzugewinnen.
Dee weiß am ehesten von beiden Brüdern, wie stolz Jack wohl insgeheim auf die Beiden ist, auch wenn dieser das niemals laut sagen würde.
Für Dee muss man das auch gar nicht sagen, denn er erkennt es an den Gesten von seinem Vater. Er versteht ihn regelrecht blind. Die Fassade, die sein Dad trägt, trägt auch Dee und wahrscheinlich kann er deshalb erahnen, wie es sich hinter dieser selbst geschaffenen Mauer anfühlen muss. Es ist sogar so, dass wenn ihm sein Dad verloren gehen würde, Dee nicht wirklich wüsste, wie er reagieren würde. Allein der Gedanke daran, macht ihn mürbe. Vor allem weil Dee weiß, dass es eines Tages so sein wird.
Trotzdem würde er sich für seinen Dad jederzeit töten lassen, wenn er die Möglichkeit hätte, ihn so zu beschützen.
Er hält schließlich seinen Vater und seinen Zwillingsbruder Dorian definitiv für die besseren Menschen – auch wenn er das niemals einem von einem offenbaren würde.
Seine Liebe zu seinem Vater ist stärker verankert, als er jemals in Worte fassen könnte und im Anbetracht dessen, dass er der letzte richtige Elternteil ist, den Rian und er haben, würde er alles tun um zu verhindern, dass diesem tatsächlich etwas passiert.
Gerade Dee äußert trotz allem was geschehen ist, immer seine Meinung gerade heraus und die Kritik, die er formuliert ist regelrecht schonungslos und wenn er sieht, dass Jack droht sich zu überarbeiten, weiß Dee am ehesten, wie er seinen Vater dazu überreden kann, mal Pause zu machen und wenn er Nägel mit Köpfen machen muss, wie in etwa: „Dad, du hast eine Frau und ein Kind zu Hause – du hast mir versprochen, dass du es diesmal besser machen willst“, dann wird er auch davor keinesfalls zurück schrecken.
Aufgrund dessen, dass er an seinem Vater so hängt, nutzt er jede Sekunde, die sich ihm bietet, um mit seinem alten Herrn Zeit zu verbringen und seine offene Art, die er durchaus hat, wenn es nicht gerade um seine Vergangenheit geht, hilft ihm dabei, auch Jack zu zeigen, dass er Dee alles andere als egal ist, denn so wie mit seinem Dad – kann Dee eigentlich mit niemanden umgehen.
Wenn der junge Mann doch einmal Probleme hat, dann wägt er ab, wer für das Problem am ehesten geeignet ist und gerade durch Jacks Menschenkenntnis ist die erste Hürde, die eine feste Freundin durchleben muss, ein Abendessen mit Jack und Rose.
Als Vorgesetzten schätzt Dee seinen Vater und es ist beeindruckend, was Jack als Auror schon alles erreicht hat und mit wie viel Leidenschaft dieser an die Arbeit herangeht.
Er wollte schon als Vierjähriger „Auor“ werden, womit es nicht verwunderlich ist, dass er es am Ende auch wurde.


[b][u]Geschwister:[/u][/b]
[i]Dorian Alexander Whitefeather [/i]

Dee liebt seinen Zwillingsbruder und zwar uneingeschränkt. Egal, wie oft sie unterschiedlicher Meinung sind – egal, wie oft sich die beiden streiten, nichts und niemand wird es schaffen, die intensiven Banden zwischen den Beiden zu zertrümmern, zumindest von Dees Seite aus, wie es mit Rian aussieht, weiß er nicht.
Manchmal hat Dee das unbestimmte Gefühl, Rian hält ihn für einen Verräter, weil er Jack kein bisschen von dem nachträgt, was geschehen ist. Allerdings stimmt das nicht, Dee hat Jack nie verziehen, dass er Rian eine runter gehauen hat. Nur versucht Dee, das seinen Vater nicht spüren zu lassen, wenn sein Zwillingsbruder grade ohnehin dabei ist, ihm zu demonstrieren, wie sehr er ihn „hasst“.
Das Problem an dem Verhältnis zwischen Rian und Dee ist eigentlich, dass Dee durch seine Bindung zu beiden, zwischen den Stühlen steht und eigentlich jedes Mal Panik davor hat, dass es neuerlich eskalieren könnte.
Rian hat zuweilen eine bescheiden provokative Art dem gemeinsamen Vater gegenüber.
Auch wenn man es nicht glaubt, wenn man diese beiden unterschiedlichen Männer nebeneinander stehen sieht, so können die Beiden trotzdem die Sätze von einander beenden und haben eine ziemlich chaotische Zeit hinter sich.
Als Kinder ließen sie es wirklich nicht aus, jeden zu ärgern, allerdings machten sie einen Unterschied zwischen den Menschen, die sie mochten und den Menschen, die sie nicht leiden konnten.
Bei denen, die sie liebten, waren die Streiche eigentlich wirklich harmlos, so versteckten sie sich zum Beispiel vor ihrer Mum, wenn es um die Tatsache ging, dass sie schon ins Bett sollten.
Ging es um den Vater, dann konnte es schon einmal vorkommen, dass sie die Aktentasche mit magischer Farbe versahen, die nicht wieder abging – ging es jedoch um die zwei furchtbaren Tanten Agathe und Dorothee wurden die Streiche schon einmal ernster. So hatten sie oft genug dafür gesorgt, dass sie in das Shampoo Haarfärbemittel hineinpackten, oder die Schminkpinsel mit Scherzartikeln vertauschen, die eigentlich für Kinderfasching gedacht waren und demjenigen, der sie benutzte Katzengesichter oder irgendwelche Gruselmasken anmalten.
Besonders lustig war es jedoch bei Tante Dorothee dafür zu sorgen, dass die Gurkenmaske nicht ganz so toll war, wie sonst. Ein bisschen Juckpulver auf die Gurken gestreut und schon konnte das erbarmungslose Kratzen losgehen.
Jedenfalls kann Dee mit seinem Bruder eigentlich ganz gut – besonders in beruflicher Hinsicht. Geht es allerdings um die Familie, könnten die Diskrepanzen nicht mehr größer sein, während Dee immer versucht auf Rian gut einzuwirken, was den gemeinsamen Vater anlangt, so stellt Dee auf taubstumm, wenn es um seine Mum geht oder noch schlimmer, er lässt Rian stehen, wenn sie alleine sind und Jack nicht gerade in der Nähe herumturnt, denn ganz im Gegensatz zu Dee verklärt Rian Marie nicht.
Jeder der beiden hat wohl seinen Schwachpunkt und die Auswirkungen der Geschichte hat deutlich gemacht, wie verschieden Zwillinge eigentlich sein können.
Trotzdem macht Dee sich andauernd Sorgen um seinen „jüngeren“ Bruder, weil er viel zu leicht in Konflikte gerät und allgemein ein ziemlich leichtlebiger Mensch ist.
Er zieht Ärger fast noch besser an, als Dee selbst und wenn Dee nicht so hart im nehmen wäre, er wäre der felsenfesten Überzeugung mittlerweile so weißhaarig zu sein, wie sein Dad.

[i]Léon Whitefeather[/i]

Léon ist der kleinste der drei Whitefeatherbrüder und das Nesthäkchen, obwohl er genauso viel Chaos stiftet, wie die beiden großen Brüder es in seinem Alter getan haben, so sind sie doch da, um den Jungen immer wieder aus der Bredouille zu hauen, wobei Dorian stets dafür sorgt, dass Léon hin und wieder doch sitzen kann, was Dee und Rian zuweilen in der Kindheit echt erschwert worden war.
Dee hängt an dem kleinen Jungen, der zwar der Halbbruder ist, aber doch von Dee als vollwertiger Bruder eingestuft ist.
Immerhin gehört Ma-Rose doch irgendwie zur Familie und allein die Tatsache, dass er dem Kleinen wesentlich mehr Glück wünscht, treibt den großen Bruder dazu, stets darauf aufzupassen, dass Ma-Rose und dem Kleinen nichts passieren kann, auch wenn Jack und Rian wohl ähnlich dazu neigen.
Zudem hat der Bengel wirklich alle Whitefeathergene, die man haben kann. Er ist dickköpfig, frech, direkt und nicht wirklich zu jedem höflich.
Er versucht Léon auch irgendwo ein guter Bruder zu sein und ihn vor absoluten Dummheiten zu bewahren, weil er auch versucht Jack nicht wieder in Versuchung zu führen. Die alte Angst immer noch nicht ganz verschwunden und so lenkt er manchmal vorzeitig bei einem Streich ein, der ihm scheinbar zu weit geht.
Er hilft Léon oft bei den Hausaufgaben, und er weiß, dass es seit diesem Jahr etwas schwieriger wird, weil Léon nun nach Hogwarts geht mit seinen elf Jahren.
Sorgen macht es ihm eigentlich nur deshalb, weil die dunklen Zeiten das Leben unglaublich erschweren und er hat Angst, dass seinem Bruder auf Hogwarts etwas zustoßen könnte.


[b][u]weitere Verwandte:[/u][/b]
[i]Tante Emily [/i]

Seine gefühlte zweite richtige Ma, ist vor sieben Jahren gestorben und Dee hat es bis heute genauso wenig verkraftet, wie den Tod seiner richtigen Mutter, und auch über diesen Tod redet er genauso wenig, wie über die restliche Vergangenheit. Er kann sich darüber einfach nicht artikulieren und wüsste auch überhaupt nicht, was es da zu reden gäbe. Sie war gestorben, durch eine magische Krankheit dahin gerafft und ein Mensch weniger, den er zu nahe an sich heran gelassen hatte.
Bei Léon kann er zwar noch herumalbern und ihm durch das Haar wuscheln, aber Dee hat ein enormes Problem damit, wenn ihn jemand umarmen will, meistens wird er solchen Gesten entfliehen, gerade, wenn es sich um Frauen handelt.
Die meiste Zeit braucht er das bei Männern ohnehin nicht zu fürchten, die versteifen sich eh darauf ihm auf den Rücken zu klopfen.
Aber um zurück auf seine Lieblingstante zu kommen, sie war die stärkste Whitefeather überhaupt. Es gibt keine andere, die er kennt, die so in sich gefestigt war, wie Em.
Während Jack es näcmlich nicht schaffte in dieser Zeit für Dee und Rian richtig da zu sein, so war es doch Emily und zwar mit echter und ernst gemeinter Erziehung.
Emily war eine tolle Frau und auch wenn Dee Frankreich eigentlich überhaupt nicht leiden kann, auf seine Lieblingstante lässt er beileibe nichts kommen.
Tante Em war diejenige aus dem Rest der Bagage – Dee kann sie nicht anders bezeichnen – die Jack nicht wie eine heiße Kartoffel fallen ließ, als er am meisten Unterstützung brauchte. Sie hielt zu ihm, auf ihre Emelinischen Art und Weise. Sie rückte ihm ein ums andere Mal den Kopf zurecht und es dauerte ewige lange Zeiten, bis sich Jack an ihrer Wand die Hörner abgestoßen hatte und zahm wurde.
Die Frau war einfach eine Wucht und nur im Andenken an Tante Em, die ihm das Klavier spielen beibrachte, macht er es heute hin und wieder noch, allerdings nicht den klassischen Kram …
Was kann man noch über Emily sagen? Dee hat über sie die Affinität zum Meer und generell zum Wasser entwickelt, zumal Tante Em Rian und ihm das Schwimmen beigebracht hatte, während der eigene Vater lernen musste, wie sich Krebse in der Hose anfühlten.

[i]Agathe O'Hara[/i]

Was soll man über diese Person schon sagen? Sie ist eine der wenigen Personen in Dees Umfeld, die überhaupt keinen Respekt von ihm zu erwarten hat.
Sie ist nicht nur ein Tratschweib, wie es im Bilderbuche steht – Dee war schon als fünfjähriger Junge folgender Meinung: „Tante Agathe – entweder französisch oder englisch – beides zusammen klingt doof“ - heute würde der junge Mann das sicherlich anders ausdrücken, aber die Intention bliebe dieselbe.
Er hasst es, wenn er gezwungen wird, zu Weihnachten zu ihr fahren zu müssen.
Das Problem ist, dass Dee sich wirklich an alles erinnert und somit passiert es jedes Mal, wenn er Agathe sieht, dass er sich an ihre Schweigsamkeit erinnert, als ihre werte blöde Kuh von Schwester namens Dorothe über Emily herzog.
Zudem erinnert er sich genauso daran, wie sie nichts zu Verteidigung von Dee und Rian sagte, als Dorothe sogar wagte zu behaupten, sie hätten die Mutter absichtlich ins Grab gebracht, weil sie zu feige waren, ihrer Mutter zu helfen.
Zudem ist Agathe ein graues Mäuschen, das sich einfach nicht entscheiden kann, wo sie wirklich hingehört und für diese Schwäche verachtet Dee seine Tante …
Denn für ihn ist die Sache eigentlich klar. Jedenfalls sind Familienfeste mit der Whitefeatherfamilie ein echtes Erlebnis.

[i]Dorothe McGuire[/i]

Dee hätte es nie für möglich gehalten, aber es gibt ein lebendes Familienmitglied, dass er so abgrundtief hasst, wie keinen anderen Menschen auf dieser Welt. Wirklich – an diese Position kommt nicht einmal Voldemort heran und Dee ist sicher, wenn dieser impertinente Flubberwurmschleim an dessen Stelle wäre, hätte sie die halbe magische Welt schon damit lahm gelegt, dass die Menschen sich gegenseitig umgebracht hätten.
Dorothe ist der Inbegriff der Intriganz, der Arroganz und Eitelkeit – Dee kann alles an ihr nicht ausstehen. Nicht ihre schickliche Art, ihren französischen Akzent, der in Irland gefährliche Auswirkungen haben könnte und Dee fragt sich immer noch, ob es nicht sinnvoll wäre, sie mitten in ein irisches Lokal zu setzen und sie sprechen zu lassen.
Natürlich wäre das versuchter Mord – aber dann hätte er endlich Ruhe vor ihr.
Dieser Hass rührt aus verschiedenen Situationen her.
Die wenigen Male, die sie sich gesehen haben, hatten die beiden erhebliche Diskrepanzen.
Das aller erste Mal war er zum Glück jung genug, um ihr nicht lebensgefährlich zu werden, aber es reichte, um Dorothe ins Krankenhaus zu befördern. Jack weiß bis heute nicht, was der Auslöser dafür war, aber er war auch der Einzige der ihre Aussage mitbekommen hat, als sie zu Agathe meinte, dass die beiden Bälger selbst schuld an dem Verlust der Mutter tragen würden, weil sie sich feige in einer Uhr versteckt hatten.
Er will nicht dafür sorgen, dass Jack nach Askaban kommt, weil er sie umbringt – weswegen er dieses Geheimnis hütet und auch seinem Bruder gegenüber hat er diesen Vorfall nicht erwähnt, aber es war schwer gewesen Jack in der Hinsicht anzulügen und ihm klar zu machen, dass die blöde Schnepfe einfach nur auf einem Rollschuh ausgerutscht war. Leider hat nichts von dem geholfen, was Jack gemacht hatte. Er hatte nichts gesagt.
Seit sie an Emilys Grab schlecht über sie geredet hat, sind die beiden die tiefsten Feinde und den versohlten Hintern trägt er der Sabberhexe immer noch nach.
Dabei hatte er mit seiner Spontanmagie wirklich nicht gerechnet und schon gar nicht in der Form, als er vorher schon den Whiskey auf ihren leicht beschwippsten Körper geschüttet hatte.
Als dann allerdings auch noch sein Zwillingsbruder mit einwirkte, war die lebendige Fackel passiert.
Die Wirkung dieser doppelten Spontanmagie war verheerend und die beiden haben eine Woche gebraucht, um wieder zu sitzen zu können, während dieses Mistvieh seither eine Perücke tragen muss. Verdient in Dees Augen und die Prügel – so sehr er die Dorothe auch übel nimmt – so gerne hat er sie in Kauf genommen, für diese Genugtuung.



[b][u]weitere wichtige Personen:[/u][/b]

[i]Steven O'Connor[/i]

Steven O'Connor ist einer seiner Arbeitskollegen und Dee kann diesen Mann eigentlich ziemlich gut leiden.
Dee würde sogar so weit gehen, ihn als seinen besten Freund zu bezeichnen, auch wenn er eine ganz andere Person als Dee ist.
Steven kommt aus einer intakten Familie und hat drei weitere Brüder.
Seine Großeltern leben noch und wahrscheinlich freut er sich, seine Tanten zu sehen.
Er ist auch ein ehemaliger Gryffindor, also ganz anders als Dee.
Nicht verschlossen, sondern offenherzig, ein wenig chaotisch und in Empathiefragen ganz eindeutig überlegen.
Er ist ein Charmeur und kann trotzdessen, dass er verheiratet ist, noch so manches Frauenherz brechen, allerdings ist er seiner Frau gegenüber bedingungslos treu.
Steve versucht ihm immer gut zuzureden, wenn es darum geht, über etwas zu sprechen und leidet an einem Mutterinstinkt, der Dee gewaltig auf die Nerven geht, aber in seinen Augen O'Connor doch auch so liebenswürdig macht.
Er ist vier Jahre älter als Dee, aber sehr vergesslich was Geburstage, wichtige Termine und dergleichen anlangt, weshalb Dee darauf achtet, dass Steven seine Ehefrau nicht ständig vergisst, wenn der ebenfalls Workaholic mal wieder den Kopf voller Akten und Fälle hat.



[b][u]Haustiere:[/u][/b]

Dee hat seine Knieselkatze seinem kleinen Bruder vermacht, weil seit er arbeiten geht, hat er nicht mehr die Zeit, sich um die Katze richtig zu kümmern und damit sie nicht verkümmert, ist seine Knieseldame Eriu (Der Name stammt von der irischen Göttin, die die Personifkation der Insel Irland ist und ihr den Namen Eire gab) nun bei Léon.
Er sagt selbst, dass er auch gar kein Haustier braucht, immerhin ist irgendwie sein innerer Fuchs das Haustier und hat oft genug die Oberhand, wenn es irgendwo nach Geflügel riecht.
Mit seinem Patronus kann er im Übrigen die gleichen Nachrichten verschicken, wie mit einer Eule.
Und wenn er doch einmal einen Brief verschicken muss, gibt es ja genügend Posteulenämter, die man benutzen kann.

[/size]

[color:5e89=silver][center][font:5e89=georgia][u][size=24][b]externals.[/b][/size] [size=9]what other people see[/u][/font][/size][/center][/color]
[size=10]
[b][u]Aussehen:[/u][/b]

Dee ist eigentlich kein hässlicher Mann, ganz im Gegenteil, mit seinen schwarzen, absichtlich wuscheligen Haaren und seinen grau-blauen Augen geht er als ziemlich attraktiver Mann durch, wenn man einmal den weiblichen Teil der britischen Bevölkerung fragt.
Er hat ein schmales Gesicht, blasse Lippen und hohe Wangenknochen.
Ab und an trägt er auch einmal einen Drei-Tagebart, aber meistens ist er rasiert, denn mit so einem Bart wirkt er nur noch ernster und sogar älter, als er tatsächlich ist und wo wir schon bei dem unteren Teil seines Gesichtes sind, sollte noch erwähnen, dass sein Kinn spitz zuläuft.
Seine Ohren wirken leicht länglich, stehen aber keinesfalls ab.
Die Nase ist irgendwie normal – zumindest würde Dee sie so bezeichnen.
Dichte, schmale Augenbrauen umrahmen die freundlich wirkenden, blau-grauen Augen.

Der Rest seines Körpers ist ziemlich schmal und er wirkt auch nicht übermäßig durchtrainiert, ist aber trotz allem doch sportlich. Unter seinen Sachen hat er eine dunkle Brustbehaarung und die Arme wirken ebenso wenig haarlos, wie seine Beine.
Die Größe von 1,77 m ist nicht nur nach seinem Empfinden durchschnittlich, tatsächlich sind Männer in seinem Alter zu 26 % zwischen 1,75 m und 1,79 m groß.


[b][u]Auftreten & Wirkung:[/u][/b]

Dee in seinem Auftreten zu beschreiben ist schwer, weil es darauf ankommt, wo er sich befindet. Wenn er unter Freunden ist, wirkt er recht entspannt, fast ein wenig verwegen.
Es wirkt beinahe so, als hätte er stets einen frechen Spruch auf den Lippen – das liegt aber vielleicht auch an der Frisur.
Ist er unter Fremden wirkt er, wie eine ziemlich ernste Person, die sich von jedem einzelnen abzuschotten scheint und regelrecht unnahbar wirkt, was natürlich auf Frauen nur dazu führt, dass sie ihn noch interessanter finden.
Spricht man mit ihm, wird man zwar keine wirklich unfreundlichen Antworten bekommen, aber er wirkt eigentlich im ersten Moment ziemlich verschlossen, ist jedoch in einem Gespräch wieder ein völlig anderer Mensch.
Ist er in seinem Job wird er derjenige sein, der mit einem Grinsen den nächsten Auftrag entgegennimmt, mit seinen Kollegen scherzhafte Unterhaltungen führt und der nahezu offenste Mensch ist, den das Office zu bieten hat.
Er lässt die Menschen auf sich zukommen, redet mit ihnen – begibt sich mit seinem Zwillingsbruder zusammen in Gefahren – die sie dann später mit dem gemeinsamen Vater ausdiskutieren.
Im Aurorenoffice ist er der Mensch, der er eigentlich überall sein sollte.
Man sieht also, er wirkt unterschiedlich auf die Menschen und so richtig auf ein Auftreten kann sich der Auror einfach nicht festlegen.
Alles in allem ist er jedoch eine auffallend freundliche Person, die nur bei bestimmten Thematiken abblockt oder gar unfreundlich wird.

[b][u]Style:[/u][/b]

Dee legt überhaupt keinen besonderen Wert auf Klamotten. Meistens ist seine Kleidung schwarz oder nicht besonders farbenreich. Schwarz steht ihm einfach am Besten und er legt einen besonderen Wert auf seinen blauen Umhang. Er liebt ihn und würde ihn jederzeit gegen den verdammten roten Aurorenumhang eintauschen. Zwar zieht er durchaus zur Arbeit, die Drachenlederstiefel an und auch die leicht magisch resistente Aurorenkleidung, aber er hat eine Aversion gegen den roten Umhang, schließlich ist rot eine Signalfarbe und wann immer der Auror es vermeiden kann, lässt er dieses Utensil weg, auch wenn sein Vater nie davon begeistert ist, wenn er wieder einmal den Umhang zu Hause „vergessen“ hat.
Zumal er der Auffassung ist, dass der Umhang eh die falsche Farbe hat, weil rot so an Gryffindor erinnert und Dee ein Ravenclaw gewesen war und er stolz ist auf sein Haus.
Weiterhin ist Dee eigentlich ein Verfechter der Muggelkleidung. Er findet sie einfach wesentlich bequemer, als die magische, aber wann immer es erforderlich ist, trägt er natürlich seine magische Kluft.

[b][u]äußerliche Besonderheiten:[/u][/b]

[i]Tribaltattoo an seinem rechten Arm[/i]

Wie das entstanden ist, das ist eine recht abenteuerliche Geschichte und zwar hatte er sich aus lauter Frust, dass das mit Elaine nicht so geklappt hatte, wie er sich das dachte, etwas her gemusst, dass ihn daran erinnert, am Besten in jeder Situation vorsichtig zu sein und darüber nachzudenken, was er tut und wie weit er wirklich geht.
Sein Tribaltatoo ist so entstanden und es zieht sich über den ganzen Arm. Man kann sich wahrscheinlich vorstellen, wie begeistert sein Vater von seiner neuen Körperbemalung gewesen ist.

[i]Tatoos auf den Schulterblättern[/i]

In Runen hat er sich die Namen von seiner Mutter auf die linke Schulter und den Namen von Tante Emily auf der rechten Schulter tätowieren lassen, um zu symbolisieren, dass diese beiden Frauen seine „Flügel“ sind. Ein bisschen melodramatisch ist das ja schon, aber auf der anderen Seite, sind die beiden ja auch in einer Stunde entstanden, als er wohl doch ziemlich angeheitert war, auch wenn er sich mit dieser Sünde eigentlich ganz gut anfreunden kann.


[/size]

[color:5e89=silver][center][font:5e89=georgia][u][size=24][b]personality.[/b][/size] [size=9]what makes you[/u][/font][/size][/center][/color]
[size=10]
[b][u]Charakter:[/u][/b]

Da Dee eigentlich vermeidet sich selbst einzuschätzen, ist es für ihn ziemlich schwierig eine Charakteranalyse über sich zu schreiben.
Er würde sich selbst wohl als einen Menschen beschreiben, der ziemlich viele Seiten hat und den man nicht so ohne weiteres auf zwei Charakterzüge festlegen kann.
Etwas, was er allerdings nie abstreiten würde, ist seine Direktheit und seine Ehrlichkeit, die er bis an die Grenzen treibt. Er hasst Lügen über alles und vermeidet es selbst, solche zu verwenden, das liegt daran, dass er beim Lügen rote Ohren und eine rote Nase bekommt.
Doch es gibt so ein paar Momente in seinem Leben (die seltsamerweise alle etwas mit seinem Gesundheitszustand und Gemütszustand zu tun haben) in denen er immer die Standardantwort gibt, egal ob gelogen oder nicht: „Mir geht es gut“ oder „Es ist alles in Ordnung“, das macht es wirklich nicht einfach herauszufinden, wann es ihm denn mal schlecht geht, weil alle Anzeichen, die sonst bei einer Lüge auftauchen, vollkommen verschwunden zu sein scheinen.
Er neigt auch dazu, mit einem Illusionszauber dagegen zu wirken, wenn die Augenringe doch einmal zu stark unter der Blässe hervor sickern.
Dee ist auch definitiv ein Workaholic – vierzig Grad Fieber halten ihn im Normalfall nicht von der Arbeit ab und er würde auch nie von selbst auf die Idee kommen, einmal ins Mungos zu gehen oder einen einfachen Heiler aufzusuchen. Selbst schwierige Zeiten in seinem Leben kompensiert er mit ziemlich langen Arbeitstagen. Es kommt nicht selten vor, dass sein Boss ihm verbieten muss, zur Arbeit zu kommen oder auch mal nach Hause zu gehen, wenn er wieder einmal bis drei Uhr nachts an den nicht aufgearbeiteten Akten sitzt.
Er ist auch ein sehr treuer Mensch. Freunde, die er hat, können sich in jeden Fall auf ihn verlassen. Niemals würde er sie im Stich lassen, denn sie sind ihm wichtig. Auch wenn er seine Zuneigung nicht ausdrücken kann, so ist er doch ein Mann, der sich sehr fest an einen Menschen binden kann.
Manche Menschen neigen dazu, ihn als einen analytischen Menschen zu bezeichnen, dabei glaubt Dee selbst, dass er eher ein intuitiver Mensch ist – der zumindest auch ein bisschen auf seine Gefühle hört, selbst wenn er durch seine Macke alle Vorurteile zu ignorieren, sich manchmal dazu hinreißen lässt, sein Vertrauen in die falschen Menschen zu setzen, so zum Beispiel seine Ex – Verlobte Elaine Blackthorne …
Hätte sein Zwillingsbruder nicht drastische Maßnahmen ergriffen, wahrscheinlich hätte er jetzt schon eine Scheidung am Hals und dafür ist er seinem Bruder ziemlich dankbar. Als Jack nämlich meinte: „Bist du wahnsinnig?“, war er drauf und dran so schnell, wie möglich einen Hochzeitstermin festzusetzen, aus Trotz und Starrsinn.
Wo wir schon bei dem Thema Frauen sind – Dee ist ein bisschen verklemmt, wenn es um Frauen geht. Er kann sich nur schwer auf eine Frau einlassen. Ihm sitzt die Vergangenheit da ein bisschen zu sehr in den Knochen und Elaine hat das nur noch verschlimmert.
Dee übersieht zuverlässig Annäherungsversuche und wie oft er sich schon davor geziert hat eine Dame, die ihm gefallen könnte, möchte er gar nicht mehr zählen. Er bewundert in diesem Punkt die offene, leichtlebige Art seines Zwillingsbruders.
Zwar kann man nicht gerade sagen, dass er der Mann ist, der sich geniert mit seinem Bruder darüber zu reden, aber sobald es um ihn geht, kriegt er kein einziges Wort mehr heraus und seine Ohren laufen rot an. Es ist ja nicht so, dass er nicht gerne eine Frau haben würde wollen, aber dazu braucht es Liebe und er hat das Gefühl, dass er die einfach nicht aufbringen kann.
Er hält sich, seit Elaine, für absolut beziehungsinkompetent und er möchte gar nicht die Gerüchteküche hören. Ihn würde es absolut nicht wundern, wenn die Hälfte der Aurorenschaft glauben würde, er sei a – sexuell oder vom anderen Ufer.
Das stimmt zwar nicht, aber verdenken, könnte er es ihnen auch nicht.
Es ist für ihn einfach frustrierend.
Es gibt noch ein anderes charakterliches Problem an dem Auroren und zwar ist er Mensch der stets und ständig an sich zweifelt und eigentlich verbessern möchte.
Er zweifelt an seiner Kompetenz, wenn ein Fall nicht aufgelöst wird oder er das Gefühl hat, dass er ihn vermasselt hat. Er zweifelt an seiner geistigen Zurechnungsfähigkeit, wenn er wirklich nicht mehr unterscheiden kann, was Vergangenheit und was Gegenwart ist.
Wenn jemandem etwas passiert, dann ist das auch definitiv sein Fehler. Warum er ständig alles was schief geht, als einen Fehler von sich selbst sieht, weiß er nicht, jedenfalls ist das so.
Mit Kindern kann Dee dagegen ziemlich gut umgehen, zwar ist er wirklich ungeschickt darin, jemanden zu trösten, weil er sich selbst nie gestattet etwas furchtbar oder quälend zu finden, aber er kann dennoch irgendwie die Wärme vermitteln, die Kinder brauchen, um ihn nicht unheimlich zu finden und tatsächlich ist es so, dass Dee sich irgendwann einmal Kinder wünscht.
Auch wenn es Themen gibt, die Dee überhaupt nicht diskutiert, so redet er doch gerne über politische Aspekte der magischen Welt und interessiert sich für verschiedene Themengebiete.
Zudem legt Dee auf Ordnung wert. Er kann Chaos einfach nicht leiden. Je mehr Ordnung in einem Raum herrscht, desto besser kann er sich auf die Einzelheiten konzentrieren. Sein Haus ist daher wirklich ordentlich, auch wenn er sich natürlich beim Aufräumen der Magie bedient, denn immer Lust die ganzen Fenster im Haus von Hand zu putzen, hat auch er nicht.
Zudem ist er ein pünktlicher Mensch und hat schnell ein schlechtes Gewissen, wenn er einmal doch später kommt, als geplant. Allerdings besitzt er die Geduld selbst zu warten, was auch nicht bei jedem pünktlichen Mensch der Fall ist.
Allerdings ist Dee durch seine Direktheit und Ehrlichkeit ein Mensch, der absolut fehl am Platz ist, wenn es um emotionale Probleme geht. Er kann zwar in allen Lebenslagen Ratschläge geben, allerdings sollte man sich bei ihm immer darauf einstellen, dass der Hinweis, den er gibt, eventuell nicht schmecken könnte.
Was Dee allerdings sehr sympathisch macht, ist der Umstand, dass er der Mann für alle Fälle ist. Hochzeitstage, Geburtstage, wichtige Daten und Termine merkt er sich ziemlich gut und er sorgt auch dafür, dass andere Ehen gut und beständig laufen. O'Connor, ein befreundeter Auror, zum Beispiel ist mit seinen dreißig Jahren bereits seit zehn Jahren verheiratet und Dee ist derjenige, der O'Connor, weil dieser sich Geburtstag und Hochzeitstag gar nicht merken kann, der die Geschenke besorgt.
Dee ist allgemein in einer Freundschaft jemand, der sich zurückstellt und immer erst die Probleme anderer behandelt und in diesen Freundschaften sehr aufopferungsvoll ist.
Sind seine Freunde im Krankenhaus, dann ist er jemand, der sie trotz seiner Abneigung gegen Heiler, Tränke und dem Mungos besuchen geht. Eigentlich macht er sich stetig und ständig Sorgen um alle anderen, nur nicht um sich selbst.
Dee ist auch zielorientiert und wissbegierig, alles was er nicht weiß und nicht versteht, wird er hinterfragen und auch als erwachsener Mann kann man noch so viel lernen und erfahren, dass das „Warum?“ aus seiner Kindheit bis heute geblieben ist.

[/size]</font>[/justify]</td></tr></table></td></tr></table>


Zuletzt von Deorn Whitefeather am Di Jul 03, 2012 6:24 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Deorn Whitefeather

avatar


BeitragThema: Re: Deorn Amerin Whitefeather   Di Jul 03, 2012 5:40 am

wir<table width="400px" cellpadding="0" cellspacing="0" frame="vsides" align="center"><tr><td><center><table width="350px" cellpadding="1" cellspacing="1" background="https://redcdn.net/ihimizer/img195/5641/brokenbackground.png"><tr><td>[center][img]https://redcdn.net/ihimizer/img848/8696/brokensteckierwachsene.png[/img][/center][justify]<font color="gainsboro">
[color:cfbc=silver][center][font:cfbc=georgia][u][size=24][b]personality.[/b][/size] [size=9]what makes you[/u][/font][/size][/center][/color]
[size=10]

[b][u]Stärken:[/u][/b]

[i]Schlagfertigkeit[/i]

Dee ist niemand, der ein Blatt vor den Mund nimmt und sich auch mit Worten gut duellieren kann, wenn man das einmal so nennen möchte und er wird sich auch nicht von einem blöden Spruch aus der Ruhe bringen lassen, stattdessen jongliert er damit und feuert aus abschussbereiten Zauberstäben zurück.
Er ist einfach nicht zum Duckmäusern geboren … ganz im Gegenteil auch ein Vorgesetzter wird seine Spitze von ihm abbekommen, wenn er ein Unterfangen für absolut dämlich hält und das auch wenn er weiß, dass dieser Vorgesetzte nicht dazu geeignet ist, ihn zu kritisieren.
Er findet auch Klappe halten, steht ihm einfach nicht und so leicht sprachlos zu kriegen ist er in keinem Fall.

[i] Gedächtnis[/i]
Dee hat ein ausgesprochen besonderes Gedächtnis. Seit seinem achten Lebensjahr hat Dee jede Sekunde seines Daseins abgespeichert. Er kann jede Situation vom Aufwachen bis zum Schlafengehen in chronologischer Reihenfolge resümieren.
Jeder Ort, den er einmal betreten hat, brennt sich regelrecht in sein Gedächtnis ein. Er kann sich an die Umgebung erinnern und selbst die kleinsten Details des Raumes über sein Hirn wieder zusammensetzen, was ihm hilft, außerhalb des Raumes sich genau auf die einzelnen Details zu konzentrieren und die Beweise zu empfinden, die jedem normalem Auge entgeht. So ein Gedächtnis ist durchaus ein Vorteil und Dee würde es wahrscheinlich auch nicht mehr hergeben. So macht es natürlich auch für die Familie überhaupt keinen Sinn irgendwelche Streitigkeiten über die Erinnerungen anzufangen, weil er als letzte Instanz gilt, was er sagt ist in dem Punkt Gesetz.

[i]Zauber[/i]

Dadurch, dass Dee sich auch Bewegungen merken kann und jede Beschreibung, die er gelesen hat, fällte es ihm praktisch in den Schoss einen Zauber zu wirken.
Keine Bewegung ist zu kompliziert, keine Formel zu schwer über die Lippen zu bringen. Er hat bereits früh genug gelernt, sich auf die einzelnen Fakten zu konzentrieren, deswegen entsteht jedes Bild, was er hat vor seinem geistigen Auge. Einzig und allein Heilzauber sind ihm ein absolutes Mysterium, er hat immer noch nicht begriffen, wieso ihm diese Zauber prinzipiell misslingen.
Zauberkunst, Verwandlung und Verteidigung gegen die dunklen Künste sind seine stärksten Fächer gewesen und auch die magische Aurorenzulassung bestand er ohne großartige Probleme.

[i] Duelle [/i]

Wer zaubern kann, der kann sich auch duellieren, wenn er ein wenig geschickt und wendig ist. So zumindest sieht Dee das und er kann sich leisten, so etwas sagen, denn im Duellieren macht ihm so schnell keiner etwas vor. Er ist für das Kämpfen geboren, so zumindest hat es den Anschein. Daher sollte es auch absolut nicht verwunderlich sein, dass er eine Aufforderung selten ignorieren wird.

[i]Kombinationsgabe[/i]

Dee hat eine gute Kombinationsgabe, man gebe ihm ein paar Informationen und er wird sie in eine recht gute Reihenfolge zusammenbringen. Es ist eine Stärke, die für die Auroren absolut wichtig ist, denn ansonsten hat man keine Möglichkeit, sich in die Vorgänge eines Verbrechens hineinzudenken. Seine Kombinationsgabe ermöglicht es ihm aber auch im Alltag, Dinge für sich verständlich zu machen und entsprechend darauf zu reagieren. Zum Beispiel weiß er, dass man seine Sachen nur dann nicht über Nacht wechselt, wenn man außerhalb genächtigt hat und keine Wechselklamotten dabei hatte, sind sogar zwei Leute, die zusammen auftauchen in den gleichen Kleidungsutensilien des gestrigen Tages aufgetaucht, kann man davon ausgehen, dass die beiden eine gemeinsame Nacht hatte. Solche Dinge, zeichnen seine Kombinationsgabe aus.

[i]Durchhaltevermögen[/i]

Wer glaubt, dass es überhaupt keinen Sinn hat, ein Kind in die Ecke zu schicken, hat sich gewaltig geirrt, denn es trainiert Dees Ansicht nach, die Ausdauer und das Durchhaltevermögen.
Es ist zwar wirklich keine angenehme Strafe, aber er sieht in dieser Methodik die Anfänge für sein störrisches Durchhalten. Aufgeben kann er nicht, er wird bis zum bitteren Ende kämpfen und sich nicht unterkriegen lassen.
Ob nun Observationen, das Lesen, ein Logikspiel oder einfach im Kämpfen selbst, so schnell kriegt man Dee nicht klein.

[i]Belastbarkeit[/i]

Dee hat eine unglaublich hohe Belastbarkeitsgrenze. Schlafen? Wird überbewertet, zumal Dee ohnehin selten wirklich durchschläft und häufig mitten in der Nacht noch arbeiten kann, mit seinem Wunderelixier namens Kaffee, auch wenn der britische Kaffee nicht unter einen besonders gutem Ruf steht.
Auch emotional scheint Dee gut belastbar zu sein und sich davon nicht aus der Ruhe bringen zu lassen (auch wenn das hier einer ganz anderen Sache geschuldet ist – nämlich seiner Verdrängungstaktik).

[i]Führungsperson[/i]

Auch wenn man es aufgrund seines Leichtsinns wohl weniger glauben möchte, aber würde man Dee eine Führungsaufgabe übertragen, so würde er sie mit vollem Elan und absoluter Ernsthaftigkeit durchziehen. Er ist durchaus eine Führungspersönlichkeit, weil man in ihm auch durchaus eine verantwortungsbewusste Person vorfinden kann, wenn es notwendig ist.
Es ist auch sein Wunsch irgendwann eine leitende Position zu übernehmen, allerdings findet er sich augenblicklich noch ein bisschen zu jung dafür.

[i]Situationskreativität[/i]

Geht nicht – gibt’s nicht. Dee ist das, was man als einen McGyver der magischen Welt bezeichnen könnte. Er wird sich nicht einfach geschlagen geben und immer eine Möglichkeit finden, sich aus brenzlichen Situationen zu befreien und Zauber abzulenken oder den Gegner zu verwirren, wird ihm jedes Mal gelingen, dabei kann ein Wingardium Leviosa helfen, ein Dehnzauber auf eine Kiste – Wände, die auf den Gegner zukommen, lebendige Tonzwerge oder aber auch ein einfacher Schubzauber wirken dabei wahre Wunder.
Dee nimmt seine Umgebung in sich auf und benutzt das gesamte Territorium als Waffe. Man muss nur im richtigen Moment, die richtige Eingebung haben und man kann seine Gegner kinderleicht ausschalten. Ein Tennisball kann dann gerne schon einmal zum gefährlichen Wurfgeschoss werden oder der simple Trick, einem Magier, dem man ziemlich nah gegenüber steht, das Nasenbein zu brechen, gilt für einen Zauberer wohl als situative Idee. Genau diese Stärke macht Dee so gefährlich.
Der Teppich ist unter den Füßen weg? Ein Loch befindet sich plötzlich unter den Füßen eines Gegners? Dann kann man sich als Schwarzmagier sicher sein, Deorn Whitefeather ist in der Nähe.


[b][u]Schwächen:[/u][/b]

[i]Gedächtnis[/i]

Deorns Gedächtnis ist gefährlich. Es gibt wirklich nur wenige Menschen, die ein so hervorragendes Gedächtnis haben, wie Dee.
Leider ist diese Fähigkeit durch den Vorfall mit seiner Mutter vollkommen außer Kontrolle geraten.
Er muss sich regelrecht zwanghaft an alles erinnern und er <i>muss</i> Leute korrigieren, wenn sie versuchen, das Originalbild zu verschieben. Es muss korrekt sein und er ist sich absolut selbst im Klaren, dass dieses Verhalten eine traumatische Ursache ist, was Dee allerdings niemals zugeben würde. Vor nichts und niemanden. Da kann sich jeder auf den Kopf stellen oder anfangen sich mit der Wand zu unterhalten, nein – Dee würde niemals zugeben, dass dieses Gedächtnis ihn ziemlich oft aus der Fassung bringt, weil nur etwas ähnliches passieren muss und er chronologisch alle Szenen ablaufen sieht. Das er deshalb oft genug Kopfschmerzen hat, weil er den Eindruck hat, dass seine Synapsen einzeln durchbrennen wollen, wird er auch nicht zugeben und das obwohl man es ihm ansieht.

[i]Gefühle[/i]

Nun, wenn man Dee nach seiner Gefühlslage fragt, wird er einen verständnislos ansehen und sich stillschweigend wundern, wie man auf so eine Frage kommen kann.
Für ihn ist durch seine Handlungen eigentlich von vornherein klar, wenn er jemanden mag und wenn er jemanden nicht mag.
Über Gefühle redet er nicht, das hat er seit seinem achten Lebensjahr nicht mehr gemacht.
Er redet nicht über seine Ängste. Er redet nicht über seine Trauer, nicht darüber, wie sehr er Menschen mag, das einzige, was er wirklich zum Ausdruck bringen kann, ist Wut und Hass.
Daher ist es nicht ganz einfach, mit Dee klarzukommen.
Entweder man erkennt, was er von einem hält oder man ist aufgeschmissen. Daher braucht es für ihn von seinem Vater nicht viele Worte, sondern vielmehr eine Art Reaktion.
Gefühle ausdrücken beinhaltet allerdings auch, dass er niemanden so wirklich umarmen kann und prinzipiell es überhaupt nicht leiden kann, wenn man ihn einfach so anfasst.
In besonders ungünstigen Momenten, kann er dabei sogar ziemlich überreagieren und sich wehren. Versuche derlei Art zu unternehmen, wenn er in Gedanken ist, könnte also schmerzhaft enden.

[i]Familie[/i]

Wer gegen seine Familie geht, hat den schlafenden Drachen so akkurat geweckt, dass man sich wirklich am Ende fürchten sollte, was er macht.
Er kann es eigentlich nie genau einschätzen, aber allein das Beispiel Dorothe zeigt, wie ungesund sich das auswirken kann. Wenn Dee auch sonst ein gelassener Mensch ist, in diesem Punkt wird er zum Berserker und vergisst alle seine guten Manieren.
Wer es übertreibt kann dann schon mal dauerhaft Perücken tragen müssen und nichts und niemand hat in seiner Gegenwart das Recht seinen Vater, seinen Zwillingsbruder, seinen kleinen Bruder oder seine Ma-Rose anzugreifen. Keine gute Idee also Kritik in seiner Gegenwart an ihnen zu üben.
Besonders sauer wird er dabei, wenn es um die finstere Phase seines Dads geht.

Schlimm ist das mit seiner Familie auch dahingehend, dass er über zwei Personen niemals spricht und das ist seine Mum und seine Lieblingstante. Er wird bei Gesprächen über diese beiden immer abschalten und kein einziges Wort erwidern. Er lenkt dann vom Thema ab, geschickt oder ungeschickt, ist ihm dabei einerlei.

Der dritte Punkt, der die Familie für Dee zur Schwäche macht, ist das Problem, dass er mit jedem einzelnen hochgradig erpressbar wäre.Das ist auch der Grund warum Dee immer ablehnen würde, ein Geheimniswahrer zu sein. Er kann es einfach nicht mit seinem Gewissen vereinbaren Menschen, die ihm lieb und teuer sind, für andere Menschen, die er liebt, zu verraten – deswegen wird er das ablehnen. Er würde sich Hals-über-Kopf für jeden von ihnen in Gefahr bringen.

[i]Vergangenheit[/i]

Seine Vergangenheit ist eine Tabuzone. Er blockt es ab, er will davon nichts hören und er kann ausgesprochen fuchsig werden, wenn man ein „Nein“ nicht akzeptiert. Immerhin erlebt er die Vergangenheit jeden Tag, wenn ihm eine blöde Assoziation in den Kopf stolpert und dann ist alles so lebendig und präsent, wie früher.
Einzig und allein seine Mutter ist von ihm so glorifiziert worden, weil er überhaupt nicht über sie geredet hat und sie in bester Erinnerung behalten wollte.
Er kann auch überhaupt nicht seine Vergangenheit in Worte packen. Zwar wissen die Auroren wohl, was passiert ist – aber er lässt es absolut nicht zu, dass man ihm darüber auf die Füße tritt und jeder Gegner, der damit forciert, kann sich sicher sein, dass er das Echo wahrscheinlich nicht verträgt.

[i]Schreckhaftigkeit[/i]

Also Dee zaubert zwar nicht sofort, aber er ist ziemlich unruhig, wenn es darum geht, dass unvorhergesehen Leute in seinen persönlichen Bereich eindringen. Aufschwingende Haustüren, die so nicht erwartet werden, sind sofort mit einem Zauberstabzug und einer Kampfhaltung geahndet.
Es ist einer der wenigen Momente in denen Dees Vergangenheit ihn einholt.
Wenn er unter Leuten ist, versucht er sich zwar zusammenzureißen, aber immer wird das nicht funktionieren. Zusammenzucken wird er wahrscheinlich ständig, genauso, wenn er mit einem Ansprechen nicht rechnet. Das ist einer der Schwächen, die er am meisten an sich hasst.

[i]Spontanmagie[/i]

Spontanmagie ist immer gefährlich und eigentlich eine erhebliche Schwäche, denn wer Dee auf die Palme bringt, muss damit rechnen, genau diese Magie zu aktivieren und je nach Schweregrad der Provokation, kann diese Eigenschaft schon mal wirklich ernsthaft gefährdend werden. Das Problem an dieser Magie ist, dass man sie schwer kontrollieren kann. Dee kann das gleich gar nicht, denn diese freiheitsliebende Art der Magiewirkung zielt dabei auch schon mal gegen ihn, wenn die Wut auf sich selbst zu groß wird, weil er irgendwo versagt hat.
Es ist also nicht wirklich eine Stärke, weil man auch nie wissen kann, wann sie reagiert und wann nicht und das Training mit seinem Vater trägt nur langsam Früchte.

[i]Starrsinn[/i]

Dee etwas ausreden zu wollen, wenn er sich erst einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, ist fast so gut, wie unmöglich. Er wird es durchziehen, egal wie naiv, leichtsinnig, dumm oder gefährlich etwas auch sein mag. Das Verbot bewirkt dabei nur, dass er es erst recht macht.
Der Versuch ihn zu überreden zu einem Heiler zu gehen, endet meistens in einer absoluten Tortur und mit Starrsinn wird er steif und fest behaupten, ihm ginge es gut, selbst wenn er aus allen Poren zu bluten drohen würde.
Der Starrsinn ist allerdings auch auf seine festgelegte Meinung Personen gegenüber bezogen, denn er wird sich nur durch eigene Erfahrungen überzeugen lassen, ob der Mensch gut oder schlecht ist.
Auf Vorurteile hört er nicht und auch nicht auf Klatsch und Tratsch. Dee wird sich an so etwas nicht beteiligen.

[i]Zaubertränke[/i]

Nun, auch wenn Dee ein ausgezeichnetes Gedächtnis hat, so interessiert ihn dieses Gebiet beinahe überhaupt nicht. Zaubertränke sind absolut nicht sein Gebiet. Nicht nur, dass eine natürliche Aversion gegen Tränke im Allgemeinen hat, nein er hasst den Geruch, er findet die Ingredienzen ekelhafter, als jede Wasser-oder Brandleiche und er mag das Gefühl von glitschigen Elementen an seinen Fingern nicht. Es ist also überhaupt kein Wunder, dass der Mann beim Zaubertränkebrauen überhaupt kein gutes Händchen hat. Im Prinzip blockierte er sich in diesem Fach selber und es hat Dorian einige Mühen gekostet, ihm in dem Fach das notwendige „A“ beizubringen.

[i]Heilzauber[/i]

Was er mit Heilzaubern hat, wüsste er wirklich selbst gerne einmal. Er ist sich sicher, dass er die theoretischen Grundlagen definitiv drauf hat und er ist sich auch sicher, dass er es eigentlich können müsste, aber wenn er einen Heilzauber ausführen soll, passiert es schnell einmal, dass er die Wunde schlimmer macht, anstatt besser.
Vielleicht fehlt ihm das Einfühlungsvermögen in der Hinsicht. Vielleicht will er einfach kein Heiler sein, weil er sie abgrundtief hasst … man könnte diese „vielleichts“ beliebig lang fortsetzen, aber zu einer wirklichen Erklärung wird Dee selbst nicht kommen. Es geht nicht, egal, wie sehr er es immer wieder versucht– obwohl es den Magier regelrecht frustriert, dass er sich keine einfache Verletzung selbst heilen kann und er in diesem Punkt auf Hilfe angewiesen ist.


[b][u]Vorlieben:[/u][/b]

[i]Schwimmen und tauchen[/i]

Dee liebt das Meer und das Wasser, wahrscheinlich ist es daher überhaupt kein Wunder, dass er auch eine echte Wasserratte ist. Er liebt es zu schwimmen und ist in diesem Zusammenhang fast ein Fisch.
In seiner Freizeit geht er auch tauchen und sieht sich die Welt unter Wasser an, was ihn wirklich entspannt und er ernsthaft genießt.

[i]Klavier spielen[/i]

Tante Em hat ihm das Klavier spielen beigebracht, als sie sah, dass er mit seinen fünf Jahren auf dem Klavier, dass in ihrem Haus herumstand, herum klimperte.
Auch nach dem Tod von Emily hat er nur weiter versucht sich darin zu verbessern und es ist eine Leidenschaft von ihm, Swing darauf zu spielen. Er kann zwar auch klassische Lieder darauf spielen, allerdings ist er der Meinung, dass Melodramatik langweilig ist und Swing hat einfach etwas erfrischendes an sich.

[i]Zaubererschach[/i]

Auch wenn Dee in dieser Hinsicht eigentlich mehr Opfer hat, als Gegner, so liebt er es doch dieses Spiel zu spielen und am liebsten mit seinem Dad, weil er ihm ebenbürtig ist und auch Rian ist ein perfekter Gegner, weil er ebenso wenig zu durchschauen ist. Die Intelligenz, sowie das taktische Denkvermögen liegt scheinbar in der Genetik. Dee muss jedes Mal darüber grinsen, wenn er daran denkt, wie ähnlich und unterschiedlich die Whitefeathers sich doch sind.
Zur Zeit ist Dee auch dabei seinem kleinen Bruder das Spiel verständlich zu machen.
Manchmal, wenn er keinen Spielpartner hat, spielt er auch mit sich selbst, was jedoch seinen Reiz verliert.
Aber er mag sein magisches Schachspiel sehr gerne und er lässt es nicht zu, dass dieses Spiel verstaubt.


[i]Heißer Kaffee!![/i]

Dee kommt ohne seinen morgendlichen Kaffee überhaupt nicht zurecht. Ganz im Gegenteil, ein Dee ohne Kaffee neigt dazu schlimmer zu sein als ein Jack ohne Kaffee, weswegen Deorn es auch absolut vermeidet, dass er a) ohne Kaffee aus dem Haus muss und b) seinem Kaffee etwas passiert.
Er trinkt im Notfall auch einen kalten Kaffee, wenn nichts anderes zur Hand ist (und wahrscheinlich würde er sogar Esskastaniensud trinken – der ja ähnlich schmecken soll, wie Kaffee), aber am liebsten trinkt Dee seinen Kaffee heiß und dampfend.
Wahrscheinlich hat er sogar bereits Hornhaut auf seiner Zunge und seinem Gaumen entwickelt, denn er zuckt nicht einmal zusammen, wenn frisch aufgebrühter Kaffee den Weg in seinen Magen findet.
Meistens neigt er sogar dazu, das als alleiniges Frühstück anzusehen.

[i]gedrehte Zigaretten[/i]

Dee hat eine Vorliebe für Zigaretten, allerdings ist er ein Stressraucher und vielleicht ist das die einzige Methode, um wirklich zu erkennen, wenn etwas überhaupt nicht in Ordnung mit ihm ist.
Allerdings schafft er es selbst dann, wenn er die zweite Zigarette direkt nach dem Ausdrücken der ersten zu behaupten, dass es ihm fantastisch ginge, ohne rot zu werden. Zumal das Drehen der Zigarette, die unsagbar angenehme Eigenschaft hat, ihn sich auf etwas konzentrieren zu lassen, was vielleicht gerade nichts mit der Vergangenheit zu tun hat.

[i]Gewitter[/i]

Es ist ein wunderschönes Schauspiel, wenn es im Sommer gewittert. Der Regen prescht die Straße hinunter, wäscht den Staub von den Straßen und klingt einfach, wie ein musikalischen Kunstwerk und das Donnergrollen ist der Paukenschlag in diesem Musikstück und der Blitz ist die Schelle, wenn man so will. Es ist wie eine großartige Sinfonie und Dee kann stundenlang dabei zusehen und einfach die Gedanken mal abschalten.
Wenn er Zuhause ist, sitzt er auf der Fensterbank und sieht stillen Welt zu, denn die Menschen verziehen sich eher in ihre Häuser, statt auf der Straße umher zu wandeln und die wenigen, wirken wie die verlorenen Menschen.
Ist er bei der Arbeit, ist sein Gehirn auf Arbeit gestellt und es lenkt ihn nicht ab – aber im Nachhinein bedauert er es jedes Mal, diesen Augenblick nicht gewürdigt zu haben.

[i]Winter[/i]

Ebenso, wie Dee die Stille der Welt liebt, wenn es Gewittert, so liebt es der Auror auch, den Schnee draußen zu erleben.
Mit seinem kleinen Bruder eine Schneeballschlacht zu machen, in die sein großer Bruder meistens ebenfalls verwickelt ist, ist dabei fast das Highlight des Jahres.
Aber er mag es auch einfach durch die kalte Welt zu marschieren und er mag es fast ebenso durch die Landschaft zu streifen, wenn es schneit – vor einigen Jahren wäre das noch undenkbar gewesen. Vielleicht weiß er es genau deswegen heute so zu schätzen.

[i]Kochen[/i]

Es gibt eine Leidenschaft, die er sich mit seinem Vater teilt: Das Kochen. Schon als kleiner Junge hatte er wirklich eine Affinität dazu Plätzchen zu backen und Gemüse zu schneiden und eine echte Vorliebe ist es ja von Dee zusammen mit seinem Dad und seinem Zwillingsbruder zu kochen.
Besonders dann, wenn sich Rian und Dadjack nicht gegenseitig an die Kehle springen.
Selbst zu unmenschlichen Uhrzeiten fängt Deorn an zu kochen, weil es ihn von seinen Gedanken ablenkt und so kann es vorkommen, dass er mitten in der Nacht anfängt, die Gerichte für den darauf folgenden Tag zu kochen.

[i]Erdbeeren[/i]

Sobald Dee Erbeeren sieht, ist er wie ein Niffler, der sich auf etwas Glänzendes stürzt. Erbbeeren sind eine wirkliche Leidenschaft von ihm. In jeder Variante liebt er diese Frucht: Als Eis, als Joghurt, auf Torte (etwas anderes, darf für ihn zum Geburtstag nicht auf den Tisch kommen) und auch als Nachtisch ist es ihm angenehm.

[i]Geflügel[/i]

Nun – diese Leidenschaft zu Geflügel hat wohl mit seinem Animagusdasein zu tun … Er isst gerne gebratene Hähnchen oder Frikasse oder oder oder
Dee hat eine intensive Verbindung zu dem Fuchs in ihm und er könnte eigentlich jedes Mal das Kinderlied summen: „Fuchs du hast die Gans gestohlen“
Er kann Geflügel einfach nicht widerstehen.

[i]Kürbissuppe[/i]

Und noch eine kulinarische Vorliebe von Dee. Kürbissuppe ist was ganz tolles. Er mag es wirklich.
Besonders das Rezept seines Vaters. Mit Röstzwiebeln und Sahne und … nun gut, er will nicht wieder ins Schwärmen geraten, sondern einfach nur erwähnen, wie sehr er Kürbissuppe mag.

[i]Ordnung[/i]

Dee liebt Ordnung – ohne Ordnung geht bei ihm überhaupt nichts. Er wird verrückt, wenn nicht alles an seinem Platz steht und er sich jedes Mal neu erinnern muss, wo etwas steht.
Er hat so schon oft genug Kopfschmerzen und so will er verhindern, dass er sich jedes Mal wieder neu orientieren muss.
Er mag es also überhaupt, wenn ein Zimmer nicht umgeräumt wird, es nervt ihn sogar.
Ma-Rose macht ihn deshalb regelmäßig wahnsinnig, weil sie immer wieder unzufrieden mit dem Wohnzimmer des Hauses seines Vaters ist.

[i]Quidditch[/i]

Dee fliegt gerne und er hat diesen Sport geliebt und liebt ihn immer noch, auch wenn sein Vater damals furchtbar auf das Quidditch reagiert hat, so hat er es sich nicht mehr verbieten lassen und heutzutage fliegt er wilder denn je und kein Stunt ist ihm zu gefährlich, auch wenn andere in der Hinsicht wohl eher die Augen zumachen, als das Manöver zu bewundern.
Er würde gerne in seiner Freizeit in einer Mannschaft spielen, aber seine Arbeitswut lässt das leider nicht zu, so muss er sich darauf beschränken hin und wieder mit seinem Bruder zu spielen.

[i]Anklopfen[/i]

Wie schön ist es, wenn Leute vorher an die Tür anklopfen. Dee kann das gar nicht beschreiben, wie sehr er schätzt, wenn die Leute Anstand beweisen, in dem sie die Klingel bedienen oder sich anders merkwürdig machen, so dass seine Schwäche etwas reduziert wird. Jungen Auszubildenden bläut er es regelrecht ein, dass sie gefälligst anzuklopfen haben, wenn sie keinen Zauber abbekommen wollen.

[i]Lesen[/i]

Egal was in Buchform in seiner Nähe steht, vor dem Bücherwurm Dee ist absolut nichts sicher, von Büchern über Zaubersprüche angefangen, bis hin zur „leichten“ Lektüre eines muggelschen Krimis, kann er eigentlich nichts widerstehen, selbst Kochbücher wecken seinen Wissendurst, den er definitiv hat.

[i]Sport[/i]

Deorn liebt es sich sportlich zu betätigen, so zum Beispiel schwimmen oder joggen gehen, sowie die Flugstunden auf seinem Besen.
Es gibt nichts über die entspannenden Möglichkeit sich sportlich auszutoben. Das braucht er auch, ansonsten würde er wahrscheinlich mit seinem unendlichen Arbeitsdrang irgendwann vollkommen zusammenbrechen.
Aber Rian ist da gerne bereit ihn zu beschäftigen.

[i]Quidditchliga[/i]

Dee ist ein Mann, der sich in der Quidditchliga auskennt und ihr auch regelmäßig beiwohnt, wenn er eines der Spiele verfolgen kann. Vielleicht wäre er heute auch Profispieler, wenn sein Dad ihn nicht für den Aurorenberuf begeistert hätte. Immerhin tröstet es ihn, dass der Aurorenberuf nicht langweilig ist und von der Gefährlichkeit her, hätte er durchaus beides machen können.
Nun – jedenfalls – Dee ist begeistert von dem magischen Sport – dagegen ist Fußball der Muggel echt langweilig.

[b][u]Abneigungen:[/u][/b]

[i]Lügen[/i]

Er hasst Schwindeleien ziemlich. Nicht nur, weil er Erwachsene schon hat lügen sehen, weil sie jemandem weh tun wollten oder noch schlimmer wirklich ernsthaft schaden – nein, er hat auch gesehen, wie eine Lüge nach hinten losgehen kann, wenn man so unfähig in dieser Sache ist, wie Dee.
Der Auror fungiert dabei beinahe wie ein menschlicher Lügendetektor.
Wie genau das funktioniert, weiß er eigentlich nicht, aber er schiebt es auf den Instinkt seines Fuchses.

[i]Unordnung[/i]

Oh, Dee hasst Unordnung und wenn irgendwo Chaos herrscht, dann neigt er sogar dazu, manches dorthin zu räumen, wo er vermutet, dass es einmal gestanden haben muss.
Bei Rian allerdings klemmt er sich das, weil ihm wahrscheinlich die Hände fremdgebügelt werden (Hauselfen haben wenigstens die Wahl das selbst entscheiden zu können) Allerdings vermeidet Dee es in das Zimmer seines Zwillingsbruders zu gehen, wenn es sich vermeiden lässt.

[i]Schwarzmagier/innen[/i]

Er hat eine unendliche Aversion gegen Schwarzmagier. Nicht nur, weil sie Menschen ihre Lieben nehmen, nein – auch nicht nur deshalb, weil die Schwarzmagier ihm seine Mutter weggenommen haben. Das Problem an ihnen ist, dass sie alles vereinen, wogegen er als Auror steht: Menschenverachtung, Folter, Mord, Vorurteile, Rassismus und Verbrechen …
Es ist ihm zuwider, wie vor allem die Todesser unter diesem komischen Lord Voldemort vorgehen.
Sie nehmen auf einer Skala der Unbeliebtheit locker eine 10,0 ein.

[i]Aktenkram[/i]

Natürlich gibt es Aufgabenfelder am Aurorendasein, die auch diesen gestandenen Mann ziemlich nerven und das ist Aktenkram. Eine Akte zu Ende bringen, das kann bis morgen warten … und wenn er morgen dann etwas wichtigeres zu tun hat, wird er es auch definitiv vorziehen und die Akte auf den nächsten Tag verschieben. Bis zu dem Moment, wo der Chef regelrecht hinter ihm steht und seine Finger betrachtet, wie sie die fehlenden Seiten in die Akten einsortieren. Aktenkram ist ziemlich blöd.

[i]Paragraphenreiten/Bürokraten[/i]

Er redet hier von dieser Sorte Mensch, die nur in der kleinkarierten Welt leben, die aus lauter Paragraphen bestehen. Das darf man nicht, weil die Regel Nummer 5 aus dem Aurorenhandbuch es verbietet – sowas kann er nicht leiden.
Man kann Regeln nicht auf alles anwenden und deswegen mag er Leute nicht, die alles nach Regeln machen, weil er ohnehin nicht der Typ ist. Auch eine Sache, die wohl in der Genetik liegt.

[i]Journalisten[/i]

Blitzlichtgewitter, vor Menschen reden, aufpassen, dass sich nichts falsches unter den Worten verbirgt, das ist zwar durchaus eine Herausforderung, aber eine der wenigen, auf die er verzichten kann. Ihn nervt es, wenn Journalisten Fragen zu einem Fall stellen und Dee ist mehr der Typ, der „Kein Kommentar“ sagt und wirklich nur, wenn er von seinen Vorgesetzten gezwungen wird, ausführlichere Antworten gibt. Über sich blockt er jede Fragen ab … er ist also ein Gegner von Journalisten – sie nerven ihn.

[i]Vorurteile[/i]

Er hasst Vorurteile, besonders in Bezug auf Muggelstämmige und Muggel überhaupt, wahrscheinlich deshalb weil er selbst ein Halbblut ist und man sich selbst einfach nicht so verrät.
Seine Mum, die ja eine Muggel war, war eine tolle Person und hat die Magie ihrer Familie immer akzeptiert und war damit genauso verschwiegen umgegangen, wie mit anderen Geheimnissen.
Er kann es aber genauso wenig ab, wenn Kinder aus schwarzmagischen Familien mit ihren Eltern gleichgesetzt werden und auch wenn er Schwarzmagier nicht ausstehen kann, so ist er doch der Auffassung, dass Schwarzmagier nicht gleich Schwarzmagier ist, wenngleich seine Antipathie trotzdem bleiben wird, aber er wird sie nicht allein darauf reduzieren, es sei denn sie wollen ihm ans Leder, dann wird er sich auch wehren.

[i]Spinat[/i]

Dee mag überhaupt keinen Spinat, die grüne, fast komplett flüssige Pampe, kann ihm postwendend den Appetit vergehen lassen.
Noch weniger kann er es aber leiden, das Zeug abwaschen zu müssen. Er kann da einfach nicht dran, egal wie viel Eisen das Zeug spendet und egal wie stark es Poppeye machte. Dee kommt an dieses Essen überhaupt nicht ran und ist der felsenfesten Überzeugung, dass jeder, der es mag auch kleine Kinder frisst.

[i]Kindesmisshandlung[/i]

Etwas was er überhaupt nicht ausstehen kann, ist, wenn Erwachsene der Überzeugung sind, ihre Schwäche an Kindern auslassen zu müssen. Jedes Mal, wenn ein Kind misshandelt ist, spürt er die Wut auf die Feigheit seiner Generation, denn Kinder sind in seinen Augen die Hoffnungsträger der Zukunft, auch wenn das doch sehr kitschig für seine Verhältnisse ist.
Wird ein Kind also in seiner Gegenwart verprügelt, kann man sich sicher sein, dass man dann keine Freude mehr an Dee hat, dann kann er nämlich wirklich bissig werden und die Feigheit wird er als deutliche Abscheu in seinem Gesicht kenntlich machen. Das ist ein absolutes No-Go für ihn.
Das man durch eine lockere Hand den größten Respekt verlieren kann, ist Dee seit dem Vorfall zwischen seinem Vater und seinem Bruder klar.

[i]Intrigen[/i]

Er hasst Intrigen. Er hasst sie so abgrundtief, dass er sich jedes Mal in Rage reden kann, wenn so etwas auftaucht. Wie kann man nur so erbärmlich sein und Menschen gegeneinander ausspielen, um sich einen Vorteil daraus zu schlagen?
Es ist einfach Kindergartenniveau sich gegenseitig auszutricksen, um eher an einen Job heranzukommen oder jemanden so eine Frau auszureden … und er hat wirklich eine Aversion gegen diese Art von Umgang mit den Menschen in seiner unmittelbaren Umgebung.

[i]Bemutterung[/i]

Es gibt nichts schlimmeres für den Auroren, als Bemutterung. Jemand, der versucht sich ständig um ihn zu kümmern, ihm ins Gewissen redet, sich Sorgen um ihn macht und ihm keinen Freiraum mehr lässt. Selbst ist der Mann und das hält Dee eigentlich auch so, egal, wie mieserabel es ihm auch geht.
Dee will sein Leben so leben dürfen, wie er es für richtig hält und wenn jemand, wie Rose wieder einmal versucht ihm Sachen zu richten, kriegt er eine innerliche Krise.
Genauso läuft das ab, wenn jemand anderes das nicht unterlassen kann.

[i]Hilfe erfragen[/i]

Der Whitefeatherspross hat ein erhebliches Problem damit nach Hilfe zu Fragen. Es ist für ihn eine erhebliche Schwäche, zugeben zu müssen, dass man etwas nicht selbst auf die Reihe bekommt.
Dabei ist es vollkommen egal, worum es sich handelt. Ob beim Tragen – wozu gibt es Zauber – oder beim Aktenaufarbeiten oder einfach, wenn er sich was getan hat, was nicht so schnell abheilt und er etwas nicht machen kann, wird er es auf Biegen und Brechen versuchen, selbst zu erledigen, sogar dann (oder erst recht dann), wenn ein Heiler sagt, dass er etwas überhaupt nicht machen darf.
Auch, wenn er ein privates Problem hat, beißt er sich bevor er um Hilfe bittet, sich lieber erst einmal die Zunge ab. Er kann es einfach nicht und hat es auch nicht vorgelebt bekommen.
Wieder so eine Erziehungssache …

[i]Feste/Bälle[/i]

Wenn es etwas gibt, was er wirklich auf den Tod verabscheut, dann sind es die Schickimickiveranstaltungen. Damit hat er es ja überhaupt gar nicht. Zwar kann er Tanzen und er kann auch gut aussehen, aber er hasst es, verabscheut es und wird sich definitiv davon fernhalten.
Er findet Anzüge kratzen. Krawatten sind unbequem. Die oberflächlichen Gespräche sind dabei das Schlimmste an der ganzen Sache. Dann noch das eitle Gehabe von Frauen und Männer, die nicht enden wollende Selbstbeweihräucherung.

[i]Weihnachten[/i]

Ja, auch wenn man ihm das nur schwer glaubt, ist er doch ein echter Weihnachtsmuffel. Überall dieses Blinken, dann die heilige Welt, die regelrecht angepriesen wird, das zwanghafte Beieinandersitzen und diese Geschenkesache. Es nervt ihn einfach und ganz besonders haben es diese schrecklichen Weihnachtslieder auf ihn abgesehen. Im Büro versucht er sich diese Musik fernzuhalten und nur seiner Familie zuliebe, versucht er sich Weihnachten zusammenzureißen und gute Miene zum bösen Spiel.

[i]Flohen[/i]

Nun, auch wenn Dee sonst nicht wirklich eitel ist, aber Flohen ist etwas, was er nicht mag. Lieber fliegt er oder appariert irgendwo hin. Flohen macht schmutzig und irgendwie kann er das Gefühl nicht leiden, dass ihn von Kamin A nach Kamin B bringt.
Er wird das Flohen vermeiden, wenn er es kann.

[i]Tränke, Heiler, Mungos[/i]

Dee hat eine erhebliche Aversion gegen Tränke, gegen Heiler und allgemein gegen das Mungos.
Er hasst alles, was damit zu tun hat. Er zum Heiler? Das ist so gut, wie unmöglich und es ist jedes Mal wieder eine Farce, wenn er doch einmal zu einem Heiler muss. Nicht nur, dass er steif und fest selbst vor den Profis behauptet, es fehle ihm nichts und er sich selbst verdünnisieren möchte. Er lehnt eigentlich auch jede Behandlung ab.
Es macht ihn wahnsinnig den Geruch von Heiltränken zu riechen oder länger als zwanzig Minuten selbst als Patient im Mungos zu verbringen. Man könnte es auch als eine Schwäche betrachten, aber Dee ist der Mensch, der einfach nur behauptet, dass es eine Abneigung ist.

[i]Schokolade[/i]

Auch wenn die meisten Leute ihn irritiert ansehen, wenn heraus kommt, dass er überhaupt keine Schokolade leiden kann, so ist das doch die Wahrheit. Schokoladentorte? Nein, das lasse man lieber … Tafelschokolade? Viel zu süß und so kann man das beliebig vorsetzen. Er trinkt nicht mal wirklich Kakao und auch wenn die meisten Leute ihn deshalb für total schräg halten, Dee wird seine Abneigung in der Hinsicht nicht überdenken.

[b][u]Hobbys:[/u][/b]

[i]Zaubersprüche erfinden oder kombinieren[/i]

In seiner Freizeit schätzt er zwar viele Dinge, aber nichts macht ihm so Spaß, wie Zaubersprüche zu erfinden, die das Leben erleichtern und Zauber miteinander kompatibel zu gestalten.
So ist zum Beispiel ein Schwebe-Schubzauber aus seiner Feder entstanden und er hat auch einen Fessel-Lähmzauber erfunden, der einen Gegner gleichzeitig fesselt und ihn gleichzeitig an den Körperteilen, wo der Gegner gefesselt ist, keinen einzigen Muskel mehr bewegen kann und er arbeitet momentan an einem Zauber, der es ihm erlaubt, eine einzelne Person am Apparieren zu hindern, was für die Auroren natürlich ein echter Durchbruch wäre.

[i]Lesen[/i]

Wie bereits erwähnt, hat er eine Vorliebe für das Leben und wann immer es seine Zeit erlaubt (und sei es in der Mittagspause) hat Dee auch etwas lesbares in der Hand.
Von Krimis, über historische Romane, bis hin zu speziellen Sachbüchern, wenn er etwas recherchiert oder neue Möglichkeiten für Zauber sucht.

[i]Zaubererschach[/i]

Auch Zaubererschach spielt er Zuhause, wenn sein Kopf von allem einmal abgelenkt werden muss und er ist ein schwieriger Gegner allein dadurch, dass er sich die Positionen merken kann und dann ein Muster entsteht, wenn man sich die Züge einzeln nacheinander vor Augen führt.
Am meisten Spaß macht es, dass mit den Männern der Familie zu spielen, ergo mit Jack und Dorian.

[i]Rätselhefte[/i]

Dee liebt es Rätselhefte zu füllen. Sein Gehirn zu trainieren kann definitiv nicht schlecht sein und er muss es ja auch am Leben halten und seine Konzentration aufzupolieren kann auch nicht schaden.
Jeder Auror sollte seine Fähigkeiten bei jeder Gelegenheit schulen, um nicht ins Hintertreffen zu geraten und die Rätsel sind dabei nur eine Möglichkeit.

[i]Familie und Freunde[/i]

Dee wird immer versuchen, so viel Zeit, wie möglich mit seiner Familie und seinen Freunden verbringen, denn Kontakte erhalten sich nicht von alleine und die Menschen in seiner Umgebung, die er mag, sind ihm unsagbar wichtig.
Auch wenn er versucht sich vor solchen Gefühlen zu schützen, so klappt das natürlich nicht immer und deshalb hat er es sich zur Aufgabe gemacht, immer für sie da zu sein.



[b][u]charakterliche Besonderheiten:[/u][/b]

[i]Animagus[/i]

Dee ist ein Animagus. Er kann sich in einen Graufuchs verwandeln, was natürlich sehr praktisch ist, wenn man im dunklen einen Einsatz machen muss, oder wenn man jemanden von sich fern halten will (tollwütiger Fuchs und so).
Da Dee aber manche Dinge einfach zu gut beherrscht, hat er ein Problem den inneren Fuchs in sich auszuschalten. Deshalb seine intensive Vorliebe zu Geflügel und seine guten Instinkte.
Er hat diese Verwandlung mittlerweile so perfektioniert, dass der Zauberstab in seine gleitet, sobald er die menschliche Form angenommen hat, zwar hat das auch zur Folge, dass er im ersten Moment nicht richtig in der Lage ist, irgendetwas zu sagen, weil er noch die animalischen Laute des Fuchses in sich hat, aber über die Zeit verläuft sich dieser kleine Fauxpas.

[i]Humor[/i]

Dees Humor ist einzigartig. Wann immer ihm eine Vorlage geboten wird, ist Dee derjenige, der sie bedienen muss und wird.
Es geht nicht, dass man eine unbedachte Aussage ungesühnt lässt. Dabei ist er auch sarkastisch, ironisch, schwarzhumoristisch und in den unpassendsten Situationen trieft der Galgenhumor aus seiner Stimme.
Alles was ihm irgendwie zu nahe gehen könnte, quittiert er mit einem Scherz und alles, was einstweilen an seinem Verstand nagen würde, beschwichtigt er mit einer humoristischen Ansage.
Das zeichnet Dee am meisten aus, sein ziemlich eigenartiger Humor.


[/size]

[color:cfbc=silver][center][font:cfbc=georgia][u][size=24][b]magic.[/b][/size] [size=9]spells, curses and hogwarts[/u][/font][/size][/center][/color]
[size=10]
[b][u]Ehemaliges Haus:[/u][/b]

Auch wenn das Gerücht besteht, dass alle Auroren ehemalige Gryffindors sind, so kann Dee das widerlegen, denn er ist ein ehemaliger Ravenclaw und das wegen seinem Gedächtnis, der Nutzung desselben und weil er wahrscheinlich nicht gerade doof ist.
Er wollte auch nie irgendwo anders hin – Gryffindor kann ja jeder (auch wenn der Hut das auch in Erwägung gezogen hatte), aber er ist stolz auf sein Haus und nichts und niemand wird ihm das je wieder ausreden können. Immerhin ist blau ja für einen Jungen auch wesentlich cooler als rot – findet Dee jedenfalls.

[b][u]Job:[/u][/b]

Reicht es nicht eigentlich an dieser Stelle zu sagen, dass dieser Beruf schon immer derjenige war, den er ergreifen wollte?
Aber richtig zum Ziel gesetzt hat er es sich mit seinem Zwillingsbruder, als seine Mutter vor ihren Augen umgebracht wurde.
Auch wenn er nicht allzu viel in der Schule lernen musste, so arbeitete er doch hart in den Fächern, in denen er nicht so gut war.
Sein einziges Ziel war es, nach der Schule in den Aurorendienst zu können, denn auch wenn sein Vater eine schwächelnde Phase hatte, aber das, was er in seinem Job geleistet hatte, beeindruckte Dee von Anfang an. Kein Wunder also, dass er sich als Auror pudelwohl fühlt und dass es wenig auf dieser Erde gibt, das ihn daran hindern könnte, diesen Berufszweig aufzugeben.


[b][u]Zauberstab:[/u][/b]

Sein Zauberstab besteht aus Mahagoniholz. Es hat an sich eine sehr rot-braune Färbung, aber Ollivander scheint einen Farbwechselzauber dafür benutzt zu haben, denn das Holz an und für sich sieht schwarz aus.
Sein Zauberstab ist eine brillante Arbeit, wie Dee findet. Der Zauberstab hat am Ende eine Spitz zu laufende rundliche Form, die mit meerblauer Farbe versetzt ist. Vier kleiner werdende Holzringe in dergleichen Kolorierung laufen in das schwarz des Holzes hinein und dann und wann tauchte eine kleine Kugel im Holz auf, die ebenfalls meerblau schimmern – allerdings spinnt sich das schwarze Holz um diese Kugeln drum herum. Die Spitze mündet in Schwarz.
Es ist ein sehr eigenwilliger Stab und er zickt auch gerne mal herum, wenn Dee nicht so will, wie der Zauberstab selbst. Man könnte also fast die Behauptung aufstellen, dass der 14 Zoll lange Zauberstab eine eigene Persönlichkeit hat.
Dee erklärt deshalb, es sei ein Charakterstab, den nicht jeder hat, vielleicht mag das aber auch an dem Einhornhaar in seinem Kern liegen.


[b][u]Patronus:[/u][/b]

Sein Patronus ist ein Fuchs – in Anlehnung an seine Animagusgestalt wahrscheinlich, denn mit dem Fuchs in sich, fühlt er sich doch ziemlich verbunden.
Zudem scheint der Fuchs zu ihm zu passen, weil das Tier doch recht gewieft und gar nicht so wehrlos ist.
Jedenfalls ist der Patronus glänzend weiß, wie bei den meisten wahrscheinlich.

[b][u]Patronusgedanke:[/u][/b]

Sein Patronusgedanke ist die zweite Heirat seines Vaters. Er kann nicht einmal sagen, warum das seine glücklichste Erinnerung überhaupt ist. Sie betrifft ihn nicht selbst, aber er hat sich damals so sehr für seinen Vater gefreut, dass er nach all den Hindernissen endlich wieder einen Sinn und auch eine Freude am Leben hatte, vielleicht auch deshalb, weil er vom Schicksal eine neue Chance bekommen hat, dass ihn das einfach jedes Mal wieder mit Freude erfüllt.
Scherzhaft behauptet Dee allerdings, dass er es toll fand, dass sein Dad ausnahmsweise einmal einen Festumhang trug, der ihm allgemein gut stand.

[b][u]Irrwicht:[/u][/b]

[i]Ein ziemlich dämonisch aussehender Clown[/i]

Dee gibt es ja wirklich nicht gerne zu – aber er hat eine irrsinnige Aversion gegen Clowns.
Schon seit seiner Kindheit hat er in der Gegenwart dieser Gestalten geweint, anstatt sie zu mögen und als er etwa groß genug war, um sich zu wehren, hat er diesen unheimlichen Gestalten angefangen ins Schienbein zu treten.
Er kann Clowns wegen ihrem aufgemalten Lächeln nicht leiden, wegen dieser albernen, überzogenen Art und der gruseligen Kleidung.
Heute ist diese Angst so schlimm geworden, dass sogar seine Hand zittert, wenn er nur einen Clown sieht. Meistens wechselt er sogar die Straßenseite – er hat das Gefühl, dass jeder Clown etwas ziemlich diabolisches in sich trägt.
Weswegen der Clown auch wirklich verdammt unheimlich aussieht. Allerdings verwundert es Dee wirklich, dass der Clown eine größere Angst ist, als alles andere.

[b][u]Spiegel Nerhegeb:[/u][/b]

Der Spiegel Nerhegeb würde ihm eine jubelnde Menge zeigen. Eine Frau, die ihm um den Hals fällt, während er verwegen unter seinen Verletzungen hervor grinst. Um ihn herum stünden die Menschen, die im Orden tätig sind. Sein Vater, sein Bruder wären auch neben ihm.
Der letzte Kampf gegen Voldemort wäre gewonnen.
Jemand würde eine Zeitung in der Hand halten, auf dem Überschrift zu sehen ist.
Dees größter Wunsch ist eine Zukunft ohne den Rassenhass und Voldemort ist das Sinnbild dessen.

[b][u]Amortensia:[/u][/b]

Sein Amortentia hat den wundervollen Duft von einem morgendlichen Frühstück. Der herrlich herbe Duft von einer Tasse Kaffee, der frische Geruch von warmen, aufgeschnitten Brötchen, dazu eine Brise vom salzigen Meerwasser in der Luft, während sich noch ein Hauch Erdbeermarmelade vorwitzig hinein mischt und in einer süßen Note von Blumenduft mündet.
Ja, doch, so in etwa würde man den Duft seines Amortentias beschreiben.
Er hingegen würde das so formulieren: [i]Alles was man braucht: Einen Kaffee, Brötchen, Erdbeermarmelade, Grünzeugduft und der Geruch von Salzwasser und wenn man das gerochen hat, möchte man abschließend noch eine Zigarette rauchen[/i]

[b][u]Besen:[/u][/b]

Dee hat in Hogwarts die Schulbesen benutzen müssen, weil sein Vater sich partout weigerte ihnen einen Besen zu kaufen. Sein fliegerisches Können hat er stets auf diesem Besen eingesetzt und heute hat er einen eigenen Komet und er liebt diesen Besen über alles.
Er hat sich beim Kauf seines eigenen Besens geweigert einen Shooting Star zu nehmen, der zwar zu der Zeit echt wahnsinnig günstig war, aber es lässt sich bereits heute abzeichnen, dass diese Rennbesensorte nicht mehr lange auf dem Markt ist.
Er mag seinen Komet – Rennbesen und wann immer es ihm die Zeit erlaubt, wird das gute Stück ausgeflogen.

[/size]</font>[/justify]</td></tr></table></td></tr></table>
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Deorn Whitefeather

avatar


BeitragThema: Re: Deorn Amerin Whitefeather   Di Jul 03, 2012 5:54 am

<table width="400px" cellpadding="0" cellspacing="0" frame="vsides" align="center"><tr><td><center><table width="350px" cellpadding="1" cellspacing="1" background="https://redcdn.net/ihimizer/img195/5641/brokenbackground.png"><tr><td>[center][img]https://redcdn.net/ihimizer/img848/8696/brokensteckierwachsene.png[/img][/center][justify]<font color="gainsboro">
[color:f172=silver][center][font:f172=georgia][u][size=24][b]history.[/b][/size] [size=9]everything you could be[/u][/font][/size][/center][/color]
[size=10]

[b][u]Lebenslauf:[/u][/b]

[i]Er stand vor dem Grab seiner Mutter. Sechsundzwanzig Jahre alt, Auror und eigentlich nicht ganz so übel geraten, wie wohl einige seiner Verwandten gefürchtet hatten.
Sein Blick glitt über den Grabstein und sie lasen ihr Geburts – und Sterbedatum. Zwar war es kein besonderer Tag und es war mitten im Oktober, also schon ziemlich ungemütlich – aber in manchen Situationen trieb es ihn einfach hier her und während er das Grab so ansah und ein paar neue Blumen darauf legte, begann er sich an daran zu erinnern, wie sein Leben bis hier her verlaufen war. [/i]
Ein bisschen komisch war das schon, weil er seine Geburt am 24. August 1950 wohl nicht mitbekommen hatte, ebenso wenig, wie die ersten drei Jahre seines Lebens wirklich bewusst waren, aber ab diesem Zeitpunkt wurde alles so scharf, als wäre er noch immer in dieser Zeit.
Er sah seine Mutter, wie sie Frühstück machte und genauestens darauf achtete, dass jeder das Gleiche auf dem Teller hatte. Sie hatte sich die Haare gebunden und brachte den Saft an den Tisch – auch wenn sie ein Jahr später mithelfen mussten, den Tisch zu decken.
In diesem Jahr begann Dee auch etwas zu tun, was ihm heute viele Punkte einbringt – er rezitierte die Worte seiner Eltern haargenau, nachdem schon drei Stunden vergangen waren und sicher war, dass beide nicht in der Nähe waren.
Seine Mutter war es auch, die ihm und seinem Zwillingsbruder hauptsächlich das Lesen und das Schreiben beibrachte. Eine der lustigen Erinnerungen: Dee und Rian hatten die gemeinsame Mutter über Wochen verkohlt, dass das furchtbar schwierig wäre und dass sie das überhaupt nicht könnten, weil die Buchstaben so kompliziert aussahen, bis zu diesem Moment als der gemeinsame Dad das Ruder in die Hand nahm.
Dee und Rian schrieben brav ihre ersten Sätze und Dee las fehlerfrei sein allererstes Kinderbuch.
Auch wenn er wahrscheinlich nicht alle Worte begriffen hatte.
Das ist übrigens nur eines der vielen Beispiele, wie Rian und Dee versucht hatten, die gemeinsame Mutter wahrscheinlich in den Hausfrauenwahnsinn zu treiben.
Sie verschwanden, wenn es noch für sie zu früh war, zu Bett zu gehen oder sie flogen mit den Kinderbesen durch das Haus, auch wenn sie das eigentlich nicht durften.
Obwohl an der Stelle gesagt sein sollte, dass Dadjack auch nicht zu kurz kam – Dee dachte nur an die gemeinsam bemalte Aktentasche oder an das Haarfärbemittel von Oma, dass bei Dadjack ins Shampoofläschchen gemischt war.
Nun waren diese Streiche nicht unbedingt boshaft – aber es gab Menschen im jungen Leben der Zwillinge, die sie durchaus auch mit bösen Streichen bedachten. Vornehmlich diese garstige Nachbarin, die ihren Hals nie lang genug machen konnte! Da verschwand schon mal ein Blumenbeet, dass die Sabberhexe gepflanzt hatte oder der furchtbar englische Hut. Interessant war wohl auch die Unterwäsche der Frau mittleren Alters, die über die ganze Straße verteilt an Briefkästen und Haustüren hingen.
Rian und Dee waren alles andere als artige Kinder, wie er neuerlich feststellte.
Doch von dem Besenfliegen üben, den gemeinsamen Tobereien mit ihrem Dad, blieb bald nicht mehr viel übrig, als die achtjährigen Kinder mit ansehen mussten, wie ihre eigene Mutter im Haus von einem fremden Mann getötet wurde.
Danach war das Leben nicht mehr das Gleiche. Wie auch, wenn die beiden Kinder selbst im Uhrenkasten kurz vor neun Uhr abends, wo sie eigentlich schon lange im Bett liegen sollten, nichts dagegen tun konnten, dass der Schwarzmagier tat, was er tat.
Dee hatte mit seiner Spontanmagie dafür gesorgt, dass der Todesser durch die Gegend geflogen war, aber mehr war nicht zu tun und das auch viel zu spät. Er verschwand aus dem Sichtfeld.
Als sie aus dem Uhrenkasten wieder raus konnten, sah Dee seinen Vater leichenblass an und wollte eigentlich erklären, dass sie das wirklich nicht gewollt hatten. Doch aus seinem Mund kam kein Wort. Während er nach ebenjenen sucht, tauchte der Todesser doch noch einmal auf.
Seine Augen verfolgten seinen Dad, wie er rechtzeitig den Zauberstab zog und mit dem Fluch voll ins Schwarze drang. Die beiden Jungen sahen, wie der Schwarzmagier leblos zu Boden ging.
[i]Eine Szene, die sich so tief in sein Gedächtnis gebrannt hatte, dass er bis heute nicht gelernt hatte, sie loszuwerden. Wann immer er eine Assoziation zu ihr hatte, war Dee mit den Alpträumen geplagt, mit den Erinnerungen, mit ihrer verzweifelten Stimme … und das letzte was sie getan hatten, war ihrer Mutter vorzuführen, wie albern sie eigentlich waren.
Dee fasste sich kurz auf die Nasenwurzel und atmete einmal tief durch. Ziemlich tief … bis heute hatte sich der Auror nicht verziehen, wie sie ihre Mutter verabschiedet hatten, dass sie in dem Uhrenkasten gesessen hatten und dass er seine Mum nicht beschützen konnte. Er brauchte einen Moment um klarer zu werden, Er nutzte den kühlen Oktoberwind dazu. Der Regen, der langsam einsetzte, kühlte ihn ein wenig ab. Der Geruch von Herbstlaub stieg ihm in die Nase und das leise Klopfen der Regentropfen auf der marmornen Platte, war so rhythmisch, dass er augenblicklich wieder in der Erinnerung versank. [/i]
Die nächsten Wochen und Monate – ja, Jahre waren eine absolute Katastrophe. Nicht nur, dass Dee den Tod seiner Mutter immer wieder in den Träumen sah und manches Mal aufschreckte, weil der Todesser ihn doch noch bekommen hatte, nein, tagsüber mussten sein Bruder und er sich mit Jack herumschlagen, der irgendwie seine ganze Fürsorge verloren zu haben schien. Es gab Ärger für das auf den Stuhl steigen und sich die Keksdose herausnehmen, man wurde angeraunzt, wenn das Treppengeländer nicht benutzte (und mit acht ist das absolut lächerlich, weil man bereits mit fünf schon ziemlich gut Treppen hoch und runterkam) oder man einen schmerzenden Hintern hatte, wenn man mit dem Kinderbesen durch die Gegend flog.
Es half nicht unbedingt, dass Agathe und Dorothe zwangsläufig auf Rian und Dee aufpassen mussten, weil Jack eine Woche im Ausland war, wegen seinem Beruf und Emily allerdings auch keine Zeit hatte.
Das war der Moment, in dem Dee seine älteste Tante schwer verletzte, als sie meinte, dass sie doch selbst daran Schuld wären, dass Marie gestorben sei. Zum Glück war nur Dee im Raum. Hätte Jack das gehört, seine Schwester wäre wohl heute nicht mehr am Leben, so jedoch weilt sie noch unter ihnen.(Zu seinem echten Bedauern) – Dee hatte mit seiner spontanen Magie dafür gesorgt, dass ihr der Schrank entgegenkam und sie nicht schnell genug reagieren konnte, um ihn abzuwehren. Agathe kümmerte sich darum und hatte den Jungen durchgeschüttelt und angebrüllt. Sie hatte ihm eine schallende Ohrfeige verpasst. Sie musste Jack benachrichtigen, der seinen Auslandseinsatz daher abbrechen musste. Aber die Reaktion, die von seinem Vater in dem Moment kam, war alles andere als schön. Dee weiß wirklich nicht mehr genau, wie lange er eigentlich nicht sitzen und den Hausschuh nicht leiden konnte.
[i]Heute ist er dem Glauben erlegen, dass es mindestens ein Jahr gewesen sein musste, mit einer dreijährigen Wohnungsinhaftierung – auch genannt Stubenarrest. Aber er hatte es gerne in Kauf genommen, denn er verpetzte die Tanten nicht, er sagte nichts … aber auch Jack begriff, dass er das wahrscheinlich nicht einfach so gemacht hatte. Immerhin etwas ...[/i]
Dass die neuen Reaktionsmuster von Dadjack zwangsläufig zu einer Gegenreaktion führen mussten, entbehrte natürlich nicht jeder Logik. Dee und Rian glaubten, ihr Dad würde ihnen die Schuld am Tod von Mum geben und er würde sie dafür ignorieren oder nur anbrüllen. Aber alles war besser, als ignoriert zu werden und so hatten sich Rian und Dee geschworen, sich das nicht gefallen zu lassen.
Nicht nur das Dee mit seiner Fragenphase, die Jack wahrscheinlich mit sechs endlich überwunden glaubte, neuerlich begann, nein, Rian mischte munter mit.
Fragen, wie: „Daddy, warum nimmst du schon wieder einen Aufputschtrank?“, „Warum guckst du so säuerlich?“, „Warum hast du das jetzt getan, das war doch aber vollkommen unfair!“ und manchmal, wenn Dee ernsthaft gar nicht mehr weiterwusste: „Hast du uns denn überhaupt nicht mehr gern?“ oder unfairerweise: „Diese blöden Tränke sind dir doch wichtiger, als alles andere“
Dee und Rian waren bestimmt die grauenhaftesten Kinder, die man sich vorstellen konnte:
Da gab es zum Beispiel die Situation, in der sie sämtliche im Haus befindliche Aurorenakten auseinander pflückten und alle Blätter, die sie hatten, mischten und neu einhefteten.
[i]Wenn Dee heute daran dachte, musste er sich eingestehen, dass er sich selbst dafür den Hintern versohlt hätte, wo die Aktenarbeit so schon nervig genug sein konnte.[/i]
Dee und Rian hatten es sogar fertig gebracht, trotz des Verbotes allein rauszugehen und sich zu verstecken, damit ihr Vater sie suchen kamen. Sie taten alles – alles was notwendig war, um Jacks Aufmerksamkeit irgendwie zu bekommen.
Auf dem Dach des Hauses herum turnen, aus dem Fenster flüchten (Was allerdings nur so lange lief, bis Dadjack mitbekommen hatte, das sie nachts über das Fenster ausstiegen und Dee meint, dass das die schlimmste Prügel überhaupt war) und Rollschuhe in der Gegend herum liegen lassen.
[i]Heute wusste er allerdings, dass sie ihrem Dad überhaupt nichts Gutes damit getan hatten. Sie hatten ihm mit jedem Streich neu bewiesen, wie schlecht und überfordert er war. Sie hatten seine Situation sogar zusätzlich ausgenutzt, ohne darauf zu achten, wie es diesem Mann dabei ging. Auch etwas, was Dee für sein Leben prägte.[/i]
Die Besuche bei Emily waren eine Erholungspause und dass seine Tante mit ihnen redete, genauso, wie sie das mit Jack machte, machte sie zu einer unglaublichen Person. Sie wusch gerade Dee den Kopf, der eigentlich immer eine Mutter gebraucht hätte, um irgendwie klar zu kommen und Emily war seine Mum 2. Mit Hogwarts wurde alles ein wenig erträglicher und Dee und Rian, die beide in Ravenclaw gelandet waren, hatten ihren ganz eigenen Ruf in der magischen Schule.
Auch wenn sie gut in der Schule waren, hatte jeder auch seine Problemfächer und natürlich halfen sich die beiden, die ziemlich eng zusammengewachsen waren, gegenseitig um in den Fächern weiterzukommen. Trotz allem trudelten die blauen Briefe regelmäßig beim Vater zu Hause ein und es gab erst einen Wendepunkt in dem Denken seines Vaters, als dieser Rian in der dritten Klasse einen Faustschlag versetzte, als er erfahren hatte, dass Rian und er sich beide im Quidditchteam angemeldet hatten. Deorn hatte die ganze Zeit gelangweilt in seinem Sessel gesessen und konnte beinahe jedes Wort der Litanei schon vorhersagen, was allerdings daran lag, dass er das Sinfoniekonzert Jack Whitefeather schon nach dem ersten Mal in und auswendig kannte.
Allerdings versuchte er bei den Beiden dazwischen zu gehen, als sie sich immer mehr anschrieen und wurde von Jack zur Seite gestoßen und dann geschah das nächste Unglück.
Dieser Moment war der Bruch von Rian und Jack … und Dee stand zwischen den Fronten.
Dee hatte seinen Vater angesehen und die Versteinerung bemerkt: „DAFÜR IST ES JETZT ZU SPÄT; DU IDIOT … WIE KONNTEST DU DAS MACHEN? WIR SIND DEINE SÖHNE, VERDAMMT. WIR LEBEN – WIR sind nicht tot – aber das wäre dir wahrscheinlich sogar lieber gewesen. Mum da und wir weg – das wär bestimmt einfacher gewesen oder? WO BIST DU NUR HIN? WO IST MEIN DAD?“, doch während er unter Garantie noch eine geschlagene Stunde Jack anschrie, und nur Ignoranz erfuhr, gab er auf und sah ihn letzlich einfach nur noch an. Eigentlich hatte er weinen wollen – eigentlich hatte er es spüren wollen. Er wollte so gerne Jack zeigen, wie weh er ihnen eigentlich tat, aber ebenso wie die Sprache irgendwann versiegte, waren die Tränen schon lange verschwunden.
Emily kam herein und scheuchte ihn aus dem Raum und er ließ Emily mit den Worten zurück: „Sag Jack, dass ich es wirklich toll finde, dass er zu seinem ach so wunderbaren Trank eine engere Beziehung hat, als zu seinen Söhnen – er soll ihn heiraten – vielleicht ist er dann wieder glücklich“, die Wut war wohl kaum zu überhören und selbst Emily war erstarrt.
Das sein Dad ihn in diesem Moment nicht einmal angesehen hatte, war eine anfängliche Bestätigung, dass Dee seinem Dad wohl am meisten egal war, warum auch immer.
Es dauerte Wochen, ganze Monate bis es irgendjemand mal für nötig befunden hatte, ihn darauf anzusprechen, was er zu Emily gesagt hatte und es war sie selbst.
Dee fühlte sich um ehrlich zu sein, ziemlich verloren. Eigentlich hätte er genauso einen Schlag verdient gehabt, wie Rian – aber dadurch, dass es nicht geschehen war, kam sich Dee wie ein Außenseiter vor. Irgendwie abseits von allem. Diese Ignoranz hatte Dee mehr getroffen, als jede Prügelstrafe von Jack …
Seine Leistungen in der Schule sackten zu der Zeit ziemlich rapide ab. Seine Noten stimmten gar nicht mehr und es war nur seinem Hauslehrer zu verdanken, dass er sich zumindest schulisch wieder gefangen hatte, weil der Professor meinte, dass nichts besser werden würde, wenn er jetzt auch noch in der Schule nachließ. Es dauerte zwar eine Weile bis Dee den Trotz in dieser Hinsicht überwunden hatte, aber das gute Zureden seines Hauslehrers hatte einiges dazu beigetragen, dass Dee sich selbst in anderen Hinsichten zu verändern begann.
Er dachte viel über die Geschehnisse nach und war ein ziemlich ruhiger Junge geworden.
Heilloser Blödsinn war irgendwie nicht mehr das richtige Mittel, jedenfalls nicht mehr, um mit seinem Vater zu kollidieren. Aber wenn es jemand verdient hatte, konnte man immer noch auf ihn zählen. Trotzdem geschah es immerhin nicht mehr, um seinen Vater, wie einen Vulkan am Gleis vorzufinden, der nur darauf wartete, dass seine Söhne ausstiegen.
Als Emily ihn allerdings in den Weihnachtsferien mitten im vierten Schuljahr erwischte, krallte sie sich den Jungen, der sich selbst ihr gegenüber drohte zu verschließen und knöpfte ihn sich vor.
Es dauerte sage und schreibe sechs Stunden bis sie aus ihm herausbekommen hatte, was eigentlich mit dem Jungen los war, der früher zwar Blödsinn gemacht, aber wenigstens auch mal gelacht hatte.
Er brüllte Emily aus vollem Halse an, als er sagte: „Jack hat alles kaputt gemacht – alles. Ich weiß nicht, wie Rian darüber denkt, aber ich fühle mich, wie das fünfte Rad am Wagen. Rian hat diesen Faustschlag abbekommen – und statt die Gerechtigkeit walten zu lassen, hat er mich einfach aus der ganzen Sache HERAUSGESCHUBST … er hat mich ignoriert – er hat mir nicht einmal zugehört. Muss ich erst jemanden umbringen, damit Jack begreift, dass er mir fehlt … und Rian – Rian verschließt sich und ich kann es nicht mal aufhalten! ICH HABE DAS GEFÜHL, DASS ALLES KAPUTT GEHT!“
Es war so laut und grollend aus seinem Mund gekommen, dass er sich sicher war, dass sein Dad es gehört hatte.
„Und ich hab mich gefühlt, als wäre ich es nicht mal wert, dass er was sagt. Ich habe ihn drei Mal so schlimm beleidigt, wie Rian und er hat nichts gesagt, getan oder irgendwas.“, polterte er weiter mit seinen vierzehn Jahren. Es hätten ihm Tränen über das Gesicht laufen müssen. Er hätte aufgelöst sein müssen – irgendwas hätte mit ihm passieren sollen, aber die Tränen kamen nicht.
Er stand einfach nur wütend vor seiner Tante, in dem Wissen, dass sein Dad alles gehört haben musste und jetzt fühlte er sich noch mieserabler als vorher.
Emily hat damals wirklich eine Engelsgeduld aufgebracht, um ihm zu erklären, was überhaupt alles in den letzten Jahren das Problem war und warum und wieso und weshalb …
Als Emily jedoch meinte, sein Vater hätte den Entzug überstanden, sah Dee sie einfach für einen vierzehnjährigen zu kalt an: „72 Prozent aller Süchtigen fallen wieder in ein altes Muster zurück. Das er wirklich clean ist, Tante Em – das muss er mir erst beweisen“
Er wusste nicht, ob sein Vater diese Aussage gehört hatte, aber ab da änderte sich einiges.
Über die Zeit besserte sich das Verhältnis von Dee und seinem Dad wirklich, auch wenn er es in der Zwischenzeit verlernt hatte, jemanden zu sagen, wie er sich fühlt oder was er denkt – womit er zu kämpfen hatte und womit nicht. Von einem einfachen „Ich hab dich lieb“ bis hin zu einer Umarmung. All das war verschwunden und wenn sein Dad ihm zu Nahe kam, passierte es noch manches Mal, dass er aus Reflex weg zuckte, aber das passierte sowieso bei jedem.
Als Rose in das Leben seines Vaters tat, fiel Dee ein Stein vom Herzen. Er hatte sogar noch vor Jack bemerkt, dass dieser in die rothaarige muggelstämmige Hexe verliebt war und er hatte mit Rian diese Information positiv aufgenommen, allerdings schienen die Brüder sich im Stillschweigen darauf geeinigt zu haben, nur über die belanglosen Dinge zu reden. Während Dee bei der gemeinsamen Mum abschaltete, war Rian nicht ganz so gut auf Jack zu sprechen.
Auch wenn sie sonst weiterhin ein Herz und eine Seele waren, so konnten sie sich in mancherlei Hinsicht doch nicht so ganz verstehen. Jeder von Ihnen hatte seine ganz eigene Macke, wenn es um die Vergangenheit ging und doch war es irgendwie ähnlich. Dee konnte nämlich immer noch wunderbar in Erinnerungen versinken und fast daran ersticken, während Rian anderweitige Probleme damit hatte, das wusste er. Darüber zu sprechen, fiel allerdings beiden schwer, beide versteckten es unter ihrer eigenen Art von Maske.
Wenn sich sein Dad und Rian wieder einmal anschrieen, versuchte Dee zwar einzugreifen, doch seine Versuche scheiterten des Öfteren und selten genug, funktionierte eine Beschwichtigung. In Dee baute sich eine immer größere Blockade auf, eine die alles mit einer großen Klappe, schwarzem Humor und ironisch bzw. sarkastischen Kommentaren garnierte.
Emily brach oft in Tränen aus, weil sie es einfach nicht schaffte, Rian und Jack zu beruhigen. Stattdessen tröstete Dee Emily und die Tatsache, dass die Hexe immer öfter kränkelte und schwächelte, machte dem damaligen Ravenclaw Sorgen.
Jack heiratete Rose noch im vierten Schuljahr der beiden, während inmitten des fünften Schuljahres Léon Whitefeather geboren wurde, das kleine Nesthäkchen. Wann immer Dee da war, kümmerte er sich mit um den Kleinen und sowohl Rian als auch Dee setzten sich dafür ein, dass Léon lernte, wie man Blödsinn anstellte, allerdings war Dee auch umsichtig genug, um ihn keinen schmerzhaften Unfug beizubringen. Viel mehr legte er dann für Jack ein gutes Wort ein – versuchte es Léon sanfter zu erklären, warum sein Dad ihn bestrafte. Zumal Jack sein Versprechen gehalten hat, es bei Léon besser zu machen. Andernfalls hätten sich die Zwillingsbrüder wohl eng zusammengerauft und Jack in die Hölle geschickt. Zum Glück gab es auch noch Ma-Rose, die den beiden Jungen irgendwie eine Mutter war, aber eben nicht die richtige.
Dee versuchte wirklich die Beziehung zwischen sich und seinem Bruder so gut aufrecht zu halten, wie es ging, um ihn nicht zu verlieren und ihm zu zeigen, dass er genauso zu ihm hielt, wie zu dem gemeinsamen Vater, auch wenn es immer ein Streitpunkt zwischen den beiden blieb.
Sie machten gemeinsam ihren Schulabschluss und prügelten sich gegenseitig durch die Fächer, die sie nicht so gut konnten, auch wenn das Thema Vater häufig genug von Dees Seite vermieden wurde.
Als sie den Abschluss endlich geschafft und hinter sich hatten, wurde das Leben der beiden Brüder erneut von einem herben Schicksalsschlag ereilt. Emily Whitefeather, Dees und Rians Lieblingstante verstarb an ihrer magischen Krankheit, die in den letzten Jahren immer schlimmere Formen angenommen hatte. Dee glaubt mittlerweile, wahrscheinlich wie sein Vater, dass diese kleine Familie Schuld an dem Tod von Emily trug.
Auch wenn Dee es nicht schaffte, irgendeine Träne zu vergießen, so schafften es Rian und er doch, die ganze Beerdigung in einem Fiasko enden zu lassen.
Während Tante Agathe und Tante Dorothe sich unterhielten, hörten sie den Namen von Emily dabei fallen und die beiden jungen Männer stellten sich in die Nähe der beiden Frauen um den Worten näher zu lauschen.
Dorothe begann darüber zu lästern, wie schwach ihre kleine Schwester doch gewesen sei und wie erbärmlich, dass sie Dadjack aus der Klemme geholfen hatte, und dass der Mann so nie lernen würde, mit seinem Leben klar zu kommen.
Zudem sei Emily wohl eine Schlampe gewesen, weil sie zwar mit einem Mann verlobt gewesen war, aber diesen betrogen hatte, mit einem Kerl, den Dee noch nie hatte ausstehen können.
Im Anbetracht dessen, dass sowohl Rian als auch Dee genau wussten, das Emily diesen Dreckskerl aus dem Haus geprügelt hatte, als er sie angefasst hatte, rasteten die Zwillinge beinahe vollkommen aus.
Während Dee ihr den Whiskey entgegen schüttete, geschah es, dass die Verbindung der Zwillinge eine doppelte spontane Magieattacke auslöste und Madame MacGuire in Flammen aufgehen ließ.
Jack hatte die beiden Jungs nach Strich und Faden angebrüllt, weil sie die Frau hätten wahrscheinlich zu Asche verbrennen lassen können, aber die Diskussion mit seinem Hintern war es wert gewesen. So empfand Dee diese Situation zumindest, dass er dann im Aurorenoffice nicht richtig sitzen konnte, fiel zwar einigen Ausbildungskollegen auf – aber er hatte den Mund fest verschlossen, warum dem so war – der heiße Hintern war schon so peinlich genug gewesen …

Ein paar Monate nach dem Tod von Tante Em lernte Dee eine ehemalige, blonde Slytherin kennen und auch lieben. Ihr Name war Elaine Blackthorne. Sie war die erste Frau, die es schaffte, ihn um den Finger zu wickeln.
Am Anfang war die Sekretärin im Ministerium eine Frau, die Dee unglaublich interessant und spannend fand, auch wenn sein Dad, sein Bruder und Ma-Rose sie überhaupt nicht leiden konnten. Léon im übrigen auch nicht, er fing jedes Mal an zu weinen, wenn sie den Raum betrat, was ihn aus heutiger Sicht hätte stutzig machen müssen.
Mit Neunzehn hatte Dee mit Elaine die Verlobung bekannt gegeben, weil sein Vater und er eine heftige Diskussion miteinander wegen dieser Frau hatten. Es waren Ungereimtheiten aufgetaucht und Dee wollte sie partout nicht einsehen. Erst als Rian sie so ausgetrickst hatte, dass die Schwarzmagierin Elaine Blackthorne auf frischer Tat von Dee ertappt wurde – zu dem Zeitpunkt war Dee zwanzig und die Hochzeitsvorbereitungen liefen schon auf Hochtouren – löste er alles auf und widersetzte sich ihrer Verhaftung natürlich nicht mehr. Er hatte sie eigenhändig beim Verkauf von schwarzmagischen Artefakten erwischt, wobei sich Rian als interessierte Käufer ausgegeben hatte.
Auch wenn Dee sauer auf seinen Bruder hätte sein müssen, so konnte er es nicht. Seine Familie störte niemand und keiner konnte die Banden neuerlich zerbrechen. Das hatte sich Dee schon früh genug geschworen.
Seit diesem Zeitpunkt hat Dee jegliches Vertrauen in sich, im Umgang mit Frauen verloren und traut sich auch nicht mehr eine richtige Beziehung anzufangen. Wenn ihm eine Frau begegnete, die er gutaussehend und toll fand, konnte er es nicht ausdrücken, nicht zeigen – gar nichts. Er überging das Flirten, ja, missachtete es. Endete es doch mal darin, dass Dee mit einer Frau im Bett landete, dann nur für eine Nacht und ohne irgendeine Wiederholung.
Darüber redete er jedoch nie. Sein Privatleben, das unabhängig von allem anderen ist, geht niemanden etwas an.
Seine Aurorenprüfung schaffte er ziemlich leicht – auch wenn ihm Zaubertränke und Heilzauber einmal mehr fast das Genick gebrochen hätten. (Mit den Fächern hatte er es einfach nicht)
Heute arbeitete er zufrieden unter der Teamleitung von Jack – doch seit kurzem ist es im Gespräch, ob er nicht ein eigenes Team bekommen sollte.
[i]Jetzt stand er hier und fragte sich, wie er mit dieser Aufgabe, die eventuell auf ihn zukommen würde, umgehen sollte und hatte absolut keine Ahnung, wie er das seinem Bruder und seinem Dad beibringen sollte. Bisher hatte er es noch nicht offenbart und seine Unsicherheit war noch immer eine absolute Katastrophe. Als er es seiner toten Mum erzählte, fühlte er sich nur ein wenig besser. Er wusste, dass er nicht umhin kam, seiner chaotischen Familie davon zu erzählen, denn immerhin wollte er es ihnen auch nicht vom Leiter der Aurorenzentrale sagen lassen.
Er biss sich auf Innenseite seiner Lippe und langsam spürte er die Nässe in allen seinen Sachen und er schüttelte sich, als ein Regentropfen sich auf seine Haut verirrte und den ganzen Rücken hinunter rann. Er verabschiedete sich von seiner Mum und apparierte nach Hause, wo man sicherlich schon mit dem Abendessen wartete. [/i]



[/size]
[color:f172=silver][center][font:f172=georgia][u][size=24][b]behind.[/b][/size] [size=9]the real person[/u][/font][/size][/center][/color]
[size=10]
[b][u]Name:[/u][/b]
Immer noch Nele ^^

[b][u]Alter:[/u][/b]
24 Jahre alt – im Mai geworden

[b][u]Mehrcharaktere:[/u][/b]
Jup, Andrew Oldman und John Matthews

[b][u]Wie hast du her gefunden?:[/u][/b]
Ich bin doch schon da :D
[/size]

[color:f172=silver][center][font:f172=georgia][u][size=24][b]adminstuff.[/b][/size] [size=9]last informations[/u][/font][/size][/center][/color]
[size=10]
[b][u]Avatarperson:[/u][/b]
[i]Joe Flanigan.[/i]

[b][u]Charakterweitergabe?:[/u][/b]
[i]Nein, nie und nimmer, Dee ist meine und bleibt meine.[/i]

[b][u]Steckbriefweitergabe?:[/u][/b]
Auch an dieser Stelle nein. Ich habe Mühe und Zeit darauf verwenden, nein, meins (ich bin in dem Punkt besitzergreifend :P)

[b][u]Setweitergabe?:[/u][/b]
Öhm – auch nein – das wär ja schwachsinnig, wenn ich überall nein sage, aber hier ja XD

[b][u]Regeln gelesen?:[/u][/b]
[color:f172=crimson]*edit - by Kassiopeia Lloyd[/color]

[b][u]Sonstige Anmerkungen?:[/u][/b]
[i]-[/i]


[/size]</font>[/justify]</td></tr></table></td></tr></table>
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Storyteller
Admin
avatar


BeitragThema: Re: Deorn Amerin Whitefeather   Fr Jul 06, 2012 9:19 pm

[b]Zweites WoB[/b] gegeben, durch den ehrenwerten Storyteller.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://brokenhistory.forumieren.net
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Deorn Amerin Whitefeather   

Nach oben Nach unten
 
Deorn Amerin Whitefeather
Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Broken History ::  :: Männlich-
Gehe zu: