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 Your Dark Secret

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Deorn Whitefeather

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BeitragThema: Your Dark Secret   So Aug 19, 2012 1:09 am

Deorn war nach einem anstrengenden Tag auf der Arbeit auf dem Weg nach Hause.
Es war weit nach Mitternacht und die magische Welt und die der Muggel war gleichermaßen in tiefen Schlaf versunken. Autos fuhren nicht mehr durch die Straßen und Dee hatte noch eine Zigarette vor dem Gebäude des Ministeriums angesteckt. Zur Entspannung und weil die frische Luft dafür sorgte, dass seine Kopfschmerzen ein wenig nachließen. Er hatte heute wieder einen Tatort untersuchen müssen.
Überall wo man langlief nur Tote durch die Todesser. Es schien beinahe so, als wäre das Ministerium aus unerfindlichen Gründen nicht in der Lage, die ganze Sache unter Kontrolle zu bekommen.
Die Zeiten wurden immer dunkler. Es war wahnsinn in so einer Zeit eine Beziehung zu führen. Der Partner konnte jederzeit umkommen.
Er dachte ein wenig darüber nach, wie er damit umgehen sollte, falls seiner Freundin - Nova - etwas passieren würde.
Sein Herz preschte gegen den Brustkorb. Er hing mehr an ihr, als er jemals irgendwie zugegeben hätte. Er versuchte das alles mit Witz, Charme und Verdrängung zu überstehen, aber er hatte Angst vor dem Tag, an dem das vielleicht nicht mehr so sein würde.
Er schnippste die Zigarette in die Dunkelheit und sah noch einmal hinauf in den Stadthimmel, der von Sternen gezeichnet war und von einem fahlen Mondlicht, dass von Wolkenfetzen gedämpft wurde.
Der richtige Moment zum Apparieren, denn er konnte Personen hören. Eigentlich wusste Dee auch, dass es gefährlich war, mit seinen Kopfschmerzen zu apparieren, aber auch das gehörte zu den Dingen, die er nie laut aussprach. Entweder man merkte es oder man übersah es. Ihm war es egal. Er hasste es ohnehin bemuttert zu werden.
Ein leises Ploppen flog über den Platz, bevor sich seine Silhouette im Nichts auflöste.
Er kam vor der Tür von Nova an. Er wollte sie überraschen. Sie hatten nicht abgesprochen, dass er vorbeischaute.
Aber in den meisten Fällen sollte sich die Frau doch freuen, wenn man auch an nicht verabredeten Tagen aufeinander traf oder?
Kaum vor dem Haus angekommen, stellten sich ihm die Nackenhaare auf. Schwarze Magie ...
Er kannte das Gefühl, wenn sie benutzt worden war und sein Herz setzte eine Sekunde aus. Manchmal wünschte er sich Rians Vorahnungsdingens ... dann hätte er vielleicht gewusst, ob etwas schlimmes passierte, wobei Rian ja nicht sah, was geschah, sondern nur wusste, dass irgendetwas passierte, also konnte er im Moment auch darauf verzichten.
Er öffnete die Tür, ohne zu klingeln und als er in dem Raum stand, stellten sich nicht nur die Nackenhaare auf, sondern sämtliche Härchen an seinen Armen und Beinen inklusive.
Der Zauberstab lag in seiner Hand und er verhielt sich ruhig. Leise zu laufen, war eine Fertigkeit, die man als Auror beherrschen sollte.
Mit stockenden Atem ging er auf das Wohnzimmer zu und was er dann sah ... ließ ihn zurückweichen ...
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Nova Hayes

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BeitragThema: Re: Your Dark Secret   So Aug 19, 2012 5:38 am

[justify]Der Tag war relativ Ereignisreich gewesen. Nachdem Nova bereits früh Feierabend hatte machen können, war sie zu sich nach Hause disappariert, nicht zu Dee, sondern wieder einmal zu ihrer Familie, ihre Geschwister, ihr Vater und ihre Mutter. Alle waren sie da gewesen. Chei hatte sich gefreut, sie mal wieder in dem kleinen Schloss zu sehen. Vater hatte zur Feier des Tages Mutter in das Wohnzimmer gebracht, damit sie sich ein wenig über banale Dinge unterhalten konnten. Die Zeit war sehr schnell vorbei und wieder einmal war Nova erstaunt, dass dieses mickrige Gestell einer Frau, vier Kinder auf die Welt hatte bringen können, sie selbst und ihre drei Geschwister. Mutter war so unglaublich dünn geworden und wenn die Aurorin es nicht besser wüsste, würde sie sagen, dass sie nicht mehr lange auf dieser Erde verweilen würde. Vater schien es ebenfalls zu ahnen, denn er schien sie nun öfter aus ihrem Gefängnis heraus zu lassen, wie mir Theo erzählte.
Eigentlich hatte die junge Hayes vor gehabt den Tag vor dem Kamin zu beenden, doch dann war sie zu einem Todessertreffen gerufen worden, zusammen mit einigen anderen war sie vor den Lord getreten und hatte eine Aufgabe von ihm erhalten. Sie sollte den Abend nutzen um einige Anwärter zu trainieren. Natürlich konnte man so etwas nicht ablehnen, also hatte sie nach dem Treffen ihre Geschwister benachrichtigt, die das Wohnzimmer für ein kleines Training frei räumten und sich zusammen mit Vater und Mutter in die hintersten Teile des Hauses zurück zogen.
Die ausgewählten Anwärter, waren bereits gut in Form und so ging das Training gut voran und Nova brauchte nur kleine Korrekturen geben. Natürlich benutzten sie hauptsächlich Schwarze Magie. Am Ende ließ sie Kaninchen erscheinen, so dass jeder die Unverzeihlichen an ihnen üben konnte, da die Verließe ihres Haues leider zur Zeit niemanden beherbergten. Nach der Reihe ließ sie also jeden den Imperius, den Cruciatius und den Todesfluch an den Kaninchen üben, bis plötzlich ihre Aurorensinne anschlugen. Vor der Tür des Wohnzimmers konnte sie eine nur zu bekannte Präsenz spüren. Als sie zur Tür sah, konnte sie gerade noch ein Auge und einen Haarschopf ausmachen und ihr Herz wurde schwer. Ob er gesehen hatte, dass sie ihn bemerkt hatte wusste sie nicht, vermutlich verließ er sich auf seine Fähigkeiten als Auror, doch sie war nicht umsonst Todesserin geworden, ihre Sinne waren durch die Benutzung schwarzer Magie noch schärfer als zuvor.
[color:0754=seagreen]„Geht!“[/color]
[color:0754=purple]„Aber..“[/color]
[color:0754=seagreen]„Sofort!“[/color]
Eine Tür hinter ihr knallte, die Schritte der Anwärter verhallten in dem Hinterausgang. Überall auf dem teuren Teppich des eigentlich ziemlich luxuriösen Wohnzimmers war das Blut der toten Kaninchen verteilt, nur eines lebte noch. Nicht wissend was sie nun tun sollte drehte sie sich zu dem kleinen Holztisch hinter ihr um. Ein Blick schien sie zu streifen, doch sie war sich nicht sicher ob er es wirklich war, oder doch nur eine bloße Einbildung. Ihre Todessermaske lag auf dem Holztisch, sie griff danach und legte sie an. Nur wenige Augenblicke später, war sie vom Holztisch an die gegenüberliegende Wand, direkt neben der Wohnzimmertür gesprungen, so leise, dass jeder Auror sie gefragt hätte, wie sie es getan hatte. Ihr Zauberstab war gezogen und sie wartete nur darauf, dass Dee sich durch die Tür in den Raum traute.[/justify]
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Deorn Whitefeather

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BeitragThema: Re: Your Dark Secret   So Aug 19, 2012 6:10 am

Als er hier angekommen war, hatte er nur die Fetzen von schwarzer Magie gefühlt und er ging einfach davon aus, dass Nova in der Klemme steckte. Sein Beschützerinstinkt hatte dafür gesorgt, dass er in das Haus hineinging und seinem Instinkt folgte.
Doch was er dann sah, schlug ihm nicht nur ins Gesicht, es warf ihn um.
Seine Miene war blass, seine Augen eine Spur weiter. Er hatte er ihr vertraut ... verdammt, was für ein Idiot war er eigentlich gewesen?
Ihre Stimme brachte auf seinen Lippen ein freudloses Lächeln zustande.
<font color="seagreen">[i]Dadjack ... so wollte ich eigentlich nicht in deine Fußstapfen treten[/i] </font>

Er öffnete das Zimmer und lehnte sich gelassen in den Türeingang:<font color="seagreen"> "Was soll die Maskerade, ich weiß, dass du es bist Nova - du hättest nicht noch die Maske aufsetzen müssen, ich kann durchaus eins und eins zusammenzählen."</font>
Sein Blick ging zu ihr hinüber. Das Kaninchen tat ihm leid, wie jedes einzelne, dass hier auf so grausame Art und Weise gestorben war.
Das Blut stieg in seine Nase und es stank und die Tiere hier, hatten die gleichen leblosen Augen, wie seine Mutter.
Er fühlte sich an Elaine erinnert, vor die Rian ihn damals gewarnt hatte. Er hatte die Hochzeit gerade so eben verhindert.
Sein Herz krampfte zusammen und er wusste nicht mehr, was er sagen sollte.
<font color="seagreen">"Ich hoffe du erhebst auf das Kaninchen keinen Anspruch"</font>, meinte er dann, als er ohne Nova zu beachten, auf das Tier zuging und es auf den Arm nahm. Er kraulte es kurz und beschwor dann einen Käfig herauf, um das Tier in den Käfig hinein zu lassen.
Dann als er sich aufrichtete, sah er Nova mit einem eisigen, blauen Blick an.
<font color="seagreen">"Achja, ich hoffe du weißt, dass ich nach diesem Verrat unsere Beziehung für beendet erachte, aber als Zeichen, dass ich dich eigentlich wirklich liebe, gehe ich. Keine Aurorendurchsuchung für dieses eine Mal ... aber betrachte dich als zunächst beurlaubt.
Ich will dich im Aurorenoffice nicht mehr sehen. Ein Todesser gehört nicht in die Reihen der Auroren. Lass dir irgendwas einfallen, warum die kündigst. Du hast deinen Eid gebrochen und um einen Rauswurf zu begründen, müsste ich diesen Vorfall erwähnen und das will ich dir ersparen, weil Askaban dann nicht mehr weit weg ist"</font>, jedes seiner Worte war so ruhig ausgesprochen, dass man glauben konnte, allein seine Stimme konnte als Waffee dienen. Sie schnitt durch die Kälte der Luft, wie ein Messer durch Butter.
Seine Gefühle blieben wieder einmal gut kontrolliert und alles bezog sich auf die Arbeit. Nur einen Satz hatte er zu dieser Liebe gesagt.
Er war dabei zu gehen, den Käfig in der Hand.
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Nova Hayes

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BeitragThema: Re: Your Dark Secret   So Aug 19, 2012 6:36 am

[justify]Sie seufzte, als er herein kam und sie so kalt ansprach. Was hatte sie erwartet? Ein Freudentanz? Eine Aussage, dass er sie dennoch liebte? So naiv war sie sicherlich nicht. Die Maske behielt sie erst an und wollte so mit ihm reden, doch während er das Kaninchen in einen Käfig packte überlegte sie es sich anders und mit einem weiteren Zauber war die Maske weg. Mit einem weiteren verschwanden die Leichen der Kaninchen ins Nirwana.
[color:66d8=seagreen]„Du hättest es nicht erfahren sollen, jedenfalls noch nicht. Dafür war es eigentlich noch zu früh.“[/color], erwiderte sie leise und biss sich auf die Lippen, als er sagte, dass ihre Beziehung beendet war, dass er sie aber liebte und deswegen gehen würde, ohne eine Durchsuchung.
[color:66d8=seagreen]„Du wirst nicht gehen Dee. Dieses Zimmer wird dein Gefängnis sein, bis du verstanden hast, warum ich das tun muss.“[/color] Mit einem Zauberstabschlenker wurde ein undurchlässiger Schild um den Raum errichtet, welcher weder ein Zauber, noch Mensch und Tier durchdringen könnte.
[color:66d8=seagreen]„Auch wenn man das als Auror ständig zu hören bekommt, aber es ist wirklich nicht so wie du denkst. Ich bin keine richtige Todesserin, jedenfalls nicht in dem Sinne wie du es glaubst.“[/color], begann die junge noch Aurorin, aber sie hatte auch vor Aurorin zu bleiben. Ja, sie benutzte schon lange schwarze Magie, aber eben auf eine andere Art und Weise.
[color:66d8=seagreen]„Darf ich es dir erklären, oder bist du nun zu stolz dafür?“[/color][/justify]
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Deorn Whitefeather

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BeitragThema: Re: Your Dark Secret   So Aug 19, 2012 7:29 am

[justify]Oh sehr gut, sie hatte den Mumm ihn mit ihrem Gesicht zu beehren. Ehrlich gesagt, hätte er gedacht, dass sie das nicht zustande brachte. Ein weiteres freudloses Lächeln, aber immerhin seinen schwarzen Humor hatte er noch nicht eingebüßt.
[color:d348=seagreen]„Entschuldige, dass ich dir deine Überraschung versaut habe, Hayes.“[/color], erwiderte er sarkastisch. Er konnte das einfach nicht anders handhaben.
Sein Sarkasmus war sein Schutzschild und der Nachname, sollte ihm irgendwie dabei helfen den Abstand zu wahren.
[color:d348=seagreen]"Warte, soll ich noch mal rausgehen und anklopfen? Dann kannst du noch alles beseitigen und wir tun so, als wäre nichts passiert."[/color], dass er das nicht ernst meinte, wäre wohl sogar einem geborenen Crabbe klar gewesen.

[color:d348=seagreen]„Wow, die Liste wird lang. Freiheitsberaubung, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Nutzung der drei verbotenen Flüche, Ausbildung krimineller Machenschaften, Mord, Folter ... wie viel kommt noch dazu? Hab ich noch irgendwas vergessen? “[/color], er zuckte nicht einmal mit der Wimper, als Nova das Schutzschild erschuf. Einzig und allein ein sehr verschlossener Gesichtsausdruck lag auf seinen Zügen. Damit nichts und niemand sehen konnte, dass er innerlich taumelte, dass er nicht wusste, wo rechts, links, oben und unten war. Er konnte Zauberstab von Hand nicht unterscheiden.
Alles in seinem Inneren wirbelte durcheinander, doch sein Gesicht, seine Haltung wirken gleichgültig und nicht besonders beeindruck. Ein perfektes kleines Schauspiel.

[color:d348=seagreen]"Äh, ja - genau, es ist nicht so, wie es aussieht - den Satz kenne ich auch schon von meiner Ex-Verlobten. Irgendwie ... sagen sie alle das Gleiche[/color]
Dee wusste in etwa, wie sauer er war und wenn er nicht mehr herumschrie, dann war eine Eskalation des ganzen nicht mehr allzu weit weg.
Er wollte Nova nicht weh tun, aber wie lange, die Spontanmagie auf sich warten ließ, wusste er noch nicht.
[color:d348=seagreen] Ich habe schwarzmagische Flüche durch die Gegend rasen sehen, mehrere Todesser, die in deinem Haus verweilten und schwarzmagische Flüche von dir antrainiert bekommen haben. Musst ja ziemlich wichtig in den Reihen von Voldemort, wenn du sogar den Nachwuchs ausbilden darfst.Tote Kaninchen, die Signaturen mehrere bekannter Schwarzmagier ... ich finde das schon ziemlich eindeutig, um ehrlich zu sein"[/color]
Er hatte nichts darüber gesagt, dass sie nun wertvolle Informationen hatte, die sie Voldemort zustecken konnte. Es interessierte ihn um ehrlich zu sein, nicht einmal sonderlich. Fehler wurden bestraft, so war der Lauf der Dinge.
[color:d348=seagreen]„Erklär nur ... ich meine, ich bin ganz Ohr, aber ich kann dir immerhin sagen, dass ein Kaffee ziemlich gut dazu beitragen würde, meine Ruhe zu bewahren.“[/color], er lächelte auf eine unfreundliche Art und Weise, bevor die Lippen in einen normalen Ausdruck zurücksprangen. [/justify]
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Nova Hayes

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BeitragThema: Re: Your Dark Secret   So Aug 19, 2012 12:14 pm

[justify]Fast hätte sie aufgelacht, aufgrund der fast komischen Situation in der sie sich gerade befand.
[color:0081=seagreen]„Lass deinen Sarkasmus Dee, der bringt dir jetzt nicht wirklich was.“[/color], erwiderte sie seufzend und fuhr sich mit einer Hand durch das walle Haar. Wie gerne hätte sie dieses Gespräch noch Monate, wenn nicht sogar Jahre hinaus gezögert, doch nun war es da. So sehr hatte sich gefürchtet und eine Nova Hayes fürchtete sich mittlerweile nicht mehr, jedenfalls eigentlich. Warum musste er auch um diese Zeit ohne zu klingeln, klopfen oder ähnliche Vorankündigung herein kommen.
[color:0081=seagreen]„Nutzung schwarzmagischer Zauber, Flüche und Rituale, Studium der dunklen Künste, Erfindung eigener schwarzmagischer Zauber. Ich könnte dir noch die Zahl meiner Morde nennen oder die Namen jener, die ich foltern musste.“[/color], entgegnete sie trocken, emotionslos, kalt, genau so gleichgültig wie Dee aussah. So gut kannte sie ihn nun schon, um zu wissen, dass er nicht so stark war, wie er schien, dass er innerlich weinte wie ein kleines Baby. Wäre die Situation anders, würde sie ihn für ihre Taten lynchen, doch sie riss sich zusammen. Er hatte jedes Recht dazu, sie so zu behandeln, solange er keine Ahnung hatte warum sie all dies tun musste.
[color:0081=seagreen]„Die schwarze Magie beherrsche ich seit meiner Kindheit. Es war das Erste was mir mein Vater beibrachte. Von ihm erhielten meine Geschwister und ich eine Jahrelange Ausbildung, bevor wir nach Hogwarts kamen. Wir lernten selber zu denken und erkannten, dass Schwarze Magie allein nicht der richtige Weg war. In Hogwarts lernten wir alles über die weiße Magie. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht mehr genau was uns dazu bewogen hat, aber wir fanden ein Buch. Es war uralt. Das Buch beschrieb die Einigkeit von schwarzer und weißer Magie, dass es eigentlich keine Unterteilung gibt und niemals geben wird.“[/color]
So leicht fielen ihr diese Worte von der Seele. Sie hoffte wirklich, dass er ihr zuhörte und hoffte gleichzeitig, dass er verstand was sie damit sagen wollte.
[color:0081=seagreen]„Nicht die Magie ist schwarz oder weiß Dee. Nur das Magier kann in schwarz oder weiß eingeteilt werden und dementsprechend benutzt er die Magie. Es war so unglaublich simpel. Von dem Tag an, beschlossen wir für eben diese Zusammenführung zu kämpfen. Im geheimen natürlich. Nicht viele verstehen diesen Umstand, so waren wir Geschwister eine ganze Zeit lang auf uns gestellt, bevor wir an einige Leute heran traten, die uns schließlich zusagten uns zu unterstützen.“[/color]
Nova begann hin und her zu gehen, vor seinen Augen, während sie weiter sprach. Noch nie hatte sie jemandem die ganze Geschichte erzählen müssen. Theo war ihr Stratege und so übernahm er meist die Verhandlungen mit ihren Verbündeten.
[color:0081=seagreen]„Magische Wesen Dee! Sie alle wollen dafür kämpfen genau so wie wir.“[/color] Sie sah ihn so fröhlich an. Eine Träne lief über ihre Wange, wenn sie daran dachte wie überwältigt sie gewesen war, als Theo ihr erzählt hatte, wie viele bereit waren sich ihnen anzuschließen, bisher nur im geheimen, aber sie wurden immer zahlreicher.
[color:0081=seagreen]„Es gibt nicht viele. Jedenfalls nicht so viele wie Theo gerne hätte und auch noch nicht so viele genug, um unsere Gruppe bekannt zu machen. Nun, kommen wir dazu, wie ich eine Todesserin wurde.“[/color] Die Hayes senkte den Blick, krempelte ihren Ärmel hoch. Das dunkle Mal wurde entblößt. Nie bekam es jemand zu Gesicht, da ihr Zauber, der darauf lag zu mächtig war, um es sichtbar werden zu lassen. Er diente der Tarnung, damit Nova weiterhin als Aurorin tätig sein konnte.
[color:0081=seagreen]„Wenn ich ehrlich bin, habe ich vergessen wann genau ich den Todessern beigetreten bin. Es kommt mir wie Jahre vor. Vermutlich weil es Jahre sind. Ich glaube es war in meinem siebten Hogwartsjahr. Ich schloss mich Tom Riddle an und war so die perfekte Spionin in seinen Reihen. Bisher bin ich nur im Äußeren Kreis und dafür zuständig, dass die Anwärter trainiert werden. Die heute werden bald aufgenommen. Täglich werden Todesser aufgenommen, die als Kanonenfutter für die Auroren gedacht sind. Die Morde und Folterungen, welche ich durchführen musste, waren notwendig um meine Stellung zu wahren. Ich bin nicht stolz darauf und hasse mich selbst dafür, dass ich zu so etwas gezwungen werde, aber es dient der Sache Dee!“[/color]
Immer energischer wurde sie beim Sprechen, nahm ihre Hände zum gestikulieren. Hatte beim Reden ihren Mantel abgestreift, welcher nun achtlos aus dem Boden lag. Ihr Zauberstab lag immer noch in ihrer Hand. Sie wollte, dass er ihr glaubte. So sehr wollte sie es. Doch sie ahnte, dass durch diese Worte nicht sofort alles besser werden würde, wenn er ihr überhaupt glaubte. Dies stand in den Sternen.[/justify]
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Deorn Whitefeather

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BeitragThema: Re: Your Dark Secret   So Aug 19, 2012 2:06 pm

[justify]Dee sah sie an und eigentlich hatte er keine Ahnung, was er denken, fühlen, machen sollte. Aber er fand, er schlug sich ganz gut. Er hätte auch einfach diesen Raum verlassen können. Seine eigene Kälte war nur ein Mittel zum Zweck.
[color:fed4=seagreen]„Soll ich etwa sagen: Liebling, natürlich, ich verzeihe dir. Es ist so wundervoll, dass du mir verschwiegen hast, dass du auf der anderen Seite stehst und ich nichts davon wusste. Weißt du, dass das Schlimmste an dieser Situation ist, dass ich mich für meine eigene Fehleinschätzung ohrfeigen könnte?.“[/color],bemerkte Dee und sah sie an. In seinen Augen loderte Zorn - grenzenloser Zorn.
Das er noch immer Ironie und Sarkasmus zusammenwarf, bemerkte er gar nicht. So funktionierte er eben. Man gehe mit Streßsituationen so kühl um, wie es nur ging. Wie man die Antworten verpackte war egal, solange man nur nicht herumschrie und diese Taktik funktionierte bei ihm besser, als bei den Meisten.
[color:fed4=seagreen]„Pi mal Daumen würde ich jetzt sagen, dass sieht schwer nach einem Dementorenkuss aus.“[/color], bemerkte er ebenso trocken, wie sie. [color:fed4=seagreen]"Wenn ich versuchen würde, dich festzunehmen[/color]
Rian würde ihn für grenzenlos bescheuert halten, dass er hier ein Pläuschchen mit ihr hielt. Jack würde ihn dafür sogar strangulieren, fürchtete er.
Aber er konnte es nicht. Er konnte sie nicht einfach zum Tode verurteilen, der einzige Mensch, dem er sich seit Emily geöffnet hatte. Zumindest bei zwei Erinnerungen, es gab so vieles, was sie nicht wusste und im Moment war er froh, dass es genau genommen, nur eine persönliche Erinnerung war. Jemand der im Ministerium arbeitete, konnte den Tod seiner Ma aus den Akten entnehmen.
Genau genommen war die Situation noch nicht so tragisch, aber sie wusste von seinen Alpträumen. Sie wusste davon, dass er zeitweilig sehr unachtsam sein konnte.
Sie kannte ihn und das machte es unheimlich, was hier passierte.
[color:fed4=seagreen]„Ich verurteile dich nicht, für das, was du in deiner Kindheit lernen musstest, Nova. Das mache ich bei Jugendlichen aus schwarzmagischen Familien selten - aber ab einem gewissen Punkt hat man eine Wahl. Natürlich kann man einen schwarzmagischen Zauber auch zum Schutz einer Person einsetzen, aber das nur im Gegensatz zur Verletzung einer anderen Person. Die Definition von schwarzer Magie ist ein wenig falsch, weil jeder Angriffszauber elementaren Schaden zufügt. Aber auch das ändert nichts daran, dass bei einem schwarzmagischen Zauber die Psyche eines Magiers oder einer Hexe erheblich beeinträchtigt wird. Der Cruciatus hilft dir nicht, Leid das angerichtet wurde, wieder gut zu machen. Ein Avada rettet ein Leben gegen ein anderes - was für ein Tausch ist das? Wer gibt uns das Recht zu entscheiden, wer sterben muss und wer nicht?“[/color]
Nova klang überhaupt nicht nach Nova, nicht nach der Nova, die er kannte. Sie klang ein wenig fanatisch, wie er fand. Diese Lobpreisung, diese Idee. Er musste sich stark darauf konzentrieren.
[color:fed4=seagreen]„Das sehe ich anders, man kann Personen nicht in schwarz oder weiß einteilen, sie sind grau. Ich würde die Definition durchgehen lassen, dass auch Zauber grau sind. Es gibt ein hell oder dunkel, jeder Mensch und jeder Zauber hat einen Vor- und einen Nachteil. Ein Avada kann still und heimlich töten, Nachteil - aber er kann auch für einen sauberen Tod sorgen - ich nehme an, dass das so in etwa gemeint ist.
Trotzdem bin ich der Ansicht, dass man bestimmte Zauber einfach nicht legalisieren sollte! Stell dir vor, jeder Magier dürfte den Avada einfach so benutzen, weißt du wie schnell sich die magische Welt ausgerottet hätte. Nichts gegen eure Idee, aber ihr seht nicht weit genug. Ihr denkt nicht über die menschliche Natur nach. Dazu müsstet ihr den Menschen grundlegend ändern. Ihr legt dem Menschen eine Vernunft zu Grunde, die der Mensch einfach nicht hat.“[/color]
Dee sah ihr beim auf und ablaufen nach.
[color:fed4=seagreen]„ich habe nichts gegen die magischen Wesen, ich finde, sie werden extrem ungerecht behandelt. Werwölfe können nichts für ihre Verhandlung, es ist nur wichtig, wie sie damit umgehen. Kobolde sind Zauberwesen, die mächtiger als die Zauberer sind, denen Magier den Zauberstab abgesprochen haben, weil sie damals fürchteten, dass die Kobolde ihre Energie zu stark kanalisieren können, aber - vergiss nicht, was Jahrhunderte langer hass anrichten kann. Die Zentauren? Ich glaube, sie beobachten die Sterne und grinsen stillschweigen, über unsere Dummheit.
Die Hauselfen, auch magische Wesen, versklavt von uns "Menschen", denen du die Vernunft zugrunde legen willst, die euch die Sicherheit gibt, dass die breite Masse von richtig und falsch unterscheiden kann.
Die Meermenschen habe ich persönlich jetzt noch nicht gesehen. Die Riesen ... es tut mir leid, aber die interessieren sich meistens für sich selbst. Die Veelen integrieren sich langsam in die magische Gesellschaft, von welcher Gruppe magischer Wesen redest du also? Sag es mir - von welchen magischen Wesen redest du? Habt ihr eine Ahnung, was das für einen Krieg geben wird? Dagegen ist das jetzt hier alles lächerlich. Dagegen ist Voldemort ein Witz.“[/color], Dee sah darin zu viele Logikfehler, eine löchrige Idee, die in sich zusammenfiel, wenn man sie einmal näher betrachtete. Das war ein Irrsinnn, wenn man das vernünftig angehen wollte, dann brauchte man einen Plan - aber diesen Plan erkannte er nicht. Magische Wesen ... dazu mussten tausende Dinge gewährleistet werden. Er fuhr sich über die Stirn, weil sein Kopf so viele Lücken schließen und stopfen wollte, als wäre es ein sinkendes Boot in dem er mit drinnen saß. Das war eine gefährliche Gruppierung - eine hochgefährliche Sache - die in einem reißenden Strudel enden konnte. Wie wollten sie das erreichen? Was hatte das mit Voldemort zu tun?
Sein Hirn schien bersten zu wollen. Sein Tag war so schon anstrengend gewesen und die Kopfschmerzen potentierten sich.

[color:fed4=seagreen]„Ich kann dir auch sagen warum ... weil die Gesellschaft für sowas nicht bereit ist. Ihr müsst erstmal einen Krieg beenden ... ihr müsst erstmal dafür sorgen, dass der eine Feind zum Fallen kommt - danach könntet ihr euch mit dieser Illusion einmal beschäftigen. Es tut mir leid, das als Illusion deklarieren zu müssen, aber ich bitte dich Wer gibt euch die Garantie, dass diese magischen Wesen, die absolute, unbedingte Wahrheit sagen? Was passiert, wenn die Kobolde ihre Stäbe bekommen, die man ihnen dann zusichern müsste, denn das wird ihr Ziel sein. Wir alle wissen, dass die Kobolde uns bereits seit dem fünfzehnten Jahrhundert nicht wirklich leiden können. Die Riesen mögen im Normalfall auch einen Menschenbraten - sie sind vielleicht nicht alle so - soviele Riesen habe ich jetzt noch nicht getroffen, aber nachdem, was wir ihnen angetan haben, könnte ich mir vorstellen, dass sie nicht besonders begeistert sind, in so einer Sache zu helfen, ohne hinterher Köpfe rollen zu lassen. Hauselfen sind an ihre Herren gebunden. Das ist ein ALPTRAUM.“[/color], in dem Moment glitt sein Blick auf das dunkel Mal.
[color:fed4=seagreen]"Soll ich mich jetzt besser fühlen?"[/color], fragte der Auror trocken und funkelte sie an, um ihr zu demonstrieren, was er von diesem Tattoo hielt.
[color:fed4=seagreen]„Spionin - für eine undurchdachte Sache - Herzlichen Glückwunsch, Sie haben so eben eine Freikarte für das sichere Sterben gebucht. Das ist es nicht wert - weil ihr nicht die Konsequenzen kennt, weil ihr nicht wisst, wie das ausgeht. Das ist für mich kein Stoff für eine positive Veränderung der Gesellschaft, das ist nur die neue Etappe zu einem neuen Krieg und ich habe für meinen Geschmack die Schnauze voll von solchen wahnwitzigen Ideen. Vielleicht mag das Ansinnen edel sein - aber ihr gebt damit jedem Todesser eine Legitimation, falls dir dieser Punkt entgangen sein sollte. Ihr raubt damit der Justiz die Möglichkeit auf Verurteilung. Das ist absurd - das ist einfach nur absurd. Habt ihr euch Gedanken darum gemacht, wie ihr Gerechtigkeit walten lassen wollt, wenn ihr die Magie nicht abgrenzt, könnt ihr nur nach den Taten abgrenzen, aber bei den Taten könnte jedes Gamot zu der Entscheidung kommen, dass aus dem Glauben an der Sache, der Todesser die richtige Entscheidung getroffen hat. Du folterst Menschen ... du bringst Familien um ihre geliebten Menschen ... Hör dir nur mal selbst zu, Nova... hör dir nur mal selbst zu ...“[/color]
[/justify]
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Nova Hayes

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BeitragThema: Re: Your Dark Secret   Di Aug 21, 2012 6:58 am

[justify][color:34bf=seagreen]„Wie wäre es mit: Schnucki, ich verstehe dein Handeln total guuuut und möchte gerne mit machen bei eurer Aktion, vielleicht kann ich noch von eurer großen Weisheit lernen, bitte verzeih mir.“[/color]
Was er konnte, konnte sie schon lange. Manchmal fragte sie sich, ob sein Dickschädel eine eigene Eule besaß. Hörte er sich eigentlich selber? Na gut, Nova würde Gnade walten lassen, weil er gerade erfahren hatte was seine Freundin Nebenberuflich tat.
[color:34bf=seagreen]„Wahlweise könnte ich dir natürlich auch noch anbieten: Schatz, ich liebe dich und dein Nebenjob ist auch klasse.“[/color] Der Satz triefte vor Sarkasmus und selbst ein Taub-Stummer hätte den Sarkasmus erkennen können.
[color:34bf=seagreen]„Das sieht schwer nach einem Dementorenkuss aus…“[/color], äffte die Hayes ihn nach und verzog dabei das Gesicht. [color:34bf=seagreen]„Ich denke, du solltest dir das aus dem Kopf schlagen. Zu allererst umgibt uns ein Schutzschild, der verhindert das du hier heraus kommst. Zweitens, würde dieser Schild durchbrochen werden, ohne das ich es will, geht der Alarm los und ruft meine Geschwister und meinen Vater auf den Plan. Ich denke ein Duell Eins zu Vier, da wirst selbst du sagen müssen, dass du da nicht gewinnen kannst. Selbst wenn du später behauptest ich würde Schwarze Magie praktizieren, auf wen würden sie wohl eher hören? Auf einen einfachen Auroren, auf den Leiter des Zaubergamots oder einem Assistenten des Zaubereiministers? Um alle Zweifel ausräumen zu können gibt es natürlich schon etliche, die nur darauf warten für mich als Zeugen zu fungieren, die mich entlasten und zur Not könnte ich auch noch sagen, du wärst geistig nicht ganz auf der Höhe, du würdest Halluzinieren und die Halluzinationen wären ausgelöst durch ein Trauma, welches du erlitten hast als deine Mutter gestorben ist, durch einen Todesser.“[/color] Hoffentlich hatte sie ihm dieses Vorhaben nun ausgetrieben. Sie wollte ihn nicht wirklich im Mungos besuchen gehen.
[color:34bf=seagreen]„Apropos. Hab ich schon mal erwähnt, dass ich sogar mehr Todesser auf dem Gewissen habe, als andere? Alle aus Übungsduellen. Deswegen lässt man mich auch nur noch an die Anwärter heran.“[/color], witzelte Nova ein wenig und wusste eigentlich schon, dass Dee dies sicherlich nicht besser finden würde. Dann, Schlag auf Schlag begann die übliche Lehrstunde. Wirklich, er hätte Lehrer werden sollen, dann hätte er viele Schüler die ihm zuhören konnten. Was genau er damit bei ihr bezwecken wollte, wusste sie nicht und dennoch hörte sie zu. Hörte zu wie er über schwarz und weiß philosophierte wie so viele, die ihre Idee zum ersten Mal hörten. Als er fertig war, konnte sie nicht anders, sie musste einfach lachen. Ihr Lachen hallte an den Wänden wieder und erfüllte den Raum völlig, drang vermutlich sogar bis in die hintersten Räume des kleinen Schlosses vor.
[color:34bf=seagreen]„Wusstest du, dass es einen Zauber gibt, der Körperteile durchtrennen kann? In der Nokturngasse wird er täglich genutzt. Weißt du von wem? Von der dortigen Schneiderin, die damit ihre Stoffe durchschneidet. Es ist ein Schwarzmagischer Zauber, sollte sie deswegen nach Askaban?“[/color] Sie war nun unfair, das wusste sie, aber anders würde er es nicht begreifen.
[color:34bf=seagreen]„Die Heiler unter den Todessern, nutzen den Todesfluch um einen ihrer Patienten zu erlösen, der von einem Weißmagischen Schmerzfluch getroffen wurde. Sie nutzen ihn nur zu diesen Zwecken. Sollten sie deswegen nach Askaban? Der Cruciatus ist nichts weiter als ein weiterer Zauber der Schmerzen verursacht, genau so wie es etliche weißmagische Flüche tun, die sogar Schüler auf Hogwarts lernen. Aber im Gegensatz zu den weißmagischen Zaubern foltert der Cruciatus nur den Geist und nicht den Körper.“[/color] Eine Erinnerung flammte in ihr auf. Wie sie mit Chei ihren Brüdern gegenüber saß und versuchte ihnen diese Trennungen zu erklären, wie es mit schwarz und weiß stand, welche Zauber besser waren. Es waren etliche lange Abende gewesen, die sie nur damit verschwendet hatten über dieses Thema zu reden. Sie waren zu dem Entschluss gekommen, dass Skar sich darum kümmern sollte. Um dieses Problem, da jeder unterschiedlicher Meinung war. Sie war der Diskussion müde.
[color:34bf=seagreen]„Natürlich kann man Menschen, Hexen und Zauberer in schwarz und weiß einteilen. Jeder tut es! Wer die Zauberei missbraucht um selbstsüchtig zu handeln gehört meiner Meinung nach auf die schwarze Seite. Jeder der mit der Zauberei Gutes tut, der selbstlos handelt gehört für mich auf die weiße Seite. Wenn du die Magier fragst, werden sie dem zustimmen. Du unterschätzt das Volk Dee. Das Volk will keinen Krieg, es will Frieden. Das Volk wurde von der Politik dazu verleitet alles zu ächten, was sie nicht kennen und nicht verstehen und das über Jahrtausende hinweg. Was meinst du, warum es damals Hexenverbrennungen gab? Sicherlich nicht, weil die Muggle gerne Lagerfeuer machten.“[/color] Sie redete sich in Rage. Er konnte über ihre Idee denken was er wollte, aber sie ließ ihre Geschwister und sich selber nicht als blöd und unzurechnungsfähig darstellen. Das durfte niemand und jeder der sie kannte, würde es nicht im Ansatz wagen. Scheinbar kannte Dee sie und ihre Familie noch nicht gut genug.
[color:34bf=seagreen]„Wenn ich es nicht besser wüsste würde ich sagen, du versuchst mit aller Macht irgendetwas zu finden um das Vorhaben schlecht zu machen. Aber wie gesagt, ich weiß es besser! Du unterschätzt die magischen Wesen Deorn Amerin Whitefeather. Wir haben nicht alle einer einzigen Art auf unserer Seite. Es sind immer nur bestimmte Gruppen einer Art, aber es ist auch nicht nötig alle sich auf der Erde befindlichen magischen Wesen auf unsere Seite zu ziehen. Bei den Werwölfen gibt es viele unterschiedliche Rudel. Sie unterscheiden sich in Anzahl und Zusammenhalt. Manchmal unterstehen viele kleinere Einzelgruppen einer unabhängigen Führung. Wenn ich mich richtig erinnere, dann haben wir genau 4 Rudel auf unserer Seite und die vier sind nicht gerade klein. Eines davon steht gleichzeitig in den Diensten Voldemorts. Die Kobolde, nun, davon zeigten sich überraschend viele zu unserer Idee hingezogen, sie unterstützen uns, aber nur soweit es ihre Gesellschaft zulässt. Sie sind komische kleine Kauze. Was die Zentauren angeht, bist du genau so fehl geleitet wie die meisten anderen Hexen und Zauberer es sind. Sie beobachten nicht einfach die Sterne und grinsen dümmlich vor sich hin, wie du es sagst. Sie besitzen eine immense Weisheit, die von vielen als Humbuck abgetan wird. Es war schwer eine wirkliche Zusage von ihnen zu erhalten, da sie sich nach den Sternen richten, aber scheinbar haben sie etwas gesehen, was sie dazu bewogen hatte uns ihre Hilfe zuzusichern. Bei den Riesen und den Hauselfen hast du Recht. Die Meermenschen stimmen uns zu, werden uns aber nicht unterstützen können, während die Veelen immer weniger werden und sich zusammen raufen. Wusstest du, dass ihre natürliche Gabe auch eine Art schwarze Magie ist? Eine natürliche, aber dennoch, würde es heraus kommen, dann würden sie genau so gejagt werden wie die Vampire, die du in deiner wundervollen Ausführung leider vergessen hast. Diese dunklen Wesen waren natürlich für unseren Plan, jedenfalls die meisten.“[/color]
Diese Aufzählung hatte Nova ermüdet und so versuchte sie sich ein wenig zu entspannen, schloss die Augen und fuhr sich mit beiden Händen über Gesicht und Haar.
[color:34bf=seagreen]„Es wird keinen Krieg geben Dee! Hab ich irgendetwas über Krieg gesagt? Nein! Wir werden für das Vorhaben kämpfen, ja, aber nicht mit Magie, nicht mit Gewalt. Weißt du warum wir bisher im geheimen agieren müssen? Weil wir genau das verhindern wollen, einen Krieg für dieses Vorhaben. Nein, wir wissen nicht ob es nicht dennoch zu einem Krieg kommt, aber das wird von unserer Seite nicht geschehen. Der Zeitpunkt dass wir uns offenbaren liegt nicht in naher Zukunft.“[/color], rief die Aurorin aufgebracht und stapfte auf ihn zu. Machte drei Schritte vor ihm halt, so dass sie eigentlich nur den Arm auszustrecken brauchte um ihn zu packen.
[color:34bf=seagreen]„Weißt du, ich wurde Todesserin genau so wie Skar Mitglied im Orden und wir alle arbeiten im Ministerium, um gute Positionen zu haben, sollte es zu einer Enthüllung kommen. Wir haben unsere Berufe nicht leichtfertig ausgewählt. Jeder von uns vier hat eine andere Aufgabe, eine wichtiger als die andere und dennoch arbeiten wir alle auf dasselbe Ziel. Glaubst du wirklich wir sind so bescheuert und schaffen einfach alle vorhandenen Gesetze ab? Wir sind keine Kinder mehr! Aber dafür bin ich nicht zuständig Dee. Solltest du nach diesem Gespräch mehr dazu erfahren wollen, kannst du dich gerne an Theo oder Skar wenden.“[/color]
Zwei Schritte weiter vor und sie war bei ihm, nahm ihm den Käfig ab, stellte ihn auf den Boden. Nahm seine Hände in ihre und hoffte, dass er sie nicht gleich wieder weg nehmen würde. Noch versuchte sie es im Guten, aber sie konnte auch anders.
[color:34bf=seagreen]„Weißt du, du musst mir nicht sagen was ich alles bei den Todessern tue, denn das weiß ich selber. Als es darum ging auszuwählen wer von uns den Todessern beitritt, war ich die Einzige, die dazu die Fähigkeiten besaß. Ich bin eine gute Kämpferin, eine ausgezeichnete Duellantin. Ich bin Loyal, jedenfalls denken sie das, da ich mich gut verkaufen kann. Meine Verbindungen ins Ministerium sind sehr gut und als kleines Bonus bin ich ein Metamorphmagi.“[/color] – Tada, Bombe geplatzt. Entweder er würde es merken und ignorieren, oder er merkte es und flippte völlig aus. Die dritte Möglichkeit war, dass er zu sehr damit beschäftigt war sich darüber Gedanken zu machen, wie er sie am besten klein bekam, dass er es gar nicht mit bekam.[/justify]
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Deorn Whitefeather

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BeitragThema: Re: Your Dark Secret   Di Aug 21, 2012 11:54 am

[justify][color:48f3=seagreen]„Nein, das wäre mir ein bisschen zu kitschig.“[/color], war seine kühle Antwort, als er sie ansah.
Der Sarkasmus traf ihn nicht sonderlich. Im Gegenteil er verstand ihn und stieg mehr oder minder darauf ein.
[color:48f3=seagreen]„Das wäre eine Lüge“[/color], bemerkte er schneidend. Er hasste es zu lügen und von daher wäre er nicht einmal im Traum darauf gekommen, so einen Quatsch in eine sarkastische Antwort zu bringen.
Am liebsten hätte er sie angeschrien, am liebsten hätte er sie angebrüllt, dass das alles nicht ihr ernst sein konnte. Insgeheim hoffte er inständig, dass sie ihm sagte, dass das nur ein schlechter Scherz gewesen war, aber der Blutgeruch der Tiere, der ihm den Magen umdrehte, sprach allerdings für sich und für die Realität.

[color:48f3=seagreen]„Das kannst du nachäffen, wie du willst, Nova - am Ende wäre es die Strafe, wenn ich es beweisen könnte und das weißt du ebenso gut, wie ich. Immerhin hast du lange genug bei den Auroren gearbeitet.“[/color], Dee hatte nicht dazu angesetzt, seine Meinung über ihre baldige Kündigung bei den Auroren aufzuheben. Er hatte seine Entscheidung für den Moment gefällt.
[color:48f3=seagreen]„Ich würde nicht glauben, zu gewinnen, aber ich habe keine Angst vor dem Tod, Nova."[/color], sagte Deorn gelassen und zum ersten Mal an diesem Abend musste er nicht eine wütendere Antwort unterdrücken, den ganzen Vorspann ihrer nächsten Aussagen hatte er übergangen, aber als sie zu seiner Mutter kam, blitzte in ihm echter Hass auf. Er verspürte ihn selten, kehrte ihn selten heraus, aber in diesem Moment war er so klar erkennbar, dass man ihn wirklich für wahnsinnig gefährlich halten konnte, ja, für einen Mann, der nicht wusste, wie er als nächstes reagieren würde und der eigentlich seinen Zauberstab schon gezogen und den Todesfluch abgefeuert haben müsste. Seine Stimme senkte sich zu einem so gefährlichen, leisen, schneidenden Ton ab, dass es nur noch eine Frage der Zeit sein konnte, bis seine Spontanmagie ausbrach.
[color:48f3=seagreen]"Wag es nie wieder ... nie wieder ... meine Mutter in deine kleinen Spielchen einzubinden. Damit gehst du zu weit. Meine Vergangenheit steht mir nicht im Wege und die steht hier nicht zu disposition. Ich respektiere deine, ich habe gesagt, ich mache dir deine Kindheit nicht zum Vorwurf und ich erwarte von dir, dass du meine in Ruhe lässt. Du benutzt den Tod MEINER Mutter nicht zu DEINEM Vorteil ... damit das klar ist. Mir ist es scheißegal, ob ihr mich dabei zusammenhext, aber das Thema bleibt unangetastet, sonst lernst du eine außerordentlich unangenehme Seite von mir kennen.“[/color], seine Augen verengten sich und tatsächlich begann sich die Luft in seiner Umgebung zu verzerren, als würde von seinem Körper eine immense Hitze ausgehen, doch es war die Magie, die sich potentierte und nur darauf wartete total durchzuschlagen.

Sein Blick lastete angesäuert auf ihr und es schien so, als würde ein Damoklesschwert über ihren Kopf hängen.
[color:48f3=seagreen]„Wie schön für dich, dass du so stolz darauf bist, Menschen umzubringen. Ich bin beeindruckt ...“[/color], bemerkte Deorn noch immer eisig.
Dees Kopfschmerzen stiegen an, weil die alten Bilder immer wieder aufkeimten und sich jede Kleinigkeit des Raumes sich in seinem Gehirn wiederholte. Immer mehr Details und scheinbar unwichtige Fragmente kamen dazu.
Und ihre Aussage deckte eigentlich nur das ab, was er vorher schon gesagt hatte und deswegen schwieg er, außer beim Cruciatus sagte er noch etwas:
[color:48f3=seagreen]„Ach richtig, ich habe vergessen, dass körperliche Wunden nicht heulen und der Geist das ganz spurlos hinnimmt und dann genauso weiterfunktioniert, wie vorher. Erinnere mich beim nächsten Cruciatus daran, dass ich sage: "Oh klar, der ist harmloser, den nehm ich" - Die Aussage mit Cruciatus hinkt, das solltest du dir noch einmal besser überlegen. In den anderen Punkten stimme ich dir uneingeschränkt zu. Was anderes habe ich auch nicht gesagt. Jeder Zauber ist so und so einsetzbar, aber ein Tarantallegra ist mit Sicherheit ungefährlicher als ein "Deglubo" ... Natürlich kann man mit Deglubo sicherlich hervorragend ein Schwein häuten... für die Fleischherstellung bestimmt nützlich“[/color], er wollte nur sichergehen, dass sie jetzt nicht selbst wieder anfing, ihm mögliche positive Seiten von schwarzmagischen Zaubern aufzuzählen.

[color:48f3=seagreen]„Das ist totaler Unsinn, jeder verdammte Mensch auf diesem Planeten hat einen Grund für sein Handeln. Niemand tut etwas nur einfach so und in den meisten Fällen sind die Muggel uns da voraus, sie bezeichnen soetwas als geistige Störung, die auch irgendwoher rührt. Du sprichst so freimütig von einem Trauma bei mir, aber bei allen anderen lässt du es außenvor? Das ist ein bisschen paradox wenn du mich fragst. Ich kann mich nämlich nicht entsinnen, dass ich gefühlskalt durch die Gegend laufen würde, und irgendwelche Leute abschlachte und Spaß daran empfinde. Das ist für mich ein Trauma, ein richtige Trauma. Wenn man nicht mehr zwischen richtig und falsch unterscheiden kann.
,Nova, du hast den Punkt erkannt, auf den ich hinauswill. Ihr müsstet ersteinmal die Menschen UMERZIEHEN ... ihr müsstet den Menschen erstmal klar machen, dass es keinen Grund gibt, Krieg zu führen ... ihr müsstet ihnen erstmal klar machen, dass das nicht gefährlich ist und ganz ehrlich? Selbst ich muss sagen, dass ich es für gefährlich halte, schwarze Magie legal zu machen. Die Menschen sind egoistische, instinktgesteuerte Tiere, die dazu ausgelegt sind ihre eigente Art zu erhalten und zwar genau das, was sie für richtig halten! Endkonsequenz ist, dass wenn ein Magier Zugang zu schwarzer Magier erhält, ohne eine vernünftige Regulierung, er jeden umbringen würde, der ihn falsch anguckt. Der Mensch ist nicht vernünftig. Er kann nicht vernünftig sein, weil er es gewohnt ist, dem Alphatierchen hinterher zu rennen. Ich lehne dieses Denken ja nicht grundsätzlich ab, aber verlang nicht von mir, dass ich mich dem anschließe, weil ich sehe das kritisch. Mir sind da eindeutig zu viele Fragezeichen. Meinetwegen glaub was du willst - dein Glaube, deine Idee geht mich nichts an. Es geht mir um diesen MAL dort ... um dieses Tattoo - das ist alles, wogegen ich kämpfe. Das ist alles, was ich bis auf den Tod verabscheue ... Die Entführung der Kinder, DIE HABEN KINDER ENTFÜHRT - erinnerst du dich? KINDER verdammt noch mal ... die haben mit denen, wer weiß was angestellt ... die vergreifen sich andauernd an den Wehrlosen. Die vergreifen sich ständig an den Menschen, die gar nichts dafür können, dass sie existieren. Die verfolgen Leute aufgrund ihrer Abstammung ... das ist hirnrissig.Ein paar Prinzipien müssen einem Menschen doch bleiben, egal wie gut die Sache ist, an die man glaubt, aber ich kann nicht einfach darüber hinwegsehen, dass du Menschen auf dem Gewissen hast, die deine Idee nicht mal kennen, die sie vielleicht nicht mal befürworten würden.“[/color], die Luft knisterte um ihn herum und langsam war er auch lauter geworden. Die Hände in den Hosentaschen gesteckt, versuchte er das Risiko zu minimieren, dass es Nova am Ende doch noch traf.
[color:48f3=seagreen]"Halt einfach für einen Augenblick den Mund. Nur für einen Augenblick ..."[/color].
Er zückte seinen Zauberstab, beschwor eine Tasse Kaffee herauf und trank einen Schluck. Er versuchte sich darauf zu konzentrieren, wieder ruhiger zu werden.
[color:48f3=seagreen]"Ich habe aus Respekt vor einem fremden Haus keine Zigarette gewählt"[/color], versuchte er zu unterbinden, dass Nova ihm die Tasse zersprengte, aber die Luft um ihn herum senkte sich etwas ab. Seine Ruhe ließ sie sich wieder mehr auf seinen Zügen erkennen.
Sie sollte ihm jetzt tunlichst nicht den Kaffee wegnehmen, wenn sie ihn nicht zu einem Duell herausfordern wollte und dieses Duell konnte schlimm für sie ausgehen.

[color:48f3=seagreen]„Ich versuche die Idee nicht schlecht zu machen.“[/color], sagte Dee während er einen weiteren Schluck Kaffee trank. [color:48f3=seagreen]"Ich versuche lediglich anzuregen, darüber nachzudenken, ob die Idee wirklich so gut ist. Probleme, die auftauchen können. Die Hinterfragung der Dinge - Ghandi hat gesagt, man braucht um eine Sache vollständig zu verstehen, sieben verschiedene Blickwinkel. Ich habe bisher nur meinen und deinen. Ich würde sagen, deine ist in einer Extremform dafür, meine Ansicht ist lediglich kritisch, nicht wirklich negativ, aber auch nicht positiv. Ich bin neutral dieser Sache gegenüber. Ich bräuchte jetzt noch einen der die Sache gut findet, einen der die Sache beängstigend findet und einer der komplett gegen die Sache ist und dann natürlich die Übereinstimmungen aus allen, um mir eine echte Meinung bilden zu können.
Aber wie gesagt, das ist nicht mein Problem. Du kannst tun und lassen, was du willst, aber schwarze Magie in der Form, die bei den Todessern praktiziert wird, unter einem wahnsinnigen Anführer, dem ich statt zu dienen ins Gesicht spucken würde, ist für mich ein Schritt über die Akzeptanz und Toleranzgrenze! Es tut mir leid, aber damit kann ich nicht umgehen. Das verrät alles, woran ich glaube.[/color]

[color:48f3=seagreen]„Ihr seid nicht der Rest der Menschheit, Nova. Ich unterstelle euch nicht mal, dass ihr so eine Eskalation anstrebt, aber ihr wisst nicht, ihr könnt nicht wissen, wie der Rest der Welt darauf reagiert. Die Reaktion einer Idee ist immer erst gefährlich, wenn die Gegnerseite davon erfährt.“[/color],es ließ ihn absolut kalt, wie sie auf ihn zukam. Sie hätte ihn auch am Kragen packen können, sie hätte ihn durchschütteln können. Er sah das nur als einen Akt der Verzweiflung.
[color:48f3=seagreen]„SKAR IST WAS?“[/color], brüllte er im nächsten Moment auf und sah sie zornesrot an. [color:48f3=seagreen]"IHR HABT EINEN SPION IM ORDEN? SEID IHR EIGENTLICH NOCH GANZ DICHT?[/color], fuhr er furios auf.
[color:48f3=seagreen]"IHR SETZT DAMIT DAS LEBEN VON JEDEM EINZELNEN VOM ORDEN AUFS SPIEL![/color], donnerte er weiter. Die Luft vibrierte und der Kronleuchter zersprang, doch bevor Nova von dem Zeug getroffen wurde, hatte Dee die Splitter von ihr abgelenkt.
[color:48f3=seagreen]"JEDER der von dem Orden erfährt, ist eine neue potentielle Gefahr - JEDER könnte auf dem Silbertablett serviert werden. ES SIND VERDAMMT NOCH MAL NICHT DIE TOTEN DIE WEINEN ... UND DIE JAGD IST OHNEHIN ERÖFFNET ... SKAR WEISS SÄMTLICHE PERSONEN, DIE IM ORDEN TÄTIG SIND! LASS IHN IN DIE HÄNDE DER TODESSER GERATEN ODER IRGENDEINEN VON EUREN VERBÜNDETEN ... IHR BRINGT DAMIT DIE LEUTE IN GEFAHR - DIE EUREN ARSCH GENAUSO RETTEN; WIE DEN DER ANDEREN MENSCHEN. ICH REDE DA NICHT VON MIR - ABER VON DENEN, DIE ES VERDIENT HABEN ZU LEBEN!"[/color], langsam wurde seine Stimme heiser, er war es nicht gewohnt, so herumzuschreien.
Als sie jedoch auf ihn zukam, ging er zurück. Er wollte sie nicht in der Nähe haben. Dieses Gedankengut, diese Gedankenlosigkeit machte ihm fürchterliche Angst.
[color:48f3=seagreen]„Mir ist es scheißegal, wie du da hin gekommen bist. Wirklich es ist mir sowas von egal. Lass mich hier raus! Lass mich einfach hier raus ... und BLEIB weg von mir. Wer die Leute aus dem Orden in Gefahr bringt, die tagtäglich ohnehin in Gefahr sind, noch mehr in Gefahr bringt, ist bei mir unten durch. Leb deinen Traum ... leb ihn, meinetwegen in die Ewigkeit - aber lass mich in Ruhe. Lass mich einfach nur in Ruhe. Macht hier was ihr wollt - aber den Orden bringe ich nicht in Gefahr ... Meinetwegen bleib bei den Auroren, aber zieht Skar aus dem Orden ab. Ihr habt ja keine Ahnung, welches Blut fließt, wenn der Orden komplett auffliegen sollte ...“[/color] [/justify]
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Nova Hayes

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BeitragThema: Re: Your Dark Secret   Di Aug 21, 2012 2:06 pm

[justify]Er machte es ihr wirklich nicht einfach, dass musste man ihm schon lassen. Doch gerade jetzt hätte sie es gerne einfach. Eine einfache Situation wäre schöner und unkomplizierter gewesen, aber nein, es lief genau so wie sie es geahnt hatte. Was hatte Theo noch gesagt? Dee würde uns allen an die Gurgel gehen, sollte er jemals erfahren, dass er eine Todesserin als Freundin hatte, zum zweiten Mal.
[color:af1c=seagreen]„Natürlich weiß ich welche Strafe ich zu erwarten habe, sollte ich jemals einen Fehler machen. Glaube mir, dass ich das Risiko gerne eingehe. Sollte es jemals so weit kommen, dass ein Dementor vor mir steht, werde ich es annehmen, in dem Wissen, dass mein Bruder oder meine Schwester meinen Platz einnehmen werden, sollte es nötig sein.“[/color] Sie seufzte, wenn sie sich vorstellte, wie ihre kleine Schwester das dunkle Mal empfing. Eine schreckliche Vorstellung, wenn sie ehrlich war. Deswegen durfte sie es nie dazu kommen lassen.
[color:af1c=seagreen]„Du würdest nicht sterben, aber du würdest niemandem davon erzählen können, denn du wüsstest es nichts mehr. Wenn ich ehrlich bin, wäre es doch eine schöne Sache oder nicht? Ich könnte dein Gedächtnis sofort verändern, du würdest dich an nichts erinnern und ich könnte es so aussehen lassen als wärest du gerade erst zur Tür herein gekommen. Was hältst du davon?“[/color]
Es wäre kein Kavaliersdelikt dies zu tun. Eigentlich wollte sie ihn überzeugen. Davon überzeugen, dass sie nur aus der Notwendigkeit zur Todessern geworden war. Natürlich waren ihr oft Zweifel gekommen und mehr als einmal war sie kurz davor gewesen einfach hin zu schmeißen, weil die ganzen Toten, welche sie hatte töten müssen, an ihrem Gewissen zerrten, sie zerfraßen wie Blattläuse die Blätter. Sein Ausbruch kam nicht wirklich überraschend. Eigentlich hätte sie es vorher wissen müssen, aber das kam davon, wenn man sich nicht konzentrierte, ein Fehler den sie hoffentlich im weiteren Gesprächsverlauf verhindern konnte.
[color:af1c=seagreen]„Erinnern wir uns, ich habe nicht gesagt, dass ich es tun werden, ich würde es tun, sollte es anders keine glaubhaftere Methode geben, solltest du uns verraten. Verrate nichts, dann lasse ich deine Vergangenheit aus dem Spiel. Nicht schwer, oder?“[/color] Innerlich seufzte sie. Sah ihn mit großen Augen an und versuchte seine nächsten Schritte zu erkunden. Mittlerweile hatte sie dazu gelernt und konnte erkennen wenn jemand vor hatte sie zu verraten. Doch alles was von ihm kam war Kälte. Der nächste Satz ließ sie die Augen zusammen kneifen. Hatte er das gerade wirklich gesagt? Sie sollte stolz sein auf den Tod von unzähligen Menschen?
[color:af1c=seagreen]„Weißt du, ich bin stolz darauf meinen Überzeugungen treu geblieben zu sein. Ich bin sicherlich nicht stolz darauf Todesserin zu sein und noch weniger bin ich stolz darauf Menschen getötet zu haben. Glaube mir, es hat einen Grund, warum ich nicht schon im Inneren Kreis bin. Viele der anderen Todesser haben mich schon gefragt, warum ich nicht dort bin, denn ich könnte dort sein, aber ich kann das nicht. Die Todesser des Inneren Kreises sind allesamt wahrhaftige Todesser. Sie sind die brutalsten der Brutalen und einfach nur grausam zu ihren Opfern. Es gab ein Ereignis, kurz nach meinem Abschluss an Hogwarts, der mich seit jeher davon abhält genau so brutal zu sein. Denn als Todesser hat man es sicherlich nicht leicht und erst Recht nicht wenn man sein Gewissen nicht unterdrücken kann. Es war damals Sommer und mitten in der Nacht brannte mein Mal wie Feuer. Also disapparierte ich zum Treffpunkt und wieder dort bereits von einem Todesser des inneren Kreises erwartet. Er führte mich in die Kerker, wo in einem Verließ eine junge Familie eingesperrt war. Mutter, Vater und die Kinder. Zwillinge, ein Junge und ein Mädchen. Die Kinder waren gerade Mal drei Jahre alt. Sie mussten beide mit ansehen wie ihre Eltern erst von dem anderen Todesser gefoltert und dann getötet wurden. Ich sollte die Kinder töten. Natürlich weigerte ich mich. Bis dahin hatte ich nie töten müssen, jedenfalls keine Menschen und erstrecht keine Kinder. Er tat es selbst, jedoch langsamer als er es mir befohlen hatte. Der Junge wurde zu Tode gefoltert und das Mädchen verblutete elendig mit offenem Schädel. Es war das schrecklichste was ich jemals erlebt habe. Doch das war nicht genug. Der Todesser war für die jungen Todesser verantwortlich, sollte sie in das Foltern und Töten einweisen. Ich hatte nicht gehorcht, also wurde ich bestraft. So lange habe ich noch nie dem Cruciatus stand halten müssen und er fand es war nicht genug. Er musste sich die Nacht drei Mal an mir vergehen, bevor er befand, dass ich ausreichend bestraft worden war.“[/color]
Tränen standen in ihren Augen und eine lief ihr über die Wange. Langsam. Wütend wischte sie sie weg und sah zu einem der großen Fenster herüber, die mit durchsichtigem Gardienen verhangen waren. Noch nie hatte sie jemandem davon erzählt. Sie hatte sich selbst versorgt und war einige Tage lang nicht im Ministerium erschienen. Natürlich hatte Theo sie entschuldigt, auch wenn er den Grund für ihr Wegbleiben nicht gekannt hatte und auch nie kennen würde.
[color:af1c=seagreen]„Der Cruciatus ist schrecklich, genau so wie jede körperliche Form von Gewalt. Die Unverzeihlichen Flüche sind vielleicht nicht das beste Beispiel schwarzer Magie und wenn ich ehrlich bin, habe ich auch nie etwas davon gehalten sie zu legalisieren, außer vielleicht wie bei den Heilern, wenn er als Sterbehilfe eingesetzt wird, unter Aufsicht des Ministeriums oder so. Jeder Zauber kann auf seine Art und Weise gefährlich werden, es ist eben der Zauberer, der den Zauber zu dem werden lässt was er schlussendlich ist.“[/color]
Mittlerweile hatte er es geschafft sie sogar ein wenig kleinlaut zu machen. Die Erzählung über ihr schlimmstes Erlebnis hatte sie gerädert.
[color:af1c=seagreen]„Ich habe nie gesagt, dass du dich dem anschließen musst, davon war nie die Rede und davon wird auch nie die Rede sein. Im Grunde will ich nur, dass du es verstehst und es akzeptierst, dass ich schwarze Magie nun einmal verwende, ob als Todesserin, Spionin oder für das Vorhaben. Was sie Todesser machen ist schrecklich. Sie missbrauchen die Magie in solch einem Maß, dass mir jedes Mal schlecht wird. Ich stehe nicht hinter ihnen, Merlin bewahre und ich wollte schon so oft aussteigen, so oft. Aber nachdem ich einmal gesehen habe, wie einer versucht hat auszusteigen, habe ich es aufgegeben. Sie haben ihn bis zur Unendlichkeit verschandelt und dann Nagini zum Fraß vorgeworfen. Sollte das mit mir passieren, würde einfach einer auf meinen Platz folgen, genau so wie es bei dieser armen Seele war. Also bleibe ich da, mime die loyale Todesserin, muss gleichzeitig jedes Mal über meinen eigenen Schatten springen. Von jedem Ermordeten kenne ich den Namen, jeder Familie, sofern er oder sie noch eine hat, bekommt an dem Todestag einen riesigen Geschenkkorb anonym überbracht, oder einen großen Strauß Blumen auf das Grab, so mal der oder die keine Verwandten mehr hat. Sie sind alle real und auch ich habe jede Nacht schreckliche Träume, auch wenn ich gelernt habe sie nicht bis an die Oberfläche zu lassen, sowie etliche Mengen Traumlos-Schlaftrank. ICH BIN KEINE GRAUSAME KILLERMASCHINE! WAS MEINST DU WARUM ICH DIE ANWÄRTER TRAINIERE? DAMIT DIE ANZAHL MEINER MORDE NICHT MEHR SO WEITER WÄCHST WIE VORHER!“[/color], schrie die Hayes zum Ende hin. Bei Merlins Bart, wie gerne würde sie nun wirklich irgendwen foltern. Warum hatte sie die Anwärter nur nach Hause geschickt. Die wären perfekt, denn es interessierte eh keinen ob sie lebten oder starben, solange andere für sie einsprangen. Aber vermutlich hätte Dee sie abgehalten. Mit klopfendem Herzen und sich schnell hebender und senkender Brust stand sie vor ihm und sah zu wie er sich eine Tasse Kaffee herauf beschwor und dann vor sich hin murmelte. Natürlich würde sie ihm den Kaffee nicht aus der Hand schlagen, warum auch? Es war nicht so, als könnte er damit irgendetwas anrichten und wenn sie Glück hatte, wurde er dadurch so ruhig, dass er anfing es zu akzeptieren. Es war Wunschdenken, aber dies war besser als nichts.
[color:af1c=seagreen]„Wie großzügig von dir.“[/color], erwiderte sie spöttisch, sarkastisch, emotionslos, auf die Aussage mit der Zigarette. Was interessierte es sie, ob er nun rauchte? Seine Lunge. Sollten sie jemals eine Familie gründen, würde sie es ihm abgewöhnen müssen, aber im Moment war es ihr schnuppe.
[color:af1c=seagreen]„So weise dieser Ghandi.“[/color], setzte sie eine weitere spöttische Antwort hinterher und verdrehte die Augen, verschränkte ihre Arme und verlagerte ihr Gewicht auf den linken Fuß, sah ihn Stirn runzelnd an. [color:af1c=seagreen]„Ich mag weder Riddle, noch Dumbledore. Beide sind mir zu sehr in ihrer Extreme gefangen, als dass ich sie wirklich ernst nehmen kann. Sie sind beide nur auf ihren Vorteil aus und versuchen so stark die Welt zu verändern, dass sie gar nicht merken wie sie sie damit zerstören.“[/color]
Und wieder brach es los. Beinahe wie ein dritter Weltkrieg schrie er herum, was ihnen einfiele Skar als Spion in den Orden zu schicken. Möglichst ruhig versuchte sie ihm zuzuhören, wobei sie innerlich kochte. Wenn sie ihm nun sagen würde, dass er sich wohl für so super schlau hielt, dass er der einzige war, der das sah, dann wäre alles vorbei, also musste sie runter kommen, bevor sie erneut etwas sagen konnte. Sie hörte das Krachen des Kronleuchters hinter ihr und bemerkte aus dem Augenwinkel, wie Dee scheinbar die Glassplitter an ihnen vorbei lenkte, so dass auch Nova nicht getroffen wurde. Eine unglaublich nette Geste, die ihr zeigte, dass sie noch nicht verloren hatte.
[color:af1c=seagreen]„Theo, Chei und ich wissen von Skar alles was mit dem Orden zusammen hängt. Ich beherrsche Okklumentik um die wichtigen Informationen unzugänglich zu machen und Skar, nun der hat meistens Chei bei sich, oder Theo, die ihn beschützen, sollte es einmal zum Kampf kommen, aber sonst weiß er sich schon zu wehren, was Legilimentik und sowas angeht. Zumal er nicht wie jemand aussieht, der etliche Geheimnisse mit sich trägt. Stimmst du mir da zu? Man hält ihn allgemein für meinen dümmlichen Bruder der Schafe züchtet. Solange ich meine Gedanken also im Zaum halten kann, passiert ihm rein gar nichts, genau so wenig mit dem Orden. Es ist all die Jahre gut gegangen, warum genau sollten wir an unseren Methoden etwas ändern?“[/color][/justify]
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Deorn Whitefeather

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BeitragThema: Re: Your Dark Secret   Mi Aug 22, 2012 9:28 am

[justify]Dee sah sie an. Sein Kopf nahm gefühlte, übermenschliche Dimensionen an. Es pochte hinter seiner Stirn und er hätte jetzt am liebsten ein Bett aufgesucht und versuchte sich auszuschlafen, aber das blieb ihm aktuell verwehrt. Stattdessen musste er dieses Gespräch führen, was wirklich so vollkommen gegen seine aktuelle Laune sprach, dass er am liebsten, die ganze angestaute Spontanmagie mit einem Male entladen hätte. Sein Körper zitterte vor angestrengt, unterdrückter Wut.

[color:71bc=seagreen]„Du kannst doch nicht wirklich allen ernstes erwarten, dass ich dich unterstütze? Dass ich da mitmache ... dass ich ... Bei Merlin, die haben MEINE Familie fast komplett zerstört und sie leidet heute nach darunter und du tust so, als wäre es etwas erstrebenswertes, bei den Todessern als Spionin zu fungieren. Als wäre es eine [i]Ehre[/i]. Das ist es nicht. Du wirfst dein Leben weg - niemand kann eine Sharade ein Leben lang aufrecht erhalten ...[/color]
Dee biss die Zähne zusammen.
[color:71bc=seagreen]„WIE FEIGE BIST DU EIGENTLICH?“[/color], fuhr Dee sie ihn der nächsten Sekunde an.
[color:71bc=seagreen]"Ich will mit Sicherheit nicht NOCH Mal davon erfahren ... und ich WILL es nicht vergessen. DISKUTIER das gefälligst aus - wie eine echte Erwachsene ... oder gehen dir langsam die Argumente aus?"[/color], fuhr Deorn sie aufgebracht weiterhin an.
Wie kam sie auf die bescheuerte Idee, dass das zu vergessen, auch nur im Ansatz eine Option sein könnte.
Er hasste zwar seine Gabe, sich an alles detailgetreu erinnen zu können, aber er schätzte diese Gabe andererseits viel mehr.
Zumal er nicht glaubte, dass ein Vergessenszauber, bei ihm viel bringen würde.
Er wollte nicht zurückspringen. Das war eine Erfahrung, die dazu gehörte. Er war kein Schwächling, auch wenn Nova das aktuell so sehen mochte.
Er brodelte, wie ein Kessel und er fragte sich, wann das Gebräu überlaufen würde.
Sein Puls war bestimmt bei weit über hundertachtzig.
[color:71bc=seagreen]„Mit so einer Sache droht man nicht einmal! Nicht in meiner Gegenwart und nicht gerade über dieses Thema. Meinetwegen könntest du mich durch andere Sachen als unzurechnungsfähig bezeichnen, aber wag es NIE wieder meine Mutter als Schutzschild für deine bescheuerte Ehrenaufgabe bei Voldemort zu arbeiten, zu ntuzen.
Hörst du? Lass SIE aus dem Spiel “[/color] , fauchte er. Sie musste doch wissen, dass er da austickte und am Sender drehte.
Es war seine persönliche Schwäche. Vielleicht sogar seine gstäre, alles was mit seiner Ma zu tun hatte, war für ihn, wie eine Provokation.
Nichts und niemand hatte über seine Mutter zu reden und sie schon gar nicht für die eigenen Unzulänglichkeiten zu nutzen, da flippte er aus, ohne das man wirklich etwas böses damit bezwecken wollte.
Als seine Worte dafür sorgten, das Nova ihn aus großen Augen ansah, zuckte seine Augenbraue bedrohlich. Er wurde allmählich wirklich unfair.
WIRKLICH unfair und er bereute es nur ganz tief in seinem Unterbewusstsein. Jetzt wollte er sauer sein, jetzt wollte er sie spüren lassen, was er davon hielt.
Bei den nächsten Worten legte er die Hände über den Kopf zusammen. Er versuchte zu unterscheiden, was richtig und was falsch war.
Er hatte sich in diese Frau verliebt, so wie damals in Elaine. Hatte er einfach nur ein Talent dafür, sich Lügnerinnen anzuvertrauen oder war Nova eher eine Person, die eine normale Idee verfolgte, so wie er dem Orden folgte?
Ihm kam alles falsch vor.
Das was sie ihm nun erzählte, machte die Sache nicht besser. Eines war fakt, Nova machte sich für die Idee kaputt. Sie machte sich einfach kaputt. Er erinnerte sich daran, wie Jack einmal meinte [i]Jeder hat einen Grund für sein Handeln[/i]
Konnte er das als Grund durchgehen lassen? Konnte er das als Grund gelten lassen? War es überhaupt ein Grund? War es vielleicht doch eine vernünftige Idee, deren Sinn er nur nicht erkennen wollte. Sein Kopf schien ihn umbringen zu wollen.
Wie sollte er reagieren, wenn Rian oder Jack herausfanden, was Nova waren. Ihm war es wichtig, dass seine Familie hinter seiner Freundin stand.
Am liebsten hätte er sich bei seinem Dad jetzt einen Ratschlag geholt, wie er reagieren sollte, aber das Vertrauen hatte er nur peripher. Er würde ihn für wahnsinnig halten oder?
Die Fragen ... diese tausenden, dutzenden Fragen, die er einfach nicht beantworten konnte. Sie war eine Spionin bei den Todessern ... sie war im äußeren Kreis ... sie hatte Menschen ermordet, im Zweifelsfall tat man das bei den Auroren auch, doch sie griff Unschuldige an, aber Schwarzmagier hatten auch Familie.
Er kam einfach zu keinem logischen Spruch.
Tonlos, geradezu erschöpft, ließ er die Hände sinken und drehte sich zu Nova um: "Was um alles in der Welt hast du dir selbst da nur angetan? Was um alles in der Welt treibst du da? WOZU braucht ihr die Informationen?", fragte Dee und sah Nova an.
Es war vielleicht die erste neutrale Frage, die er an diesem Abend stellte, aber einfach, weil Streitigkeiten ihn so erschöpften. Er war ein sehr harmoniebedürftiger Mensch ... aber er wusste genauso gut, dass Streitigkeiten sich nicht vermeiden ließen.
Dee wusste einfach nicht, wie er damit umgehen sollte.
Vielleicht hätte er es wie Rian machen sollen. Einfach nur für eine Nacht und dann zufrieden sein.
Die Tränen in ihren Augen erschütterten ihn schwer. Sein Gefühlschaos machte ihn halb irre. In Ordnung, er wusste, dass für die nie nächsten drei Jahre Schlaf ersteinmal absolut tabu war. Egal, wie das hier endete.
Dabei war er so müde - aber mit seinem Gehirn war das sowieso so eine Sache.
Er hatte durchaus vernommen, dass einer der Schweine sich an Nova vergangen hatte und jetzt war er an dem Punkt, wo er den verdammten Todesserverein in die Luft jagen könnte. Eigentlich war er gerade in diesem Augenblick so drauf, blindlings da rein zu marschieren (und er war sich sicher in seinem Zustand würde er das Versteck finden) und dann so viele mitzunehmen, wie er kleinkriegen würde. Zwar würde er dabei drauf gehen, aber die verdammte Genugtuung wäre es wert.
Innerlich bereitete er sich auf eine Umsetzung vor und sollte er vor Voldemort abgeliefert werden, dann konnte er ihm immerhin noch ins Gesicht spucken, falls er nicht schon vorher massakriert wurde.
Die Idee gewann immer mehr an Gestalt und der Plan, der sich gerade in ihm formierte beruhigte besser, als jede Zigarette.
[color:71bc=seagreen]„Ich hab das Gefühl, zeitweilig willst du mir gar nicht zuhören. Genau das ist das, was ich gemeint habe, es gibt ZAUBER, die kann man nicht erlauben oder Legalisieren, deine Idee in der Sache geht in die Richtung, die ich akzeptieren könnte .“[/color]
Er wurde etwas ruhiger, weil sich in seinem Kopf eine vernünftigere Idee entspann. Eine die ihnen beiden entgegenkam. Er hoffte nur, dass er es schaffen würde, sich ganz bewusst kritisch zu geben ...
Die Idee gefiel ihm jetzt mindestens genauso gut, wie die Idee einen Selbstmordlauf bei den Todessern zu veranstalten.
Ihre nächste Antwort, die sogar in einem lauter werden mündete, nahm er relativ gelassen hin und seine Stimme war wieder unterkühlt, aber nicht mehr allzu feindselig.
Langsam spürte er, wie die Spinnweben in seinem Kopf verblassen. Sein Schädel dröhnte immer noch und das würde sich in den nächsten Wochen nicht verändern und es würde ihn mitnehmen, wie schon lange nichts anderes mehr.

[color:71bc=seagreen]„Ich hätte einen Vorschlag zu machen. Vielleicht ist es keine schlechte Idee, wenn ich einmal mit den Leuten rede, die bei deiner ...“[/color], jetzt wartete er, bis er ein vernünftiges, halbwegs neutrales Wort gefunden hatte, was angesichts des Pochens zwischen seinen Schläfen gar nicht so einfach war.
[color:71bc=seagreen]"...Vereinigung sonst das Reden übernehmen ... ich will wissen, wie das funktioniert - was die Ideen dahinter sind. Wozu es gut sein soll, wie es aufgezogen ist. Ich will Fragen stellen dürfen. Ich will einschätzen können, wie gefährlich das Ganze WIRKLICH ist ... Ich will mir ein BILD machen ...[/color], sagte er dann.
Auch wenn es im völligen Kontrast zu seinem Wutausbruch stand, aber er konnte tatsächlich erst etwas verurteilen, wenn er es genau kannte. Vielleicht waren die Ansätze nicht so schlecht, wie sie im ersten Moment klangen. Vielleicht konnte er sogar helfen, die Sachen in richtige Wege zu lenken, damit es nicht eskalierte. Er wusste es nicht - und auch wenn sich auf der einen Seite die Alarmsignale ausweiteten, aber irgendwie war er es der Beziehung zu Nova schuldig, auch wenn sie ihn aufs übelste verraten hatte, aber Jack war auch außer Kontrolle gewesen und er hatte ihm eine Chance gegeben. Warum nun also nicht dieser unbekannten Gruppierung? Schlimmer als die Todesser konnte es nicht sein, auch wenn er immer noch die düsteren Konsequenzen sah.
Am Ende war er dann vielleicht sogar mit Schuld, wenn die Sache ganz fanatische Auswüchse aufweisen würde.
Gruppen brachen irgendwann auch mal auseinander, weil die Intentionen am Ende unterschiedlicher waren, als angenommen. Ihm bereitete es Bauchschmerzen - aber er hatte wie immer das unsagbare Talent, genau in solche Konflikte zu geraten. Er fragte sich, ob er bei seiner Geburt mit einem Unglücksfluch belegt worden war, der bis an sein Lebensende Wirkung zeigte.
Er trank einen Schluck vom Kaffee und sah sie an. Der Kaffee wirkte noch beruhigender, als alles andere ...
[color:71bc=seagreen]„Ein bisschen Anstand habe ich noch, auch wenn ich momentan dem Ausrasten näher bin, als der friedlichen Konversation.“[/color], bemerkte er trocken.
Er kam wesentlich besser mit Sarkasmus klar, als mit allem anderen. Er nahm ihn gerne auf und verwandelte es. Das waren die besten Konversationen überhaupt.
Leider war nicht jeder Mensch so geschickt darinnen.

[color:71bc=seagreen]„Er ist weise - unumstößlich. Er ist ein hochgeachteter Mann... Ein Pazifist sondersgleichen“[/color], bemerkte er schulternzuckend.
. [color:71bc=seagreen]„Dumbledore ist nicht ganz so extrem, wie du ihn darstellst. Er ist ein Puppenspieler, darin stimme ich dir zu, aber er tut es um die Welt von Voldemort zu befreien und wenn ich die Wahl habe zwischen Voldemort und Dumbledore, würde ich jederzeit zu Dumbledore gehen. Das, was die meisten Menschen vergessen, ist, dass Dumbledore keine weiße Ikone mit Heiligenschein ist. Die meisten vergessen viel zu gerne, dass der Mann genauso ein Mensch ist, wie wir alle. Natürlich hat er auch seine Macken, aber fanatisch ist er nicht. Er setzt nur die Menschen aus irgendeinen Grund, wie Schachfiguren ein. Nicht dass mir das gefallen würde, das macht mich jedes Mal wieder aggressiv, aber genau das ist es, was ich meine, man muss die Sache, für die man kämpft auf alle Fälle im Blick behalten, damit man es am Ende mit seinem Gewissen vereinbaren kann.“[/color]
Doch dann erfolgte die Bombe, die ihn hochgehen ließ, wie ein viel zu heftig geratener Bombarda.
Er brüllte sie so heftig an, dass er sogar die Tasse Kaffee fallen ließ ... und das war bei weitem kein besonders gutes Zeichen.
Die Splitter vom Kronleuchter bekam er ab. Er kannte die Menschen im Orden und jeder von ihnen kämpfte für ein gutes Ziel und auch wenn Nova einen Groll gegen Dumbledore hegte, den er sogar in Ansätzen nachvollziehen konnte, dann war das noch lange kein Grund, die guten Seelen, die im Orden zu Werke waren, derart in Gefahr zu bringen.
Dass durch den Druck sich sogar einige der Narben öffneten, die er von einigen Kämpfen mit Schwarzmagiern zugezogen hatte, war bisher auch nicht vorgekommen, aber es tat weh genug, um sich dazu zu zwingen, Ruhe zu bewahren.
Er musste runterkommen, weil dieses Mal hatte er das Gefühl, dass bei den Gefühlen, die er für Nova hatte, sich alles gegen ihn richtete.

[color:71bc=seagreen]„SOLL MICH DAS ALLEN ERNSTES BERUHIGEN? DU müsstest doch am besten wissen, welche Methoden die Todesser haben, um Informationen rauszukriegen. Du weißt viel besser als ich, wenn die Todesser etwas herausfinden wollen, dann finden sie es heraus und DANN? Was ist, wenn du dann grad mal geflissentlich irgendwo anders bist, und Chei und Theo es nicht mehr kontrollieren können? NOVA - das ist WAHNSINN ... Ich hoffe euch allen ist klar, wenn dem Orden auch nur ein Haar gekrümmt wird und irgendein Hinweis darauf deutet, dass das über deine Familie lief, ich nicht mehr hier stehen werde und REDEN werde ... das ist keine Drohung, DAS ist ein Versprechen. Es tut mir Leid, Nova - aber du musst dir erstmal was verdammt Gutes einfallen lassen, wie du das Vertrauen wieder aufbauen willst.
Ich mache dir dieses eine Angebot, diese EINE Chance - und missbrauche mein Vertrauen NIE wieder. Keine Lügen mehr, keine Heimlichtuerei mehr ... Es wird mit offenen Karten gespielt und du wirst dir meine Vergangenheit komplett ansehen, Fräulein. KOMPLETT...
Weiterhin werde ich mit deinen Geschwistern reden und wenn mich nicht irgendeiner von davon überzeugen kann, dass das eine völlig ungefährliche Sache ist ... dann Gnade uns Merlin, dann weiß ich nicht, ob ich das weiterführen kann. Ach, jetzt hätte ich vor lauter herumschreien, vor lauter Wut vergessen, ich hatte dir etwas mitgebracht: Machs auf, oder lass es bleiben, aber denk dran, das hier ist das Balancieren auf einem Besen. Ein falscher Schritt und das gibt einen bösen Cut. “[/color], dann setzte er ein Kettenetui auf den Tisch und er krachte in sich zusammen. Okay, das hatte jetzt wirklich Humor.
Dee zückte den Zauberstab und sprach einen komplizierten Reperaturzauber aus, der tatsächlich die einzelnen Teile wieder zusammenfügte.
Er sah aus wie neu, dann sah er sich den Kronleuchter an und zuckte kurz unwillig mit der Nase. Der war ordentlich demoliert ...
Er versuchte den gleichen Zauber noch einmal ... leider ging der schief. Er musste sich darauf konzentrieren einen Partikelsammelungszauber, einen Schmelzzauber, einen Formzauber und einen Reparturzauber in einem zu verwenden.
Er ging im Kopf die einzelnen Teile durch. Einen Versuch war es wert und als er den Zauber nur auf gut Glück austestete, sah er an dem Abend das erste Mal wirklich zufrieden aus, denn der Kronleuchter setzte sich zusammen. Die Luft um ihn herum verschwamm eindeutig weniger, als noch vor ein paar Sekunden und er ging zurück zu dem Kettenetui ...er hatte Nova eine Halskette schenken wollen, womit er sie eigentlich fragen wollte, ob sie mit ihm ein Abendessen genießen wollte, auf das er schon länger gespart hatte. Seine Miene war noch immer enttäuscht ... er konnte es nicht verhindern, aber immerhin schrie er nicht mehr, er machte keinen Terz mehr, er war einfach nur fertig und frustriert und behutsam legte er das Etui auf den Tisch zurück, als könnte der Tisch gleich noch mal zusammenkrachen.
Er stand, wie immer alleine vor dem Scherbenhaufen seiner Gefühle und dieses Mal gab es keine Emily, die ihn halten konnte. Er musste da allein durch, also raufte er sich zusammen. War ja nicht so, als wäre er es nicht gewöhnt. Er wandte sich noch einmal an Nova:[color:71bc=seagreen]"Und solange, wie ich mit deinen Geschwistern nicht geredet habe und ich nicht herausfinde, dass die Sache nicht eine zweite Todessergruppe, mit anderen Zielen ist - hast du Aktendienst und zwar den Aktendienst, den alle Auroren fürchten, die der ungelösten Fälle und sollte dir irgendein Fall bekannt vorkommen ... aus irgendeinem auch noch so winzig kleinen Grund - ich WILL die Informationen und das sage ich nicht als Freund, sondern als Boss!"[/color], dann sah er sie an.
[color:71bc=seagreen]"Und noch was - ich würde jetzt verdammt gerne gehen. Du hast mein Ehrenwort, dass bis ich keine wirklichen Gründe habe, das auffliegen zu lassen, nichts nach außen dringt"[/color], obwohl er fest davon ausging, dass Jack in der Lage wäre, wenn Dee nicht aufpasste, herauszufinden, dass etwas ganz und gar nicht stimmte und vor seinem Zwillingsbruder hatte er in der Hinsicht mehr Respekt - der roch auf drei Kilometer Entfernung eine Veränderung im Wesen von Dee ... das konnte heiter werden, BEIDEN auszuweichen ... [/justify]
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Nova Hayes

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BeitragThema: Re: Your Dark Secret   Mi Aug 22, 2012 2:33 pm

[justify][color:1ef1=seagreen]„Gerne nochmal, ich erwarte NICHT, dass du mich da unterstützt, du solltest es so akzeptieren wie es ist. Natürlich ist jede Hilfe schön, aber entweder ganz oder gar nicht.“[/color] Frustriert funkelte die Hexe ihn an. Hörte er ihr eigentlich zu? Langsam hatte sie nämlich ehrlich das Gefühl in dieser Sache verarscht zu werden. Sollte er noch einmal fragen, ob sie selbst glaubt, dass er sie da unterstützen würde, dann konnte sie für nichts mehr garantieren. Denn mittlerweile war nicht nur Dee auf dem Höhepunkt der Wut angekommen, sondern auch sie selber, aber aus verschiedenen Gründen. Nova war es nicht gewohnt solche Gefühle zu empfinden, normalerweise wurden sie so gut es ging unterdrückt, doch im Moment war ihr dies nicht möglich und das machte sie sauer. Sauer auf sich selbst, weil sie sie nicht zurück halten konnte und sauer auf Dee, weil dieser dafür verantwortlich war.
[color:1ef1=seagreen]„Ich kannte den Mann, der deine Mutter umgebracht hat Dee. Er war der beste Freund meines Vaters und kam sehr oft zu uns. Seine beiden Söhne waren ein wenig älter als ich und wurden von Hauselfen aufgezogen, da seine Frau von Weißmagiern getötet worden war. Er glaubte, dass ein gewisser Jack Whitefeather seine Frau getötet hatte, als diese auf einer Erkundungsmission war. Sein Plan nahm immer mehr Gestalt an, ich erinnere mich noch gut an die Abende, wo er oft zu uns gekommen war und mit Vater zusammen gesessen hat. Viele Male waren sie dabei lauter als üblich geworden. Seine Söhne wuchsen bei der Großmutter auf, als er nicht mehr zurück kam, von seiner Rachemission. Es waren nicht die Todesser, nur ein einzelner Mann, der rein zufällig Todesser war. Wäre er heil aus der Sache heraus gekommen, wäre er von Riddle vermutlich so oder so getötet worden, da dieser nichts mehr hasst als unüberlegte Aktionen seiner Gefolgsleute. Der Jüngste der Söhne war ein Squib und der Älteste schloss sich den Todessern an um seinen Vater und seine Mutter zu rächen. Traurig oder?“[/color] Eigentlich hatte sie es nicht erzählen wollen, das der Mörder seiner Mutter durch diese Türen gegangen war, Tag ein Tag aus, aber irgendwie war es ihr so heraus gerutscht. Nun schlimmer als eh schon konnte die Sache nicht mehr werden, das stand fest.
[color:1ef1=seagreen]„Es ist keine Ehre Todesserin zu sein.“[/color], murmelte sie einfach weiter als Antwort. Wobei es eigentlich keine Frage seinerseits gewesen war. Nova begann mit ihrem Zauberstab zu spielen, zuckte dann einmal kurz mit ihm und einer der großen Sessel des Wohnzimmers erschien hinter ihr, in den sie sich nieder ließ. Sie musste nun erstmal sitzen.
[color:1ef1=seagreen]„Auch einen Sessel?“[/color] Dabei überging sie seine Frage und den Kommentar zum Gedächtniszauber. Noch hatte sie ihn nicht angewendet und eigentlich hatte Nova es auch nicht vor, jedenfalls nicht solange er sie nicht provozierte. „Wie gesagt, es ist sehr simpel.“, wiederholte sie und ihre Mundwinkel zuckten leicht nach oben, so dass jemand der genau hin sah ein Grinsen erahnen konnte. Ein fieses Grinsen, aber ein Grinsen.
[color:1ef1=seagreen]„Alles was ich heute bin, bin ich durch meine Erziehung geworden mein Leben bestmöglich zu gestalten oder es zu beenden. Ja, das ist in etwa die Lektion, welche mein Vater mehr immer und immer wieder eingeprägt hat, so dass ich sie immer noch befolge. Bedanke dich also bei ihm. – Die Informationen brauchen wir um feststellen zu können welche Organisation am Besten als Plattform für unsere zwecke dienen kann. Der Orden und die Todesser sind zwei große Gruppen die allesamt viel Einfluss haben. Wir finden so heraus, welche Gruppe am ehesten unser Vorhaben annehmen würde, die uns zumindest helfen würde und wir brauchen die Informationen um die richtigen Leute zum richtigen Zeitpunkt zu schützen. Was meinst du, woher der Orden die ganzen Informationen über die Todesser her hat? Weil ich sie ihnen über Skar zukommen lasse, genau so geht es auch umgekehrt. Es ist ein ständiges geben und nehmen und das so unauffällig wie möglich. Ich weiß was ich tue Dee. Deine Arbeit im Orden ist genau so gefährlich wie meine als Spionin bei den Todessern. Glaub ja nicht, es würde sicherer werden, wenn Skar einfach so den Orden verlassen würde.“[/color]
Als sie ihm die nächsten paar Sekunden in die Augen sah, geschah etwas merkwürdigen in ihnen. Seine Gefühlslage schien sich plötzlich verändert zu habe, obwohl sie genau die Selben ausstrahlten. Während sie also dort vor ihm saß und nachdachte was sich geändert haben könnte dämmerte es ihr. Er war nicht mehr auf sie sauer, sondern auf die Todesser. Wenn sie ihn richtig einschätze und das tat sie meistens, dann würde er vermutlich unbedacht handeln, wenn man ihn ließe. Was soviel bedeutete, wie, dass sie es nicht dazu kommen lassen durfte, dass er sich selbst in Gefahr brachte. Zudem liebte sie ihn viel zu sehr um zuzulassen, dass er starb.
[color:1ef1=seagreen]„Dieses Gesicht gefällt mir nicht Deorn. Was genau hast du vor? Und sag nicht nichts, ich sehe es dir an und wage es ja nicht mich anzulügen!“[/color] Erneut überging sie eine einfache Antwort auf eine Aussage, doch es machte nichts, denn er würde sicherlich durch ihre Feststellung genug abgelenkt werden.
Die nächsten Worte von ihm überraschten sie mehr als alles zuvor. Er wollte sich die Idee anhören? Eine schlechte Idee war es wirklich nicht. Sie würde Theo her holen und er würde mit Dee reden, es ihm in ihrem Beisein erklären. Das wäre das Beste was ihr passieren könnte. Theo konnte ihre Idee besser verkaufen, er wurde nahezu heroisch wenn er darüber redete. Nova sagte immer, dass ein Anführer so etwas immer können musste, sonst wäre er kein Anführer.
[color:1ef1=seagreen]„Theo kann dir das alles besser erklären als ich. Er ist der, der die Pläne schmiedet. Er ist ein Strategisches Multitalent. Darum beneide ich ihn und bin stolz darauf ihn als Bruder zu haben. Sie sind alle da, du kannst sofort mit ihm sprechen und wenn du willst auch gleich mit Skar und Chei.“[/color] Als das Gespräch auf Dumbledore kam, musste die Hayes unwillkürlich eine Fratze ziehen. Wie sehr sie ihn hasste, diesen Dumbledore, dabei wusste sie nicht mal wirklich warum, er war ihr einfach tierisch unsympathisch.
[color:1ef1=seagreen]„Dumbledore ist nicht der Heilige für den ihn alle immer halten. Er ist ein machthungriger, seniler alter Mann, der zu viel Einfluss auf einmal hat. Viele verehren ihn, weil er ja angeblich so viel Gutes so selbstlos getan hat. Ob das wirklich alles so selbstlos war, sei dahin gestellt. – Kennst du das Märchen der drei Brüder?“[/color]
Der nächste Ausbruch seitens Dee folgte kurz nachdem sie auch nur aufgehört hatte zu reden und bereitete ihr Kopfschmerzen hinter der Stirn. Es pochte und mit nach hinten gelehntem Kopf massierte sie ihre Schläfen in er Hoffnung sie etwas lindern zu können. Doch schlagartig wurde sie wieder wach, als sie hörte was er da sagte. Ein Etui krachte auf den Tisch und zersprang, wurde aber sogleich wieder zusammen gesetzt, genau so wie der antike Kronleuchter den ihre Mutter so liebte. Scheinbar würde sie bei ihren seltenen Ausgängen doch noch Freude an ihm haben können. Stirn runzelnd stand die junge Hexe auf, taumelte dabei leicht aufgrund der nun starken Kopfschmerzen die ihr ein wenig die Sicht vernebelte. Sich am Tisch abstützend schloss sie für einen Moment die Augen, atmete tief durch und öffnete sie wieder. Die Sicht war wieder klarer, wenn auch noch an den Rändern etwas trübe. Während sie auf das Etui zuging spielte ihre Miene nur blanke Neutralität wieder, bis sie das flache Etui öffnete. Darin lag eine wunderschöne goldene Kette mit einem kleinen runden Anhänger in dem ein blauer Edelstein eingelassen worden war und der dort vor sich hin glänzte im Licht des Kronleuchters.
Nova hielt den Atem an und legte eine Hand auf ihren Mund und schloss überwältigt die Augen. In ihrem Leben bisher war ihr nie viel geschenkt worden, dies hier, war das schönste was sie jemals geschenkt bekommen hatte, oder hätte geschenkt haben können.
[color:1ef1=seagreen]„Es ist zu viel. Ich habe dich verletzt, das kann ich nicht annehmen Dee.“[/color], hauchte sie leise. Ihre Stimme bebte und eine kleine Träne fiel herunter auf den kunstvoll geschliffenen Edelstein. Weitere fielen auf den samtenen Stoff des Etuis und Nova nahm die andere Hand vom Etui um sich die Tränen weg zu wischen, die nun auch ihre Wangen herunter liefen.
Das wars, nun hatte er sie da wo er sie scheinbar haben wollte. Schon lange nicht mehr war sie so mit den Nerven am Ende gewesen wie nun. Für weitere Diskussionen hatte sie nun keine Reserven mehr. Sie würde ihn verlieren und das stimmte sie genau so traurig wie ihr Ausbruch.
[color:1ef1=seagreen]„Oh, Aktendienst, bloß nicht gemein werden.“[/color], erwiderte die ehemalige Slytherin trocken.
[color:1ef1=seagreen]„Was ist, wenn ich dir sage, dass ich nicht will, dass du gehst?“[/color][/justify]
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Deorn Whitefeather

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BeitragThema: Re: Your Dark Secret   Mi Aug 22, 2012 5:06 pm

[justify]Er überging die Aussage, er war immerhin schon an dem Punkt, wo er darüber nachdachte, ob es nicht sinnvoll war über diese Idee mit anderen Menschen zu sprechen.
Sie waren im Moment schließlich beide überfordert und er war überfordert unberechenbar, das wusste er selbst gut genug. Er hatte aber auch nie behauptet eine einfache Person zu sein. Er war kompliziert und zwar teilweise auf eine unangenehme Art und Weise.
[color:a264=seagreen]„Jack hätte niemals einfach so eine Frau umgebracht. Ich kenne meinen Dad und wenn ich meine, dass ich ihn kenne, dann meine ich damit, ich weiß um seine Abgründe und seine positiven Seiten. Nein, Jack hätte nie und nimmer einfach eine Frau achtlos umgebracht. Wir sind in Teams eingeteilt - Jack kann nicht auf jeden achten, aber es gab bestimmt jemanden anderen. Dad tötet nicht, wenn es nicht unbedingt sein muss. Und nicht einmal der Todesser ist wegen einer Lapalie gestorben, mein Vater hat mich beschützt. Du hast die Erinnerung sicher noch im Kopf, ich hab sie dir gezeigt. Es tut mir furchtbar leid, für diese beiden Menschen, weil ich es ihnen nach empfinden kann. Aber Mal ganz im Ernst, Nova, meine Mutter war eine MUGGEL - die hätte sich nicht mal wehren können, wenn sie gewollt hätte. Sie war dem Kerl schutzlos ausgeliefert und er hat sich an ihr vergriffen, weil es so einfach war. Nein, Jack ist alles, aber kein Mörder.“[/color], sagte Dee und das inbrünstig und voller Liebe für seinen Vater. Er hatte einen unsagbaren Respekt vor diesem Menschen und er ließ nichts auf ihn kommen. Auch wenn er seine schlechten Phasen gehabt hatte, er war wach geworden. Er hatte sich geändert, er hatte es nicht länger verdient, dass man ihn quälte.
In der Sache würde er sich nicht erweichen lassen. Die alte Wut kehrte wieder zurück. Immerhin schien er jetzt zu wissen, dass seine Mutter sogar noch grundlos gestorben war, weil Jack es bestimmt nicht gewesen war und wenn doch, dann hatte er sich verteidigt oder irgendjemand anderen und manchmal gab es keinen anderen Ausweg.
Dee war unsagbar ruhig, er wusste aber im Augenblick selbst nicht, warum. Er hatte sich eigentlich schon an die Decke springen sehen, mit dem Kopf in der Decke stecken bleiben. Stattdessen legte er ihr intensiv dar, dass er nicht daran glaubte, dass Jack einfach so ein Leben auslöschte, besonders nicht, wenn ihm klar war, dass da zwei Kinder im Schlepptau waren.
An seinem Vater ließ er keine Zweifel aufkeimen, und da brauchte er nicht zu schreien. Er wusste es instinktiv.
[color:a264=seagreen]„Nein, das ist es tatsächlich nicht“[/color], bemerkte er und sah sie dieses Mal durchdringend an. Vielleicht war es unfair gewesen, in der Rage einfach so eine Anschuldigung zu treffen, wo er doch nicht in ihrer Haut steckte und ihre Gefühle spüren konnte. Er kannte es von sich, er schob es nach drinnen und dort blieb es.
Wie konnte er behaupten, dass es sie nicht tangierte? Wie reagierte er hier überhaupt?
War das eine Schockreaktion gewesen? Was war das?
War es sogar der verletzte Stolz? Sein Herz raste, als er darüber nachdachte. Er ließ das Gespräch resümieren. Sie waren beide unfair gewesen. Er fand zwar, an einigen Stellen hatte sie genauso heftig reagiert, wie er - aber alles in allem hatten sie sich gut aufgewiegelt.

[color:a264=seagreen]„Auch wenn es höflicher wäre, mit dir auf Augenhöhe zu bleiben, aber ich stehe ganz gut“[/color], Dee sah sie an, denn er wusste, wenn er sich hinsetzte und dann wieder aufstand, brauchte sie möglicherweise gar nichts mehr. Mit diesen Kopfschmerzen ratte er auch schon mal gegen Türrahmen.
Dass diese Fähigkeit ihm vieles abverlangte, begriff nur Rian. Er hatte selbst so eine magische Fertigkeit, der Vorahnung, dass irgendwas passieren würde.
[color:a264=seagreen]"Ich sagte nein! Ich brauche das nicht ...Mein Gedächtnis bleibt intakt[/color], sagte er und blickte sie an. [color:a264=seagreen]"Es wird nichts einfacher machen. Gar nichts, es wird nur alles verkomplizieren und wenn ich es dann irgendwann später herausfinde, Nova, dann würde es nicht anders werden... es würde sich wiederholen und dann, wenn die Erinnerung wieder aufkommt, dann wird es schlimmer, weil ich dann einfach komplett gehen werde und dann gibt es keinen Weg zurück. Willst du mir wirklich eine Lüge auftischen? Willst du mich wirklich in einer Illusion leben lassen? Sei froh, es ist raus. Ich kann mich damit auseinandersetzen. Ich habe eine Chance, einen echten Blick auf diese Beziehung zu werfen, denn das was bisher war, war ein komplettes Täuschungsmanöver - andere Leute hätten dich einfach stehen lassen ... Ich komme mir ausgenutzt vor. Ich habe das Gefühl betrogen worden zu sein und das schlimme ist, dass es die Wahrheit ist und nicht nur ein Gefühl.[/color], dieses Mal offenbarte sein Lächeln ein wenig von seinen Gefühlen.

[color:a264=seagreen]„ Soll ich euch helfen? Die Todesser sind es mit tödlicher Sicherheit nicht. Dafür brauche ich keinen Spion bei den Todessern. Ihre Signale sind eindeutig: Sie wollen die Muggelstämmigen loswerden und eine Menge von den Halbblütern gehen auf sein Konto. Ich würde behaupten, ihr wärt ziemlich schnell, ziemlich leer, wenn eure Anhänger spitz bekommen, dass ihr den Feind der Hälfte eurer Anhänger in den Bund holt. Ich nehme aber einfach wohlwollend an, dass ihr zu der Erkenntnis auch gekommen seid. Ob der Orden als Plattform dient, das weiß ich nicht genau ... das kann ich dir so direkt nicht sagen. Weil unser Ziel ist es, die Sensibilität zu wecken, dass man keine Angst vor einem Feind haben darf, der übermächtig erscheint. Man hat eine Stimme und diese darf an auch benutzen. Genauso, wie wir dafür einstehen, dass alle eine gleiche Behandlung erfahren soll. Muggelstämmige sollen das absolute Recht haben, auf Hogwarts bleiben zu können. Muggelstämmige sollen den gleichen Arbeitsplatz bekommen, wie ein Reinblut und wenn Voldemort an die Macht kommt, wird es das nicht mehr geben. Vielleicht kann man, wenn man diesen Schritt erreicht hat, wenn man das in die Flucht geschlagen hat, was uns da bedroht, kann man dann darüber nachdenken, die Konventionen für Werwölfe zu ändern, den Veelen regenerationschancen zu geben.Vielleicht kann man sogar die Versklavung der Hauselfen irgendwie angehen. Das sind Ziele, für die ich einstehe. Für die Freiheit der Arten, für die Freiheit ALLER Menschen. Vielleicht mag es auch daran liegen, dass ich ein Halbblut bin, aber es ist ein gutes Ziel. Es hat nichts mit Fanatismus zu tun. Das alles kann man über einen sehr langen Zeitraum stetig und ständig in den Griff kriegen. Die Menschen haben Zeit sich an Veränderungen zu gewöhnen. Übrigens da fällt mir grad noch was ein, das bin ich vorhin dezent übergangen, ich habe nicht gesagt, dass die Zentauren dümmlich grinsen, sondern über die Dummheit von Zauberern und Hexen. Das ist ein Unterschied. “[/color],
Er sah Nova an. Er hatte sich soweit unter Kontrolle bekommen, dass er nicht mehr das Gefühl hatte, sich selbst zu zerreißen, die kleinen Wunden jedoch bluteten vor sich her und tränkten den Umhang.

Er bemerkte den Blick und dann die Frage dazu und Dee sah sie an:
[color:a264=seagreen]„Ich lüge nicht ... wie oft soll ich denn das noch sagen? Ich habe nichts davon dich anzulegen, aber es ist ohnehin nur eine Idee. Die Umsetzung müsste eh noch vorbereitet werden.“[/color], man konnte jedoch heraushören, dass er der Idee gegenüber überhaupt nicht abgeneigt war. [color:a264=seagreen]"Explizit würde mich der Todesser aus dem Inneren Kreis interessieren ...[/color], sagte Dee dann und sein Blick wurde härter als gewohnt. Das unheimliche Lächeln, dass über seine Lippen floh, war alarmierend.
Sein Dad hätte ihn durchgehext allein für die Idee, aber er fand sie durchaus verlockend.
Er machte dann jedoch eine wegwerfende Handbewegung.
[color:a264=seagreen]"Irgendwann krieg ich den Kerl auch ohne einen Kamikazeangriff auf Voldemort - obwohl es so verlockend wäre, in die Luft zu jagen, was man in die Luft jagen kann ..."[/color]
Dann sah Dee Nova an. Er hatte sich gefasst und er konnte nicht sagen, wie stolz er diesbezüglich auf sich war. Das war ein großes Zugeständnis ... ein weitaus größeres Zugeständnis, als sie sich vorstellen konnte.
[color:a264=seagreen]„Ich halte sofort für keine gute Idee. Es tut mir leid, aber heute Abend würde ich Fehler machen und davon habe ich ohnehin schon zu viele gemacht.“[/color], sagte Dee und schüttelte den Kopf und er sah dann auf:
[color:a264=seagreen]„Dumbledore kann kein Heiliger sein, weil er aus positiven und negativen Aspekten besteht und ich habe Dumbledore bisher auch nicht dabei gesehen, zu sagen, er wäre der weiße Krieger, der die Welt errettet, er sagt eigentlich nur, dass er es unterstützen wird und er ist ein großer Zauberer, aber er hat genauso eine Seele, einen Teufel und einen Engel in sich. Zauberstärke ist Macht, Macht ist Gier und Gier ist niemals gut! Wer weiß, gegen welche Dämonen Dumbledore antritt, aber ich halte ihn für keinen Heiligen. Ich halte ihn für Menschen “[/color] und damit war für ihn die Diskussion abgeschlossen.

Dee beobachtete Nova. Sie war mindestens so geschlaucht, wie er. Er hasste Streitigkeiten, er hasste sie so abgrundtief. Sie zehrten an den Nerven und bei ihm am Schlaf. Es war ermüdend und gleichzeitig pulsierten die gemeinsten Worte durch den Venen und spielten damit, alles zu zerbrechen, was man sich aufgebaut hatte und man konnte nun wirklich nicht behaupten, dass sie kurz zusammen waren. Ein Jahr war für Dee schon eine Leistung, wenn man bedachte, wann er mal eine Beziehung einging und wie lange sie nach Elaine gehalten hatten.
Länger als zwei Wochen bestimmt nicht. Es war schwierig für eine Frau, es mit ihm auszuhalten.
[color:a264=seagreen]„Es war für dich bestimmt und ich dachte mir, du solltest es tragen, wenn du mit mir nächste Woche essen gehst.“[/color], sagte er und lächelte schwach. [color:a264=seagreen]"... vielleicht wird es ein Entschuldigungsessen ... ansonsten wird das ein ziemlich lebloser Abend"[/color], sagte Dee und er fasste sich an die Nasenwurzel und legte den Kopf in den Nacken.
[color:a264=seagreen]" Ich kann dir nicht sagen, wie das ausgeht. Aber bevor ich nichts verifiziert habe, bevor mein Kopf keine Fragen mehr stellt, werde ich keine Entscheidung fällen. Um ehrlich zu sein ... bin ich eigentlich nur darauf eingegangen, zu wissen, was es damit auf sich hat ... weil mir einfach zu viel an dir liegt ..."[/color], jetzt wurde er tatsächlich sentimental und er drehte sich weg. Zum zweiten Mal dieser Scheiß ... zum zweiten verdammten Mal. Er fasste sich nur mit Mühe. Rian wäre der einzige, der erkannte, dass er kürzer vor dem Dammbruch stammte, als irgendjemand geahnt hätte.

[color:a264=seagreen]„Ich hasse es den Aktendienst zu übernehmen und dann sind sie wenigstens pünktlich fertig!“[/color], Dee zuckte mit den Schultern, dann sah er Nova an:
[color:a264=seagreen]„Dann würde ich dich fragen, warum du nicht willst, dass ich gehe und eigentlich müsste ich dich darum bitten, mir Zeit zu geben, aber ich hab dir was versprochen ... Ich bin da, wenn du mich brauchst. Ich schätze so ein Moment wäre jetzt gekommen ... “[/color]
Dass er sich dabei wieder vollkommen hinten anstellte - weil eigentlich konnte er nicht - er sah dauernd ihr Todessermal, den Raum mit den toten Hasen, die Anwärter, er sah, wie er hineinkam und wie sich alles in Dauerschleife wiederholte, er wusste nicht, ob er neben ihr liegen konnte, ohne Sorge zu haben, dass sie nicht doch noch zu dem Zauberstab griff und ihm das Gedächtnis löschte.
Er wusste scheinbar nichts mehr - aber er überwand sich ... wenn er sagte, er würde nichts fällen, hatte er sich gefälligst zusammenzureißen.
[/justify]
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