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 Im Schatten von London

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Fenrir Greyback

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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   Di Jul 10, 2012 8:45 am

Lächelnd strich er ihr über die Wange und blickte dann zur Tür. Diesen Idioten da draußen würden sie fertig machen. Es wäre ja noch besser diesen Mann jetzt laufen zu lassen.
"[color:866b=darkred]Ich zeige dir einen Zauber[/color]" meinte er und leckte sich die Lippen. Sie würden ihn fesseln und dann einige Namen von Gefangenen Werwölfen aus ihnen heraus holen. Man hatte nicht alle Tage einen solchen Trottel in der Wohnung. Langsam nahm er eine Hand zurück und legte eine Hand auf die Tür.
"[color:866b=darkred]Totalis Fibulae[/color]" sagte Fenrir leise und dachte nach. Den Zauber hatte er von einem russischen Werwolf, als sie auf Gedankenreise waren. interessanter Zeitgenosse und begabter Schluckspecht.
"[color:866b=darkred]Wie Immobilus, aber ohne Gegenzauber oder so. Nach fünf Stunden kannst du dich wieder bewegen, egal was du tust oder nicht tust.[/color]" So dumm wie die meisten Leute dachten war Fenrir garnicht.
[color:866b=darkred]"Du wirst ihn verzaubern. Die perfekte Art zu Quälen zeige ich dir dann weiter. Das Jagd-Alphabet machen wir dann später weiter.[/color]" Das Alphabet würde sie im Wald auch lernen, aber an Rehen und Hirschen. Natürlich würde sie nicht sofort auf richtige Menschen losgelassen. Das wäre zu leicht.
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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   Sa Jul 14, 2012 1:14 am

Sie drehte sich zu ihm um und ging durchs Badezimmer. ,,[color:de12=indianred]Du verlangst also von mir, dass ich verzauber. Und du quälst ihn nachher[/color]?",fragte Phoebe nochmal um sicher zu gehen, dass sie das Ganze verstanden hatte. es war eine interessante Idee, dies musste Phoebe zugeben. Außerdem lernte sie einen neuen Zauber hinzu und die Gefahr, dass dieser schief ging war sehr hoch. ,,[color:de12=indianred]Ich versuche es, aber wenn es schief geht, dann bist du dran[/color].",erklärte sie und drehte ihren Kopf zu ihm. Dann musste er den Zauber ausführen und sie somit schützen. Sie hatte immerhin noch nicht ihren Abschluss. Sie nahm einen Bademantel vom Haken uns sah Fenrir an. ,[color:de12=indianred],Geh. Ich muss mich umziehen, sonst wird er sich noch Fragen stellen[/color].",sagte sie ehe sie ihre Schuhe auszog.
Als Fenrir aus dem Raum verschwand, zog sie sich anders an. Dann öffnete sie die Tür und trat wieder in das Zimmer.
Mittlerweile stand der Mann im Zimmer und begutachtete es. Sie lehnte sich gegen die Wand und beobachtete ihn. Ihr Blick huschte kurz durch das Zimmer und sie fand Fenrir in einem Schatten. Ein leises Lächeln umschlich ihren Mund. Dann blickte die Ravenclaw wieder zu ihrem Feind, der sie mittlerweile bemerkt hatte. Anscheinend dachte er, dass sie ihm zugelächelt hätte, denn er kam grinsend auf sie zu. [i][color:de12=coral]Schwachkop[/color]f[/i],dachte das Werwolfmädchen und fragte sich wieso Männer immer nur an das Eine dachten. Ihr Zauberstab hatte sie in der Hand, die im Ärmel ihres Bademantel versteckt geblieben war. Er wollte gerade eine Hand um sie legen, als sie den Zauberstab zückte. ,,[color:de12=indianred]Totalis Fibulae[/color]" Der Zauber wirkte zu ihrem Glück. ,,[color:de12=indianred]Tut mir leid, Süßer. Vielleicht wenn ich mal älter bin[/color].",erklärte sie ihm und tätchelte ihm de Wange. Sie trat von ihm weg und winkte Fenrir zu sich. ,,Und was hast du jetzt vor?",fragte sie und sah ihn an. Mal ehrlich, sie mussten ihn doch später mit einem Vergessenszauber belegen, sonst würde er sie noch verpetzen.
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Fenrir Greyback

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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   Sa Jul 14, 2012 7:53 am

Voller Stolz trat der große Werwolf aus dem Schatten und wanderte um den Werwolfsjäger umher.
"[color:8b22=darkred]Du sollst wissen dass ich dich niemals in Gefahr bringen würde. Wenn ich es dir nicht zutrauen würde, dann hätte ich ihn nicht ausgesucht[/color]" sagte er zu seiner Tochter und leckte sich die Lippen. "[color:8b22=darkred]Aber der Kerl hier ist 'ne Flachzange. Ein einfaches... Versuchsobjekt.[/color]"
Damit hob er den Mann hoch und warf ihn so auf den Boden, dann man ihn von allen Seiten erreichen konnte. Mit geleckten Lippen lief der Werwolf um ihn herum, sah ihn immer wieder an und beugte sich dann runter.
"[color:8b22=darkred]Komm zu mir, Phoebe.[/color]" Damit hielt er ihr eine Hand hin legte die Krallen an das Gesicht des Trottels.
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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   So Jul 15, 2012 9:37 pm

Sie fuhr sich durch ihr Haar und dann übers Gesicht. ,,[color:ccf2=indianred]Mein Gott, ich mach dem Haus Ravenclaw wohl alle Ehre[/color].",grummelte Phoebe und lehnte sich gegen die Mauer. Ravenclaws waren meist sehr intelligent und vielleicht hatte sie es genau deswegen geschafft. Fenrir war damals sicherlich Slytherin gewesen, das würde sie nicht wundern. ,,[color:ccf2=indianred]Ich hoffe nur, dass er keine Familie hat[/color].",meinte die Ravenclaw leise und sah den Mann an. Es war doch schlimm einfach da zu stehen und nichts tuen zu können. Noch dazu konnte er alles hören und fühlen was sie sagten und ihm antaten. Grausamer ging es nicht für Phoebes Geschmack.
Schon hatte Fenrir ihn hochgehoben und unsanft auf den Boden geworfen. Die Schülerin verzog ein Gesicht und sah den Mann an. Er tat ihr schon etwas leid, das musste man sagen. Etwas unsicher tapste sie zu ihrem Vater und legte ihre Hand in seine. Dann setzte sie sich auf die Knie und sah von den Krallen ihres Vater zu dem Gesicht des Mannes und dann in das Gesicht ihres Vaters. ,,[color:ccf2=indianred]Was machst du da?[/color]",fragte die Brünette leise und ihr Blick war unsicher.
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Fenrir Greyback

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BeitragThema: Re: Im Schatten von London   Mo Jul 16, 2012 9:25 am

[color:ca9b=darkred]"Ihm einen...[/color]", Fenrir zog seine Klauen über die Wange des Mannes. " [color:ca9b=darkred]Vorgeschmack auf das was kommt.[/color]"
Dass seine Tochter zuviel Mitleid mit solchen Leuten hatte wunderte ihn garnicht, schließlich war sie ein Naives Kind dass noch optimistisch das Gute in allem sah, aber das würde er ihr austreiben müssen. Das Leben war nicht fair, das Leben war nicht leicht, das Leben war nicht problemlos. Solche Menschen, wie der Mann der da vor ihnen lag, fing schon viele Werwölfe und sperrte sie weg, folterte sie... Das Leben als Werwolf war schwer, aber es machte es um einiges einfacher wenn man den Leuten alles zurückzahlen konnte was sie einem antaten.
"[color:ca9b=darkred]Er hat Familie[/color]" gab Greyback schließlich zu. Er wusste es. Schlimm genug. Er zog seine zwei Kinder so groß wie er lebte. Rassistisch und werwolfsfeindlich. Fenrir als Anführer der britischen Werwölfe konnte nicht zulassen dass seine Rasse wegen einem solchen Mann vor die Hunde ging. Schnaufen erhob sich der große Wolf letztlich wieder und sah seine Tochter in die Augen.
"[color:ca9b=darkred]Aber eine feinliche Familie. Seine Frau ist genau wie er. Seine Kinder sind genau wie er. Sie sind alle Feinde... Feinde die vernichtet werden müssen.[/color]" Das klang grausam, schließlich war es das auch. Aber im Leben hieß es fressen oder gefressen werden und jeder Werwolf fraß eben lieber.
"[color:ca9b=darkred]Du kämpft für deine Familie wenn du solchen Leuten das Leben schwer machst oder es gar.. ausradierst.[/color]"
Das letzte war die weitaus bessere Option, dann würde keiner von ihnen mehr etwas mit diesem Schwein zu tun haben müssen. Schnaufend schwang er plötzlich den Zauberstab und knallte den Mann gegen die Wand.
"[color:ca9b=darkred]Ein wichtiger Punkt muss dir klar sein: Wir benutzen dunkle Magie.[/color]" Von dem Mann, der eben noch mit seiner Tochter lachend und weinend auf dem Bett gesessen hat, war nichts mehr übrig. Er war wieder der eiskalte stählerne Fenrir.
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